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Geschichte

Die Besiedelung des Gebietes geht bis in die Jungsteinzeit zurück. In Ellenberg wurden zwei vorchristlich verzierte Menhire aus der Zeit 1800 v. Chr. entdeckt.

Guxhagen stand Jahrhunderte lang im Schatten des Klosters Breitenau. Das Kloster wurde im Jahr 1113 von dem hessischen Gaugrafen Werner IV. von Maden und dessen Frau Gisela in der Breitenau gegründet. 1119 bezogen der spätere Abt Drutwin und zwölf weitere Benediktinermönche aus dem Kloster Hirsau im Schwarzwald die ersten Klostergebäude in der „Breiten Aue“. Die Blütezeit des Klosters begann wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts und endete zum Anfang des 14. Jahrhunderts. Es besaß damals die Dörfer Guxhagen, Ellenberg und Büchenwerra sowie Grundbesitz und Einkünfte in fast 100 anderen Orten. Danach kam es zu Missständen und das Kloster verlor wieder an Besitz. Der im Jahre 1497 erfolgte Anschluss an die Bursfelder Kongregation brachte für das Kloster noch einmal einen kurzen Aufschwung, der dann mit der Einführung der Reformation in der Landgrafschaft Hessen sein Ende fand. Ein Jahr nach der Homberger Synode wurde das Kloster 1527 aufgelöst. Es wurde Kammergut des Landgrafen Philipp I. Der bisherige Prior, Theobald Zabel (Cabel), wurde erster protestantischer Pfarrer zu Breitenau, zuständig für das nun evangelische Guxhagen.

Der Ort Guxhagen wurde erstmals in einer Urkunde vom 20. April 1352 als Kukushayn (Kuckuckshain) erwähnt. Ein Bewohner des Dorfes Kukushayn, Werner genannt Ruchfuz (Krähenfuß), übergab eine Hufe in der Gemarkung von Buchenwerde (Büchenwerra) mit allem Zubehör dem Kloster Breydenowe (Breitenau). Die Schreibweise des Dorfnamens wandelte sich im Laufe der Zeit: Kukushayn (1352), Guckishain (1357), Guckeshain (1399), Guczhan (1415), Kuckshain (1445), Guxhaene (1500), Guxgeshagen (1525), Guxhain (1579 sowie 1697) und Guxhagen (1579). Am 22. Juli 1357 wurde ein Streit über die Gerichtsbarkeit in Guxhagen und Ellenberg, die sich im Besitz des Klosters Breitenau befanden, beigelegt. Der Landgraf und sein Sohn einigten sich mit dem Abt des Klosters darauf, dass die Blutgerichtsbarkeit für beide Orte und das Kloster in der Hand des Landgrafen lag und in Guxhagen tagte, die Niedere Gerichtsbarkeit behielt der Abt des Klosters. Diese Regelung wurde später auch für Büchenwerra angewandt, als der Ort mehr oder weniger ganz in den Besitz des Klosters Breitenau übergegangen war.

Eine Kapelle wurde 1513 beim Oberhof gebaut. Guxhagen wurde mit der Auflösung des Klosters Breitenau im Oktober 1527 eine selbständige Gemeinde. Erste Angaben über die Einwohnerzahlen stammen aus dem Jahr 1579. Damals existierten 74 Haushaltungen. Eine Schule wird 1596 erstmals erwähnt.[2]

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde 1626 das ehemalige Kloster Breitenau durch Truppen des Feldherrn Johann t’Serclaes von Tilly geplündert. Drei Kirchglocken und die Bücherei wurden geraubt. Auch in Guxhagen fanden Plünderungen und Zerstörungen statt. Von 1637 bis 1640 fielen Kroatische Reiter unter Isolani ein. Als 1640 die Truppen von Octavio Piccolomini einfielen, blieben auf dem Klostergelände nur die Kirche, die Kapelle und die Steingebäude stehen. Alle anderen Gebäude wurden niedergebrannt. Die Klostergebäude dienten danach als Pferdestall und Getreidespeicher.

Im Siebenjährigen Krieg von 1756 bis 1763 kam es erneut zu Zerstörungen. Der Gemeindewald Hundsforth wurde zur Hälfte abgeholzt und abgebrannt. Teile der Klosteranlage und Brücken wurden zerstört.

