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Geschichte
Hauptartikel: Geschichte der Stadt Hagen
Lange Riege in Hagen-Eilpe
Mittelalter

In der Geschichtsschreibung taucht der Raum Hagen erstmals in den Lorscher Annalen (Annales Laureshamenses) auf, als im Jahr 775 die nahe der Hagener Stadtgrenze zu Dortmund über der Ruhr-Lennemündung gelegene sächsische Hohensyburg (Sigiburg) durch Truppen Kaiser Karl des Großen erobert wurde. Dorf und Kirchspiel Hagen waren im Mittelalter relativ unbedeutend und standen politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weit hinter den märkischen Stadtgründungen im Umland zurück, vor allem Iserlohn sowie der benachbarten Grafschaft Limburg.

Frühe Neuzeit

Erst durch die Gründung der Lange Riege 1661 in Hagen-Eilpe, einer Klingenschmiedsiedlung und mehrerer mit Wasserkraft betriebener Hammerwerke und Schmieden entlang der Ennepe erlangte Hagen im 18. Jahrhundert wirtschaftliche Bedeutung. Ein Brand zerstörte 1724 einen Großteil der Gebäude der Stadt.

Mit Hilfe der preußischen Staatsverwaltung wurde Hagen wiederaufgebaut und zum 3. September 1746 wurde eine Änderung im Steuerrecht verfügt, die Historiker im Nachhinein als Verleihung der Stadtrechte ansehen. Ein genaues Datum, von welchem Zeitpunkt an Hagen offiziell als Stadt bezeichnet werden muss, hat die Forschung bisher nicht gefunden. Seit 1817 ist Hagen Sitz eines Amtes und eines Kreises innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg. 1837 wurden die revidierte Städteordnung und ein Magistrat eingeführt. Im Zuge der Industrialisierung wurde Hagen 1848 an das Netz der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft angeschlossen und entwickelte sich zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Um 1865 hatte Hagen die von ihrer Bevölkerung und Wirtschaftskraft bisher in Südwestfalen führende Stadt Iserlohn überholt und stellte mit dieser seit der Mitte des 19. Jahrhunderts den kulturellen, verwaltungsrelevanten und wirtschaftlichen Mittelpunkt der südlichen Grafschaft Mark dar.

Deutsches Reich
Plan der Stadt Hagen von 1888

Während des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1914 erlebte Hagen eine Blütezeit. Durch die Urbanisierung und Industrialisierung entwickelte sich die Stadt zum Oberzentrum für die gesamte Region südlich der Ruhr. Im Jahr 1887 schied Hagen verwaltungsrechtlich aus dem Kreis Hagen aus und wurde eine kreisfreie Stadt. Der Bankier und Mäzen Karl Ernst Osthaus holte in den Jahren nach der Jahrhundertwende viele später bedeutende Architekten wie Henry van de Velde, Peter Behrens und Walter Gropius in die Stadt, welche den Ruf von Hagen als Bindeglied zwischen Jugendstil und Moderne („Hagener Impuls“) begründeten. Zentrum dieser Initiative waren das Folkwang-Museum und die rudimentär ausgeführte Gartenstadt Hohenhagen. Begünstigt durch Hagens Stellung als Eisenbahnverkehrsknotenpunkt errichtete Peter Klöckner in der damals noch selbstständigen Nachbarstadt Haspe ein großes Hochofen- und Stahlwerk, die Hasper Hütte. Seit Frühjahr 1922 existierte in Hagen eine Ortsgruppe der NSDAP. Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1928 die 100.000-Grenze und machte Hagen damit zur Großstadt. Durch weitere Eingemeindungen stieg diese bis 1939 auf rund 150.000 Einwohner an. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die 1859 errichtete Synagoge an der Potthofstraße zerstört. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Hagener Innenstadt durch mehrere Luftangriffe nahezu vollständig zerstört,[5] sodass nur noch die angrenzenden Stadtteile den gründerzeitlichen Baucharakter der Stadt wiedergeben. Die architekturgeschichtlich interessanten Gebäude des „Hagener Impulses“ blieben aufgrund ihrer innenstadtfernen Lage weitgehend erhalten.

Nachkriegszeit

Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Hagen in der Britischen Zone. In den 1950er- und 1960er-Jahren erlebte Hagen ein weiteres stürmisches Wachstum und dehnte sich überwiegend in die flachere, nördliche Ebene aus. Das heutige Stadtzentrum liegt somit südlich der hauptsächlichen Wohnbebauung. Fortschrittsglaube und zunehmende Motorisierung ließen abgesehen vom beibehaltenen historischen Straßengrundriss auch die letzten Reste der historischen Innenstadt verschwinden. Die Pläne einer autogerechten Stadt, welche den Autoverkehr mittels aufgeständerten Hochstraßen in die Stadt führen sollten, konnten aus Geldmangel nur rudimentär verwirklicht werden. Ein Zeuge dieser Jahrzehnte ist heute eine Hochstraße oberhalb der Altenhagener Brücke, welche in der Nähe des Hauptbahnhofes an der letzten innerstädtischen Altbauzeile den Mietern der Obergeschosse die Sicht nimmt. Eine weitere Hochstraße ist die 1740 Meter lange Volmetalbrücke in Eilpe. Dem Straßenausbau fielen nicht nur zahlreiche Gebäude, sondern 1976 auch der moderne Straßenbahnbetrieb zum Opfer.

Spätes 20. Jahrhundert bis heute

Anfang der 1970er-Jahre begann im Zuge der Stahlkrise in Hagen der Niedergang der Schwerindustrie. Die Klöckner-Hütte wurde zwischen 1972 und 1982 vollständig stillgelegt, die Gussstahlwerke Wittmann gingen in die Insolvenz und zwei von drei Werken der Stahlwerke Südwestfalen wurden geschlossen. Weitere Arbeitsplatzverluste betrafen die ehemals starke Nahrungsmittelindustrie mit den Brauereien Bettermann und Andreas, den Süßwarenherstellern Villosa und Grothe und dem Produktionsbetrieb von Zwieback Brandt.

In den 1980er-Jahren konnten die enormen Arbeitsplatzverluste zum Teil durch die Industrialisierung des Lennetals aufgefangen werden. Letzteres war ausschlaggebend für den Wunsch zur Eingemeindung der Stadt Hohenlimburg, deren Kaltwalzindustrie stabil war und sogar Arbeitsplatzzuwachs erbrachte. Der östliche Teil des Stadtgebiets erstreckt sich seit dem 1. Januar 1975 auf das Territorium der früheren Grafschaft Limburg und der bis dahin selbständigen sauerländischen Stadt Hohenlimburg.[6] Bereits am 1. Januar 1970 war Hagen um Waldbauer vergrößert worden.[7] Jedoch wurde diese Eingemeindung nach einem Gerichtsurteil am 18. Dezember 1970 aufgehoben. Waldbauer wurde wieder selbstständig.

In den 1980er-Jahren konnte sich Hagen gegenüber den nördlichen Nachbarn Dortmund, Witten und Bochum wirtschaftlich gut behaupten, und bis heute liegt die mittlere Arbeitslosenquote etwa 3 Prozent unter dem mittleren Ruhrgebietsdurchschnitt. Anfang der 1980er-Jahre machte Hagen als „Liverpool der Neuen Deutschen Welle“ von sich reden, da viele bekannte Musiker und Bands dieser Musikrichtung, unter anderem Nena, Grobschnitt, Extrabreit und die Schwestern Annette und Inga Humpe, hier ihre Wurzeln hatten.

Die beim raschen Wiederaufbau nach Kriegsende entstandenen Bausünden wurden seit den 1990er-Jahren zu beheben versucht, unter anderem durch die Volme-Galerie, die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und den Neubau des Rathausverwaltungstraktes.

Wirtschaftlich geriet Hagen durch die zunehmende Globalisierung erneut unter Druck und es begann eine weitere Deindustrialisierungswelle im Stahlbereich, welche exemplarisch im fast vollständigen Verschwinden der Betriebe im Hohenlimburger Nahmertal zu besichtigen ist. Parallel dazu kämpft Hagen seit einigen Jahren weiter mit einem Bevölkerungsschwund. Der Schuldenstand lag am 31. Dezember 2012 bei 1.383 Mio. €.[8]

2017 wurde Hagen in die 27. Auflage des Duden aufgenommen.[9]

Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung 1722–2013

Bevölkerung (Stand: Dezember 2005)
0–18 Jahre 19,2 %
18–64 Jahre 59,4 %
ab 65 Jahre 21,4 %
Ausländeranteil 13,7 %

Hauptartikel: Einwohnerentwicklung von Hagen

Hagen ist im Jahre 1928 zur Großstadt geworden, als die Bevölkerungszahl die 100.000-Marke überschritten hatte, im Jahr 1964 wurde die 200.000-Grenze überschritten. Die höchste Einwohnerzahl hatte die Stadt nach der Neugliederung 1975 mit 231.840 Einwohnern. Ab Dezember 2005 unterschreitet die Stadt (lt. Angaben der Stadtverwaltung) dauerhaft die Zahl von 200.000 Einwohnern, während das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen zu diesem Zeitpunkt bereits von nur 196.934 Einwohnern ausging. In der Größen-Rangliste der Großstädte in Deutschland steht Hagen an 41. Stelle hinter Kassel und vor Hamm.
Gemäß „Zensus 2011“ sank die Einwohnerzahl Hagens 2011 auf inzwischen 187.333 Einwohner.

