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Geschichte
Entstehung

Der älteste Teil des heutigen Dorfes Hochspeyer ist der Münchhof aus dem 8. oder 9. Jahrhundert, der bis etwa 1800 unabhängig war.

Hochspeyer selbst wurde möglicherweise erst nach der Jahrtausendwende gegründet. Manche Quellen sprechen die Gründung den Leiningern zu.[3], andere den Grafen von Saarbrücken.[4]

Im Jahre 1195 wird Hochspeyer erstmals in einer Urkunde des Otterberger Klosters erwähnt. In dieser Urkunde bestätigt Kaiser Heinrich Vl. den Mönchen ihren Besitzanspruch am Münchhof (damals: Hof Sendelborn).[5]

Geschichtliche Ereignisse

Um 1500 zählt Hochspeyer 18 Haushaltungen.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) wird der Ort vernichtet und bleibt 15 Jahre lang menschenleer.

Die Region wird 1798 dem Département Donnersberg (Frankreich) zugeschlagen, der Münchhof wird mit Hochspeyer vereinigt.

Die Ludwigsbahn wird 1849 in Betrieb genommen. Der Heiligenberg-Tunnel westlich von Hochspeyer ist der westlichste der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken, die aus der Ludwigsbahn hervorging.

Die Industrialisierung führt unter anderem zur Ansiedlung einer chemischen Fabrik (1880–1924) zur Rohstoffgewinnung aus der Verkohlung von Buchenholz.

Erster Weltkrieg (1914–1918): Die Bahnlinie dient Truppentransporten. In Hochspeyer wird in der alten Schule zeitweise ein Lazarett eingerichtet. Die Nahrungsmittelknappheit der Jahre 1916/17 können die Bürger durch Intensivierung der Selbstversorgung abmildern.[6]

Zweiter Weltkrieg (1939–1945): Der Verkehrsknotenpunkt Hochspeyer dient als Durchgangslager für Flüchtlinge, Arbeiter (Westwall) und Truppen. Ende 1944 wird die Bahnlinie in Hochspeyer das Ziel von Bombenangriffen. Am 19. März 1945 marschieren die Amerikaner ohne Widerstand in Hochspeyer ein.[7]

In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts wächst Hochspeyer beträchtlich, Neubaugebiete entstehen.

Herrschaftsgeschichte und das Kondominium Hochspeyer

Hochspeyer war von 1317 bis 1797 für die Dauer von 480 Jahren als Kondominium, also als Herrschaftsgebiet mehrerer Grafschaften, anzusehen.

Ursache war das frühe Aussterben der männlichen Linie der Leininger im Jahre 1217 und die anschließenden Teilungen des Erbes des Leiniger Hauses in den Jahren 1237 und 1317.

In den nachfolgenden Jahrhunderten wurden immer wieder Gebiete getauscht zwischen verschiedenen Besitzern von Teilen Hochspeyers. Hochspeyer ist dabei allerdings als Dorf nie wirklich geteilt gewesen, sondern von den jeweiligen Herren gemeinsam verwaltet worden – die Abgaben wurden aufgeteilt.

Das überregional dominierende Herrschaftshaus der Kurpfalz spielte als Besitzer von Hochspeyer nur zeitweise eine Rolle da die Kurpfalz von 1706 bis 1797 nur 91 Jahre lang mit einem Sechstel an Hochspeyer beteiligt war.[8]

Erst mit der Annektierung der Pfalz durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1797 endete das Kondominium, und Hochspeyer gehörte zum ersten Mal in seiner Geschichte zum Gebiet eines Nationalstaats.

Übersicht über die Herrschaftsverhältnisse[3]

