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Geschichte

Die erste Besiedlung des heutigen Gemeindegebiets erfolgte vor der Zeitenwende wahrscheinlich durch die Kelten; hierauf deutet eine Keltenschanze im Ortsteil Gerichtstetten hin.
Der Limes verläuft nur wenige Kilometer westlich an Hardheim vorbei. Hieran erkennt man, dass Hardheim knapp außerhalb der Grenzen des Römischen Reichs gelegen haben muss. Nach dem Rückzug der Römer aus dem Bauland waren es die Alamannen, die diese Gegend besiedelten, später die Franken.

Hardheim wird um 1100 als „Hartheim“ genannt, von hart, Weidewald. Die angeblich erstmalige Erwähnung Hardheims 996 in einer Urkunde von Kaiser Otto III. ist eine Fälschung.[5] Dass Adlige in Hardheim lebten, zeigt eine Urkunde von Henricus von Hartheim aus dem Jahre 1197. Im Jahre 1256 wurde die Pfarrei Hardheim erstmals urkundlich erwähnt.

Als Ritter Georg Wolf von Hardheim 1607 starb, ohne einen Erben zu hinterlassen, fiel Hardheim konfessionell wieder dem katholischen Bistum Würzburg zu. Die Landeshoheit, die bis dahin beim Erzbischof von Mainz gelegen hatte, wurde 1656 auf das Hochstift Würzburg übertragen. Bereits dort war Hardheim Sitz eines Amtes. Es erfolgte durch den Hoheitswechsel auch ein Wechsel vom Kurrheinischen Reichskreis zum Fränkischen Reichskreis. Nach der napoleonischen Neuordnung des deutschen Gebietes (Reichsdeputationshauptschluss), wurde Hardheim zunächst 1803 dem Fürstentum Leiningen und nach dessen Mediatisierung 1806 dem Großherzogtum Baden zugeordnet.

1911 erhielt Hardheim über eine Stichbahn von Walldürn Anschluss an das Eisenbahnnetz. Dies stärkte die Stellung Hardheims als Arbeitsplatz für viele Menschen in der Umgegend. Seit 1999 ist die Bahnlinie jedoch wieder stillgelegt und seit 2004 abgebaut.

1961 wurde hier eine amerikanische Raketenabwehreinheit stationiert. Im Jahre 1966 wurde die Carl-Schurz-Kaserne eingeweiht.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. August 1971 Bretzingen und Schweinberg eingemeindet. Am 1. Dezember 1971 folgte Erfeld. Am 1. Januar 1973 kam Gerichtstetten hinzu. Die Gemeindegebietsreform wurde mit der Eingemeindung von Dornberg, Rütschdorf und Vollmersdorf am 1. Januar 1975 abgeschlossen.[6]

2012 gab Verteidigungsminister Thomas de Maizière bekannt, dass die Carl-Schurz-Kaserne geschlossen und Hardheim mit seinen 1000 Dienstposten als Bundeswehrstandort aufgegeben wird.[7] Während der Flüchtlingskrise in Europa 2015 wurden 650 Flüchtlinge in der Kaserne untergebracht.[8] Im Oktober 2017 wurde dieser Bundeswehrstandort wieder reaktiviert.

Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung in Hardheim

Hardheim hat 7578 Einwohner, von denen 50,6 % männlich sind. In Hardheim gibt es insgesamt 2415 Erwerbstätige, 71 % davon im produzierenden Gewerbe.

Religionen
Christentum

Etwa 80 Prozent der Hardheimer Bevölkerung sind römisch-katholisch, 15 Prozent gehören zur evangelischen Gemeinde in Hardheim.

