Liebe Personaler aus Herzogenaurach:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

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  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Herzogenaurach nicht vorenthalten.

Geschichte
Stadtwappen am Fehnturm
Aurach
Bis zum 19. Jahrhundert

Ursprünglich hieß die Siedlung „Uraha“, was etwa Viehtränke am Fluss bedeutete (ur für Rind, aha für fließendes Gewässer). Daraus wurde später Aurach, ein in Bayern häufiger Orts- und Flussname. Zur Unterscheidung von vielen anderen Orten gleichen Namens wurde Herzogenaurach daraus, möglicherweise wegen der Herzöge von Andechs-Meranien, die im Mittelalter dort begütert waren. Die Siedlung war aus einem fränkischen Königshof hervorgegangen.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Uraha im Jahr 1002, als König Heinrich II., der spätere deutsche Kaiser, die Siedlung zusammen mit anderen Ansiedlungen, darunter auch Erlangen, dem Würzburger Stift Haug schenkte. Bereits neun Jahre später kam Herzogenaurach zum Hochstift Bamberg. 1228 wurde die Stadt Sitz eines Bamberger Amtmanns, der seine Residenz im neu erbauten Schloss bezog. In den darauffolgenden Jahrhunderten wuchs die Stadt und entwickelte sich zu einem Zentrum des Tuchmachergewerbes, 1450 wurde die Stadtbefestigung erweitert. Herzogenaurach wurde mehrmals von Pestepidemien heimgesucht, im 17. Jahrhundert hatte die Stadt unter dem Dreißigjährigen Krieg zu leiden.

1803 wurde das Fürstbistum Bamberg, das ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte, im Zuge der Säkularisation aufgelöst und fiel zunächst an Preußen. Nach einer dreijährigen Fremdherrschaft durch Frankreich kam das ehemalige Gebiet des Fürstbistums mit der Stadt Herzogenaurach 1810 zum Königreich Bayern, wo es 1838 dem Regierungsbezirk Oberfranken zugeordnet wurde. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in Herzogenaurach insbesondere die Schuh- und Bekleidungsindustrie. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die beiden Konzerne adidas und Puma gegründet.

20. und 21. Jahrhundert

Am 1. Juli 1972 wurden Herzogenaurach und der neue Landkreis Erlangen-Höchstadt dem Regierungsbezirk Mittelfranken angegliedert. Im Jahr 2002 konnte Herzogenaurach sein tausendjähriges Stadtjubiläum feiern.

Herzogenaurach ist die größte Stadt im Landkreis Erlangen-Höchstadt und dank seiner bekannten Unternehmen ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Deutschland mit vielen Arbeitsplätzen.[5]

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständige Gemeinde Burgstall und Teile der Gemeinde Hammerbach eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Zweifelsheim hinzu.[6] Haundorf folgte am 1. Januar 1974. Schließlich kam noch am 1. Mai 1978 ein kleiner Teil der Gemeinde Aurachtal mit damals etwa 50 Einwohnern hinzu.[7]

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Bevölkerung[3]:

Jahr Einwohner
31. Dezember 1939 4.940
31. Dezember 1961 9.941
31. Dezember 1964 11.117
31. Dezember 1970 12.450
31. Dezember 1972 13.939
31. Dezember 1978 16.349
31. Dezember 1991 20.910
31. Dezember 1995 22.534
31. Dezember 1999 23.125
31. Dezember 2005 22.875
31. Dezember 2010 22.943
31. Dezember 2015 23.095

Militär

Im Zug der Aufrüstung und der Kriegsvorbereitungen während der Zeit des Nationalsozialismus wurde im Jahr 1934 auf dem bis dahin landwirtschaftlich genutzten Gelände Bei der Zweimarterlinde ein Militärflugplatz angelegt, den die Wehrmacht bis 1940 weiter ausbaute. Der Fliegerhorst wurde als „Friedensstandort“ eingerichtet. Den Kern bildete ein Flugfeld (670 Meter in Nord-Süd-Richtung, 915 Meter in Ost-West-Richtung), das mit Backsteinen befestigt und mit Gras überwachsen war; die längste Rollstrecke betrug ca. tausend Meter.

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges hin wurden Teile der Panzerschreck in den Fabriken der Schuhfabrikanten Adolf und Rudolf Dassler – später Adidas und Puma – montiert.[8]

Im März 1945 verließ die letzte Nahaufklärungsstaffel Herzogenaurach, wegen der rasch vorrückenden amerikanischen Bodentruppen wurde im April 1945 auch das Jagdgeschwader 104 abgezogen. Die Wehrmacht hatte die Sprengung der Gebäude vorbereitet, doch sie wurde nicht durchgeführt. Als amerikanische Einheiten am 16. April Herzogenaurach besetzten, wurden lediglich ein Hangar und zwei Holzbaracken des Fliegerhorsts zerstört.

