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Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Im 8. Jahrhundert gründete wohl der fränkische Grundherr Hahold den Ort Haholdesbrunn. Der Legende nach hatte er einen Jagdunfall erlitten und irrte verletzt durch den Wald, bis er an der Stelle des von ihm anschließend gegründeten Ortes eine Quelle fand, davon trank und genas. Später errichteten die Grafen von Abenberg und Ritter von Heideck eine Kapelle. 1132 gründete Rapoto von Abenberg das Zisterzienserkloster Heilsbronn. In dieser Zeit änderte sich auch der umgangssprachliche Ortsname von Haholdesbrunn zu Halsbrunn und zu Zeiten des bis 1578 existierenden Zisterzienserklosters in das lateinische fons salutis („Brunnen des Heils“).[9]
Das Münster des Klosters war zwischen 1297 und 1625 die Grablege der fränkischen Hohenzollern.[10] Zunächst übernahmen die fränkischen Hohenzollern und Markgrafen von Ansbach die Schutzherrschaft, ab 1791 gehörte Heilsbronn zum Königreich Preußen und hatte auch des Öfteren den deutschen Kaiser zu Gast, der dem Kloster Heilsbronn zum Dank Gebiete, wie beispielsweise Weinberge im Mainspessart, schenkte. Seit 1806 gehört die Stadt zu Bayern.

19. bis 21. Jahrhundert

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Heilsbronn gebildet, das die Orte Berghof, Heilsbronn, Schönbühl und Ziegelhütte umfasste. Die Munizipalgemeinde Heilsbronn wurde im Jahr 1810 gegründet[11] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach.

Wesentliche Entwicklungsstufen waren die 1875 neu eröffnete Eisenbahnlinie Nürnberg – Heilsbronn – Ansbach, sowie die Stadterhebung zur 800-Jahr-Feier im Jahr 1932 und die Eingemeindung von 16 umliegenden Ortschaften im Rahmen der Gemeindegebietsreform 1972/1978.[12]

Eingemeindungen

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Betzendorf 162 1. Januar 1972
Bonnhof 464 1. Januar 1972
Bürglein 427 1. Januar 1972
Höfstetten 139 1. Mai 1978
Ketteldorf 141 1. Januar 1972
Müncherlbach 222 1. Januar 1972
Seitendorf 273 1. Januar 1972
Weißenbronn 392 1. Mai 1978
Weiterndorf 207 1. April 1971

Einwohnerentwicklung

Mit 9235 Einwohnern ist Heilsbronn die viertgrößte Gemeinde und der Ortsteil Heilsbronn ist der fünftgrößte Ort im Landkreis Ansbach.

Gemeinde Heilsbronn

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2016
Einwohner 756 863 966 917 996 998 1165 1258 1226 1234 1190 1208 1290 1366 1435 1550 1726 2053 3316 3464 4590 4920 7409 8882 9362 9406
Häuser[13] 129 130 164 201 198 258 360 708 1814
Quelle [14] [15] [16] [17] [16] [18] [16] [19] [20] [19] [19] [21] [19] [19] [19] [22] [19] [19] [19] [23] [24] [25] [26] [27]

Ort Heilsbronn

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002016
Einwohner 737 835 891 971 1171 1191 1530 3464 4590 4920 4754 6148
Häuser[13] 125 125 191 195 254 360 708 1147
Quelle [14] [15] [17] [18] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27]

Berghof

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925
Einwohner 12 9 6 10 17 17 20
Häuser[13] 2 1 3 3 4
Quelle [28] [15] [17] [18] [20] [21] [22]

Schönbühl

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885
Einwohner 9 7 6 8
Häuser[13] 1 1
Quelle [29] [15] [17] [18] [20]

Ziegelhütte

Jahr 001818 001840 001861 001871
Einwohner 7 11 10 8
Häuser[13] 2 1
Quelle [30] [15] [17] [18]

Politik
Stadtrat

Der Stadtrat hat 20 Mitglieder. Dabei haben die CSU 7 Sitze, die SPD 5 Sitze, die Freien Wähler 5 Sitze und die Grüne 3 Sitze. Dies entspricht dem Stand der Kommunalwahl am 16. März 2014.

