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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Hattingen nicht vorenthalten.

Geschichte
Hauptartikel: Geschichte der Stadt Hattingen
Der historische Ortskern Hattingens, Aufnahme 2004

Hattingen wird 990 erstmals als Reichshof Hatneggen urkundlich erwähnt. Seine Lage zwischen dem Bergischen Land mit seinen Metallprodukten im Süden und der Hellwegzone im Norden mit ihren Textilwaren begünstigten den Handel. Der 1396 mit dem Grafen Dietrich von der Mark geschlossene Befestigungsvertrag gilt heute als Stadtwerdung Hattingens. 1554 wurde Hattingen als hansisch anerkannt.[2]

Als Ruhrgebietsstadt war im 19. und 20. Jahrhundert der Kohleabbau sehr wichtig. Es gab mehrere Zechen in Hattingen. Bereits 1787 wurden der Rauendahler Schienenweg, eine Schienenstrecke von Rauendahl bei Hattingen bis zur Ruhr, in Betrieb genommen. Dabei handelte es sich um die weltweit erste Kohlen-Transport-Bahn.

Für mehr als 100 Jahre war die Henrichshütte Hauptarbeitgeber in Hattingen (zeitweise 10.000 Beschäftigte), das Unternehmen trug mit der Gründung von Arbeitersiedlungen (Hüttenau, Müsendrei unter anderem) auch bedeutend zur Entwicklung des heutigen Hattinger Stadtteils Welper bei.

Gegründet 1854 durch Henrich zu Stolberg-Wernigerode wurde „die Hütte“ zu einem der größten Eisenverhüttungs- und Stahlproduzenten der Region. Grund für die Standortwahl im damals von Landwirtschaft geprägten Hattingen war der Fund von Eisenerz auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils Welper. Das Vorkommen war unergiebig, und einzig der Straßenname Müsendrei erinnert heute an den Schacht Müsen III, aus dem Eisenerz gefördert wurde.

Seit 1949 hat der DGB eine Bundesschule (heute Bildungszentrum) auf dem Homberg.

1987 wurde als Folge des Niedergangs der Kohle- und Schwerindustrie im Ruhrgebiet der letzte Hochofen der Henrichshütte stillgelegt. Hattingen hat den folgenden Strukturwandel besser gemeistert als manche Nachbarstadt. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell (Februar 2015) bei 7,7 %.[3]

Viele ehemalige Gebäude der Henrichshütte sind mittlerweile abgerissen. Das Gelände wurde zu einem „Gewerbe- und Landschaftspark“ umgebaut und beheimatet einen der sieben Standorte des Westfälischen Industriemuseums.

Bevölkerung
Bevölkerungsentwicklung von 1714 bis 2013 nach nebenstehender Tabelle

Bevölkerungsentwicklung Hattingen
Jahr 1714 1804 1900 1939 1946 1950 1961 1970
Einwohner 1.241 1.976 8.975 18.063 16.620 19.400 29.096 60.490
Fläche km² 5,29 5,32 8,26 71,36
Jahr 1975 1985 1990 1995 2000 2005 2012 2013
Einwohner 58.929 58.935 61.129 60.357 60.436 57.668 55.883 55.948
Fläche km² 71,36 71,40

Eingemeindungen

Am 1. April 1939 kam ein Teil der Gemeinde Winz zu Hattingen.[4]

Am 1. Januar 1970 wurde Hattingen per Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises um die bisherigen Gemeinden Blankenstein, Bredenscheid-Stüter (am 1. April 1926 durch Fusion von Bredenscheid und Niederstüter entstanden[5]), Niederelfringhausen, Oberelfringhausen, Oberstüter und Winz vergrößert.[6]

Politik
Rathaus Hattingen.

Sitzverteilung im Stadtrat

Parteien und
Wählergruppen
Sitze
1999–2004 2004–2009 2009–2014 2014–2020[7]
SPD 20 19 19 19
CDU 21 18 15 15
Grüne 3 5 6 6
Die Linke 2 3
FDP 2 3 4 2
Piraten 1

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Hattinger Altstadt ist mit ihren fast 150 mittelalterlichen Fachwerkhäusern ein beliebtes Ausflugsziel. Sie sind Ausdruck des Bürgerwillens in der Stadt, der sich in den 1960er Jahren gegen eine Flächensanierung und für die Objektsanierung aussprach. Die verkehrsfreie Fußgängerzone ist eine der ersten in Deutschland.