Die alliierten Truppen hatten auf die Bombardierung des Fliegerhorsts verzichtet, dessen Standort und Einrichtungen der Royal Air Force bis ins Detail bekannt waren. Es wird vermutet, dass eine Nutzung durch die Alliierten vorgesehen war. Die US-Armee übernahm das Gelände 1945 und belegte es als Militärstützpunkt für Artillerie.
In den Jahren 1990/91 wurden die in Herzogenaurach stationierten amerikanischen Truppen zu einem Kriegseinsatz abkommandiert.
Bis zum 15. Januar 1992 war der Abzug der 210. Artilleriebrigade abgeschlossen; etwa 400 Soldaten des 5. Bataillons der 17. Feldartillerie lösten den Standort bis zum 16. März 1992 auf. Heute befindet sich dort die Zentrale der Adidas AG.

Sehenswürdigkeiten

Schloss

Stadtpfarrkirche

Altes Rathaus

Hauptstraße mit Fehnturm

Das barocke Schloss, das den Amtmännern des Bamberger Fürstbistums als Residenz diente, wurde 1720 an der Stelle einer mittelalterlichen Anlage errichtet, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. An das Schloss wurde 1967 das Herzogenauracher Rathaus angebaut. Auch die Stadtbibliothek und die Touristeninformation ist im Schloss untergebracht.

Das Alte Rathaus stammt im Kern aus dem Mittelalter. Im Gebäude befanden sich früher neben dem Rat und dem Gericht auch der Brot- und Fleischmarkt und das städtische Waffenarsenal. Bis April 2003 war hier auch die Polizei untergebracht. 2005 wurde das Alte Rathaus generalsaniert und beherbergt nun ein Restaurant.

Weithin sichtbar sind die beiden Tortürme der Stadt aus dem 13. Jahrhundert. Der Türmersturm im Westen der Altstadt ist an seiner abgerundeten Turmkuppel und seinen vier Turmuhren erkennbar. Der Fehnturm mit seinen vier seitlichen Wachttürmchen im Osten der Altstadt ist nach der ehemaligen Torwächterfamilie benannt und wurde als Stadtgefängnis und als städtische Schatzkammer genutzt. Früher waren die beiden Türme Teil der Stadtmauer, die jedoch ab 1825 sukzessive abgetragen wurde.

Die katholische Stadtpfarrkirche St. Magdalena liegt etwas abseits der zentralen Hauptstraße und befand sich bis zum Ende des 15. Jahrhunderts auch außerhalb der Stadtmauer. Bei der Kirche handelt es sich um eine hochgotische Saalkirche mit barocker Ausstattung, wobei der Chorraum bereits aus dem 13. Jahrhundert stammt. Das äußerst breite Langhaus wird von einem großen, hölzernen Tonnengewölbe überspannt.

Im Umkreis der Stadtpfarrkirche befindet sich das Pfründner-Spital von 1508 (heute Stadtmuseum), das klassizistische Pfarrhaus und die um 1200 errichtete Marienkapelle. Am Aufgang von der Hauptstraße zur Pfarrkirche befindet sich der Kiliansbrunnen, der als Quelle bereits seit dem Mittelalter besteht und an dem der Legende nach bereits im Jahre 686 der Frankenapostel Kilian gepredigt hat.

Neben den bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten weist die Altstadt zahlreiche mittelalterliche Fachwerkhäuser auf, insbesondere im Bereich der Hauptstraße, des Kirchenplatzes und des historischen Marktplatzes.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Herzogenaurach
Politik

Kommunalwahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 57,0 %

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42,4 %34,9 %11,8 %6,7 %4,2 %n. k.

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Bürgermeister

Erste Bürgermeister von Herzogenaurach seit 1945:

1945–1970: Hans Maier (SPD)
1970–1990: Hans Ort (CSU)
1990–2008: Hans Lang (CSU)
seit 2008: German Hacker (SPD)

Zweite Bürgermeisterin ist Renate Schroff (SPD), Dritter Bürgermeister ist Georgios Halkias (Bündnis 90/Die Grünen).

Stadtrat

Der Stadtrat von Herzogenaurach setzt sich aus insgesamt 30 Stadtratsmitgliedern und dem Ersten Bürgermeister als Mitglied des Stadtrats zusammen.

SPD CSU Grüne Freie Wähler FDP Gesamt
2014 13 10 4 2 1 30 Sitze

(Stand: 5. April 2014)

Städtepartnerschaften

Herzogenaurach unterhält Partnerschaften zu folgenden Städten:

Osterreich Wolfsberg (Österreich), seit 1968
Burkina Faso Kaya (Burkina Faso), seit 1972
Kroatien Nova Gradiška (Kroatien), seit 1980
Frankreich Sainte-Luce-sur-Loire (Frankreich), seit 1988
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Herzogenaurach liegt direkt an der Autobahn A 3 bei der Anschlussstelle Erlangen-Frauenaurach. Die Autobahn A 73 ist von Herzogenaurach aus in 10 bis 15 Minuten zu erreichen.

Der nächste Bahnhof befindet sich in Erlangen, dorthin fährt die Buslinie 201 des Omnibusverkehrs Franken (OVF). Im Stadtgebiet verkehren die Buslinien der Herzo Bäder- und Verkehrs GmbH. Herzogenaurach verfügt auch über einen Verkehrslandeplatz (Flugplatz Herzogenaurach). Die Bahnstrecke Erlangen-Bruck–Herzogenaurach, die von 1894 bis 1984 in Betrieb war, ist größtenteils noch vorhanden, aber nicht mehr befahrbar.

Nach derzeitiger (2016) Planung soll die Stadt-Umland-Bahn Erlangen Herzogenaurach über Erlangen mit Nürnberg verbinden.

Ansässige Unternehmen
Adidas Fabrikverkauf
Die PUMAVision Headquarters
Schaeffler-Stammsitz Herzogenaurach

Herzogenaurach ist Sitz von Adidas und Puma sowie der Schaeffler-Gruppe.

Adidas und Puma, zwei der weltweit größten Sportartikelhersteller, haben die Stadt zum deutschlandweiten Anziehungspunkt für Sportartikel gemacht. Im Bereich der nördlichen Umgehungsstraße (Hans-Ort-Ring) befinden sich große Fabrikverkäufe von Adidas, Puma, s.Oliver, Nike sowie ein großes Sportgeschäft.

Die Schaeffler-Gruppe, Hersteller von Wälz- und Gleitlagern, Motorenelementen und Lineartechnik, die neben ihrem Firmensitz auch Forschung, Entwicklung und Produktion in der Stadt hat, erlangte durch den Übernahmekampf um die deutlich größere Continental AG ab Juli 2008 besondere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Bildung

Herzogenaurach hat drei Grundschulen, zwei Hauptschulen, ein Förderzentrum, eine Berufsschule mit den Fachrichtungen Metalltechnik und Wirtschaft/Verwaltung, eine staatliche Realschule und ein Gymnasium, das 1978 aus einer Zweigstelle des Gymnasiums Höchstadt hervorging und wie die Mutterschule ein Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium ist.

Krankenhäuser

Im Westen der Stadt an der Umgehungsstraße befindet sich die zur m&i-Klinikgruppe Enzensberg gehörende Fachklinik Herzogenaurach für Physikalische Medizin und Medizinische Rehabilitation.

Medien

Herzogenaurach hat mit Herzo.TV einen eigenen Fernsehsender.

Kultur und Freizeit
Stadtmuseum
Museen
Das Stadtmuseum im Pfründnerspital wurde im Herbst 2000 im ehemaligen Spital zum Heiligen Geist am Kirchenplatz eröffnet.
Das Krippenmuseum ist vom ersten Sonntag im Oktober bis Ostern des darauf folgenden Jahres geöffnet.
Regelmäßige Veranstaltungen
Altstadtfest
Ökofest
Lauf für Kaya! (alle zwei Jahre seit 2005)
Baserock (bis 2009: U-Turn Festival)
Sommerkirchweih
School’s Out Festival
Mittelalterfest
Martini-Kirchweih
Hobby-Künstler-Markt
Weihnachtsmarkt
Public viewing (Adidas Outlet)
Weiße Nacht der Werbegemeinschaft
Freizeit

Die Stadt verfügt über ein großes städtisches Freibad in unmittelbarer Nähe zur Altstadt und über das Freizeitbad Atlantis, ein großes Freizeitbad mit ausgedehnter Wasser- und Saunalandschaft im Westen der Stadt, sowie über das Jugendhaus rabatz.

Fußball-WM 2006

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 hatte die argentinische Fußballnationalmannschaft ihr Quartier in Herzogenaurach.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Hauptartikel: Liste der Ehrenbürger von Herzogenaurach
Söhne und Töchter der Stadt
Hieronymus Nopp (um 1495–1541), evangelischer Theologe, Gelehrter und Reformator von Regensburg
Veit Ludwig von Seckendorff (1626–1692), Gelehrter und Staatsmann
Rudolf Dassler (1898–1974), Unternehmer, Puma-Gründer
Adolf Dassler (1900–1978), Unternehmer, adidas-Gründer
Lutz Braun (* 1966), Fußballspieler
Mareike Wiening (* 1987), Jazzmusikerin
Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten
Otto Brixner (* 1943), Vorsitzender Richter in der Strafsache gegen das Justizopfer Gustl Mollath, wohnhaft im Ortsteil Niederndorf
Lothar Matthäus (* 1961), Fußballspieler, Rekordnationalspieler
Günter Güttler (* 1961), Fußballspieler
Mathias Hartmann (* 1966), deutscher Pfarrer sowie Rektor und Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau
Weblinks
 Commons: Herzogenaurach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Herzogenaurach in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte
Offizielle Webseite der Stadt
Eintrag zum Wappen von Herzogenaurach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Partnerschaft Herzogenaurach – Kaya e. V.
Herzogenaurach: Amtliche Statistik des LfStat