Liebe Personaler aus Hilders:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

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  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Hilders nicht vorenthalten.

Geschichte

915 gehörte das Gebiet um Hilders („Hiltiriches“[2]) dem Kloster Fulda. Um 1090–1150 ist „Hilderiches“[2] als Besitz des Klosters Petersberg bei Fulda belegt. Die Auersburg wurde 1214 von den Grafen von Neidhartshausen an das Kloster Fulda verkauft. Später war Hilders Eigentum des Hochstifts Würzburg und wurde 1350 an die von der Tann verpfändet.

Zunächst war die Auersburg Amtssitz des späteren würzburgischen Zentamts Hilders mit den zugehörigen würzburgischen Orten Brauerz, Hilders, Lahrbach, Reulbach, Rommelsrain, Sandenhof, Simmershausen, Struthof und Wickers. Zum Zentgericht gehörten außerdem die fuldischen Orte Batten, Findlos, Seiferts und Thaiden, die thüngisch-tannisch-schenkischen Orte Boppenrod, Brand, Melbers und Wüstensachsen, die steinrückischen Orte Reulbach und Umbrastein sowie Auer und Schwambach. Nach der Zerstörung der Auersburg im Bauernkrieg war Hilders der Amtssitz.

Marktstraße, Hotel Engel (Sonne, Leist)
Marktstraße

Der Ort und das Amt lagen damit in einer Randlage des Hochstifts: im Norden lag die reichsfreie, evangelische Herrschaft Tann, etwas weiter im Süden lag die reichsfreie, evangelische Herrschaft Gersfeld und im Westen die Besitzungen des Klosters Fulda.

1803 wurde das Hochstift Würzburg, das ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte, durch den Reichsdeputationshauptschluss säkularisiert und zum größten Teil Bayern zugeschlagen. Das bayerische Rentamt Hilders wurde 1818 bis 1820 aus dem Amt Hilders und dem Amt Motten gebildet.[3] Im Rahmen der Verwaltungsreform von 1862 wurde im Königreich Bayern aus den Landgerichtsbezirken Hilders und Weyhers das Bezirksamt Gersfeld gebildet.

Im Anschluss an den Deutschen Krieg von 1866 musste Bayern das Bezirksamt Gersfeld mit den Ämtern Tann, Hilders und Weyhers an Preußen abtreten. Aus dem bayrischen Bezirksamt Gersfeld wurde der preußische Kreis Gersfeld, der Teil der neuen Provinz Hessen-Nassau wurde.

Der Kreis Gersfeld wurde 1932 aufgelöst und in den benachbarten Landkreis Fulda eingegliedert,[4] welcher seit 1945 zu Hessen gehört.

Eingemeindungen

Am 31. Dezember 1971 wurden im Rahmen der Gebietsreform in Hessen die bisher selbständigen Gemeinden Batten, Brand, Dietges, Eckweisbach, Liebhards, Rupsroth, Simmershausen und Wickers sowie der Hauptteil der ehemaligen Gemeinde Dörmbach an der Milseburg eingegliedert. Am 1. August 1972 kam das bis dahin im Landkreis Hünfeld gelegene Unterbernhards hinzu.[5]

Politik
Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016

   

Insgesamt 23 Sitze CDU: 11 CWE: 8 OBH: 4

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 47,8 11 54,2 12 57,7 13 51,8 16
CWE Christliche Wähler-Einheit 35,1 8 28,5 7 29,3 7 32,4 10
OBH Offene Bürgerliste Hilders 17,0 4 17,2 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13,0 3 15,8 5
Gesamt 100 23 100 23 100 23 100 31
Wahlbeteiligung in % 63,2 60,8 56,9 66,6

Partnerschaft
Schwallungen, Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen
Kachtem, Stadtteil der Gemeinde Izegem im belgischen (Westflandern)
die katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus ist weithin sichtbar
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Evangelische Kirche, erbaut 1895–96, erweitert 1961
Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert
Burgruine Auersburg
Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert
Reste der Burg Eberstein auf dem Tannenfels beim Ortsteil Brand.
Parks

Hilders liegt inmitten des Biosphärenreservats Rhön mit einer Fläche von ca. 1849 km² (davon ca. 636 km² in Hessen).

Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus
Hilders

Die Kerngemeinde Hilders ist ein anerkannter Luftkurort. Die Ortsteile Batten-Findlos und Simmershausen sind anerkannte Erholungsorte.[9]

Neben den Wander- und Schwimmmöglichkeiten (Freizeitbad Ulsterwelle) wurde 2004 die Gemeinde durch den Milseburgradweg aufgewertet, er führt auf der 1986 stillgelegten Rhönbahntrasse Fulda–Hilders. Im Winter sind gespurte Loipen und an der nahen Wasserkuppe Skipisten für Alpinski vorhanden.

An der Straße nach Frankenheim/Rhön (Thüringen) steht oberhalb des Ortes die 2012 geschlossene ehemalige Jugendherberge. Im Ort befinden sich verschiedene Gasthöfe, Hotels und Pensionen. Zur Umgebung von Hilders gehört der Buchschirmberg, der sich in einer Halbtagestour besteigen lässt.

Radwanderwege

Durch die Ortsteile Steinbach, Rupsroth und Eckweisbach verläuft der Milseburgradweg. Er führt als Teil des hessischen Radfernweges R3 und des Bahnradwegs Hessen auf der ehemaligen Rhönbahntrasse Biebertalbahn/Rhönbahn auf einer Länge von 27 Kilometern von Petersberg-Götzenhof bis Hilders durch die hessische Rhön.
Durch den Ort Hilders führt der Ulstertal-Radweg als Teil des Rhönradwegs. Dieser hat eine Länge von insgesamt 180 km und führt von Bad Salzungen nach Hammelburg, durch alle drei Bundesländer der Rhön: Bayern, Hessen und Thüringen.
Bildung und Freizeit
Thomas-Morus-Haus mit Zeltplatz

Bekannt ist Hilders durch die Jugendbildungs- und Freizeitstätten des Jugendwerks St. Michael. Ab 1958 führte der Kapuzinerpater Archangelus Löslein in seiner Funktion als Freigestellter für kirchliche Jugendarbeit des Bistums Fulda in der Nähe des Battensteins am Buchschirm die ersten Zeltlager für Jungen durch. Bis heute werden diese von der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) im Bistum Fulda angeboten, seit 1979 auf dem Thomas-Morus-Zeltplatz.

Auf dem Buchschirm, dem Hilderser Hausberg, steht das Thomas-Morus-Haus, benannt nach dem englischen Lordkanzler Thomas Morus, dem Schutzpatron der Katholischen Jungen Gemeinde. Angegliedert ist ein 17.000 m² großer Zeltplatz mit Spielscheune, einer der größten Zeltplätze der Region, der 1980 eingeweiht wurde. 1985 erfolgte die Einweihung des Thomas-Morus-Hauses als Jugendbildungsstätte durch den damaligen Bischof von Fulda, Johannes Dyba. 2004 wurde das Haus umfassend modernisiert.

Die Pater-Löslein-Hütte in unmittelbarer Nähe ist eine Selbstversorgerhütte; sie dient der Versorgung eines weiteren 8000 m² großen Zeltplatzes. Sie wurde 1977 vom Jugendwerk St. Michael erworben und wird seit 1978 für Freizeiten genutzt. Die mehrmals modernisierte Hütte kann von April bis Oktober benutzt werden.

Wissenswertes
Der ehem. Bahnhof ist heute in Privateigentum
Der Radweg am ehem. Bahnhof

Hilders lag an der Bahnstrecke Fulda Götzenhof – Wüstensachsen und hatte einen Bahnhof von 1889 bis zur Stilllegung in 1986.
Teile der Bahnstrecke sind in den späteren Milseburgradweg, der auf dem ehemaligen Bahnkörper angelegt wurde, einbezogen worden.

Söhne und Töchter der Gemeinde
Werner Böckenförde, * 21. März 1928, † 26. November 2003 in Freiburg i. Br., Theologe und Jurist, Domkapitular in Limburg, Professor in Frankfurt am Main für Katholisches Kirchenrecht und Staatskirchenrecht.
Wilhelm Kümpel, * 13. Juli 1920 in Simmershausen, † 1. Februar 2000, deutscher Organist und Kirchenmusikdirektor in Erfurt
Alexius Molitor, * 19. November 1730, † 16. Juni 1773 in Mainz, Augustiner-Pater und Komponist von Kirchenmusik
Valentin Scheidler, † 10. November 1745 in Würzburg, Professor der Botanik in Würzburg, der die Aufsicht über die Apotheken hatte[10]