Politik
Oberbürgermeister Erik O. Schulz
Hagener Rathaus mit Turm
Hagener Rathaus um 1925
Bürgermeister und Oberbürgermeister
1733–1746: Peter Matthias Wülfingh
1746–1749: Heinrich Wilhelm Emminghaus
1749–1750: Heinrich Caspar Hiltrop
1750–1771: Johann Caspar Hücking
1771–1795: Heinrich Arnold Wülfingh
1795–1809: Peter Matthias Jule
1809–1821: Carl Ludwig Christian Dahlenkamp
1821–1823: Wilhelm Möllenhoff
1823–1827: Fr. Pütter
1827–1831: J.H. Wille
1831–1832: Friedrich Wilhelm Kämper
1832–1835: Johann Peter Aubel
1835–1837: Friedrich Wilhelm Kämper
1837–1849: Ferdinand Elbers
1849–1864: Johann Diedrich Friedrich Schmidt
1864–1876: Friedrich Dödter
1876–1900: August Prentzel
1901–1927: Willi Cuno, (FVP, ab 1918: DDP)
1927–1929: Alfred Finke (DDP)
1929–1933: Cuno Raabe (Zentrum)
1933–1945: Heinrich Vetter (NSDAP)
1945: Werner Dönneweg (NSDAP, kommissarisch vom 18. April 1945–18. Mai 1945)
1945–1946: Ewald Sasse (CDU, ab 18. Mai 1945 zunächst kommissarisch, später hauptamtlich)
1946–1956: Fritz Steinhoff (SPD)
1956–1963: Helmut Turck (SPD)
1963–1964: Fritz Steinhoff (SPD)
1964–1971: Lothar Wrede (SPD)
1971–1989: Rudolf Loskand (SPD)
1989: Renate Löchter (SPD)
1989–1999: Dietmar Thieser (SPD)
1999–2004: Wilfried Horn (CDU)
2004–2009: Peter Demnitz (SPD)
2009–2014: Jörg Dehm (CDU)
seit 2014: Erik O. Schulz (parteilos)

Seit 1996 ist der Oberbürgermeister wieder der hauptamtliche Leiter der Verwaltung.

Stadtrat

Wahl des Hagener Stadtrats 2014[10]
in Prozent

 %403020100

32,8 %32,0 %9,0 %8,1 %4,3 %3,7 %3,6 %2,3 %4,2 %

SPDCDUGrüneHagen aktivLinkeAfDFDPBfHoSonst.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   4   2   0  -2  -4

+3,5 %p
-1,3 %p-2,9 %p+0,4 %p+0,2 %p+3,7 %p-4,0 %p+2,3 %p-1,9 %p
SPDCDUGrüneHagen aktivLinkeAfDFDPBfHoSonst.Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Sitzverteilung im
Hagener Stadtrat 2014

          

Insgesamt 62 Sitze DIE LINKE.: 3 PIRATEN: 1 GRÜNE: 6 SPD: 21 HAGEN AKTIV: 5 BfHo: 1 FDP: 2 CDU: 20 AfD: 2 pro NRW: 1

Siehe auch: Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hagen

Aktuell gibt es im Stadtrat folgende Sitzverteilung nach Fraktionen (Stand September 2014):

SPD CDU Grüne Hagen aktiv Linke AfD FDP BfHo/Piraten Fraktions-
los
Gesamt
20 20 6 4 3 3 3 2 1 62
AfD 2,
Parteilos 1
FDP 2,
Parteilos 1
BfHo 1,
PIRATEN 1
pro NRW 1

Ein Ratsmitglied ist unmittelbar nach der Wahl aus HAGEN AKTIV ausgetreten und hat als Parteiloser ermöglicht, dass eine AfD-Fraktion gebildet werden konnte. Ein weiteres Ratsmitglied ist unmittelbar nach der Wahl aus der SPD ausgetreten und hat als Parteiloser ermöglicht, dass eine FDP-Fraktion gebildet werden konnte. Die beiden Ratsmitglieder der BfHo und der PIRATEN haben sich zur Ratsgruppe BfHo/Piraten zusammengeschlossen.

Im Stadtrat haben sich CDU, GRÜNE und FDP zu einer Koalition zusammengeschlossen, die den parteilosen Oberbürgermeister unterstützt. Auch mit der Stimme des Oberbürgermeisters kommt die Koalition nur auf 30 von 63 Stimmen und ist auf Unterstützung von mindestens 2 weiteren Ratsmitgliedern angewiesen.

Stadtwappen und Stadtname
Hagener Stadtwappen

Blasonierung des Stadtwappens von Hagen: „In Blau eine stilisierte goldene fünfästige, elfblättrige Eiche.“

Wappenerklärung: Die elf Blätter stehen für die elf Stadtteile Hagens (Mitte, Altenhagen, Boele, Emst, Dahl, Wehringhausen, Vorhalle, Eilpe, Haspe, Hohenlimburg und das Hochschulviertel) und die fünf Äste symbolisieren die fünf Flüsse, die durch Hagen führen (Ruhr, Lenne, Volme, Ennepe und der Hasperbach). Diese Interpretation wird immer wieder bezweifelt, da zur Zeit der Entstehung des Wappens die heutigen Stadtteile Haspe, Hohenlimburg, Dahl und Boele noch nicht zur Stadt Hagen gehörten und das Hochschulviertel bis heute auch nur im Volksmund existiert, denn zur Zeit der Wappenentstehung gab es keine Hochschule in Hagen.

Der Ursprung des Namens Hagen ist nicht genau bekannt. Der Flurname Hagen bezeichnete im ausgehenden Mittelalter einen niedrigen Erdwall mit Pfählen, oft durch Weidengeflecht verbunden, um ein Gehöft vor Eindringlingen zu schützen und das Fortlaufen des Viehs zu verhindern. Manchmal trat an Stelle der Pfähle lebendes Buschwerk, der Hagedorn mit der Hagerose und den Hagebutten. Hier in seinem Hagen saß der Bauer geschützt und sicher, es war ihm behaglich. Er hegte seinen Besitz. Wer ihm ins Gehege kam, dem konnte leicht unbehaglich werden. Diese Deutung des Namensursprungs ist jedoch nicht wissenschaftlich abgesichert und wird von seriösen Historikern sehr kritisch gesehen.
Einige Wissenschaftler vertreten auch die These, dass sich der Name Hagen von Hafen ableitet (siehe auch Kopenhagen, in der Landessprache København). Als Indiz dafür wird die Lage der Stadt an vier Flüssen gesehen.

Städtepartnerschaften

Frankreich Liévin (Frankreich), seit 1960
Finnland Kouvola (Finnland), 1963–2009
Frankreich Montluçon (Frankreich), seit 1965
Deutschland Bezirk Steglitz-Zehlendorf (Berlin), seit 1967
Osterreich Bruck an der Mur (Österreich), seit 1975
Russland Smolensk (Russland), seit 1985
Israel Modi’in (Israel), seit 1997

Infrastruktur und Wirtschaft
Wirtschaft
Märkische Bank
Heizkraftwerk Hagen-Kabel und Stora-Enso-Werk

Einst prägte Schwerindustrie die Stadt, doch diese ist in Hagen nicht mehr beheimatet. Wirtschaftlich wird die Stadt heute von metallverarbeitender Klein- und mittelständischer Industrie sowie zunehmend vom Dienstleistungsgewerbe geprägt. Bekannte Unternehmen, wie Varta (bis Jahr 2000, seitdem Hawker-Batteries/EnerSys), die Douglas Holding, Europart Holding, Nordwest Handel, Westfalia, Christ, Hussel, Stora Enso, Friedr. Gustav Theis Kaltwalzwerke, C.D. Wälzholz, SinnLeffers und Brandt (seit Jahr 2002 Produktion ausschließlich im thüringischen Ohrdruf) haben ihren Unternehmenssitz in der Stadt. Die Sparkasse HagenHerdecke und die Märkische Bank haben ihren Sitz in Hagen.
Die Brauerei Andreas stellte jedoch im Juli 1995 den Betrieb ein.[11]
Die Arbeitslosenquote lag im November 2012 bei 8,1 %.[12]

Ab September 2013 tätigte die Ewald Dörken AG mit der Errichtung einer Spinnvliesfertigung im Ortsteil Vorhalle für insgesamt 35 Millionen Euro eine der größten Investitionen in der Geschichte der Stadt (Stand September 2013).[13]

Die 1843 in Hagen gegründete Südwestfälische Industrie- und Handelskammer ist neben dem südöstlichen Ruhrgebiet (Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis) auch für den Märkischen Kreis zuständig.