Jahr Ereignis
12. Jh. 1195 Erste urkundliche Erwähnung, das Dorf Hochspeyer gehörte zur Herrschaft Frankenstein und damit den Leininger Grafen.
13. Jh. 1237 Die Erben Friedrich III. und Emich IV. vereinbaren die gemeinschaftliche Verwaltung der Herrschaft Frankenstein.
14. Jh. 1317 Die Teilung der Leininger in die Linien Leiningen-Dagsburg und Leiningen-Hardenburg führt zur Aufteilung des Besitzes an Hochspeyer in zwei Hälften:
¹/₂
Leiningen-Dagsburg
¹/₂
Herrschaft Frankenstein (Leiningen-Hardenburg)
15. Jh. 1416 Nach jahrelangen Verpfändungen wird die Herrschaft Frankenstein schließlich folgenden Grafen und Rittern verkauft:
¹/₂
Leiningen-Dagsburg
¹/₆ L.-Hardenburg ¹/₆ Ritter Inseltheim ¹/₆ Nassau-Saarbr.
1467 Leiningen-Dagsburg stirbt aus, das Erbe wird geteilt. U.a. fällt Hochspeyer an die Grafen Leiningen-Westerburg, Dagsburg an Leiningen-Hardenburg:
Leiningen-Westerburg L.-H.-Dagsburg Ritter Inseltheim Nassau-Saarbr.
16. Jh. 1550 Das Rittergeschlecht von Inseltheim stirbt aus, Erben sind die Freiherren von Wallbronn mit Sitz in Gauersheim (Nordpfalz):
Leiningen-Westerburg L.-H.-Dagsburg Freih.Wallbronn Nassau-Saarbr.
17. Jh. 1680 Gebietstausch der Grafen Leiningen-Westerburg mit den Grafen Leiningen-Hardenburg:
⁴/₆
Leiningen-Hardenburg-Dagsburg
¹/₆ Freih.Wallbronn ¹/₆ Nassau-Saarbr.
18. Jh. 1706 Gebietstausch der Grafen Nassau-Saarbrücken (Nassau-Weilburg) mit der Kurpfalz:
Leiningen-Hardenburg-Dagsburg Freih.Wallbronn Kurpfalz
1792 Aufwändiger Gebietstausch der Grafen Leiningen-Hardenburg, Wallbrunn (Wallbronn) und der Kurpfalz:
⁵/₆
Leiningen-Hardenburg-Dagsburg
¹/₆
Kurpfalz
1794 Eroberung der linksrheinischen Gebiete, und damit Hochspeyers, durch die Französische Revolutionstruppen:
¹/₁
Departement Donnersberg (Frankreich)
19. Jh. 1816 Nach dem Wiener Kongress wird das Gebiet der heutigen Pfalz, und damit Hochspeyer, Bayern zugesprochen:
Rheinkreis (Königreich Bayern)
20. Jh. 1947 Nach dem Zweiten Weltkrieg entsteht während der Französischen Besatzungszeit das neue Land Rheinland-Pfalz:
Rheinland-Pfalz (Bundesrepublik Deutschland)

Ortsname

Der Name Hochspeyer leitet sich vom Namen des Hochspeyerbachs ab. Der mittelalterliche Name Hospira des Hochspeyerbachs ist bereits im 10. Jahrhundert nachgewiesen, und leitete sich wiederum vom Speyerbach (Spira) ab.[9]

Entwicklung des Gemeindegebietes

Am 4. September 1976 wurde ein Teil der Gemeinde Hochspeyer mit 59 Einwohnern nach Waldleiningen umgemeindet.[10]

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Hochspeyer besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[11]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 11 4 4 20 Sitze
2009 9 6 5 20 Sitze
2004 8 6 6 20 Sitze

FWG = Freie Wählergruppe Hochspeyer e. V.
Bürgerschaftliches Engagement

Im Jahr 2008 wird zur Förderung der Familien und des bürgerschaftlichen Engagements in Zusammenarbeit mit Verbandsgemeindeverwaltung, Bürgern, Bildungseinrichtungen und Vereinen ein Lokales Bündnis für Familie gegründet.

In den 1990er Jahren gab es in Hochspeyer die Bürgerinitiative Neustadter Tal, die sich ohne Erfolg gegen den Bau der geplanten Umgehungsstraße zu Wehr setzte.

Wappen

Das Wappen der Ortsgemeinde Hochspeyer wurde erst 1960 eingeführt. Es zeigt oben einen silbernen Leininger Adler auf blauem Grund und unten ein silbernes Balkenkreuz (Herren von Apremont) mit zunächst blauem H auf rotem Grund. 1979 wurde eine korrigierte Version mit rotem H und silberner Leiste zwischen den Feldern genehmigt.

In früherer Zeit zeigte das Hochspeyerer Gemeindewappen ein großes silbernes Kreuz auf blauem Grund und einen kleinen goldenen Buchstaben H im linken oberen Viertel.[12]

Ortspartnerschaft

Die Ortsgemeinde Hochspeyer hat eine Partnerschaft mit der Gemeinde Leutenberg/Thüringen.

Kultur
Bauwerke
Hauptartikel: Liste der Kulturdenkmäler in Hochspeyer
Naturdenkmale
Hauptartikel: Liste der Naturdenkmale in Hochspeyer
Veranstaltungen

Der Fremdenverkehrs- und Kulturverein der Verbandsgemeinde Hochspeyer organisiert jährlich die Kulturwoche mit Konzerten, Kabarett, Revuedarbietungen, Kunsthandwerkermarkt und Kinderprogramm.