Bürgermeister
1. Bürgermeister: Jürgen Pfeiffer (CSU), seit Mai 2008. Pfeiffer wurde im März 2014 mit 71,36 % der Stimmen im Amt bestätigt.
2. Bürgermeister: Carl-Heinz Zischler (SPD), seit Mai 2008

Ehemalige Bürgermeister (seit der Stadterhebung 1932):

Johann Jakob Meyer
Georg Hofmeister
Johann Güllich
Friedrich Hummel
Johann Kupfer, 1946–1948
Georg Döllgast, 1948–1958
Karl Waßner, 1958–1972
Alfred Knoll, 1972–1984
Walter Träger, 1984–2008
Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Gold und Rot; vorne ein in zwei Reihen von Rot und Silber geschachter Schrägbalken, hinten ein goldener Dreischalenbrunnen; auf der Spaltlinie unten ein goldenes Herz.

Städtepartnerschaften und Patenschaften

Es bestehen Partnerschaften mit

Deutschland Jößnitz bei Plauen und
Frankreich Objat in Frankreich.
Tschechien Tschechien: 1968 hat die Stadt Heilsbronn die Patenschaft für die aufgrund der Beneš-Dekrete aus der Marktgemeinde Fleißen und der Gemeinde Schnecken vertriebenen Flüchtlinge übernommen.
Sonstiges

Von 2004 bis 2016 war Heilsbronn Teil der Kommunalen Allianz (Komm,A) zu der auch die politischen Gemeinden Bruckberg, Dietenhofen, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach gehörten. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[31], die aus dem Zusammenschluss von Komm,A und LiSa (Lichtenau, Sachsen b. Ansbach) entstand. Seit 2016 bilden die Gemeinden Heilsbronn und Neuendettelsau ein sogenanntes Mittelzentrum.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen

In der Stadt gibt es Heimatstuben und ein Musikinstrumentenmuseum im Katharinenturm. Das stadtgeschichtliche Museum „Vom Kloster zur Stadt“ befindet sich im Konventhaus.

Bauwerke

Markantes Kennzeichen von Heilsbronn ist der wuchtige Katharinenturm, der 1770 bis 1774 auf den Grundmauern der ehemaligen Katharinenkirche errichtet wurde. Das Münster ist die Kirche des ehemaligen Klosters Heilsbronn. Das Zisterzienserkloster wurde 1132 von den Grafen von Abenberg gegründet und war von 1297 bis 1625 Grablege der Hohenzollern. In der Gruft sind 41 Mitglieder des Hauses begraben. Stufen führen hinab zu einer Quelle, die inmitten der Kirche entspringt. Im Mittelalter hatte das Kloster reiche Besitztümer über ganz Franken bis Regensburg verteilt, auch Ländereien im Württembergischen gehörten zum Kloster.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Heilsbronn
Wirtschaft und Infrastruktur

Heilsbronn ist Mitglied der Metropolregion Nürnberg und im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr
Bahnhof Heilsbronn

Etwa 3 km von Heilsbronn entfernt ist eine Anschlussstelle an die A 6/E 50. Die B 14 (Teilstrecke der Burgenstraße) ist als Ortsumgehung um die Stadt geführt. Der Bahnhof Heilsbronn befindet sich im Norden des Hauptortes an der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim und wird von der S-Bahn-Linie S4 im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg bedient. Am Bahnhof beginnen und enden einige Buslinien in benachbarte Gemeinden. Der Hohenzollernweg, ein 30 km langer Radweg, führt von Heilsbronn nach Cadolzburg.