Ab 1840 wurden Wege zu den Nachbarorten mit Pflaster angelegt. Am 1. Juli 1845 wurde mit dem Bau der Eisenbahnstrecke (Main-Weser-Bahn) begonnen. Es wurde der belgische Ingenieur Frans Splingard verpflichtet. Man begann zuerst mit dem Bau des Tunnels (433 m) durch den Stiegberg. 1846 wurden beim Eisenbahnbau 7000 Arbeiter beschäftigt. Am 18. September 1848 wurde die Strecke zwischen Guxhagen und Bebra in Betrieb genommen. Die Strecke nach Kassel-Wilhelmshöhe wurde auf Grund des Brückenbaus in Guntershausen erst am 19. Dezember 1849 eröffnet. Der Bahnverkehr fand zuerst nur auf einem Gleis statt. Das zweite Gleis wurde 1873/74 gebaut.

1871 werden während des Deutsch-Französischen Krieges 750 französische Kriegsgefangene im Kloster Breitenau inhaftiert. Von 1874 bis 1949 befand sich auf dem Gelände eine Korrektions- und Landarmenanstalt, also ein Arbeitshaus.[3]

1883/84 wurde die Fuldabrücke zwischen den Ortsteilen von Guxhagen gebaut. Bis zum Bau der Fuldabrücke gab es als Verbindung zwischen beiden Ortsteilen einen Fährbetrieb und eine Furt. 1890 erhielt die Gemeinde die erste Apotheke. Der Wasserleitungsbau begann um 1900. 1914 wurde beim Kloster Breitenau eine neue Mühle gebaut, die mit zwei Turbinen ab 1916/17 Strom erzeugte und bis in die 1920er Jahre neben der Breitenau auch den anderen Teil Guxhagens mit Strom versorgte.

Von 1935 bis 1937 fand der Bau der Reichsautobahn, der heutigen Bundesautobahn 7, statt; eine offizielle Autobahnanschlussstelle erhielt Guxhagen aber erst am 20. Dezember 1973. Als am frühen Morgen des 31. März 1945 die ersten amerikanischen Panzer heranrückten, sprengten deutsche Pioniere die Autobahnbrücke über die Fulda und auch die Fuldabrücke in Guxhagen. Es wurden in Guxhagen zunächst ein Behelfssteg, später eine hölzerne Behelfsbrücke über die Fulda gebaut, die erst Ende des Jahres 1953 durch eine neue Brücke ersetzt wurde.

Die Gedenkstätte Breitenau erinnert an das ehemalige Konzentrationslager (1933–1934) und Arbeitserziehungslager Breitenau (1940–1945). Sie befindet sich in der ehemaligen Zehntscheune des Klosters auf dem Gelände des heutigen psychiatrischen Krankenhauses. Etwa jeder fünfte der insgesamt über 8000 Gefangenen im KZ Breitenau wurde in SS-Konzentrationslager deportiert. Schließlich wurden am Fuldaberg, nicht weit entfernt vom Lager in der Breitenau, noch in der Nacht des 29. und am frühen Morgen des 30. März 1945 (Gründonnerstag/Karfreitag) – einen Tag vor dem Einmarsch amerikanischer Truppen – 28 Gefangene durch ein Erschießungskommando der Gestapo Kassel ermordet.

1964/65 wurde die Mittelpunktschule gebaut, die 1971 in eine Integrierte Gesamtschule umgewandelt wurde. 1971/72 wurde auch der erste Kindergarten gebaut. Eine Großsporthalle erhielt Guxhagen 1985. Mit dem Bau der Umgehungsstraße 1980/82 wurde eine neue Brücke über die Fulda, südlich der Klosteranlage, und eine Straße bis zum Guxhagener Friedhof gebaut, die die Orte Grifte, Guxhagen und Körle miteinander verbindet. 1990 wurde der Abschnitt vom Friedhof bis zum Stiegberg fertiggestellt. Die ICE-Schnellbahntrasse (Hannover–Fulda) wurde zwischen 1986 und 1991 westlich zwischen Guxhagen und Wollrode gebaut.

Eingemeindungen

Am 1. Februar 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Albshausen, Büchenwerra, Ellenberg und Wollrode eingegliedert. Am 1. März 1971 kam Grebenau hinzu.[4]

Politik
Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016

    

Insgesamt 31 Sitze SPD: 13 Grüne: 3 CDU: 5 GL: 10

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 42,7 13 45,2 14 48,0 15 57,9 18
GL-FWG Gemeinschaftsliste Guxhagen/Freie Wähler 32,3 10 22,1 7 23,6 7 22,5 7
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 14,4 5 18,5 6 20,9 7 12,5 4
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,6 3 14,2 4 7,5 2 7,1 2
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 60,9 61,7 57,2 64,0

Bürgermeister

Der erste direkt gewählte Bürgermeister von Guxhagen war von 1994 bis 2003 Winfried Becker (SPD). Becker wurde nach seiner Amtszeit erster Kreisbeigeordneter des Schwalm-Eder-Kreises.[8] Seit März 2015 ist er Landrat des Schwalm-Eder-Kreises.

Auf Becker folgte der parteilose Edgar Slawik, der erstmals am 30. März 2003 gewählt wurde und am 2. November 2008 und am 9. November 2014 im Amt bestätigt wurde.

Kulinarisches

In Guxhagen ist, wie auch in der umliegenden Region, die nordhessische Küche beheimatet. Speckkuchen und besonders die Fleisch- und Wurstwaren wie Ahle Wurst, Weckewerk und Blut- und Leberwurst zählen u. a. hierzu. Diese werden auch heute noch zum Teil bei privaten Hausschlachtungen hergestellt.
Ebenfalls typisch sind die Schlachteessen, die in der Gemeinde angeboten werden.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Guxhagen liegt an der Bundesstraße 83 und der Bundesautobahn 7 (Kassel – Bad Hersfeld).

Die Gemeinde gehört dem Nordhessischen Verkehrsverbund an, der unter anderem ein Anrufsammeltaxisystem innerhalb der Großgemeinde anbietet. Der Bahnhof an der Friedrich-Wilhelms-Nordbahn wird von der RegioTram Kassel sowie Nahverkehrszügen der cantus Verkehrsgesellschaft angefahren.

Durch das Gemeindegebiet führen folgende Radwanderwege:

Der Hessische Radfernweg R1 (Fulda-Radweg) führt über 250 km von den Höhen der Rhön entlang der Fulda bis Bad Karlshafen an der Weser.
Die D-Route 9 (Weser-Romantische Straße) führt von der Nordsee über Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach Füssen im Allgäu (1197 km).
Der 180 km lange Ederauenradweg beginnt im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen und heißt hier Ederauenweg. Der größte Teil führt durch Hessen und heißt dann Ederradweg. Er folgt dem Lauf der Eder bis zur Mündung in die Fulda bei Guxhagen.
Bildung

Die Gemeinde hat eine Grund- und eine Gesamtschule. In Guxhagen und Ellenberg befinden sich Standorte der Gemeindebücherei.

Söhne und Töchter der Gemeinde
Justus Wilhelm Karl Glinzer (1802–1878), Maler und Lithograph
Friedrich Paulus (1890–1957), Generalfeldmarschall
Christoph Weber (1883–1958), Bibliothekar
Literatur
Gemeinde Guxhagen (Hrsg.): Guxhagen und die Söhre. Text: Jörg Adrian Huber, Fotos: Rolf Wagner. Wartberg, Gudensberg 1992.
Gemeinde Guxhagen (Hrsg.): 650 Jahre Guxhagen, 125 Jahre Gesangverein. Festschrift. 2002.
Weblinks
 Commons: Guxhagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gemeinde Guxhagen
Anmerkungen und Einzelnachweise

↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2015 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

↑ Wahrscheinlich wurde schon bald nach der Auflösung des Klosters eine Schule eingerichtet, um die Schulausbildung fortzuführen.

↑ Vgl. Wolfgang Ayaß: Das Arbeitshaus Breitenau. Bettler, Landstreicher, Prostituierte, Zuhälter und Fürsorgeempfänger in der Korrektions- und Landarmenanstalt Breitenau (1874–1949). Herausgegeben von Verein für hessische Geschichte und Landeskunde, Jenior und Pressler, Kassel 1992 (= Nationalsozialismus in Nordhessen), Band 14: Hessische Forschungen zur geschichtlichen Landes- und Volkskunde, Heft 23 (Dissertation Gesamthochschule Kassel 1991), ISBN 3-88122-670-2,

↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 404 und 405. 

↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt

↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011

↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006

↑ Bürgermeisterwahlen in Guxhagen

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Normdaten (Geografikum): GND: 4094327-6 (AKS)

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Kategorien: GuxhagenGemeinde in HessenOrt im Schwalm-Eder-KreisOrt an der FuldaOrtsteil von Guxhagen

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Diese Seite wurde zuletzt am 31. August 2017 um 20:35 Uhr bearbeitet.
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