Weitere regelmäßige Veranstaltungen sind das Triftfest im Leinbachtal (gemeinsam mit den Nachbargemeinden) und der Hochspeyerer Weihnachtsmarkt.

Die örtliche Kerwe findet im August, und das Straßenfest Deichfest im September statt.

Bildung und Erziehung

In Hochspeyer gibt es den Protestantischen und den Katholischen Kindergarten, sowie das Schelmenhaus in Trägerschaft der Ortsgemeinde.

Die Münchhofschule umfasst die Grund- und die Hauptschule Hochspeyer. Ein Erweiterungsbau der Hauptschule wurde 2008 fertiggestellt und aufgrund der Schließung der Hauptschulen in Rheinland-Pfalz inzwischen an die Berufsbildende Schule Kaiserslautern vermietet.

Die Kreisvolkshochschule Kaiserslautern bietet Kurse zur Kinder- und Erwachsenenbildung in ihrer Außenstelle Hochspeyer an.

Musik

Mehrere Vereine bieten die Möglichkeit, gemeinschaftlich zu musizieren, nämlich die Blaskapelle Hochspeyer 1948 e.V., der Volkschor Hochspeyer e.V. mit zwei Chören, der Männergesangverein 1911 Hochspeyer sowie die Katholische und die Protestantische Kirchengemeinde mit mehreren Chören.

Die Kreismusikschule des Landkreises Kaiserslautern führt in Hochspeyer verschiedenen Unterricht und Kurse für Kinder und Jugendliche durch.

Daneben hat sich im Ort eine kommerzielle Musikschule, beispielsweise für Gitarrenunterricht, etabliert. Weitere freie Musiklehrer sind ansässig.

Sport

Am Ort gibt es mehrere Sportvereine. Ein breiteres Spektrum von Sportarten für alle Altersgruppen bieten der Grün-Weiß Hochspeyer und der Turn- und Sportverein 1882 e.V. an, daneben gibt es den 1. Tennis-Club Hochspeyer e.V. und einen überörtlichen Pferdesportverein.

Freizeiteinrichtungen
Der Kleinkindbereich des Freibades in Hochspeyer

Das Freibad Hochspeyer ist ein solarbeheiztes Schwimmbad mit einem breiten Angebot vom Kleinkindbereich (mit Spielplatz) über einen Spiel- und Spaßbereich (mit Rutsche) bis zu einem großen Schwimmbecken mit Sprungturm und weitläufigen Liegewiesen.

Ergänzend zu dem ausgedehnten markierten Wander- und Radwegenetz gibt es in Hochspeyer einen Waldlehrpfad, einen Trimm-Dich-Pfad, sowie in der Umgebung den Wanderstützpunkt Forsthaus Schwarzsohl.

Zum 2006 eingeweihten Nordic-Walking-Park der Verbandsgemeinde Hochspeyer gehören auch drei Strecken der Ortsgemeinde, die ab der Leutenberger Hütte am Ortsrand an der Trippstadter Straße ausgeschildert sind:

Humberg-Strecke, 2,2 km (leicht)
Bremenberg-Strecke, 4,6 km (mittel)
Fitness-Strecke, 8,3 km (schwer).
Wirtschaft und Infrastruktur

Ackerbau und viel Wald prägen Hochspeyers Umgebung

„Pfarracker“ – Klassische Neubaugebiete führen zu Bevölkerungswachstum

Die gute Verkehrsanbindung und der Pfälzerwald bringen Touristen

Tourismus

Hochspeyer bietet zahlreiche Unterkünfte für Reisende in Gasthöfen, Pensionen und Ferienwohnungen. Für Wohnmobile stehen im Ortskern Stellplätze zu Verfügung. Am Ortsrand gibt es eine Jugendherberge und auf dem Geyersbergerhof eine Swingolf-Anlage.[13]

Es gibt mehrere Restaurants und Ausflugslokale.

Wandern
Themenwanderweg Rätselhafte Zeitzeichen: Mönchsweg mit 28 Stationen

Die Umgebung bietet zahlreiche gekennzeichnete Wanderwege. Neben den Ortswanderwegen (10 nummerierte Rundwanderwege) wird die Ortsgemeinde von Fernwanderwegen durchlaufen. Die Wanderwege werden zum Teil zusätzlich durch Bus und Bahn erschlossen (Fuchsbus nach Johanniskreuz).

Regionale Fernwanderwege

Der Weiß-Blaue Wanderweg, vom Alsenztalwanderweg über Alsenborn kommend, läuft am Bahnhof vorbei Richtung Pfälzerwald-Vereinshütte Forsthaus Schwarzsohl und weiter bis zur französischen Grenze.