Ansässige Unternehmen (Auswahl)
acad group, acad prototyping GmbH (Entwicklung und Herstellung von Klein- und Anlaufserien sowie Kunststoffspritzguss)
FEGA & Schmitt Elektrogroßhandel (Elektro-Großhandel, Teil der Würth-Gruppe)
Gebr. Fleischmann GmbH & Co. KG (Modelleisenbahn)
Hans Kupfer & Sohn GmbH & Co. KG (Fleisch- und Wurstwaren)
Maschinenbau Heilsbronn GmbH
NBHX Trim GmbH, vormals: IPG Industrieplast GmbH (Automobil-Zulieferer)
Ortlieb Sportartikel GmbH (Packtaschen)
Polyden Folienfabrik GmbH (Folienherstellung)
ZZ Kunststoff GmbH (Kunststoffteile und Zeppelin-Modelle)
Medien

Einzige im Gebiet der Stadt Heilsbronn erscheinende regionale Tageszeitung ist die Fränkische Landeszeitung (Verlagssitz: Ansbach).

Das Monatsblatt und die monatliche erscheinenden Habewind-News – Unsere fränkische Heimat sowie die wöchentlichen Anzeigenblätter Woche im Blick (WiB) und Wochenzeitung (WZ) werden kostenlos an jeden Haushalt verteilt.

Der regionale Radiosender Radio 8 aus Ansbach ist auf Frequenz 89,4 MHz zu empfangen.

Öffentliche Einrichtungen
Religionspädagogisches Zentrum (RPZ) der Evang.-Luth. Landeskirche in Bayern (früher: Institut für Lehrerfortbildung und Katechetisches Amt)
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – Dienststelle Heilsbronn (für den forstlichen Bereich)
Polizeiinspektion Heilsbronn, eine Dienststelle des Polizeipräsidium Mittelfranken der bayerischen Polizei in Nürnberg
Jugendzentrum Heilsbronn, öffentliche Einrichtung die zur Kontaktpflege für Jugendliche dient. In dieser Einrichtung finden unter anderem Auftritte von jungen Musikgruppen statt.
Bildung
Grundschule Bürglein (Ortsteil von Heilsbronn)
Grundschule Heilsbronn
Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn

Das Hauptschulgebäude wurde von der Realschule übernommen, die nächstgelegene Mittelschule befindet sich in Petersaurach.

Bildergalerie

Gasthof Zum Löwen am Marktplatz

Kirche Zu unseren Lieben Frau

Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule

Kriegerdenkmal auf dem Stadtfriedhof

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Johann III. von Eych (* 1404 in Eych bei Heilsbronn), 50. Diözesan- und Fürstbischof von Eichstätt
Barbara Hedlerin, zur Zeit der Hexenverfolgungen 1592 in einem Hexenprozess angeklagt
Hans Schmidt (1902–1982), Komponist, Musikpädagoge und Dirigent
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Caspar Othmayr (1515–1553), Komponist, Rektor der Klosterschule
Konrad Limmer (1522–1592), ab 1578 Abt im Kloster Heilsbronn
Friedrich Mergner (1818–1891), ab 1884 Pfarrer in Heilsbronn
Basilius von Ramdohr (1757–1822), stiftete 1816 die Restaurierung des Konventhauses
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Heilsbronn. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 553–555 (Digitalisat). 
Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 207. 
Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 100–114. 
Johannes Hung: Heilsbronn in alten Ansichten. Zaltbommel, Europ. Bibliothek, 1992.
Johannes Hung: Aus der Häuserchronik von Heilsbronn: Klostermühle und Verwalterhaus. In: Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken. Ansbach 1993 – ISSN 0341-9339. − 96. 1992/1993, S. 231–238.
Johannes Hung: Die medizinische, topographische und ethnographische Beschreibung des Landgerichtsbezirkes Heilsbronn durch den kgl. Gerichtsarzt Dr. Ebersberger 1860. 1989.
Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8. 
Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 97–98. 
Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 147–151. 
Gottfried Stieber: Hailsbronn. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 434–451 (Digitalisat). 
Weblinks
 Commons: Heilsbronn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Heilsbronn – Quellen und Volltexte
Website von Heilsbronn
Karte der Stadt Heilsbronn auf dem BayernAtlas
Eintrag zum Wappen von Heilsbronn in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Heilsbronn: Amtliche Statistik des LfStat