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Geschichte

Um 5000 v. Chr. existierte auf der Gemarkung der heutigen Gemeinde eine erste linienbandkeramische Siedlung mit Langhäusern.[4][5] Rund 4100 Jahre später ist außerdem eine keltische Siedlung nachgewiesen.[6]

Während der ersten vier Jahrhunderte nach der Zeitenwende besiedelten die Römer das Gebiet.[7] Um 500 folgte die Vertreibung der Alemannen durch die Franken, ehe ein Jahrhundert später das Dorf vermutliche nahe der heutigen Weisengasse gegründet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung fand 773 und 774 als „Hasalaha“[8] 985 wurde Haßloch Opfer des Salischen Kirchenraubs. Etwa um das Jahr 1100 ist der Status Haßlochs als Reichsdorf nachweisbar.[9] 1186 übernachtete Kaiser Friedrich I. Barbarossa vor Ort. Im Zuge der Verpfändung durch Kaiser Ludwig den Bayern gelangte Haßloch schließlich an die Kurpfalz und 1410 zum neu geschaffenen Fürstentum Pfalz-Simmern-Zweibrücken, wo es ein Amt beherbergte.

1621 wurde das Dorf im Dreißigjährigen Krieg durch die Spanier verwüstet, ebenso 68 Jahre später im pfälzischen Erbfolgekrieg unter Beteiligung Frankreichs. 1797 endete die Doppelherrschaft von Kurpfalz und Leiningen über Haßloch, das anschließend von 1798 bis 1814 Frankreich gehörte und während dieser Zeit Teil des Kantons Neustadt im Departement Donnersberg war. 1816 fiel das Dorf wie die gesamte Pfalz an das Königreich Bayern. Von 1818 bis 1863 war es Bestandteil des Landkommissariats Neustadt. 1843 wurde mit dem Bau der Pfälzischen Ludwigsbahn Ludwigshafen–Bexbach begonnen, durch die Haßloch 1847 Eisenbahnanschluss erhielt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Haßloch Teil der französischen Besatzungszone und ein Jahr später Teil von Rheinland-Pfalz. 1969 wurde der Landkreis Neustadt an der Weinstraße aufgelöst und die Gemeinde dem neugeschaffenen Landkreis Bad Dürkheim angegliedert.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Haßloch, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1] 1993 überschritt die Zahl die Grenze von 20.000 Einwohnern.

Einwohnerentwicklung von Haßloch von 1815 bis 2015

Jahr Einwohner
1815 3.560
1835 4.772
1871 5.144
1905 7.115
1939 10.971
1950 12.291
Jahr Einwohner
1961 15.350
1970 17.864
1987 18.502
1997 20.683
2005 20.722
2015 20.254

Religion

Evangelische Christuskirche

Evangelische Lutherkirche

Römisch-katholische St.-Gallus-Kirche

Haßloch ist in Folge der Herrschaft der Grafen von Leiningen eine protestantische Gemeinde, wie man an den alten evangelischen Kirchenbauten – im Unterschied zum neueren Bau der katholischen Gemeinde – erkennt. Im Gegensatz hierzu ist die evangelische Pauluskirche modern gehalten; die katholische St.-Ulrich-Kirche ist ein älterer Bau. Ende 2009 waren 47,7 % der Bevölkerung evangelisch, 26,6 % katholisch und 19,8 % konfessionslos.[10]

Bauwerke
Hauptartikel: Haßlocher Mühlen
Politik
Gemeinderat
Rathaus

Der Gemeinderat in Haßloch besteht aus 36 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[11]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP LINKE PIRATEN FWG HLL DUH Gesamt
2014 10 13 4 1 1 1 3 3 36 Sitze
2009 11 13 3 1 3 4 1 36 Sitze
2004 13 17 2 4 36 Sitze

FWG = Freie Wählergruppe Haßloch e. V.
HLL = Haßlocher Liste e. V.
DUH = Die Unabhängigen e. V.
Bürgermeister

Am 16. Juni 2013 wurde Lothar Lorch zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt. Er löste Hans-Ulrich Ihlenfeld in diesem Amt ab. Ihlenfeld war von 2004 bis zu seiner Ernennung zum Landrat des Landkreises Bad Dürkheim am 17. April 2013 im Amt.[12][13]