Jüdische Gemeinde Hardheim

In Hardheim gab es ab dem Mittelalter bis zur Zeit des Dritten Reiches eine über 600 Jahre lang bestehende jüdische Gemeinde. 1318 wurden in Hardheim erstmals Juden genannt, die von Kaiser Ludwig dem Bayer den Rittern Werner und Reinhard von Hardheim verpfändet wurden. 1349 kam es während der Pestzeit auch in Hardheim zu einer Judenverfolgung. 1451 wurden wieder Juden im Ort genannt. Die jüdische Gemeinde Hardheim besaß eine Synagoge, eine Religionsschule, ein rituelles Bad und den jüdischen Friedhof Hardheim. Ein eigener Religionslehrer war angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war. Seit 1827 gehörte die jüdische Gemeinde Hardheim zum Bezirksrabbinat Wertheim (später vertreten durch das Bezirksrabbinat Mosbach). 1933 gab es noch 55 jüdische Einwohner in Hardheim. Ab 1933 kam es im Zuge des Nationalsozialismus zu verstärkten Repressalien und der Entrechtung sowie dem wirtschaftlichen Boykott jüdischer Geschäfte. In den folgenden Jahren zogen die meisten Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Hardheim weg oder wanderten aus. Am 22. Oktober 1940 wurden die 17 noch in Hardheim verbliebenen Juden nach Gurs deportiert, von ihnen überlebten nur fünf.[9]

Von den jüdischen Personen, die in Hardheim geboren wurden oder längere Zeit im Ort wohnten, kamen in der Zeit des Nationalsozialismus 38 Personen nachweislich ums Leben.[9][10][11]

Hauptartikel: Jüdische Gemeinde Hardheim
Politik
Hardheimer Schloss, Sitz der Gemeindeverwaltung
Bürgermeister
1808–1823: Johann Popp (Großherzoglicher Vogt)
1824–1832: Michael Gärtner
1833–1835: Joseph Popp
1836–1842: Johann Georg Müller
1842–1844: Johann Joseph Hollerbach
1844–1845: Johann Leiblein (Amtsverweser)
1845–1848: Lorenz Erbacher
1848–1867: Franz Joseph Baumann
1867–1874: Joseph Michael Burkard
1875–1881: Franz Alois Barth
1881–1907: Alois Kuhn
1907–1919: Adolf Eirich
1919–1933: Adolf Seeber
1934–1936: Otto Wilhelm Berberich
1937–1945: Otto Bermayer
1945–1952: Anton Henn
1952–1974: Kurt Schmieder
1974–1998: Ernst Hornberger
1998–2014: Heribert Fouquet
seit 2014: Volker Rohm (Amtsantritt: 1. August 2014)
Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Hardheim führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[12]. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,97 % (2009: 56,1 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei Stimmenanteil Sitze Ergebnis 2009
CDU 46,9 % 8 40,4 %, 8 Sitze
Freie Wähler Union e.V. Hardheim 32,7 % 6 39,8 %, 8 Sitze
SPD -Bürgerliste- 20,4 % 3 19,8 %, 3 Sitze

Wappen

In Rot eine silberne (weiße) Kirche mit zwei sechseckigen Türmen, auf deren spitzen Dächern je ein silbernes (weißes) Kreuz; zwischen den Türmen auf silberner (weißer) Mondsichel in goldenem (gelben) Strahlenkranz thronend die blaugekleidete, golden (gelb) gekrönte und nimbierte Madonna, in der Rechten ein goldenes (gelbes) Zepter, mit der Linken den golden (gelb) nimbierten nackten Jesusknaben haltend; unten ein mit der oberen Hälfte in die Kirchenfront ragender, ovaler gevierter Schild, worin Feld 1: von Rot und Silber (Weiß) durch drei Spitzen geteilt, Feld 2 und 3: in Blau ein mit drei blauen Ringen belegter silberner (weißer) Schrägbalken, Feld 4: in Blau eine schrägrechte rot-silbern (weiß) gevierte Fahne an goldener (gelber) Stange.

Partnergemeinden

Seit 1966 pflegt Hardheim Partnerschaften mit Müntschemier im Schweizer Kanton Bern und Suippes in der französischen Region Grand Est.