Mit zahlreichen Verbänden, Vereinen, vielen Kultur- und Freizeitangeboten sowie ausgeprägten Einkaufsmöglichkeiten ist Hagen als Oberzentrum eingestuft und konkurriert mit größeren Städten aus der Nachbarschaft wie Dortmund, Bochum oder Wuppertal.

Für Ansiedlungen des Einzelhandels wurde im April 2003 die Volmegalerie mit über 60 Geschäften eröffnet[14].

Um die Belange der Wirtschaft in der Kommune kümmert sich die HagenAgentur, die 2009 aus der Wirtschaftsförderung WFG hervorgegangen ist.

Verkehr

Hagen ist an das ICE-Netz angeschlossen – vom Hagener Hauptbahnhof verkehren regelmäßig Fernzüge, national wie international. Hagen ist außerdem Schnittstelle wichtiger Autobahnverbindungen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung.

Schienen- und Busverkehr

Hauptartikel: Nahverkehr in Hagen
Empfangsgebäude des Hauptbahnhofes
Der Hauptbahnhof aus der Vogelperspektive

Seit 1848 ist Hagen ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt in Deutschland. Der Hauptbahnhof ist ein wichtiger Fern-, Regional- und S-Bahnhof im südöstlichen Ruhrgebiet. Im Güterverkehr zählt der Bahnhof Hagen-Vorhalle zu den größten Rangierbahnhöfen in Deutschland. Hagen kann als Eisenbahnstadt bezeichnet werden; aufgrund der zahlreichen Montanunternehmen konnte in fast jedem Ortsteil Hagens ein eigener Bahnhof erhalten bleiben. Die sich heute in/(außer) Betrieb befindenden Stationen in Hagen sind: Hagen Hauptbahnhof (alle Züge), Hagen-Vorhalle, Hagen-Wehringhausen, Hagen-Heubing und Hagen-Westerbauer (S 5 bzw. S 8), Hagen-Oberhagen, (-Delstern), (-Ambrock), Dahl und Rummenohl (Volmetalbahn); sowie (-Kabel), (-Halden), Hohenlimburg (Ruhr-Sieg-Express bzw. -Bahn).

Im Schienenpersonenfern- und nahverkehr verkehren eine Reihe von Fern-, RegionalExpress- und S-Bahn-Linien. Hervorzuheben sind hier die ICE-Verbindungen nach Berlin und Basel, die RegionalExpress-Linien nach Kassel, Aachen, Siegen/Iserlohn und Venlo. Den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) betreiben die DB Regio NRW, die Abellio Rail NRW und die Eurobahn. Siehe auch: S-Bahn Rhein-Ruhr
Aber auch die seit 2005 im Linienverkehr verkehrende Museumsbahn RuhrtalBahn zwischen Hagen und dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen ist zu erwähnen.

Im Straßenpersonennahverkehr verfügt Hagen über ein ausgedehntes Netz von 36 Buslinien, darunter eine Schnellbuslinie. Darüber hinaus gibt es am Wochenende und vor Feiertagen 16 Nachtexpresslinien. Es bestehen nicht nur dann u. a. Verbindungen nach Dortmund, Witten, Gevelsberg und Schwerte. Von 1884 bis 1976 verkehrte die Straßenbahn Hagen.

Der Hagener Stadtteil Haspe war Ausgangspunkt der Kleinbahn Haspe–Voerde–Breckerfeld, die während ihres Betriebes als Überlandstraßenbahn durch das städtische Nahverkehrsunternehmen Hagener Straßenbahn AG zu den schönsten Straßenbahnstrecken Deutschlands gezählt wurde.

1973 wurde in Hagen das Konzept des Kabinentaxis erprobt.

Es bestanden Planungen, die Volmetalbahn von Dortmund über Hagen nach Lüdenscheid als Stadtbahn verkehren zu lassen. Sie sollte direkt vom Dortmunder Stadtzentrum über das Hagener Stadtzentrum bis in die Innenstadt von Lüdenscheid geführt werden. 1997 wurde dazu ein Konzept zur Regionalstadtbahn Hagen vorgestellt, was trotz des verkehrlichen Nutzens aus Kostengründen nicht verwirklicht wurde.

Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif. Weitere Übergangstarife gelten zu den benachbarten Verbünden.

Straßennetz

Auf dem Hagener Stadtgebiet verlaufen Autobahnen mit einer Gesamtlänge von 32,7 km. A 1/E 37 (Hansalinie) 10,7 km, A 45/E 41 (Sauerlandlinie) 14,8 km, A 46 7,2 km.
Hagen besitzt die folgenden Autobahnanschlussstellen: Hagen Nord, Hagen West (A 1); Hagen Süd (A 45); Hagen-Hohenlimburg, Hagen-Elsey (A 46).

Durch das Hagener Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B7, B54 und B226 mit einer Gesamtstrecke von 41,0 km.

Radwegenetz

Das Radverkehrswegenetz in Hagen ist Teil des Radwegenetz NRW und nach diesem auch ausgeschildert. Zudem verlaufen neben dem RuhrtalRadweg und der Lenneroute auch weitere Radfernwege durch das Stadtgebiet. Darüber hinaus existieren sonstige lokale Radwege jedoch nur in geringem Umfang, ein langfristiges Radwegekonzept ist nicht erkennbar.

Flugverkehr

Hagens Flugplatz (Sonderlandeplatz) mit der ICAO ED6015 und der Geographischen Lage 51° 18′ 24″ N, 7° 25′ 29″ O51.3066666666677.4247222222222 bei Hof Wahl (bestehend aus einer grünen Wiese) liegt circa 1,5 km nordöstlich der Hasper Talsperre, eingebettet in eine idyllische Waldlandschaft. Landegenehmigungen für Nichtvereinsmitglieder werden dort nicht erteilt. Pläne für einen Verkehrsflughafen in Hagen-Emst wurden von der Stadtverwaltung bereits in den 1930er-Jahren aufgegeben.

Öffentliche Einrichtungen
Landgericht
Hagen ist Sitz des Amtsgerichtes Hagen und des Landgerichtes Hagen, das für insgesamt neun Amtsgerichte zuständig ist. Außerdem fungiert das Amtsgericht Hagen als zentrales Mahngericht für die Oberlandesgerichtsbezirke Hamm und Düsseldorf. Zusätzlich befindet sich in Hagen ein Arbeitsgericht.
Die Justizvollzugsanstalt (JVA) Hagen ist die zurzeit einzige Einweisungsanstalt in NRW. Dort werden alle männlichen erwachsenen Strafgefangenen mit einer Haftzeit von über 24 Monaten im Einweisungsverfahren getestet und in die jeweils zuständige Justizvollzugsanstalt verschubt. Die JVA Hagen hat 323 Haftplätze, davon ca. 100 für Untersuchungsgefangene. Die JVA Hagen wurde als Stadtgefängnis 1923 in Atriumbauweise fertiggestellt, in den 1950er-Jahren um einen Arbeitsaal erweitert und 1977 nach Inkrafttreten des Strafvollzugsgesetzes Einweisungsanstalt.
Hagen ist seit 1844 Sitz der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK). Der Kammerbezirk, einer der ältesten im heutigen Bundesland Nordrhein-Westfalen, umfasst die kreisfreie Stadt Hagen sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis (ohne Witten und Hattingen) und den Märkischen Kreis.
Mit der agentur mark GmbH betreibt die Stadt Hagen gemeinsam mit dem Märkischen Kreis und dem Ennepe-Ruhr-Kreis eine regional tätige Gesellschaft, die sich um Beschäftigungsentwicklung sowie um die Förderung von Bildung und Ausbildung kümmert.
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW unterhält eine Niederlassung in Hagen mit fünf Straßenmeistereien zur Betreuung des Straßennetzes in den kreisfreien Städten Hagen, Hamm sowie den Kreisen Unna, Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis.
Seit einigen Jahren gibt es in Hagen eine neue Hauptfeuerwache im Außenbezirk Hohenlimburg nahe der Autobahn, eine der größten Feuerwachen in Deutschland mit etwa 30 Einsatzfahrzeugen. Die alte Hauptwache in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe des Allgemeinen Krankenhauses (AKH) wurde nicht abgerissen und ist heute noch in Betrieb.
In Hagen gibt es sechs Krankenhäuser sowie drei Fachkliniken. Drei der Krankenhäuser liegen zentral im Innenstadtbereich, die drei weiteren in den Stadtbezirken Haspe, Boele und Hohenlimburg. Die drei Fachkliniken sind in den Stadtbezirken Eilpe/Dahl (Ambrock) und Haspe (Deerth) und Nord (Vorhalle) zu finden. Das KH „Heilig Geist“ in Haspe in unmittelbarer Nähe zur Polizeistation und der Hauptschule wurde vor einigen Jahren geschlossen und abgerissen. Die in Hagen einzige Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie (MKG), blieb allerdings erhalten und wurde ins St. Josefhospital umgesiedelt. (Stand 2007).
In Trägerschaft der Stadt Hagen ist eine Suchthilfe, die niedrigschwellige Kontaktangebote, Beratung und Substitution sowie Abstinenzorientierung umfasst.
Bildung und Forschung
Gründungszentrum der FernUni
Zentralplastik des Planetenmodells im Volkspark