Die bekanntesten historischen Gebäude der Stadt sind die St.-Georgs-Kirche, das Alte Rathaus, der Glockenturm und das wegen seiner Form sogenannte Bügeleisenhaus aus dem 17. Jahrhundert mit dem „Museum im Bügeleisenhaus (MiBEH)“ des Heimatvereins Hattingen/Ruhr e. V. Von 1771 bis 1856 lebten in diesem Gebäude Tuchmacher, die auf ihren Webstühlen Tuche herstellten. Knaggen und Balken mit Voluten und Maskenschnitzereien bestimmen das Bild der Fassade. Vor dem Gebäude erinnert ein Stolperstein an die letzte jüdische Besitzerin des Hauses, Selma Abraham geb. Cahn.

Einmal im Jahr findet im Sommer in Hattingen ein Altstadtfest mit Livemusik und vielen Ständen statt. Auch einmal im Jahr ebenfalls im Sommer ist auf dem Kirchplatz an der St.-Georgs-Kirche der „Kulinarische Altstadtmarkt“, an dem die Hattinger Restaurants ihre Spezialitäten anbieten und auf einer Bühne Livemusik läuft.

Eisenmänner

In der Nähe des Busbahnhofs an der alten Stadtmauer bewachen die von Zbigniew Frączkiewicz geschaffenen Eisenmänner den Zugang zur Stadt. Eher unauffällig liegt hier auch der Horkenstein.
In der Nähe der Stadtmauer befindet sich auch die alte Holschentorschule, in der sich seit März 2016 eine Freiwilligenagentur befindet.

Wegen seiner vielen Grünflächen ist Hattingen ein Naherholungsgebiet für viele Bewohner des Ruhrgebiets. Vor allem das Ruhrtal zieht Radler und Spaziergänger an. Zwischen Hattingen, Bochum und Witten liegt der Kemnader See, der zahlreiche Wassersportmöglichkeiten bietet. Ruhraufwärts kann man auf dem RuhrtalRadweg bis ins Sauerland radeln. Ruhrabwärts führt der Weg vorbei am Baldeneysee in Essen in Richtung Duisburg am Rhein. An einigen Stellen ist der alte Leinpfad erhalten. Die historische RuhrtalBahn (Dampfbetrieb) hat auch drei Haltepunkte in Hattingen.

Hattingen von der Isenburg aus gesehen, im Vordergrund die Ruhr

Im Ruhrtal sind auf Hattinger Stadtgebiet gelegen die Burg Blankenstein, die Isenburg und Haus Kemnade mit der Musikinstrumentensammlung Hans und Hede Grumbt mit rund 1.800 Instrumenten und Spieluhren sowie dem in unmittelbarer Nähe der Wasserburg gelegenen Bauernhausmuseum. In den Bergen befindet sich der Bismarckturm Hattingen direkt am Ruhrhöhenweg. In Blankenstein befindet sich das Stadtmuseum Hattingen.

Auch die Henrichshütte als Teil des Westfälischen Industriemuseums zählt mit drei Rundwegen und dem 50.000 Quadratmetern großen Gelände zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Hier findet u.a. seit 2010 das jährliche Event Schöne Sterne statt. Sterne werden auch in der Volkssternwarte Hattingen beobachtet.

Im Jahre 2005 beschloss die Stadt die Einrichtung des Deutschen Aphorismus-Archivs in den Räumlichkeiten des Stadtmuseums. In dem im selben Jahr gegründeten Förderverein zum Aufbau des Archivs ist die Stadt Mitglied. Leitidee ist, Hattingen als Stadt der Schlagfertigen bekannt zu machen.

Seit 1991 wird jährlich von der KUBISCHU – Kultur- und Bildungskooperative Schulenberg Hattingen e. V. der Hattinger Förderpreis ausgeschrieben, ein Literaturpreis für junge Schriftsteller und -innen im Alter von 16 bis 25 Jahren. Die Preisvergabe findet jeweils im Herbst nach einer Lesung der von der Jury ausgewählten Schlussrundenteilnehmer statt. Es werden jeweils ein Jury- sowie ein Publikumspreis vergeben.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Hattingen
Bilder

Sankt-Georgs-Kirche (Oktober 2004)

Hattinger Altstadt: Untermarkt mit Altem Rathaus

Bügeleisenhaus

Hattinger Altstadt: Johannisstraße mit Blick auf die St.-Georgs-Kirche

Straße mit Blick auf den Glockenturm der ehem. Johanniskirche

Alter Bahnhof Hattingen

Verkehr

Über die Nachbarstädte Sprockhövel oder Witten ist die Autobahn 43, über Bochum sind die Autobahnen A 40, A 43 und A 448 erreichbar.

Mitten durch Hattingen verläuft die Landesstraße 651 (bis 31. Dezember 2009 Bundesstraße 51[8]). Auf dieser verkehrt von ihrer Endstelle Hattingen Mitte aus die Straßenbahnlinie 308 der Bogestra nach Gerthe über Bochum Hauptbahnhof.

