Liebe Personaler aus Hahnstätten:
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Hahnstätten nicht vorenthalten.

Geschichte

Hahnstätten wird erstmals am 9. Juni 790 in einer Urkunde Karls des Großen unter dem Namen „haonstad“ erwähnt, in der er der Abtei Prüm mehrere Ansiedlungen um den Zentralort Oberneisen schenkte, darunter Hahnstätten.[4] König Ludwig der Deutsche schenkte im Jahre 845 dem Stift in Kettenbach, aus dem später das Stift St. Severus in Gemünden im Westerwald entstand, 70 Morgen Land.[5] Spätestens unter Hermann I. von Schwaben ging Hahnstätten mit mehreren umliegenden Orten an die Konradiner über. Hahnstätten gehörte in dieser Zeit zum Niederlahngau, in dem die Grafen von Diez in der Mitte des 11. Jahrhunderts den Konradinern als bestimmendes Geschlecht folgten. Mit der Herrschaft Neuweilnau ging Hahnstätten bei der Teilung von 1326 an die Walramische Linie des Hauses Nassau und 1355 an Nassau-Weilburg.[5]

In den folgenden Jahrhunderten kam der Ort zu Teilen an andere Besitzer, einzelne Rechte oder Anteile an Hahnstätten wurden auch verpfändet. So hatten unter anderem die Herren von Eppstein, die Grafen von Königstein, von Katzenelnbogen, die Landgrafen von Hessen, die Kurfürsten von Trier sowie verschiedene nassauische Linien Besitz.

Spätestens 1326 war Hahnstätten Sitz eines Zentgerichts, das ab dem 16. Jahrhundert als „Amt“ bezeichnet wurde. Zu dem Gericht gehörten Netzbach, Lohrheim, Oberneisen sowie spätestens ab dem 16. Jahrhundert Kaltenholzhausen und Schiesheim. Die in diesem Bereich liegende Burg Hohlenfels war als eigener Rechtsbezirk aus dem Gericht ausgenommen. Neben nassauische hatte das Zentgericht zeitweise zusätzlich kurtrierische und landgräflich-hessische Schultheißen.

Graf Heinrich III. von Diez (1189–1234) stiftete 1217 die Kirche zu Hahnstätten.[5] 1533 wurde Hahnstätten reformiert. 1731 wurde die Kirche erweitert und mit der heutigen Kanzel ausgestattet. Eine Schule wurde 1582 eingerichtet und 1634 von Soldaten verwüstet. Der Unterricht fand darauf im Pfarrhaus statt, das 1737 erweitert wurde. Für 1713 ist auch eine Schule für die 54 Mitglieder umfassende jüdische Gemeinde belegt. Für 1580 ist ein Rathaus nachgewiesen, für 1588 ein Backhaus, für 1695 eine Gemeindeschmiede.

Neben Ackerbau wurde auch Weinbau betrieben, der aber im frühen 17. Jahrhundert erlosch. Ein eigener Markt wird erstmals 1601 erwähnt, eine Mühle 1336. In den folgenden Jahrhunderten kamen zahlreiche Mühlen dazu, darunter auch Öl- und Walkmühlen. Der Abbau von Eisenerz lässt sich ab 1364 belegen. Weiterverarbeitet wurde es in mehreren Waldschmieden. Ein Kalkofen wird 1715 erwähnt.

Die frühesten Angaben zur Einwohnerzahl stammen von 1526 und erwähnen 38 Haushalte, 1624 sind 57 Häuser verbürgt und 1750 282 Einwohner.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Hahnstätten, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 561
1835 816
1871 1.082
1905 1.220
1939 1.377
Jahr Einwohner
1950 1.876
1961 2.041
1970 2.253
1987 2.613
2005 2.895

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Hahnstätten besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[6]

Wahl SPD CDU FDP FWG Gesamt
2014 8 3 1 8 20 Sitze
2009 7 4 2 7 20 Sitze
2004 7 5 1 7 20 Sitze

* FWG = Freie Wählergemeinschaft Hahnstätten e. V.

Wappen

Das Wappen wurde am 22. Januar 1938 durch den Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau verliehen.

Blasonierung: „In Gold drei (1:2) blaue Lilien.“[7]

Das Wappen übernimmt den Schild, den sämtliche Gemeindesiegel seit 1816 enthalten. Die örtliche Überlieferung, dass es sich um das Wappen der Ritter von Hahnstätten handele, die hier im 13. und 14. Jahrhundert ihren Sitz hatten, ist urkundlich nicht zu belegen. Der zur Herrschaft Neuweilnau gehörende Ort fiel 1326 an die Grafen von Nassau. So wurden für das Wappen die nassauischen Farben, doch in verwechselter Folge, verwendet. In älterer Zeit hat Hahnstätten ein S(IGEL) D(ES) GRICHT ZV HOSTETTE(N) (Abdrücke 1558–1627) geführt, das aneinandergelehnt den nassauischen und den diez-weilnauischen Schild und darüber wachsend den Kirchenpatron St. Nikolaus als Bischof mit dem Krummstabe zeigt.

Gemeindepartnerschaft

Seit 1988 pflegt die Gemeinde Hahnstätten eine Gemeindepartnerschaft mit Nordhastedt in Dithmarschen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Biebersteinsches Schloss
Nassauer Hof
Evangelische Pfarrkirche St. Nikolaus
Evangelische Pfarrkirche

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Hahnstätten

Wirtschaft und Infrastruktur

Hahnstätten liegt an der Bundesstraße 54 und hat einen stillgelegten Bahnhof an der Aartalbahn.
In naher Zukunft soll diese auf dem Streckenabschnitt von Limburg nach Zollhaus mit einem Stundentakt reaktiviert werden.[8] Hahnstätten soll damit wieder einen Haltepunkt erhalten. Der nächstgelegene Fernbahnhof ist der Bahnhof Limburg Süd.

Kalksteinbruch

Im Norden der Gemeinde liegen die Kalkwerke Schaefer mit einem Kalksteinbruch, der größtenteils auf der Gemarkung von Oberneisen liegt und dessen Sohle mit 24 m über dem Meeresspiegel (Stand: Juni 2013) der tiefste Punkt in Rheinland-Pfalz ist. Hahnstätten war Sitz der Nassauischen Privatbrauerei Heckelmann-Kuhn GmbH.

Tourismus

In Hahnstätten werden regelmäßig Draisinenfahrten durch den Arbeitskreis Aartalbahn angeboten, die alljährlich von mehreren Tausend Besuchern genutzt werden.

Rad- und Wanderwege

Der Loreley-Aar-Radweg hat seinen Start- bzw. Endpunkt in Hahnstätten. Auch der Aartal-Rad- und Wanderweg sowie der Aar-Höhenweg verlaufen durch Hahnstätten.

Persönlichkeiten
Der deutsche Dirigent Bruno Weil wurde am 24. November 1949 in Hahnstätten geboren.
Weblinks
 Commons: Hahnstätten – Sammlung von Bildern
Internetpräsenz der Ortsgemeinde Hahnstätten
Ortsgemeinde Hahnstätten auf den Seiten der Verbandsgemeinde Hahnstätten