Die Stadt beherbergt die Fernuniversität in Hagen, mit derzeit knapp 75.000 Studenten (Stand: August 2016)[15] die größte Universität in Deutschland mit den Fakultäten Kultur- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatik (mit einem Bereich für Elektro- und Informationstechnik), Rechtswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaft. Hagen ist Standort der Fachhochschule Südwestfalen (Hauptsitz ist in Iserlohn) und der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Studienort Hagen der Abteilung Gelsenkirchen.

In Hagen sind alle Schulformen vorhanden. Hagen verfügt über eine breit gefächerte Weiterbildungslandschaft, u.a. die städtische Volkshochschule Hagen und das Rahel-Varnhagen-Kolleg. Außerdem ist mit dem Haus Busch ein bundesweit tätiges Aus- und Weiterbildungszentrum für Journalisten ansässig. Hier lassen sich Journalisten aus dem ganzen Bundesgebiet aus- und weiterbilden. Das Historische Centrum Hagen betreibt Forschungen im Bereich der Geschichte und Archäologie. Es ist in internationale Forschungsnetze integriert und betreibt zwei überregional bekannte Museen für Stadt- und Regionalgeschichte sowie für Archäologie und Paläontologie. Dennoch belegt Hagen in der Kategorie Wissenschaft nach dem jährlichen Städteranking der Wirtschaftswoche nur hinterste Plätze: Mit 0,4 Forschern und Entwicklern je 1.000 Einwohner und 1,4 Prozent Ingenieursdichte liegt die Stadt weit unter dem Durchschnitt deutscher Großstädte.

Die Volkssternwarte Hagen am Eugen-Richter-Turm ist eine ehrenamtlich betriebene Institution, die 1955 gegründet wurde. Regelmäßige Öffnungszeiten geben den Hagener Bürgern Gelegenheit, sich über Astronomie und Meteorologie zu informieren.

Das Hagener Planetenmodell stellt unser Sonnensystem in Form von Bronzeplatten dar, die im Hagener Stadtgebiet, vornehmlich in der Innenstadt, maßstabsgetreu verteilt sind. Die Kugel des Rathausturms repräsentiert die Sonne als Modell-Mittelpunkt. Der Betrachter erhält damit eine Vorstellung von Aufbau und Größe unseres Planetensystems. Die Idee zum Modell wurde 1959 publiziert, realisiert wurde es größtenteils zwischen 1960 und 1975 und kann als Denkmal für die damalige Raumfahrt-Epoche angesehen werden.

Medien

Über das regionale Geschehen berichten in Hagen zwei Tageszeitungen, Westfalenpost und Westfälische Rundschau (beide gehören zur Funke Mediengruppe), seit 2013 mit einer gemeinsamen Lokalausgabe, die von der Westfalenpost-Redaktion geschrieben wird. Mit 107.7 Radio Hagen verfügt die Stadt über einen eigenen Hörfunk-Lokalsender. Zweimal wöchentlich erscheinen jeweils die kostenlosen Anzeigenblätter Wochenkurier und Stadtanzeiger, außerdem einmal monatlich die Kulturmagazine HaKen und Courage.

Religionen
Altkatholische Kirche
Die neugotische Altkatholische Auferstehungskirche
Neogotische Auferstehungskirche an der Elfriedenhöhe
Evangelische Freikirchen
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hagen
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hohenlimburg
Ev.-Freie Gemeinde Anskar-Kirche Hagen
Freie evangelische Gemeinde Hagen
Freie evangelische Gemeinde Haspe
Freie evangelische Gemeinde Hohenlimburg
Evangelische Kirchengemeinden (Evangelische Kirche von Westfalen)
Johanniskirche am Markt
(Ev.-Luth. Stadtkirchengemeinde)
Ev.-Lutherische Christus-Kirchengemeinde (Eilpe)
Ev.-Lutherische Kirchengemeinde Elsey (Hohenlimburg)
Ev.-Lutherische Dreifaltigkeits-Kirchengemeinde (Eppenhausen)
Ev.-Lutherische Emmaus-Kirchengemeinde
Ev.-Lutherische Friedens-Kirchengemeinde (Halden)
Ev.-Lutherische Kirchengemeinde Haspe
Ev.-Jakobus-Kirchengemeinde (Helfe)
Ev.-Lutherische Matthäus-Kirchengemeinde
Ev. Markuskirche (Altenhagen)
Ev. Melanchthon-Kirchengemeinde
Ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde (Boelerheide)
Ev.-Lutherische Paulus-Kirchengemeinde (Wehringhausen)
Ev. Phillip-Nicolai-Kirche in Boele. Das Gemeindehaus von 2008 wurde mit der Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW prämiert.
Ev.-Reformierte Kirchengemeinde
Ev.-Lutherische Stadtkirchengemeinde
Ev. Kirchengemeinde Vorhalle
Ev. Reformierte Kirche Hohenlimburg
Ev. Auferstehungskirchengemeinde (Im Oktober 2012 durch die Fusion der ehemaligen Kirchengemeinden Dahl und Rummenohl entstanden)
Römisch-katholische Pfarrgemeinden
Katholische Sankt-Marien-Kirche mit ihrem 82 Meter hohen Turm
St. Andreas (Helfe)
St. Antonius von Padua (Kabel)
St. Bonifatius (Haspe)
St. Bonifatius (Hohenlimburg)
St. Elisabeth (Hagen)
St. Johannes Baptist (Boele)
St. Josef (Altenhagen)
St. Marien (Innenstadt)
St. Meinolf (Altenhagen)
St. Michael (Wehringhausen) und Maria, Hilfe der Christen (Kuhlerkamp)
St. Konrad (Westerbauer)
St. Petrus Canisius (Eckesey)
Christkönig (Boelerheide)
Heilig-Geist-Kirche (Emst)
Heilig Kreuz (Halden)
Herz Jesu (Eilpe/Delstern)
Liebfrauen (Vorhalle)
Herz Jesu (Dahl+Rummenohl)
Islamische Gemeinden
IGBD – Gemeinde Hagen e. V. (Wehringhausen)
Kurdisch-islamischer Verein e. V. (Stadtmitte)
DITIB-Zentral-Moscheeverein e. V.
Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e. V.
Bildungs- und Kulturverein Hagen e. V. (Stadtmitte, gegenüber dem Arbeitsamt-Hochhaus) (VIKZ)
Islamische Gemeinschaft Hagen e. V. (Altenhagen)
Alevitische Gemeinde (Haspe)
Judentum in Hagen

Die Jüdische Gemeinde Hagen wurde 1819 gegründet. Sie ist Mitglied im Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe.

Versammlungen von Jehovas Zeugen
Versammlung Hagen-Mitte
Versammlung Hagen-Nordost
Versammlung Hagen-Nordwest
Versammlung Hagen-Ost
Versammlung Hagen-West (mit rumänischsprachiger Gruppe)
Versammlung Hagen-Griechisch
Versammlung Hagen-Italienisch
Versammlung Hagen-Polnisch
Versammlung Hagen-Russisch
Kultur und Freizeit

Kulturell zählt Hagen zu den wichtigen Zentren in NRW. Neben dem bekannten Osthaus Museum und dem Historischen Centrum Hagen befindet sich in der Stadt das LWL-Freilichtmuseum Hagen und das Museum für Ur- und Frühgeschichte. Im August 2009 erfolgte die Eröffnung des Emil Schumacher Museums. Die lange geplante Anlage eines großen „Evolutionsparks“ mit Freilichtmuseum und Freizeitpark am Harkort- und Hengsteysee wurde im Herbst 2007 aufgegeben.