Jugendgemeinderat

Der Jugendgemeinderat Haßloch (bis 1999 „Kinder- & Jugendgemeinderat Haßloch“) wurde am 17. Mai 1995 vom Gemeinderat beschlossen und eingerichtet. Die Initiative dazu ging 1993 vom Jugenddezernenten Jürgen Hurrle aus, der beklagte, dass viele Maßnahmen beschlossen wurden, die Jugendliche betrafen, ohne diese in die Entscheidungen einzubinden. Als einer der ersten rheinland-pfälzischen Jugendgemeinderäte nahm er in den Folgejahren eine Vorbildfunktion ein.

Der Jugendgemeinderat vertritt beratend die Belange und Interessen der Haßlocher Jugendlichen gegenüber der Gemeinde, entweder eigenständig oder über die ständigen Mitglieder im Sozialausschuss und im Partnerschaftsbeirat. Er soll die Jugendlichen mit demokratischen Entscheidungsstrukturen vertraut machen und Interesse an kommunalen Aufgabenstellungen wecken. Er ist ein unparteiisches Gremium und besteht aus 15 Mitgliedern (Stand 2006).

Als weitere Aktivitäten werden wahrgenommen:

Aktivitäten gegen Rassismus
Podiumsdiskussionen vor Wahlen
Sportereignisse (Fußball-, und Beach-Volleyballturniere)
Freizeitveranstaltungen und Feste
Bürgerschaftliches Engagement

Das Lokale Bündnis für Familie läuft in Haßloch seit dem Jahr 2006. Es dient der Förderung der Familien und des bürgerschaftlichen Engagements in Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung, Bürgern, Bildungseinrichtungen und Vereinen.

Wappen

Das Wappen wurde 1926 vom Hauptstaatsarchiv München entworfen, aber vom Gemeinderat Haßloch abgelehnt, weil „die Erinnerungen an die Leininger nicht gerade die besten seien“.[14] 1938 wurde der Beschluss aufgehoben. Das Wappen wurde am 2. April 1938 vom zuständigen Reichsstatthalter in München genehmigt. Es zeigt den goldenen Löwen der Kurpfalz und daneben die drei silbernen Adler der Leininger Grafen. Der Doppelhaken in Form eines verkehrten römischen „S“ geht zurück auf das Gerichtssiegel der Pflege Haßloch.

Städtepartnerschaften

Haßloch unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Gemeinden:

Frankreich Frankreich Viroflay/Frankreich (Département Yvelines, Region Île-de-France)
Deutschland Deutschland Gebesee/Deutschland (Thüringen)
Turkei Türkei Silifke/Türkei
Polen Polen Wołczyn (deutsch Kunzestadt oder Konstadt)/Polen
Kultur
Veranstaltungen

Im Mai finden das Weinfest „Leisböhler Weintage“ statt. Die „Leisböhl“ ist eine Weinlage in der Gemarkung Haßloch. Das „Andechser Bierfest- und Straßenfest“ im September wird von bis zu 60.000 Gästen besucht und ist auch über die Grenzen der Pfalz hin bekannt. Im Dezember findet der Weihnachtsmarkt der 1000 Lichter statt.

Sehenswürdigkeiten
Haßlochs älteste Häuser in der Gillergasse, rechtes Haus von 1599

Das älteste Haus in Haßloch ist ein Dreiseithof aus dem Jahre 1599, mit einer die Straße beherrschenden Fassade und einem mächtigen Tor. Es ist seit 1986 als Heimatmuseum und Kulturzentrum allgemein zugänglich. Das Innenleben des Hauses wurde wiederhergestellt und gewährt Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse in einem solchen Haus.

Achterbahn im Holiday Park
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Haßloch
Freizeit- und Sportanlagen

In der Nähe von Haßloch liegt der Holiday Park, eine Freizeitparkanlage mit Fahrgeschäften wie dem Free Fall Tower, einer Wildwasserbahn und der Achterbahn Expedition GeForce.