Am S-Bahnhof Hattingen Mitte besteht zudem ein Anschluss an die S-Bahn-Linie 3, die über Dahlhausen, Essen Hauptbahnhof und Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof zum Hauptbahnhof Oberhausen fährt.

Am S-Bahnhof Hattingen Mitte befindet sich außerdem der Zentrale Omnibusbahnhof der Stadt. Über diesen gibt es zudem ausreichend Verbindungen in die Ortsteile und zu allen umliegenden Städten.

Sport
Ski: Im Hattinger Wodantal existiert ein Skischlepplift mit einer Länge von 220 Metern. Er ist im Ruhrgebiet einzigartig und wird von einem Familienbetrieb geführt.
Billard: 1996 war Hattingen Austragungsort der Dreiband-Weltmeisterschaft, Sieger wurde der Kölner Christian Rudolph. Er war der erste Deutsche, der diesen Titel gewinnen konnte.
Trivia

Bis in die 1980er Jahre fuhr für die Hamburger Reederei HAPAG der Schnellfrachter MS Hattingen im Ostindiendienst.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Hermann Mercker, auch Märker (1583–1630), evangelischer Pastor, Verfasser der Merkerschen Chronik über Hattingen
Johann Georg Alberti (1644–1722), Organist und Orgelbauer
Johannes Christopher Märker (1688 – unbekannt), hochfürstlicher Essendrischer Leibarzt der Fürstabtissin zu Essen
Louisa Catharina Harkort geb. Märcker bzw. Märker (1718–1795), eine großbürgerliche historische Unternehmerin aus dem 18. Jahrhundert
Johann Heinrich Horstmann (1795–1860), Politiker und Bürgermeister von Essen
Gustav Höfken (1811–1889), Politiker und Journalist
Karl Krampe (1858–1934), Bergmann und Mundartdichter
Otto Wohlgemuth (1884–1965), Bergmann und Arbeiterdichter
Wilhelm Schepmann (1894–1970), Stabschef der SA von 1943 bis 1945
Otto Striebeck (1894–1972), Journalist und Politiker (SPD), MdB
Nikolaus Groß (1898–1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (2001 seliggesprochen)
Ernst Beißner (1902–?), SA-Führer
Heinz Wemper (1903–1985), Schauspieler
Erich Warsitz (1906–1983), Testpilot
Alfred Kern (1919–2001), Autor von Romanen und Gedichten
Heinz Spielmann (* 1930), Kunsthistoriker und Museumskurator
Ernst-August Schepmann (* 1931), Schauspieler, Hörspiel- und Hörbuchsprecher
Walter Froneberg (1932–2017), Kommunalpolitiker (SPD) und Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar (1979–97)
Wolfgang Scheid (1942–2009), Fußballspieler und -trainer
Hans-Peter Müller (* 1955), Politiker (SPD) und Gewerkschafter
Jost Gippert (* 1956), Sprachwissenschaftler
Uwe Neuhaus (* 1959), Fußballspieler und -trainer
Harald Siepermann (1962–2013), Zeichner von Comics und Zeichentrickfilmen
Cathrin Vaessen (* 1962), Schauspielerin und Synchronsprecherin
Annette Michler-Hanneken (* 1963), deutsche Kunstturnerin
Lutz Potthoff (* 1964), Jazzpianist
Renata Schmidtkunz (* 1964), TV-Moderatorin und Regisseurin
Jan-Michael Richter alias Jamiri (* 1966), Comiczeichner und -autor
Ralf Brauksiepe (* 1967), Politiker (CDU)
Marc Alexander Ullrich (* 1968), Unternehmer
Stephanie Marra (* 1970), Historikerin
Stefan Melneczuk (* 1970), Journalist und Schriftsteller
Rolf Schmiel (* 1973), Psychologe und Fernsehmoderator
Oğuzhan Yazıcı (* 1977), deutscher Politiker (CDU)
Daniel Aßmann (* 1983), Fernsehmoderator
Alexander Thamm (* 1983), Fußballspieler
Mirkan Aydın (* 1987), Fußballspieler
Lukas Schmitz (* 1988), Fußballspieler
Lasse Seidel (* 1993), Handballspieler
Personen mit Beziehung zur Stadt
Theresia Albers, Lehrerin und Ordensgründerin
Mathilde Franziska Anneke, bedeutende Frauenrechtlerin und Gegnerin der Sklaverei
Uli Auffermann, Schriftsteller, Fotograf und Journalist
Hans-Jürgen Augstein, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Stadtdirektor
Andreas Bieber, Sänger und Schauspieler
Maik Cioni, deutsch-italienischer Radrennfahrer und ehemaliger Bundesliga-Wasserballspieler
Regina van Dinther, ehemalige Landtagspräsidentin des 14. Landtages in NRW
Armin Eichholz, olympische Goldmedaille im Rudern (Achter) 1988 in Seoul, olympische Bronzemedaille (Achter) 1992 in Barcelona, Weltmeister (Vierer mit Steuermann) 1991 in Wien
Dirk Glaser, Journalist, Buchautor, Moderator und Agenturgeschäftsführer, Bürgermeister der Stadt Hattingen
Frida Gold, Musikband
Xandra Hag, deutsche Sängerin
Julius Philipp Heintzmann (1745–1794), Bergmeister, größter Zechenbesitzer im Ruhrgebiet, Ehefrau besaß das Landgut Haus Weile
Wolfgang Köllmann, Historiker, Ratsmitglied und Bürgermeister
Otto König, Gewerkschafter und Publizist
Boris Konrad, Neurowissenschaftler und mehrfacher Weltmeister im Gedächtnissport
Marie-Luise Marjan, Schauspielerin
Mirjam Müntefering, Schriftstellerin
DJ Quicksilver, DJ und Musikproduzent
Marlene Schmidt, erste deutsche Miss Universe
Franz Seinsche, katholischer Priester und Jugendbuchautor
Erwin Sellering, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern
Karl Vaupel, Lehrer, Reformpädagoge und Dichter, Mitglied der Künstlervereinigung Ruhrland
Christian-Georg Warlich, Weltmeister im Rudern (Leichtgewichts-Einer) 1980 in Hazewinkel, Siebenfacher Deutscher Meister im Leichtgewichts-Einer 1978–1980 und 1984–1987
Literatur
Erna und Angelika Beisken: Hattingen in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, 1994, ISBN 90-288-4517-8.
Heinrich Eversberg: Das mittelalterliche Hattingen. Hattingen 1985.
Heinrich Eversberg: Die neue Stadt Hattingen. Hattingen 1980.
Helmut Fischer: Hattingen in alten Bildern. Verlag Gronenberg, Druck: E.Gronenberg-Gummersbach 1980, ISBN 3-88265-059-1.
Walter Ollenik | Jürgen Uphues: Hattingen – Ansichten zu einer Stadt. Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-665-2.
Harri Petras: Sagen und Dichtungen erlebt bei Wanderungen im Hattinger Raum. Verlag Borgmann, Hattingen. 1996.
Wilfried Ruthmann und Willi Hahn: Hattingen im Wandel der Zeit – Neugestaltung einer Stadt am südlichen Rand des Ruhrgebietes. Graphischer Betrieb Mauthe Druck & Verlag, 72336 Balingen-Engstlatt.
Wilfried Ruthmann: Hattingen und seine Umgebung. Eine liebenswerte Stadt zum Wandern und Verweilen. 1998.
Dirk Sondermann: Hattinger Sagenbuch. Verlag Pomp, Essen 2007, ISBN 978-3-89355-254-2.
Thomas Weiß: Hattingen Chronik. Klartext Verlag, Essen 1996, ISBN 3-88474-489-5.
Klaus Hesper: Hattingen die drei Burgen Stadt. CD/DVD Kurzgeschichte mit vielen, vielen Bildern. 2010/11 Mayersche Buchhandlung.
Erich Kuß: Blankenstein–Hattingen: seine adeligen Häuser, der Amtsbezirk, der Gerichtsbezirk und die Rentei. Genealogie von Justiz und Verwaltung in märkisch-brandenburgisch-preußischer Zeit. München, 2013, (epub.ub.uni-muenchen.de).
Erich Kuß (Hrsg.): Adam Otto von Viereck und R. Schlüter. Untersuchung des Justizwesens zu Amt Hattingen und Blankenstein 14.07.1714 München, 2013, (epub.ub.uni-muenchen.de).
Uli Auffermann: Elfringhauser Schweiz – Landschaft zum Wohlfühlen. Semann Verlag, 2009, ISBN 978-3-00-029447-1.
Uli Auffermann: Liebes Hattingen… Du Perle an der Ruhr. Semann Verlag, August 2016, ISBN 978-3-9816578-8-3.
Sabine Weidemann/Sabine Kruse: Hattinger Denkmäler und ihre Geschichten, Klartext-Verlag, Essen 2017, ISBN 978-3-8375-1803-0
Weblinks
 Commons: Hattingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Hattingen – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Hattingen – Reiseführer
Offizielle Seite der Stadt
Linkkatalog zum Thema Hattingen bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Geschichte, Luftschutz und Luftschutzbauten in Hattingen
Hattingen im Kulturatlas Westfalen
Internetpräsenz zum Hattinger Hügelland: Infos und Bilder zur Elfringhauser Schweiz und Umgebung
Übersicht der Geschichte der Hansestadt Hattingen