Flüchtlingspolitik

Bundesweites Medieninteresse – u.a. von der FAZ über den Stern, die Süddeutsche Zeitung bis hin zum Spiegel – erregte die seit 2015 einen stark erhöhten Zustrom an Flüchtlingen verzeichnende Gemeinde mit der Veröffentlichung ihres Textes „Hilfestellung und Leitfaden für Flüchtlinge“. Bürgermeister Volker Rohm von den „Freien Wählern“ hat den Neuankömmlingen in seinem Ort einen Brief geschrieben, der auch auf der Internetseite der Gemeinde (auf Deutsch) veröffentlicht wurde. Der freundlich und verständnisvoll unter der Anrede „Liebe fremde Frau, lieber fremder Mann!“ geschriebene Text führte zu der Interpretation: „Flüchtlinge sind Diebe, schmutzig und baggern allesamt Mädchen an – das bleibt nach der Lektüre des Leitfadens, den Bürgermeister Rohm nach Angaben der Gemeindeverwaltung selbst geschrieben hat, hängen“, kommentierte SPIEGEL online am 8. Oktober 2015. Danach wurde die Internetseite der Gemeindeverwaltung vorübergehend abgeschaltet. [13] Am 12. Oktober 2015 wurde der Leitfaden in unveränderter Form von der Gemeinde wieder ins Internet gestellt. Der Bürgermeister bedankte sich dort zeitgleich für „unzählige Mails, Briefe und Anrufe“, die ihn erreicht hätten und täglich mehr würden, wobei „… ca. 95 % [davon] Zustimmung und Anerkennung für diese Aufzählung von Selbstverständlichkeiten“ ausgedrückt hätten. Wofür er sich „von ganzem Herzen bei … allen … für diese Form der Unterstützung [bedankt], die von der Basis kommt“.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Ortsansicht von Hardheim
Bauwerke

Das Ortsbild wird geprägt vom „Erftaldom“, der katholischen Kirche St. Alban. Der Grundstein für dieses Bauwerk wurde am 12. Juli 1891 gelegt, Weihung der Kirche war Weihnachten 1894. Sie ersetzte eine Kirche gotischen Baustils, in der am 20. November 1888 der letzte Gottesdienst gehalten wurde, da sie einsturzgefährdet war.

Der Schlossplatz wird umgeben von dem Hardheimer Schloss, das heute als Rathaus dient, und der Erftalhalle, einer früheren Zehntscheune, die heute unter anderem als Veranstaltungsraum genutzt wird.

Ariane-5-Rakete auf der Walter-Hohmann-Höhe

Der Ortskern wird zusätzlich vom sogenannten „Erfapark“, einem Gebäudekomplex mit verschiedenen Geschäften und Wohnungen, sowie dem Walter-Hohmann-Schulzentrum gebildet. Auf der Walter-Hohmann-Anhöhe steht seit 2012 im Andenken an den berühmten Sohn der Stadt ein Modell der Ariane-5-Rakete im Maßstab 1:4.[14]

Am südlichen Rande des Ortskerns steht außerdem der „Steinerne Turm“, ein ehemaliger Bergfried, der von einer der ältesten Hardheimer Burg, Untere Burg genannt, nach deren Zerstörung übrigblieb.

An der Bundesstraße 27 in Richtung Höpfingen befindet sich die Hardheim.

Katholische Kirche

Evangelische Kirche

Hardheimer Schloss

Schule

Museum

Schulzentrum

Erftalhalle

Ehemaliges Lagerhaus am Bahnhof

Steinerner Turm (Bergfried der Unteren Burg[15])

Museen und kulturelle Einrichtungen
Erfatal-Museum in den Dachgeschossen der Erftalhalle
Gemeinde-Bücherei in der Grundschule
Katholische öffentliche Bücherei im Pfarrheim
Theater

Die Badische Landesbühne gastiert mehrmals im Jahr in der Erftalhalle.