Der Blau-Gelbe Wanderweg, von Lauterecken über Otterberg kommend, läuft durch die Ortsmitte, Richtung Waldleiningen und auch weiter bis zur französischen Grenze.

Die Westpfalz-Wanderwege (Schwarz/Weiß – Großer Westpfalz-Wanderweg, Blau – Barbararossa Wanderweg, Gelb – Pfalzgrafen Wanderweg) laufen, von Alsenborn, bzw. Eselsfürth, bzw. Frankenstein kommend, durch die Ortsmitte Richtung Süden.

Überregionale Fernwanderwege

Der Internationale Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen verläuft mit dem Wegzeichen Weißes Kreuz von Niederhausen an der Nahe über den Donnersberg kommend, durch die Ortsmitte von Hochspeyer und weiter über Waldleiningen nach Johanniskreuz (bis hier ist er ein Teil der Südroute des Europäischen Fernwanderwegs E 8). Von Johanniskreuz verläuft der Weg weiter bis ins Elsass nach Bitsch und Wingen-sur-Moder.

Themenwanderweg Rätselhafte Zeitzeichen

Im April 2008 wurde der geschichtliche Themenwanderweg Rätselhafte Zeitzeichen eingeweiht. Die Abschnitte Mönchsweg I und Mönchsweg II haben auf insgesamt knapp 26 km Länge 28 Stationen zu geschichtlichen Themen, und sind durch den Weg der Mönche im Mittelalter vom Kloster Otterberg zu ihrem Hof Münchhof bei Hochspeyer motiviert[14].

Mountainbike Park, Motorradreisen und Wanderreiten

Hochspeyer liegt am nördlichen Ende des Mountainbikeparks Pfälzerwald als Start- und Endpunkt der Tour 4 nach Johanniskreuz. Diese Strecke ist 63 km lang, besteht unter anderem aus 17 km Single Trail, und ist ab dem Bahnhof Hochspeyer ausgeschildert[15]

Für Motorradfahrer ist Hochspeyer mit den nahen Autobahnen und den sich kreuzenden Bundesstraßen ein zentraler Verkehrsknotenpunkt bei der Fahrt in den Pfälzerwald. Hochspeyer bietet mit Unterkünften, Tankstelle und spezialisierter Motorradwerkstatt die benötigte Infrastruktur. Auch geführte Touren durch die Pfalz, beispielsweise zu den Pfälzer Burgen oder eine Tour nur für Frauen, können in den Sommermonaten von Hochspeyer aus durchgeführt werden.

Hochspeyer verfügt über eine Wanderreitstation und einen Reithof mit Ferienprogramm.

Verkehr
Fernstraßen

Der Ort ist über die Bundesstraßen B37 (Kaiserslautern – Mosbach) und B48 (Bingen am Rhein – Bad Bergzabern) an den überregionalen Verkehr angebunden und liegt in unmittelbarer Nähe der Autobahnen A6 und A63.

Eisenbahnverkehr

Hochspeyer liegt mit seinem im Jahr 2004 renovierten Nahverkehrs-Bahnhof an der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken mit jeweils halbstündigem Anschluss an S-Bahnen nach Kaiserslautern/Homburg und Mannheim/Heidelberg sowie der Alsenztalbahn mit regelmäßigen Nahverkehrszügen von und nach Bad Kreuznach, Bingen am Rhein und Koblenz Hauptbahnhof.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger

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Wilhelm Ludt, ernannt 1965
Söhne und Töchter der Gemeinde
Leopold Seeh (1873–1937), Heimatforscher
Johannes Böhm, (1890–1957), Politiker (SPD)
Wilhelm Moschel (1896–1954), Chemiker
Karl Ritter (1916–1994), Politiker (SPD)
Hugo Ohliger (1920–1999), Politiker (CSU)
Peter Schwarz (Fußballspieler) (* 1953), Fußballspieler
Klaus Scherer (* 1958), Fußballtorwart (Stand zwei Mal bei Siegen des FC 08 Homburg gegen den FC Bayern München im Tor)
Peter Seufert (* 1964), Fußballspieler
Personen, die vor Ort gewirkt haben
Heinrich Neuner, Träger des Bundesverdienstkreuzes
Siehe auch
Franzosenwoog
Münchhof
Literatur
Wilhelm Ludt: Hochspeyer – Die Geschichte eines Dorfes. Druckhaus Roch oHG, Kaiserslautern 1979.
Weblinks
 Commons: Hochspeyer – Sammlung von Bildern
 Wikinews: Hochspeyer – in den Nachrichten
Homepage von Hochspeyer
Literatur über Hochspeyer in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie