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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Heuckewalde nicht vorenthalten.
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1152.
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Giebelroth und Loitzschütz eingegliedert.
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Heuckewalde, Bergisdorf, Droßdorf und Schellbach zur Gemeinde Gutenborn zusammen.[1]
Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 31. Dezember 1995):
1990 – 462
1995 – 460
2000 – 451
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2003 – 425
2007 – 435
2008 – 434
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Datenquelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt
Sehenswürdigkeiten
Heuckewalde ist geprägt durch das Schloss Heuckewalde mit rechteckigem Turm, Schlosskirche und Schlosspark.
Sport
Der Heuckewalder SV ist mehrfacher Fußball-Kreismeister.
Wirtschaft und Infrastruktur
Durch den Ortsteil Giebelroth führt die Bundesstraße 2.