Hagener Kunstquartier
Theater Hagen
LWL-Freilichtmuseum Hagen, Landesmuseum für Handwerk und Technik
Historisches Centrum in Eilpe
Öffentliche Kultureinrichtungen

Als Oberzentrum besitzt Hagen eine Anzahl von bundesweit bedeutenden Kultureinrichtungen, die auch teilweise international ausstrahlen:

Theater Hagen (hauptsächlich Oper, Operette, Tanztheater und anderes Musiktheater sowie Gastspiele und ein Schauspiel pro Saison in Eigenproduktion) und Philharmonisches Orchester Hagen (Sinfoniekonzerte, Familienkonzerte, Konzerteinführungen)
Historisches Centrum Hagen im Stadtteil Eilpe; Stadtmuseum, Stadtarchiv, Westfälisches Musik- und Literaturarchiv
Wasserschloss Werdringen Museum für Ur- und Frühgeschichte im Stadtteil Vorhalle; überregional bedeutende Sammlung und Ausstellung zur Paläontologie und Archäologie
Das Kunstquartier mit dem Osthaus Museum und dem Emil Schumacher Museum (siehe unten) am neu entstandenen Museumsplatz in der Stadtmitte beherbergt moderne und zeitgenössische Kunst
Europäisches Schaufenster Museum für künstlerische Schaufenstergestaltungen im Gebäude des Karl-Ernst-Osthaus-Museums
Hohenhof – Museum des Hagener Impulses
Westfälisches Freilichtmuseum. Landesmuseum für Handwerk und Technik (Stadtteil Selbecke, im Mäckingerbachtal)
Emil Schumacher Museum – in unmittelbarer Nähe zum Karl-Ernst-Osthaus-Museum wird eine breite Werkschau des Künstlers Emil Schumacher geboten. Es wurde am 28. August 2009 eröffnet. Danach wurde es mit der Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW prämiert.
Kultopia (ehemals Jugendzentrum Buschey, später Globe), heute städtisches Jugend- und Kulturhaus mit Workshop- und Kinderprogramm sowie Konzertveranstaltungen und interkulturellen Projekten.
Sonstige Kultureinrichtungen
AllerWeltHaus im Zentrum (Treffpunkt „Café Mundial“, Weltladen, Archiv + Bücherei, Workshops, Vorträge, Publikationen, Weiterbildung)
Hasper Hammer in Haspe (Kabarett, Konzerte, Theatergruppe und -gastspiele, Feste)
Kulturzentrum Pelmke in Wehringhausen (Stadtteil-Café, Programmkino, Konzerte, Kleinkunst, Workshops)
Werkhof in Hohenlimburg (Konzerte, Kleinkunst, überbetriebliche Ausbildung)
Volkssternwarte Hagen am Eugen-Richter-Turm
Bauwerke und Naturdenkmäler
Wasserschloss Werdringen
Eugen-Richter-Turm

Alle Baudenkmäler sind in der Liste der Baudenkmäler in Hagen aufgeführt.

In Hagen sind zahlreiche Natur- und Bodendenkmäler sowie historische Baudenkmäler vorhanden (seit dem Mittelalter):

Haus Harkorten – Stadtteil Haspe, vormaliger Sitz der zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert bedeutenden Kaufmanns- und Unternehmerfamilie Harkort, Geburtshaus von Friedrich Harkort
Villa Post – historische Villa im spätklassizistischen Stil im Stadtteil Wehringhausen. Sitz der Volkshochschule Hagen.
Hohenhof mit Jugendstilsiedlung (Wohnsitz von Karl Ernst Osthaus und geplantes Zentrum der „Gartenstadt Emst“, heute ein öffentliches Museum)
Lange Riege – Fachwerk-Arbeitersiedlung von 1665 (Eilpe, Wohnbauten für Klingenschmiede)
mehrere große Türme aus dem 19. Jahrhundert (Freiherr-vom-Stein-Turm, Kaiser-Friedrich-Turm, Eugen-Richter-Turm, Bismarck-Turm auf dem Goldberg)
Schloss Hohenlimburg (Hohenlimburg, Burganlage aus dem 13. Jahrhundert mit einem privaten Schlossmuseum zur höfischen Wohnkultur)
Wasserschloss Werdringen (Vorhalle, Wasserburg im Ruhrtal aus dem 13. Jahrhundert)
Die beiden ältesten Bäume Hagens sind zwei 1000-jährige Linden, die Rumscheider Femelinde (Gerichtslinde) in Dahl und die Priorlinde in Priorei.
zahlreiche Jugendstilbauten
Johanniskirche mit einem polygonalen Chor und einer Langhaushalle von 1748 bis 50 sowie einem historistischen Westabschluss von 1903. Am Außenbau sind einige stark verwitterte Grabplatten (evtl. aus dem 18. Jahrhundert) aufgestellt.
Elbershallen, ehemals Textilfabrik Elbers, heute denkmalgeschütztes Gelände aus historischen Verwaltungsgebäuden, detailreichen Backsteinhäusern, konstruktiv interessanten Produktionshallen und einem 150 Jahre alten, ca. 80 Meter hohen markanten Schornstein, lange Zeit einer der höchsten in NRW.
Haus Ruhreck – Unternehmervilla im Stile einer Burg im Stadtteil Eckesey.

Siehe auch: gesprengtes Sparkassenhochhaus „Langer Oskar“

Parks

Hagen ist eingebettet in eine waldreiche Mittelgebirgslandschaft, daneben gibt es im innerstädtischen Bereich den Volkspark und den Dr.-Ferdinand-David-Park im Stadtzentrum sowie den Stadtgarten innenstadtnah oberhalb des Fichte-Gymnasiums. Ein kleinerer Park im oberen Altenhagener Bereich ist der Funckepark, der nach der Hagener Industriellenfamilie Funcke benannt ist, aus der auch die FDP-Politiker Oscar und Liselotte Funcke stammen. Nicht zu vergessen sind auch die großzügigen parkähnlichen Anlagen rund um den Ischelandbereich, die an das Westfalenbad grenzen sowie der Lennepark im Stadtbezirk Hohenlimburg (zwischen Kanuslalomstrecke Hohenlimburg und Hallenbad Hohenlimburg).

Sport
Zentrale des Deutschen Basketball-Bunds
Ischelandhalle vor der Sanierung

Wie in jeder Großstadt gibt es auch in Hagen eine Vielzahl von Sportvereinen. Organisiert sind die Sportvereine im Stadtsportbund Hagen und im Verband für Sport in Hohenlimburg. Insgesamt werden die Interessen von rund 240 Vereinen mit 46.000 Mitgliedern vertreten. Die Sportjugend im Stadtsportbund Hagen hat bisher dreimal die Ruhrolympiade ausgerichtet.

Hagen ist Sitz des Deutschen Basketball Bundes (DBB). Bundesweit bekannt wurden der SSV Hagen, der u. a. 1974 Deutscher Basketballmeister und 1975 deutscher Pokalsieger war, sowie der zeitweise in der Ersten Liga vertretene, aber mittlerweile aufgelöste Verein Brandt Hagen, Gründungsmitglied der Basketball-Bundesliga und deutscher Pokalsieger 1994. Der TSV Hagen 1860 spielt als „Phoenix Ladies“ derzeit in der 2. Damen-Basketball-Bundesliga, Phoenix Hagen (Lizenzgeber ist die BG Hagen) in der 1. Herren-Basketball-Bundesliga. Die BG Hagen (DEK/Fichte Hagen) ist in der 1. und 2. Basketball-Regionalliga West vertreten, der SV Hagen-Haspe 70 in der 2. Regionalliga West.

Mit dem VfL Eintracht Hagen ist die Stadt im Handball in der 2. Handball-Bundesliga vertreten. Der Verein spielte in früheren Jahrzehnten viele Jahre in der 2. Bundesliga und verpasste den Aufstieg in die Handball-Bundesliga einige Male nur knapp. Ab dem Jahr 2000 spielte Eintracht Hagen mehrere Jahre Regionalliga bzw. 3. Liga. Der Wiederaufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse gelang im Jahr 2015. Spielstätte ist die Enervie Arena.

Die meisten auch international bedeutenden Erfolge sind für Hagen im Faustball zu verzeichnen: Der TSV Hagen 1860 wurde im Felde zehnmal Deutscher Meister, siebenmal Europapokalsieger, dreimal Weltpokalsieger sowie in der Halle siebenmal Deutscher Meister und 12-mal Europapokalsieger in Serie.

