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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Hitzacker nicht vorenthalten.

Geschichte
Siedlungsbeginn und Entwicklung bis zur Stadtgründung

Bereits in prähistorischer Zeit siedelten um 3000 v. Chr. Menschen am Hitzackersee. Seit etwa der Eisenzeit ist das Gebiet an der Mündung der Jeetzel in die Elbe durchgehend besiedelt.

Auf dem Weinberg am Rande der Altstadt errichteten Slawen im 8. Jahrhundert die Weinbergsburg als Ringwallanlage. Hitzacker war bereits vor der Stadtgründung ein bedeutendes Handelszentrum. Die St.-Johannis-Kirche wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die eigentliche Stadtgründung erfolgte im Jahr 1258, worauf die inzwischen zu einer mittelalterlichen Burg ausgebaute Weinbergsburg ihre Bedeutung verlor. 1296 ließ der Markgraf Otto von Brandenburg die Weinbergsburg zerstören, weil von hieraus der Raubritter Hermann Ribe Kaufmannszüge überfiel.[3]

Zwischen dem 14. und 20. Jahrhundert

Eine Hitzacker betreffende Urkunde vom 20. Januar 1376 hat folgenden Inhalt:[4]

„Die Herzöge Wenzlaus und Albrecht von Sachsen und Lüneburg und Herzog Bernhard von Braunschweig und Lüneburg gestatten dem Rathe der Stadt Lüneburg, die 30 löthigen Mark, welche er am nächsten 13. April, und die 150 löthigen Mark, die er am folgenden 25. December für sie dem Ritter Ludolf von Tzellenstede zu bezahlen übernommen, ferner die 100 löthigen Mark, welche der Rath für sie den Rittern Ordenberg und Siegfried Bock bezahlt hat, also 280 löthige Mark, und die fällig werdenden Zinsen, falls sie dem Rathe dieses Geld nicht an den genannten Tagen zurückerstatten, auf die Pfandsumme der Schlösser Bleckede und Hitzacker und der Zölle zu Lüneburg und Hitzacker zu schlagen, geloben auch, den Rath von den Pfandstücken nicht zu entsetzen, bevor sie ihm die Pfandsumme und obiges Geld erstattet haben.“

Im Jahr 1548, Freitag nach Jubilate, äscherte eine Feuersbrunst den Ort Hitzacker bis auf die Kirche und ein Haus ein.[5]

August der Jüngere baute von 1605 bis 1635 in Hitzacker eine kleine Herrschaft mit eigener Hofhaltung in der Stadt auf. Er sammelte in dieser Zeit zahlreiche Bücher, die in einem eigenen Bibliotheksgebäude untergebracht waren und mit über 13.000 Bänden einen wesentlichen Grundstock der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel bildete. 1642 plünderten schwedische Soldaten unter Oberst Georg von Derfflinger das Schloss und die Stadt Hitzacker. Das Schloss verfiel weiter, sodass die Stadt die Fläche aufkaufte und nach Abtragung der Ruine einen Neubau errichtete. Die Bibliothek ist zu diesem Zeitpunkt bereits nach Wolfenbüttel überführt worden.[6]

Im Jahr 1610 wurden etliche Personen in Hitzacker und Umgegend der Hexerei und Zauberei angeklagt, die dann unter Folter andere als Mittäter beschuldigten.[7]

Am 27. Dezember 1668 brannten in der Stadt Hitzacker Kirche, Pfarre und acht Bürgerhäuser nieder.[8]

In der im 18. Jahrhundert ausgestorbenen polabischen (wendischen) Sprache der Gegend hieß Hitzacker Ljauci (Lgautztgi).

