Liebe Personaler aus Heiligkreuzsteinach:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Heiligkreuzsteinach nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zum 17. Jahrhundert

Die Dörfer in den höheren Lagen des südlichen Odenwalds entstanden nicht vor dem 12. Jahrhundert als Waldhufendörfer. Die erste urkundliche Erwähnung von Heiligkreuzsteinach und Bärsbach stammt von 1293, es folgten Eiterbach und Lampenhain 1316. Die Orte waren Rodungssiedlungen, die von den Herren von Hirschberg-Strahlenberg in ihrer Herrschaft Waldeck um die von ihnen im 13. Jahrhundert erbaute Burg Waldeck angelegt wurden. Bereits um 1200 wurde für die Siedlungen auf einem Felsvorsprung über der Steinach eine kleine romanische Pfarrkirche errichtet, die dem Heiligen Kreuz geweiht war und so dem heutigen Hauptort seinen Namen gab: „Heilig-Kreuz-(über der) Steinach“.[2] Zusammen mit der Burg Waldeck, gelegen in Vorderheubach, entwickelte sich Heiligkreuzsteinach zum Haupt- und Gerichtsort für die umliegenden Dörfer. Die Herrschaft Waldeck wurde vielfach verpfändet, auch nachdem sie 1357 von der Kurpfalz erworben und als „Kellerei Waldeck“ verwaltet wurde. Erst ab 1525 stand das Gebiet für längere Zeit unter der direkten Hoheit der Kurpfalz.

Als Mitte des 16. Jahrhunderts in der Kurpfalz die Reformation eingeführt wurde, wurde auch die Pfarrkirche in Heiligkreuzsteinach für den evangelischen Gottesdienst umgestaltet. Im Zuge der Rekatholisierung am Ende des 17. Jahrhunderts fiel sie wieder an die katholische Gemeinde. Die weiterhin bestehende reformierte Gemeinde errichtete eine hölzerne Behelfskirche und baute Mitte des 18. Jahrhunderts die heute noch bestehende Kirche an der Steinachbrücke.[2]

18. und 19. Jahrhundert

Nach den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges und des pfälzischen Erbfolgekrieges setzte ab Mitte des 18. Jahrhunderts ein rasantes Bevölkerungswachstum ein. Bis 1875 verdoppelte sich die Einwohnerzahl auf 976. Ein Großteil der Einwohner waren jedoch arme Kleinbauern mit sehr geringem Landbesitz oder Tagelöhner, die ihr Glück nicht selten in der Auswanderung nach Nordamerika suchten.[2] Unter den Auswanderern befanden sich auch die Vorfahren des amerikanischen Präsidenten Dwight D. Eisenhower.[3]

Infolge der politischen Neuordnung Südwestdeutschlands durch Napoleon I. 1803 gehörten Heiligkreuzsteinach und die umliegenden Dörfer zum Großherzogtum Baden. 1828 versuchte Eiterbach, selbständig zu werden, und erlangte einige Rechte wie einen eigenen Verwaltungsrat. Es blieb aber ein Nebenort von Heiligkreuzsteinach. 1830 erhielt Heiligkreuzsteinach das bis heute bestehende Marktrecht. 1840 wurde die sogenannte Obergemeinde, zu der Lampenhain, Bärsbach, Vorderheubach und Hilsenhain gehörten, vom Hauptort abgetrennt.

20. Jahrhundert

Im Jahr 1935 wurde Hinterheubach nach Lampenhain eingemeindet. Eiterbach wurde wieder voll in Heiligkreuzsteinach eingegliedert. Mit der Auflösung des Landkreises Heidelberg 1973 kamen die Orte zum neuen Rhein-Neckar-Kreis. Die heutige Gemeinde entstand am 1. Januar 1975 durch die Vereinigung der Gemeinden Lampenhain und Heiligkreuzsteinach.[4] Zur Gemeinde Heiligkreuzsteinach gehörten zuvor der Kernort Heiligkreuzsteinach sowie die Orte „Hohenöd, Siedlung“ und der Ortsteil Eiterbach. Zur Gemeinde Lampenhain gehörten die Weiler Bärsbach, Hilsenhain und Vorderheubach, das Gehöft Hinterheubach und die Häuser Haumühle und Schafhof.[5]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Heiligkreuzsteinach in den damaligen Grenzen

Jahr 1577 1727 1818 1852 1905 1939 1961 1965 1970
Einwohner[6] 235 268 552 964 834 709 1166 1447 1358

Gemeinde Heiligkreuzsteinach in den heutigen Grenzen

Jahr 1961 1970 1991 1995 2005 2010 2015
Einwohner[7] 1607 1885 2719 2873 3121 2919 2592

Politik
Rathaus
Verwaltungsverband

Heiligkreuzsteinach gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Schönau mit Sitz in Schönau.