Im Wasserball spielt der Hohenlimburger SV in der Frauen-Oberliga NRW und Frauen-Bezirksliga NRW (mehrfache Deutsche Wasserball-Meisterinnen).[16]

Der SSV Union Hagen war Ende der 1980er-Jahre mit der Damenmannschaft in der 2. Tischtennis-Bundesliga vertreten.

Das Tri-Team-Hagen ist in der 1. Triathlon-Bundesliga der Damen aktiv. In ihrer Premieren-saison 2013 konnten sie sich, als Gesamt 5. und einem dritten Tagesplatz am Schliersee, in der Bundesliga etablieren.

In der Fußball-Landesliga Westfalen spielen der SV Hohenlimburg 1910 und der Hasper SV. Hagen verfügt über insgesamt 31 Fußballplätze (vier Natur- und fünf Kunstrasenplätze sowie 22 Aschenplätze). Die größten mit Oberfläche und einer ungefähren Kapazitätsangabe sind:

Ischelandstadion
Ischelandstadion (Naturrasen, 16.500)
Kirchenbergstadion (Naturrasen, 7.500)
Kampfbahn Boelerheide (Naturrasen, 4.500)
Stadion Helfe (Asche, 4.250)
Sport- und Freizeitanlage Haspe (Kunstrasen, 4.000).

Im Motorsport beherbergt Hagen zwei Automobilclubs. Mit dem Hagener-Automobil-Club 1905 e. V. im ADAC (HAC) hat Hagen einen der traditionsreichsten Vereine Deutschlands der heute von Kartsport seiner Jugendgruppe über Automobil-Slalom bis Oldtimer-Aktivitäten betreibt. Der Märkische Automobil-Club e. V. im AvD blickt als einer der größten Ortsclubs deutschlandweit im AvD ebenfalls auf eine lange Tradition seit 1925 zurück. Neben Veranstaltungen im Kart-, Automobil- sowie Oldtimersport runden gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen das aktive Clubleben ab.[17]

Überregional bedeutend sind des Weiteren:

TV Hasperbach 1898 e. V. (Bogensport, Westdeutscher Meister)
Sauerland Mustangs (TSV Fichte Hagen 1863 e. V.) (American Football, Landesliga / Nord)
BSC Hagen Chipmunks e. V. (Baseball, Verbandsliga)
VfL Eintracht Hagen (Handball, 2. Handball-Bundesliga)
TuS Volmetal (Handball, Oberliga Westfalen)
Karate & Fitness Center e. V. (Karate, mehrfache deutsche Meister)
Blau Gold Hagen (Sportkegeln, NRW-Liga)
Zee Aylienz e. V. – MTB Hagen (Mountainbiking)
BG Hagen (DEK/Fichte Hagen) (Basketball-Regionalliga, 1980 1. Bundesliga)
An bundesweiten Darts-Wettkämpfen beteiligen sich Hagener Gruppen Camel Fighter, Chupa Chups und Snakes.
Jugger-Club Hagen e. V.
Hasper Fecht-Club 1932/97 e.V. (national erfolgreicher Verein im Florettfechten)