Haßloch hat mit dem „Badepark“ ein Hallen- und Freizeitbad mit Außenanlage und Sauna-Landschaft. Des Weiteren gibt es in Haßloch eine Pferderennbahn und mehrere Theaterbühnen. Im gesamten Ortsgebiet existieren Spielplätze und Sportflächen, in die auch der südlich liegende Wald zum Beispiel mit dem „Trimm-Dich-Pfad“ einbezogen ist.

Mit dem TSG Sportzentrum besitzt Haßloch ein Trainingszentrum für Handball-, Turn- und Kraftsport. Aushängeschild der TSG Haßloch ist die Handballabteilung, deren erste Mannschaft aktuell in der dritten Handballbundesliga spielt. In den 1950er Jahren galte die Mannschaft als deutsche Nationalmannschaft und durfte als erste westdeutsche Mannschaft in die DDR einreisen. Zudem errang die TSG Haßloch die letzte offiziell ausgespielte Meisterschaft im Feldhandball 1975.

In Haßloch gibt es drei Fußballvereine: den 1.FC 08 Haßloch, den VFB Haßloch und den FV 1921 Haßloch. Dabei beherbergt der 1. FC 08 Haßloch neben der Fußballabteilung seit 2012 auch noch eine Cheerleading-Abteilung[15] und eine American-Football-Abteilung. Die „Hassloch 8-Balls“ treten in der Oberliga Mitte, der vierthöchsten Spielklasse im American Football, an.[16]

Wirtschaft und Infrastruktur

In Haßloch ist zum Großteil die metallverarbeitende Industrie ansässig. Dies zeigt sich auch in den drei „großen“ in Haßloch produzierenden Betrieben (Ball-Packaging, Gottlieb Duttenhöfer GmbH und der Dinex Deutschland GmbH).

In Haßloch steht eines der größten und modernsten Getränkedosenwerke der Welt, der Ball Packaging Europe. Unter anderem wurde in Haßloch die erste 0,5-l-Dose (Bierdose) hergestellt.

Haßloch beherbergt zusammen mit der Nachbargemeinde Böhl-Iggelheim und Neustadt a.d.Wstr. den Offenen Kanal Weinstraße, einen der 28 Offenen Kanäle in Rheinland-Pfalz.

Haßloch als Testmarkt
GfK-Testmarkt

Haßloch ist Testmarkt der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für neue Markenartikel und Konsumprodukte: Im Haßlocher Einzelhandel sind vorab Produkte erhältlich, die erst in Zukunft in Deutschland eingeführt werden sollen. In das örtliche Fernsehkabelnetz werden eigens gedrehte Werbefilme für diese Produkte eingeblendet, einzelne Zeitschriften (wie zum Beispiel die Hörzu, Bunte) werden speziell für Haßloch mit Anzeigen für die neuen Produkte herausgegeben. Einige Bürger besitzen zudem Karten mit Strichcodes, die beim Einkauf gescannt werden, so dass eine Zuordnung der Einkäufe zu einzelnen Haushalten oder Personen möglich wird.

Die GfK kann somit ermitteln, wie die getesteten Produkte von den Kunden angenommen werden. Die Erfahrungen, die die GfK hier macht, stimmen zu 90 Prozent mit späteren Marktdaten überein.

Ausgewählt wurde Haßloch deshalb, weil dieser Ort eine Bevölkerungsstruktur aufweist, die nach verschiedenen Kriterien dem deutschen Durchschnitt sehr nahekommt – etwa in der Altersstruktur und den sozialen Schichten. Auch nimmt Haßloch eine Mittelstellung zwischen städtischer und dörflicher Struktur ein.[17]

Verkehr

Haßloch verfügt über gute Verkehrsanbindungen in Richtung des Zentrums der Region (Mannheim/Ludwigshafen/Heidelberg), sei es durch die A 65 oder die S-Bahn RheinNeckar. Die S-Bahn Linien S1, S2, sowie am Morgen und Abend die S3 und S4, fahren in den Hauptverkehrszeiten alle 30 Minuten vom Haßlocher Bahnhof ab.

Öffentliche Einrichtungen

Für die Bürger Haßlochs steht in der Woche das Bürgerbüro für alle Fragen und Anträge zur Verfügung. Haßloch verfügt zudem über eine Polizeistation.

Bildung

Haßloch verfügt, bedenkt man seine Größe, über zahlreiche Bildungseinrichtungen.

Grundschulen:
Ernst-Reuter-Schule
Schillerschule
weiterführende Schulen
Siebenpfeiffer Realschule plus und Fachoberschule Haßloch
Hannah-Arendt-Gymnasium
Förderschulen
Gottlieb-Wenz-Schule, Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen
sonstige schulische Einrichtungen
Volkshochschule
Musikschule
Energie

Haßloch ist Standort von zwei Windkraftwerken des Typs Fuhrländer FL MD/77 mit einer Gesamtleistung von 3 MW. Die Gesamthöhe dieser Anlagen beträgt 135 Meter.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
2001: Kurt Flockert, Bürgermeister a.D. von Haßloch[18]
2005: Gérard Martin, Bürgermeister a.D. der Partnergemeinde Viroflay[18]
2015: Gabrielle Bouyssou, Stadträtin a.D. von Viroflay[18]
Söhne und Töchter der Gemeinde
Philipp Hügly (1879–1950), Politiker (SPD, USPD, KPD)
Wilhelm Kissel (1885–1942), Automobilpionier
Theo Siegle (1902–1973), Bildhauer
Hans Dambach (1915–1944), SS-Funktionär
Otto Hoos (1921–2003), Politiker (SPD)
Theo Becker (1927–2006), Önologe, drei Jahrzehnte Großmeister der Weinbruderschaft der Pfalz
Helma Schmitt (* 1931), Politikerin (CDU)
Jürgen Hahn (* 1950), Handballspieler und Handballtrainer
Rudolf Roth (* 1951), Jazzmusiker
Werner Heck (* 1955), Fußballspieler
Lothar Lorch (* 1957), Politiker (CDU), seit 2013 Ortsbürgermeister
Eduard Ohlinger (1967–2004), Gewichtheber und Olympiateilnehmer
Personen, die vor Ort gewirkt haben
Gabriele Biebinger, Trägerin des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
Guido Dieckmann (* 1969), Autor, lebt vor Ort
Hanns Uwe Gebhardt, Ortsbürgermeister von 1996 bis 2004
Stefan Gillich (* 1932), saß zeitweise im Gemeinderat
Johann Michael Hartung (1708–1763), Orgelbaumeister, baute 1751 die Orgel in Haßloch
Hans-Ulrich Ihlenfeld (* 1963), Ortsbürgermeister von 2004 bis 2013
Torsten Lieberknecht (* 1973), spielte in seiner Jugend beim FV 1921 Haßloch und den 1. FC 08 Haßloch
Natalia Osada (* 1990), nahm 2014 am „Don’t Stop the Action“-Experiment von Galileo im Holiday-Park teil
Rudi Otterstätter, Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
Werner Schröter (* 1944), pfälzischer Politiker (SPD) und ehemaliger Ringer, in Haßloch aufgewachsen
Jakob Klaus (1788–~1855), Barbier aus Haßloch und Verfasser eines Memoirenwerks über seine Teilnahme an den Napoleonischen Kriegen auf der Iberischen Halbinsel
Ronny Weller (* 1969), Haßlocher Gewichtheber bei den Olympischen Spielen
Literatur
Peter Karn, Rolf Mertzenich: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Kreis Bad Dürkheim 13.1 = Stadt Bad Dürkheim, Gemeinde Hassloch, Verbandsgemeinden Deidesheim, Lambrecht, Wachenheim. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1995. ISBN 978-3-88462-119-6
Joachim Kuntz: Der Gemeindewald von Hassloch. Ein Beitrag zur Geschichte des Kommunalwaldes in Rheinland-Pfalz mit wirtschaftlichem Schwerpunkt. Forstgeschichte in Rheinland-Pfalz, Nr. 2. Arbeitskreis Forstgeschichte in Rheinland-Pfalz, Haßloch 1995, 291 (26) S.
Literatur über Haßloch in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Weblinks
 Commons: Haßloch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Haseloch in der Topographia Palatinatus Rheni (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Haßloch
Jugendgemeinderat Haßloch
Linkkatalog zum Thema Haßloch bei curlie.org (ehemals DMOZ)