Regelmäßige Veranstaltungen

Jahrmärkte/Volksfeste:

Josefs-Markt (Mitte März)
Sommerfest (Mitte Juni)
Wendelinus-Markt (historischer Markt, Mitte Oktober)
Weihnachtsmarkt (erstes Adventwochenende)
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen

Größter Arbeitgeber in der Gemeinde ist, neben der Maschinenfabrik Gustav Eirich und der Grammer Interior Components GmbH, die Bundeswehr. Mit der Carl-Schurz-Kaserne und einem Materiallager ist sie bis heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Die auf das Jahr 1855 zurückgehende Orgelbauwerkstatt Vleugels erstellt und restauriert viele Orgeln im deutschsprachigen Raum.

Bundeswehr

In der Carl-Schurz-Kaserne an der Alten Würzburger Straße hat die Bundeswehr das Sicherungsbataillon 12, welches aus dem dort zuvor vorhandenen Panzerflugabwehrkanonenbataillon 12 sowie der leichten Flugabwehrraketenbatterie 300 neu aufgestellt wurde, und ein Sanitätszentrum stationiert. Am Wurmberg gibt es darüber hinaus ein Materiallager, welches Teil des Materialdepots in Darmstadt ist.[16] Im Jahr 2011 gab es hier insgesamt 980 Dienstposten.[17] Im Rahmen der Bundeswehrstrukturreform sollte die Kaserne im 2. Quartal 2017 und das Materiallager, in Abhängigkeit von der Ausplanung von weiteren Kooperationsvorhaben im Bereich der Logistik, voraussichtlich 2019 geschlossen und der Standort damit dann ganz aufgegeben werden.[18]
Zum 1. Oktober 2017 wurde in der Carl-Schurz-Kaserne mit der Aufstellung der Stabs- und Führungsunterstützungskompanie SOCC (Special Operations Component Command) begonnen die – zumindest vorübergehend – mit bis zu 175 Soldaten dort auch beheimatet sein wird und direkt dem Kommando Spezialkräfte (KSK) unterstellt ist.[19]

Bildungseinrichtungen

Im Walter-Hohmann-Schulzentrum sind ca. 900 Grund-, Haupt- und Realschüler untergebracht. In Gerichtstetten gibt es eine weitere Grundschule. Hardheim hat mit seinen Ortsteilen zusammen vier römisch-katholische und einen kommunalen Kindergarten sowie einen Kinderhort.

Gesundheitseinrichtungen

Als Teil des Krankenhausverbandes Hardheim-Walldürn besteht in Hardheim ein Krankenhaus der Grundversorgung (Innere Medizin, Chirurgie und Gynäkologie) mit 61 Planbetten und ca. 110 Mitarbeitern. Die notfallmedizinische Versorgung stellt eine Rettungswache mit einem Notarztwagen (NAW) des DRK Kreisverband Buchen e. V. sicher, die sich direkt am Krankenhaus befindet.

Medien
Fränkische Nachrichten
Rhein-Neckar-Zeitung
Sport- und Freizeiteinrichtungen

Südlich von Hardheim befindet sich eine künstlich aufgeschüttete Anhöhe (der so genannte Drachenfliegerberg), die als Startplatz für Gleitschirmflieger und Drachenflieger dient. Hier wird jährlich die Odenwälder Drachenflugmeisterschaft abgehalten.

Die Tischtennisabteilung Hardheim spielt mit 3 aktiven Herrenmannschaften, 1 Schüler- und 1 Schülerinnenmannschaft im Tischtenniskreis Buchen.
In der Saison 2006/2007 errang die 1. Herrenmannschaft die Meisterschaft des TT-Kreises Buchen und erreichte durch Siege im Kreispokal und Regionspokal das Pokalfinale des Badischen TT-Verbandes. Im Finale beim TVG Großsachsen gewann der TV Hardheim den 2. Platz im BTTV. Seit der Saison 2007/2008 spielt die Mannschaft im TT-Bezirk Buchen-Tauberbischofsheim.

Der TV Hardheim unterhält außerdem eine Handball-Mannschaft, die im Badischen Handball Verband in der Badenliga spielt, sowie eine zweite Handball-Mannschaft in der Bezirksklasse Heilbronn/Franken (Stand: 2014/2015).
In der Saison 2012/13 gelang der ersten Herrenmannschaft nach 10 Jahren in der Landesliga Nord der Aufstieg in die Badenliga.[20]

Die Fußball-Abteilung des TVH ist mit einer Mannschaft in der Kreisliga Buchen vertreten (Stand: 2012/2013).[21]

Rad- und Wanderwege

Der in Tauberbischofsheim beginnende Odenwald-Madonnen-Weg führt über Königheim, Hardheim, Walldürn, Eberbach und Heidelberg bis nach Speyer.[22]

Verkehr

Die Bundesstraße 27 (Blankenburg (Harz) – Schaffhausen) verläuft in west-östlicher Richtung durch Hardheim und stellt die Hauptverkehrsader dar. Hardheim gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Gustav Eirich (1904–2001), Fabrikant
Hubert Eirich-Hollerbach (* 1935), Dipl. Ingenieur
Joseph Eirich (1869–1962), Fabrikant
Willi Eirich (1900–1985), Fabrikant
Albert Katzenmaier (1902–1983), Oberstudienrat
Josef Heck (1897–1988), H. H. Geistlicher Rat Pfarrer
Robert Hensle (1905–2000), Technischer Oberlehrer
Anton Hock (1888–1975), H. H. Pfarrer
Dr. Friedrich Maag (1906–1980), Facharzt für Chirurgie
Johannes Madeja (1896–1986), H. H. Pfarrer
Ferdinand Müller (1862–1953), Lagerhausverwalter
Adolf Seeber (1883–1955), Schmiedemeister
Joseph Stephan (1854–1930), H. H. Geistlicher Rat Pfarrer
Söhne und Töchter der Gemeinde
Josef Baumann (1815–1874), exzentrischer Tierfreund und „König der Barbiere“
Ignaz Schwinn (1860–1948), Fahrradhersteller
Julius Heffner (1877–1951), geboren in Bretzingen, Gewerbelehrer und Maler
Maximilian Bader (1879–1955), Orgelbauer
Wilhelm Bader junior (1875–1964), Orgelbauer
Stefan Julius Rapp (1880–1938), Heimatforscher, Genealoge und Pädagoge
Walter Hohmann (1880–1945), Pionier der Raumfahrt
Josef Hollerbach (1898–1971), Kommunalpolitiker (CDU)
Manfred Kirchgeßner (1929–2017), Ernährungs- und Tierphysiologe
Franz Josef Meinrad Merkel (* 1944), Bischof von Humaitá
Sascha Selke (* 1967), Filmmusik-Komponist
Jürgen Erbacher, katholischer Theologe und ZDF-Journalist
Dominik Stahl (* 1988), Fußballspieler
Literatur
Gemeinde Hardheim, Hardheim – Perle des Erfatales, Heimatbuch der Gemeinde, 1988
Dieter Haas: Familien und Sippen der Gemeinde Erfeld 1585–1905, entstanden nach den Kirchenbüchern und Standesamtsregistern. Lahr-Dinglingen: Interessengemeinschaft Badischer Ortssippenbücher 2005 (= Badische Ortssippenbücher 116)
Weblinks
 Commons: Hardheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Hardheim in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
Internetpräsenz der Gemeinde Hardheim
Geschichte und Genealogie der Gemeinde Hardheim
Hardheim. LEO-BW, Landeskunde entdecken online; abgerufen am 6. April 2015.