In der Zeit des Nationalsozialismus betrieb die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft bei Hitzacker ein geheimes Großtanklager für Kraftstoffe und Schmieröle. Es wurde Ende des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen stark beschädigt und bis 1948 demontiert.[9]

Während der deutschen Teilung bestanden in Hitzacker ein Zollkommissariat und eine Zollschiffsstation, deren Personal an der innerdeutschen Grenze, die durch die Elbe verlief, patrouillierte.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Bahrendorf, Grabau, Harlingen, Kähmen, Nienwedel, Seerau, Tießau, Wietzetze und Wussegel nach Hitzacker eingegliedert.[10]

Politik

Die Stadt Hitzacker gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[11][12]

Stadtrat
Rathaus am Marktplatz

Der Stadtrat von Hitzacker setzt sich aus 15 Mitgliedern zusammen. Aus der Kommunalwahl vom 11. September 2016 mit einer Wahlbeteiligung von 53,4 Prozent (+ 2) ging folgende Zusammensetzung hervor:

Partei/Liste Stimmenanteil +/-
in Prozent
Sitze +/-
absolut
CDU 26,8 +4,4 4 + 1
SPD 17,1 − 4 3 ± 0
UWG 07,7 – 2,2 1 – 1
Grüne 011 + 1,7 2 + 1
FDP 17,8 + 4,1 3 + 1
Initiativ für Hitzacker (INI)* 16,3 − 1,4 2 – 1
Einzelbewerber 03,3 – 2,6 0 – 1
Gesamtzahl der Sitze 15 0

+ / −: Unterschied zur Kommunalwahl 2011
Bürgermeister

Bürgermeister der Stadt Hitzacker ist Holger Mertins (FDP).

Städtepartnerschaften
Wisch in den Niederlanden: beendet, da die Gemeinde aufgelöst wurde
Lázně Toušeň (Bad Tauschim) in Tschechien: beendet
Religionen
Kirche St. Johannis
Kunsthalle Oktogon
(ehemalige katholische Kirche St. Maria Königin)

Am östlichen Rand des alten Stadtkerns befindet sich die Kirche St. Johannis aus dem 12. Jahrhundert, zur Region Nord des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Lüchow-Dannenberg gehörend.

Die katholische Kirche St. Maria Königin wurde 1963/64 erbaut. Zuletzt Filialkirche der Pfarrgemeinde St. Agnes in Lüchow, wurde sie 2006 profaniert. Seit 2011 wird das Gebäude als Kunsthalle „Oktogon“ genutzt.

Die neuapostolische Gemeinde Hitzacker wurde 2011 der Gemeinde in Dannenberg angeschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Fachwerkhäuser Hauptstraße Nr. 12/14
Museum Altes Zollhaus
Ortszentrum
Marktplatz mit Brunnen
Blick vom Hafengebiet auf den Weinberg
Jeetzel mit Schiffsanlegern und Fußgängerbrücke

Die Stadtinsel mit Fachwerkhäusern und dem 1589 erbauten Zollhaus stehen unter Denkmalschutz (siehe: Liste der Baudenkmale in Hitzacker).

Museen

Es gibt drei Museen, unter ihnen das Archäologische Zentrum Hitzacker mit einem Freilichtmuseum zur Bronzezeit. Die dritte Anlage ist das Museum Das Alte Zollhaus.

Die Stadt Hitzacker (Elbe) ist Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg.[13]

Bauwerke
St. Johannis-Kirche
Villa Max Adolf
Kateminer Mühle
Schöpfwerk, Siel und Hochwasserschutzwand (erbaut 2006–2008, Kosten: mehr als 30 Millionen Euro)[14]
Sonstiges
Ausgrabungen am Hitzacker-See
Opferstein bei Pudripp
Wildgehege in Hitzacker
Fürstengräber von Marwedel
Großsteingräber bzw. Hünengräber bei Pussade
Wifo: das unterirdisch angelegte Großtanklager im Dötzinger Forst vor Hitzacker ist erhalten
Hitzackers Schützengilde, die Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V., zählt zu den ältesten Europas.
Auf dem Marktplatz steht die Bronzeskulptur Der Butt.[15]
Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus

Hitzacker kann auf eine längere Tradition als Fremdenverkehrsort zurückblicken. So veranstaltete der Heimatkundliche Arbeitskreis Lüchow-Dannenberg (HALD) bereits 1983 eine Tagung mit dem Titel 100 Jahre Fremdenverkehr in Hitzacker – 50 Jahre Heimat- und Museumsverein.[16] Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kamen Erholungssuchende aus dem Hamburger Raum und der Region um Hannover zum Kurhotel auf dem Weinberg. Eine eigene Quelle mit Trinkbrunnen und Badeanwendungen standen für Kururlauber zur Verfügung. Auch Tagesausflüge auf dem Wasserweg, über die Elbe, fanden statt, und es gab eine eigene Schifffahrtslinie Hamburg-Lauenburg-Dömitz.

Seit den 1990er Jahren ist Hitzacker ein anerkannter Luftkurort. Viele Hotels haben sich auf Wellness- und Beauty-Angebote spezialisiert, und es gibt ein Kurgebiet mit Kneippbecken und Barfuß-Pfad.

Im Hitzacker finden häufig musikalische Veranstaltungen statt, wie die Sommerlichen Musiktage Hitzacker unter der künstlerischen Leitung von Oliver Wille oder die Musikwoche Hitzacker unter der künstlerischen Leitung von Albrecht Mayer.

Hitzacker ist an verschiedenen Marketingkooperationen beteiligt, so ist die Stadt Teil der Deutschen Fachwerkstraße, der Niedersächsischen Spargelstraße und Partner der deutsch-niederländischen Oranier-Route.

Die Rebstöcke am Weinberg

Am Hang des Weinbergs mit einer Höhe von knapp 53 m ü. NHN, der sich rund 40 Meter über das Elbtal erhebt, wurden unterhalb der Weinbergsburg über Jahrhunderte Rebstöcke angebaut. Erstmals erwähnt wurde der Weinbau im Jahr 1521 unter Ernst dem Bekenner. Nachdem Hagel 1713 die Weinstöcke vernichtete, wird erst seit 1980 wieder Wein angebaut und als Hidesacker Weinbergströpfchen gekeltert. Einmal im Jahr wird die Weinlese mit der amtierenden Weinkönigin gefeiert.[17]

Verkehr

Hitzacker hat über die Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz (Wendlandbahn) eine Eisenbahnverbindung nach Dannenberg und Lüneburg. Ein weiterer Haltepunkt an der Bahnstrecke befindet sich im Ortsteil Leitstade. Busverbindungen bestehen in Richtung Lüneburg, Uelzen und Dannenberg sowie zur Kreisstadt Lüchow. In Hitzacker gibt es eine Personenfähre über die Elbe.

Bildung

In Hitzacker gibt es drei Schulen:

Grundschule Hitzacker
Bernhard-Varenius-Schule
Freie Schule Hitzacker
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
August Varenius (1620–1684), Theologe, Professor
Bernhard Varenius (1622–1650/1651), Mediziner, Geograph
Rudolf August von Braunschweig und Lüneburg (1627–1704), Herzog
Anton Ulrich von Braunschweig und Lüneburg-Wolfenbüttel (1633–1714), Herzog, Schriftsteller und Kunstfreund
Simon Leonhard von Haerlem (1701–1775), Oberdeichinspektor, Sohn des Oberdeichinspektors Blasius von Haerlem, der seit 1700 die Deichaufsicht innehatte[18]
Julius Ludowieg (1830–1908), Jurist und Bürgermeister in Einbeck, Hameln und Harburg
Eduard Baring (1838–1900), lutherischer Generalsuperintendent
Ferdinand Wohltmann (1857–1919), Agrarwissenschaftler
Claus von Amsberg (1926–2002), Diplomat und Prinzgemahl der Königin der Niederlande
Hans Georg Ahrens (* 1944), Opernsänger
Rudi Müller-Glöge (* 1951), Jurist und Vizepräsident des Bundesarbeitsgerichtes
Jürgen Stahlbock (* 1951), Pädagoge und Kinderbuchautor
Mit Hitzacker verbunden
Hermann Ribe (13. Jahrhundert), Raubritter, der von Hitzacker aus Kaufmannszüge überfiel.[19]
August der Jüngere (1579–1666), Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, baute in Hitzacker eine umfangreiche Bibliothek auf[20]
Kristina Söderbaum (1912–2001), schwedische Schauspielerin, besonders erfolgreich während des Dritten Reiches, lebte zuletzt in Hitzacker und verstarb hier
Helmut Dau (1926–2010), Jurist, Bibliothekar, lebte in Hitzacker und schrieb hier Bücher
Heiner Kreuzer (1944–1985), niedersächsischer Landtagsabgeordneter, lebte in Hitzacker
Weblinks
 Commons: Hitzacker (Elbe) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Hitzakker in der Topographia Braunschweig Lüneburg (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Hitzacker – Reiseführer
Webseite der Samtgemeinde Elbtalaue