Liebe Personaler aus Heltersberg:
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  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Heltersberg nicht vorenthalten.

Geschichte

1272 erstmals urkundlich erwähnt, unterstand der Ort zusammen mit Waldfischbach, Geiselberg, Schmalenberg und Schopp als Teil des Holzlandes dem Kloster Hornbach. Mit der Säkularisation des Klosters (1557) kamen die Orte an das Kurfürstentum Pfalz, deren weiteres Schicksal sie teilten. Im Dreißigjährigen Krieg weitgehend verwüstet erfolgte der Aufbau zunächst nur zögerlich und wie in anderen Gemeinden des Holzlandes durch Zuwanderer aus der Schweiz.

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Heltersberg mit dem Gericht Waldfischbach zum kurpfälzischen Oberamt Lautern.[4] Im Jahr 1794 wurde das Linke Rheinufer im Ersten Koalitionskrieg besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörte Heltersberg zum Kanton Waldfischbach im Departement Donnersberg.

Aufgrund der auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu Österreich und wurde 1816 auf der Grundlage eines Staatsvertrags an das Königreich Bayern abgetreten. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte Heltersberg von 1817 an zum Landkommissariat Pirmasens im Rheinkreis, ab 1862 zum Bezirksamt Pirmasens und gehört seit 1939 zum Landkreis Pirmasens (1997 in Landkreis Südwestpfalz umbenannt).

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde Heltersberg innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des Regierungsbezirks Pfalz im damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Heltersberg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 650
1835 772
1871 809
1905 1.034
1939 1.337
1950 1.479
Jahr Einwohner
1961 1.831
1970 1.982
1987 2.022
1997 2.226
2005 2.216
2015 2.048

Religion

Ende 2014 waren 43,4 Prozent der Einwohner katholisch und 41,6 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[5]

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Heltersberg besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[6]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 8 4 4 16 Sitze
2009 5 9 2 16 Sitze
2004 6 10 16 Sitze

FWG = Freie Wählergruppe Heltersberg e. V.
Wappen

Blasonierung: „In Schwarz rechts ein linksgewendeter rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, links ein aufgerichteter zugewendeter silberner Fisch mit goldenen Flossen, wovon der Löwe einer mit der rechten Vorderpranke berührt.“[7]

Es wurde 1949 vom Ministerium des Innern in Koblenz genehmigt.

Wappenbegründung: Der goldene Löwe repräsentiert das Kurfürstentum Pfalz zu dem Heltersberg bis zur Annexion durch Frankreich 1793 gehörte. Der Fisch stammt aus dem Wappen von Waldfischbach, das bis zur Zusammenlegung mit Burgalben ein fast identisches Wappen führte, und weist auf den Fischreichtum der Bäche Schwarzbach und Moosalb hin.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Am westlichen Ortsrand liegt der Naturlehrpfad „Auf der Mauer“ mit verschiedenen Stationen und dem 10,7 m hohen Aussichtsturm „Türmche“, der einen guten Rundblick über Heltersberg und die benachbarten Orte bietet.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur
Die Zimmerkopfhütte des Heimat und Pfälzerwaldverein Heltersberg
Verkehr

Heltersberg ist nur indirekt durch überregionale Verkehrswege erschlossen: im Westen tangiert die B270 Kaiserslautern – Pirmasens das Ortsgebiet. Einige Kilometer weiter westlich führt die einspurige A 62 von Pirmasens über Landstuhl nach Trier.
Ebenso verläuft im westlich gelegenen Moosalbtal eine einspurige Eisenbahnstrecke von Pirmasens nach Kaiserslautern. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Waldfischbach und Steinalben. Ein kleiner Flugplatz befindet sich etwa 20 km westlich des Ortes (Flugplatz Pirmasens-Pottschütthöhe). Daneben ist der internationale Flughafen Zweibrücken nur gut eine halbe Stunde entfernt.

Ortsansässige Unternehmen

Im 20. Jahrhundert entstanden zunächst mehrere Schuhfabriken, später folgte eine Großbäckerei. Heute verfügt Heltersberg insbesondere über eine bedeutende kunststoffverarbeitende Industrie (Tehalit, heute zur Hager Group gehörend).

Bildungseinrichtungen

Im Ort: Holzland-Grundschule Heltersberg

In Waldfischbach-Burgalben Daniel-Theysohn IGS

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Udo Bölts (* 1966), Radrennfahrer
Personen, die in der Gemeinde gewirkt haben
Wilhelm von Brockhausen (1773–1858), preußischer General, war bei einem Gefecht bei Heltersberg anwesend
Johannes Storck (1829–1914), lebte zeitweise in Heltersberg
Jakob Knauber (1869–1950), Pfarrverweser im Ort
Martin Walzer (1883–1958), war im Ort zeitweise Pfarrer
Verena Bechtluft (* 1986), Keglerin, wurde mit der Mannschaft der Tehalit Heltersberg Deutsche Mannschaftsmeisterin der A-Jugend in Sangerhausen
Uwe Benkel (* 1960), Vermisstenforscher, wurde 1998 mit der Verdienstmedaille des Landes ausgezeichnet, wohnt in Heltersberg
Dorothee Martin (* 1978), Politikerin (SPD), wuchs in Heltersberg auf.
Literatur
Gemeinde Heltersberg (Hrsg.): Heltersberg 1272–1972. Festbuch zur 700-Jahr-Feier. Waldfischbach-Burgalben 1972.
Uwe Benkel: Gefallen – vermisst, den Heltersberger Gefallenen, Vermissten und zivilen Opfern beider Weltkriege. „Damit sie nicht vergessen werden …“. Heltersberg 2008.
Reinhold Fremgen (Bearb.): Bürger- u. Familienbuch von 1798–1850 der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben mit den Orten: Geiselberg, Heltersberg, Hermersberg, Höheinöd, Horbach, Schmalenberg und Steinalben sowie die nicht mehr dazugehörige Gemeinde Schopp, diese nur bis 1818. Waldfischbach-Burgalben 1998.
Siehe auch
Liste der Kulturdenkmäler in Heltersberg
Liste der Naturdenkmale in Heltersberg
Weblinks
 Commons: Heltersberg – Sammlung von Bildern
Internetpräsenz der Gemeinde Heltersberg