Freizeit
Stadthalle Hagen
Hengsteysee
Schwimmen und Baden: Freibad Hengstey, Freibad Hestert, Westfalenbad, anstelle des inzwischen geschlossenen Freibades Ischeland, Freibad Henkhausen (vereinseigen), Willi-Weyer-Hallenbad mit Sauna (geschlossen zu Gunsten des Westfalenbades), Hallenbad Hohenlimburg mit Sauna, Stadtbad Boele (geschlossen, heute Werkshalle eines ortsansässigen Großbäckers)
Mountainbike-Strecken: 2008 wurden zwei MTB-Strecken im Hagener Stadtwald eröffnet.
Events
Europawochen im Mai (Fest, Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Symposien mit integrativem Bezug auf Europa)
Stadtfest Hagen blüht auf (an einem Wochenende im Jahr finden hierbei zahlreiche Veranstaltungen wie Livemusik und Modenschau im gesamten City-Bereich statt, der gesamte Fußgängerzonen-Bereich ist zudem gefüllt mit Verkaufsständen verschiedenster Art)
Springe-Fest (einmal jährlich drei Tage Essen, Trinken, Livemusik und Open-Air-Kino auf dem Hagener Marktplatz am Rande der City)
Ferienmaus (Sommerferien-Mitmachaktionen für daheimgebliebene Kinder)
Hamecke Open Air (Rock aufm Müll) (dreitägiges Rock/Metal-Festival im Hameckepark (Hagen-Boelerheide) mit Begleitprogramm für Kinder)
Hasper Kirmes (mit Festwagen-Umzug)
LKW-Oldtimer-Treffen des Hagener-Automobil-Club 1905 e. V. im ADAC (HAC) und des Freilichtmuseums
Muschelsalat im Sommer (anspruchsvolle Konzert- und Theater-Gastspiele an diversen Orten im Stadtgebiet)
Urlaubskorb im Sommer (Offene-Tür-Angebote und Führungen bei ortsansässigen Betrieben und Einrichtungen)
Oldtimerrally „Hagen-Klassik“ des Hagener-Automobil-Club 1905 e. V. im ADAC (HAC) mit anschließendem Korso durch die Innenstadt an Pfingsten
eine Vielzahl von Clubs, Partys, Diskotheken und Biergärten, seit 2006 Gastronomie und FunPark in den ehemaligen Elbershallen
Ischelandstadion (für Sport- und Musik-Großveranstaltungen, 16.500 Zuschauer fassend)
Stadthalle Hagen (Spitzname Gewächshaus – aufgrund ihrer beeindruckenden Glasfassade) mit diversen Musik-, Show-, Comedy- und sonstigen Veranstaltungen und Ausstellungen
Karneval in Hagen: Die Stadt ist eine Karnevals-Hochburg. Neben dem Rosenmontags-Umzug in der Hagener Innenstadt, veranstaltet der Hagener Stadtteil Boele in jedem Jahr bereits Sonntags einen traditionellen Festwagen-Umzug. Beide Umzüge locken jedes Jahr abertausende Besucher aus dem Umland an. Bis 2004 gab es nach Aachen in Hagen die bekannteste deutsche Karnevalsauszeichnung, die Kette des Goldenen Humors. Sie wurde seit 1966 an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens verliehen.
vergrößern und Informationen zum Bild anzeigenWestfalenbad kurz vor der offiziellen Eröffnung im April 2010
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
2003: Liselotte Funcke (* 1918 in Hagen; † 2012), Politikerin (FDP), MdL, NRW-Wirtschaftsministerin, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
1996: Rudolf Loskand (* 1924; † 2003), Oberbürgermeister
1987: Emil Schumacher (* 1912 in Hagen; † 1999), bekannter Maler des Informel
1967: Ewald Sasse (* 1888; † 1970), Oberstadtdirektor
1967: Fritz Steinhoff (* 1897; † 1969 in Hagen), Ministerpräsident des Landes NRW 1956–1958, und Oberbürgermeister von Hagen
1927: Willi Cuno (* 1860; † 1951), Oberbürgermeister
1925: Theodor Springmann sen. (* 1840; † 1927); Geheimer Kommerzienrat, bedeutender Industrieller in Hagen
1924: Christian Rohlfs (* 1849; † 1938 in Hagen), Wegbereiter des Expressionismus
1914: Heinrich Willde (* 1834; † 1920), Bürgermeister und Beigeordneter
1907: Heinrich Schaberg (* 1833; † 1914), Geheimer Sanitätsrat
1869: Ernst Koch (* 1801; † 1883), Postdirektor, Vorsteher des Postamtes Hagen
Söhne und Töchter der Stadt
Politik und Wirtschaft
Der Hohenhof, Wirkungsstätte von Karl Ernst Osthaus
Johann Friedrich Möller (1750–1807), Prediger, Forscher und Politiker (Damenstift Elsey)
Bernhard Boecker (1768–1847), Drahtzieher und Erfinder, Gründer einer Drahtzieherei
Friedrich Harkort (1793–1880), Eisenbahn- und Industriepionier und Politiker (Deutsche Fortschrittspartei)
Gustav Harkort (1795–1865), Unternehmer, Bankier und Eisenbahnpionier
Eduard Harkort (1797–1836), Bergbaupionier und Offizier in Texas
Georg von Vincke (1811–1875), Politiker
Caspar Butz (1825–1885), Politiker und Schriftsteller, Anführer der 48er-Revolution
Friedrich Lange (1837–1918), Industrieller und Politiker
Eugen Richter (1838–1906), Politiker (Deutsche Fortschrittspartei)
Wilhelm Carl Johann Diederich Post (1852–1896), Fabrikbesitzer
Adolph Müller (1852–1928), Unternehmer, Gründer der Accumulatoren Fabrik (spätere VARTA)
Reinhold Becker (1866–1924), Unternehmer und Manager
Karl Ernst Osthaus (1874–1921), Bankier und Kunstmäzen
Oscar Funcke (1885–1965), Fabrikant und Politiker (DVP, FDP)
Georg von Detten (1887–1934), Politiker (NSDAP), Reichstagsabgeordneter
Friedrich von Basse (1893–1972), Politiker (SPD), Oberbürgermeister in Weißenfels und Wittenberg
Luise Rehling (1896–1964), Politikerin (CDU)
Fritz Steinhoff (1897–1969), Politiker (SPD)
Carl Brandt (1886–1965), Zwiebackfabrikant
Wilhelm Römer (1900–1962), Politiker (NSDAP) und Rechtsanwalt
Hans Nieland (1900–1976), Politiker (NSDAP)
Heinrich Hockermann (1900–1980), Politiker (NSDAP)
Hugo Paul (1905–1962), Politiker (KPD)
Albert Trumpetter (1906–1964), Politiker (NSDAP)
Josef Höchst (1907–1996), Politiker (CDU)
Walter Hammer (1907–2003), SS-Obersturmbannführer und Regierungsrat
Carlhans Scharpenseel (1907–2002), ehemaliger Bundesrichter und Senatspräsident am Bundesgerichtshof
Wilhelm Altenloh (1908–1985), SS-Offizier und Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD in Bialystok
Baldur Springmann (1912–2003), Politiker (u. a. NSDAP, Die Grünen, ÖDP) und Schriftsteller
Artur Axmann (1913–1996), Politiker (NSDAP) und Reichsjugendführer
Willi Weyer (1917–1987), Politiker (NSDAP, FDP)
Liselotte Funcke (1918–2012), Politikerin (FDP)
Eberhard Risse (1920–1975), Politiker (FDP) und Arbeitsrichter beim Amtsgericht Hagen
Marie Schumann (1921–2017), Politikerin (SPD) und langjährige Bezirksvorsitzende in Hohenlimburg
Erwin Niermann (1929–2004), Politiker (SPD), Stadtdirektor der Stadt Minden (1972–1992)
Jürgen Hubbert (* 1939), Professor und Vorstandsmitglied bei der DaimlerChrysler AG in Stuttgart
Magdalene Hoff (1940–2017), Politikerin (SPD)
Axel Troost (* 1954), Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (Die Linke)
Frank Asbeck (* 1959), Unternehmer
Jörg Mielke (* 1959), Politiker (SPD), seit 2013 Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei
Armin Tebben (* 1960), seit 2001 Direktor des Landtages Mecklenburg-Vorpommern
Wolfgang Jörg (* 1963), Politiker (SPD), Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen
Thomas Daum (* 1962), Konteradmiral
Erik O. Schulz (* 1965), seit 2014 Oberbürgermeister der Stadt Hagen
Nadja Büteführ (* 1966), Politikerin (SPD)
Dietmar Friedhoff (* 1966), Politiker (AfD)
Claus Jacobi (* 1971), Politiker (SPD), Bürgermeister von Gevelsberg
Kunst, Musik und Philosophie
Carl Schlickum (1808–1869), Kunstmaler
Karl Halle, alias Sir Charles Hallé (1819–1895), Pianist, Komponist und Orchesterleiter
Franz Mannstädt (1852–1932), Dirigent, Musiker, Pianist und Hofkapellmeister
Ida Gerhardi (1862–1927), Malerin
Karl August Gerhardi (1864–1944), Arzt und Schriftsteller
Paul Freytag (1873–1954), Maler und Zeichner
Karl Willeke (1875–1956), Lehrer und Autor
Wilhelm Schmurr (1878–1959), Maler
Hans Roselieb (1884–1945), Schriftsteller
Wilhelm Claas (1885–1966), Hochschullehrer, Heimatforscher und Fotograf
Reinhard Koester (1885–1956), Schriftsteller
Will Lammert (1892–1957), Bildhauer
Hansheinrich Dransmann (1894–1964), Kapellmeister, Komponist
Willi Störring (1896–1978), Opernsänger
Heinrich Brocksieper (1898–1968), Maler, Fotograf und Experimentalfilmer
Fritz Sotke (1902–1970), Komponist und Liederdichter
Heinrich Holthaus (1903–1980), Bildhauer
Heinrich Hawick (1906–1945), Künstler
Alfred Dörner (1906–1971), Goldschmied und Metallgestalter (u. a. goldene Kugel des Hagener Planetenmodells)
Kaspar Brüninghaus (1907–1971), Schauspieler und Hörspielsprecher
Alfred Erich Sistig (1909–1980), Dramaturg, Hörspielautor, Regisseur und Theaterintendant
Ernst Meister (1911–1979), Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Theaterautor
Carl Baumann (1912–1996), Maler und Bildhauer
Emil Schumacher (1912–1999), Maler (Informel)
Herbert Reinecker (1914–2007), Schriftsteller und Drehbuchautor
Karl Dönch (1915–1997), Opernsänger und Schauspieler
Helwig Pütter (1920–2003), Kunstmaler
Fritz Emonts (1920–2003), Pianist und Klavierpädagoge
Erwin Hegemann (1924–1999), Maler, Grafiker, Bildhauer
Gerda Meyer-Bernstein (* 1924), Künstlerin, wohnhaft in Chicago
Hildegard Wensch (1926–2004), Schauspielerin
Margret Homeyer (* 1927), Schauspielerin
Nicholas Rescher (* 1928), US-amerikanischer Philosoph
Carlo Ross (1928–2004), Schriftsteller und Überlebender des Holocaust
Ingrid Kötter (* 1934), Kinder- und Jugendbuchautorin