Gemeinderat

Dem Gemeinderat gehören neben dem vorsitzenden Bürgermeister zwölf Mitglieder an. Die Kommunalwahl 2014 führte zu folgendem Ergebnis:

Partei Stimmen 2009 Sitze 2009 Stimmen 2014 Sitze 2014[8]
CDU 35,6 % (+1,6) 4 (±0) 35,4 % (–0,2) 4 (±0)
SPD 35,1 % (–2,5) 4 (–1) 37,6 % (+2,5) 5 (+1)
FLH 29,3 % (+0,9) 4 (+1) 27,0 % (–2,3) 3 (–1)

Bürgermeister

Der Bürgermeister wird für acht Jahre direkt gewählt. Bei der Wahl 2012 setzte sich Sieglinde Pfahl (CDU) mit 51,1 Prozent durch. Sie trat ihr Amt Anfang 2013 an.[9] Seit der Gemeindeerweiterung im Jahr 1975 (siehe oben) übten folgende Personen das Amt des Bürgermeisters aus:

1975–1983: Julius Rehberger
1983–1988: Rudolf Lützelschwab
1988–2012: Karl Brand[10]
ab 2013: Sieglinde Pfahl
Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: In geteiltem Schild oben in Rot ein schwebendes, geradarmiges goldenes Tatzenkreuz, unten von Silber und Blau schräggerautet.

Das Wappen geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1636. Die Rauten symbolisieren die Kurpfalz. Das Kreuz steht für das Heiligkreuz-Patrozinium der Pfarrkirche. Die Farben der oberen Hälfte entstammen dem Wappen der Herren von Strahlenberg. Auf Vorschlag des Generallandesarchivs nahm die Gemeinde 1901 das Wappen an. Mit der Gemeindereform 1975 verlor es seine Gültigkeit. Da die Symbole aber auch für Lampenhain Aussagekraft haben, wurde es für den gemeinsamen Ort 1977 unverändert vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis neu verliehen.

Die Flagge ist Blau-Weiß und wurde auch 1977 verliehen.[11]

Partnergemeinde

Partnergemeinde von Heiligkreuzsteinach ist Teulada in der spanischen Provinz Alicante.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Evangelische Kirche
Fachwerkhaus am Marktplatz von 1813

Die katholische Kirche mit der charakteristischen Zwiebelhaube entstand 1767. Die Innenausstattung ist im Stil des Neobarock.

Die evangelische Kirche geht auf einen Bau der reformierten Gemeinde zurück, der 1744–1746 erbaut wurde. Der Glockenturm wurde 1900 errichtet und ersetzte einen Dachreiter.[12]

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Heiligkreuzsteinach liegt an der L 535. Die Bundesautobahn 5 kann über Schriesheim oder Weinheim erreicht werden. Den ÖPNV betreibt der Busverkehr Rhein-Neckar, der Buslinien in die umliegenden Orte und nach Heidelberg anbietet. Heiligkreuzsteinach gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Straßen
Hauptartikel: Liste der Straßennamen von Heiligkreuzsteinach
Öffentliche Einrichtungen

Es gibt zwei Alten- und Pflegeheime und einen Kindergarten. Außerdem steht eine Mehrzweck-Halle für sportliche Ereignisse und gesellschaftliche Veranstaltungen zur Verfügung. Ein Kunstrasenplatz, sowie ein Beachvolleyballfeld können für sportliche Aktivitäten genutzt werden.

Bildung

In Heiligkreuzsteinach gibt es eine Grundschule. Weiterführende Schulen stehen in den umliegenden Städten zur Verfügung.

Nahversorgung

In Heiligkreuzsteinach findet sich alles, was zur Nahversorgung notwendig ist: zwei praktische Ärzte, ein Zahnarzt, eine Apotheke, zwei Bankfilialen (jeweils mit Geldautomat), ein kleiner Supermarkt mit breitem Sortiment für Lebensmittel und fast alle Güter des täglichen Bedarfs, eine Bäckerei, eine Metzgerei und ein Bekleidungsladen.

Gastronomie

In allen Ortsteilen findet sich die gutbürgerlich-regionale Küche wieder. Auch mediterrane, türkische, griechische, vom Balkan stammende und internationale Spezialitäten finden ihren Platz in den Restaurants von Heiligkreuzsteinach.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Friedrich Jacob Zullig (1780–1844), geboren in Heiligkreuzsteinach, Pfarrer in Heidelberg und Landtagsabgeordneter in der zweiten badischen Kammer
Karl Friedrich Rößle (1893–1957), Professor für Betriebswirtschaftslehre
Herman Lehlbach (1845–1904), zwischen 1885 und 1891 Abgeordneter im US-Kongress
Otto Mahler (1933–), Schriftsteller
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Friedrich August Lehlbach (1805–1875) war von 1841 bis 1849[13] evangelischer Pfarrer und Abgeordneter im badischen Landtag (Vater von Herman Lehlbach).