Dieter Schrage (1935–2011), deutsch-österreichischer Kulturwissenschaftler und -aktivist
Rolf Escher (* 1936), Künstler
Horst Becking (* 1937), Maler
Utz Brocksieper (* 1939), Bildhauer
Uwe Will (* 1941), Maler und Bildhauer
Uwe Nickel (* 1942), Grafiker und freier Maler
Dieter Ziegenfeuter (* 1946), Grafiker
Rengha Rodewill (* 1948), Fotografin, Autorin
Hans Reichel (1949–2011), Gitarrist, Violinist, Instrumentenbauer und Typograph
Wolfhard Klein (* 1949), Journalist, Schriftsteller
Annette Humpe (* 1950), Sängerin, Musikproduzentin
Monika Feth (* 1951), Journalistin und Autorin
Uli Becker (* 1953), Schriftsteller
Axel Gundrum (* 1953), Maler, Grafiker und Bildhauer
Inga Humpe (* 1956), Popmusikerin
Kai „Havaii“ Schlasse (* 1957), Rockmusiker, Autor, Cartoonist
Stefan „Kleinkrieg“ Klein (* 1955), Rockmusiker
Roland Koch (* 1959), Schriftsteller
Uwe Voehl (Monica Mirelli) (* 1959), Schriftsteller und Herausgeber
Nena (Gabriele Susanne Kerner) (* 1960), Sängerin
Hansjörg Thurn (* 1960), Regisseur und Drehbuchautor
Ariane Krampe (* 1961), Fernsehproduzentin
Claus Janzen (* 1962), Schauspieler, Hörspielsprecher und Regisseur
Olaf Peters (* 1964), Kunsthistoriker
Frank Beermann (* 1965), Dirigent
Mousse T. (Mustafa Gündogdu) (* 1966), Musikproduzent
Stephen Janetzko (* 1966), Kinderliedermacher, Autor
Maria Ketikidou (* 1966) Schauspielerin
Martin Molitor (* 1966), Film- und Theaterschauspieler
Iris Drögekamp (* 1967), Hörspielregisseurin
Lutz Eikelmann (* 1967), Jazzmusiker
Mambo Kurt (Rainer Limpinsel) (* 1967), Musiker und Alleinunterhalter
Stefan Erbe (* 1968), Komponist und Musiker
Jörg Hartmann (* 1969), Schauspieler
Barbara Morgenstern (* 1971), Musikerin
Jan-Ole Gerster (* 1978), Filmregisseur und Drehbuchautor
Tim Neuhaus (* 1979), Musiker
Julia Hummer (* 1980), Schauspielerin und Musikerin
Lina Beckmann (* 1981), Schauspielerin
Birte Wentzek (* 1983), Schauspielerin
V:NESS (Vanessa Henning) (* 1984), Sängerin
Tobias Schönenberg (* 1986), Schauspieler und Model
Katharina Woschek (* 1988), Schauspielerin
Max Klaas (* 1993), Perkussionist
Grobschnitt, Musikgruppe
Extrabreit, Musikgruppe
Rainer Wemcken (* 1952), Filmproduzent
Walther Bötticher (1885–1916), Maler und Grafiker
Wissenschaft, Technik und Forschung
Eduard Friedrich von Eversmann (1794–1860), Biologe und Forschungsreisender
Carl Bremiker (1804–1877), Astronom und Geodät
Willi Prion (1879–1939), Wirtschaftswissenschaftler
Paul Alsbery (Alsberg) (1882–1965), Schriftsteller und Arzt
Paul Schmidt (1898–1976), Techniker und Erfinder
Heinrich Wieschhoff (1906–1961), Ethnologe
Walter K. B. Holz (1908–1993), Vermessungstechniker, Archivar, Gründer des Hagener Planetenmodells
Karl August Bettermann (1913–2005), Staatsrechtler
Helmut Erlinghagen (1915–1994), Priester, Dozent, Augenzeuge des Atombombenabwurfs auf Hiroshima
Wolfgang Dürwald (1924–2014), Professor für Gerichtliche Medizin (Lehrstuhlinhaber) an der Universität Leipzig
Wolfgang Schrage (1928–2017), Theologe und Hochschullehrer
Hans-Georg Retzko (* 1928), Ingenieurwissenschaftler und em. Hochschullehrer
Hermann Jakobs (* 1930), Historiker und em. Hochschullehrer
Werner Kaltefleiter (1937–1998), Politikwissenschaftler und Hochschullehrer
Rolf Schneider (* 1940), Mathematiker
Meinolf Dierkes (* 1941), Wirtschaftswissenschaftler (Technische Universität zu Berlin), Präsident des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB, 1980–1987), Direktor am WZB
Franz Ellendorff (* 1941), Agrarwissenschaftler, Hochschullehrer und Institutsleiter
Michael Binnewies (* 1947), Chemiker (Lehrstuhl für Anorganische Chemie an der Universität Hannover)
Wolfgang Bonß (* 1952), Professor für allgemeine Soziologie an der Universität der Bundeswehr in München
Willibald Steinmetz (* 1957), Historiker
Martina Blasberg-Kuhnke (* 1958), katholische Theologin
Karl-Rudolf Korte (* 1958), Politikwissenschaftler
Frank Stadermann (1962–2010), Professor für Weltraumwissenschaften an der Washington University in St. Louis, u. a. Beteiligung am Stardust-Projekt
Jürgen Herget (* 1965), Geographie-Professor
Göran Kauermann (* 1965), Statistiker und Professor an der LMU München
Kai Cieliebak (* 1966), Professor (Lehrstuhl für Analysis und Geometrie) an der Universität Augsburg
Thorsten Fögen (* 1971), Altphilologe
Thomas Weber (* 1974), Historiker
Sport
Thomas Wessinghage (2012)
Hein Thorn Prikker (1911–1998), Motorradrennfahrer
Karl Adam (1912–1976), Rudertrainer
Karl-Günther Bechem, (1921–2011), Automobilrennfahrer
Paul Rasche (1924–2003), Sportfunktionär
Peter Blecher (1934–2008), Sportschütze und Fabrikant
Willy Bestgen (* 1935), Internationaler Basketballschiedsrichter und Olympiateilnehmer
Klaus-Dieter Seehaus (1942–1996), Fußballspieler
Thomas Wessinghage (* 1952), Leichtathlet, Arzt
Dirk Schachtsiek (* 1965), Faustballer
Ralf Waldmann (* 1966), Motorradrennfahrer
Oliver Herkelmann (* 1968), Basketballspieler
Georgios Souleidis (* 1972), Schachspieler
Michael Kohlmann (* 1974), Tennisspieler
Bernd Kruel (* 1979), Basketballspieler
Jeannette Götte (* 1979), Fußballspielerin
Giovanni Federico (* 1980), Fußballspieler
Tobias Schröder (* 1981), deutscher Handballspieler
Jennifer Bongardt (* 1982), Kanutin
Bettina Hauert (* 1982), Golferin
Gaetano Manno (* 1982), Fußballspieler
Sabrina Richter (* 1982), Handballspielerin
Florian Thorwart (* 1982), Fußballspieler
Salvatore Gambino (* 1983), Fußballspieler
Sebastian Schneider (* 1985), Handballspieler
Olaf Machelett (* 1986), Faustballer
Nils Sondermann (* 1987), Eishockeyspieler
Nizamettin Çalışkan (* 1987), Fußballspieler
Patrick Fabian (* 1987), Fußballspieler
Ziyed Chennoufi (* 1988), Basketballspieler
Per Günther (* 1988), Basketballnationalspieler
René Eidams (* 1989), Dartspieler
Robin Kuhlmann (* 1990), Faustballer
Stefan Nölle (* 1990), Pool-Billard-Spieler
Jonas Brammen (* 1997), Fußballtorwart
Sonstige
Wilhelm Prentzel (1878–1945), Marineoffizier, zuletzt Admiral im Zweiten Weltkrieg
Emil Thuy (1894–1930), Jagdflieger, Träger des Pour-le-Mérite
Hermann Kayser (1895–1948), Generalarzt
Günter Goebel (1917–1993), Oberstleutnant im Zweiten Weltkrieg
Anneliese Fleyenschmidt (1919–2007), Moderatorin und Reporterin
Franz-Josef Möllenberg (* 1953), Gewerkschaftsfunktionär
Norbert Galeske (* 1961), Sportreporter
Wolf-Jürgen Stahl (* 1964), Brigadegeneral
André Bodemann (* 1965), Brigadegeneral
Michael Körner (* 1968), Sport-Kommentator
Henning Wehn (* 1974), deutsch-britischer Stand-Up-Comedian
Sandra Quellmann (* 1977), Rundfunk- und Fernsehmoderatorin
Matthias Killing (* 1979), TV-Moderator
Benjamin Piel (* 1984), Journalist und Träger des Theodor-Wolff-Preises
Juleska Vonhagen (Pseudonym, * 1985), Journalistin und Autorin
Persönlichkeiten mit Bezug zu Hagen
Emil Cauer der Jüngere (1867–1946), Bildhauer (Bronze-Denkmal „Kaiser Friedrich III.“, Hagen-Eilpe und „Drei-Kaiser-Brunnen“, Hagen-Wehringhausen)
Herbertus Bikker (1915–2008), Kriegsverbrecher und Mitglied der Waffen-SS, lebte und starb im Stadtteil Haspe
Manfred Osthaus (1933–2012), Enkel von Karl Ernst Osthaus und Stadtbaurat in Hagen
Rupert Neudeck (1939–2016), Mitgründer des Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte e.V.
Freddy Breck (1942–2008), Schlagersänger, in Hagen aufgewachsen
Tayfun Belgin (* 1956), Direktor des Osthaus Museums Hagen und Fachbereichsleiter Kultur der Stadt Hagen
Birgit Ebbert (* 1962), Autorin von Kinder- und Jugendbüchern, Kriminalromanen, Fachbüchern und Lernmaterialien
Ralf Blank (* 1962), Historiker und Fachdienstleiter Wissenschaft, Museen und Archive der Stadt Hagen
Rouven Lotz (* 1977), Wissenschaftlicher Leiter des Emil Schumacher Museums und Geschäftsführer der Henry van de Velde-Gesellschaft e.V. in Hagen
Mandy-Marie Mahrenholz (* 1986), Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin
Literatur
Rouven Lotz: Der Hagener Hohenhof: Das Landhaus für Karl Ernst Osthaus von Henry van de Velde. Ardenkuverlag, Hagen 2009, ISBN 978-3-932070-89-1.
Michael Baales, Ralf Blank, Jörg Orschiedt (Hrsg.): Archäologie in Hagen. Eine Geschichtslandschaft wird erforscht. Klartext Verlag, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0423-1.
Ralf Blank, Stephanie Marra, Gerhard E. Sollbach: Hagen. Geschichte einer Großstadt und ihrer Region. Klartext Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-893-9.
Ulrike Katrin Peters, Karsten-Thilo Raab: Sport in Hagen. Sutton Verlag, 2006, ISBN 3-89702-957-X.
Karsten-Thilo Raab: Das ist Hagen. Edition Limosa, 2008, ISBN 978-3-86037-346-0.
Karsten-Thilo Raab: Hagener Sportchronik – 1860 bis 2009. Edition Limosa, 2009, ISBN 978-3-86037-396-5.
Weblinks
 Commons: Hagen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Hagen – Reiseführer
 Wikisource: Hagen – Quellen und Volltexte
Offizielle Website der Stadt Hagen
Portal über Institutionen und kulturelle Angebote in Hagen
Literatur zu Hagen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Linkkatalog zum Thema Hagen bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Hagen im Kulturatlas Westfalen