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Geschichte
Höxter um 1819

Im Jahre 775 besetzten fränkische Truppen unter Karl dem Großen beide Seiten der Weserfurt im Gebiet des heutigen Höxters. Viele Sachsen starben bei der Verteidigung dieses strategisch wichtigen Ortes.[9]
Die Siedlung Huxori, das spätere Höxter mit seinen Ländereien, wurde durch Kaiser Ludwig den Frommen 822 dem neu gegründeten Kloster Corvey zugesprochen. Der Ort lag günstig an den damaligen Fernstraßen von Bremen nach Kassel und an der Ost-West-Verbindung, dem sogenannten Hellweg.

Im Jahr 1250 wurden Höxter die Stadtrechte verliehen, und ab 1295 gehörte die Stadt dem Bund der Hanse an. Durch den Dreißigjährigen Krieg wurde Höxter schwer getroffen, im Blutbad von Höxter 1634 töteten Soldaten der Katholischen Liga nach längerer Belagerung über 1.500 Einwohner. In der Folge verarmte die Stadt zusehends.

Schloss Corvey und Höxter, um 1840

1792 bis 1803 war Höxter Hauptstadt des Fürstbistums Corvey. 1803 bis 1806 gehörte die Stadt zum Haus Nassau-Oranien, danach ab 1807 zum Königreich Westfalen. 1813 wurde Höxter dem Königreich Preußen zugeschlagen. Seit 1816 war Höxter die Kreisstadt des Kreises Höxter im Regierungsbezirk Minden der Provinz Westfalen.

1865 wurde eine Brauerei gegründet, die 1908 in Brauerei Hermann Krekeler umbenannt wurde und ab 1915 Brauerei Hermann & Otto Krekeler hieß; 1970 erfolgte die Schließung.

1865 führte der Anschluss an das Eisenbahnnetz durch die Bahnstrecke Altenbeken–Holzminden–Kreiensen–Braunschweig der Königlich-Westfälischen Eisenbahn-Gesellschaft und der Braunschweigischen Südbahn (Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn) zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Die Strecke mit der Eisenbahnbrücke über die Weser stellte eine wichtige Verbindung zwischen Berlin, Braunschweig und dem Ruhrgebiet dar. Die einst zweigleisige Hauptstrecke verlor durch die Teilung Deutschlands nach 1945 im Laufe der Jahrzehnte an Bedeutung, da sich die Verkehrsströme mehr in Nord-Süd-Richtung verlagerten.

Großes Aufsehen erregte am 9. Juni 1951 die Beerdigung des SS-Hauptsturmführers und Adjutanten des Lagerkommandanten des KZ Buchenwald Hans-Theodor Schmidt, bei der bis zu 5.000 Personen unter einem Aufgebot von mehreren hundert Polizisten teilnahmen. Hans Schmidt war zwei Tage zuvor als letzter Kriegsverbrecher von den Amerikanern im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg hingerichtet worden. Die ein Jahr später vom Bundesverfassungsgericht verbotene Sozialistische Reichspartei (SRP) hatte die Beerdigung in seinem Heimatort Höxter für ihre Propaganda genutzt.[10]

1956 entstand auf dem Grundstück des ehemaligen Dampfsägewerks das Residenz-Filmhaus mit einem Saal und über 700 Plätzen. 1975 übernahm Heribert Schlinker das Kino. 1979 entstanden ein zweiter Saal und ab 1982 ein dritter. Im Dezember 1999 musste das Residenz-Kino allerdings schließen und wurde zur Stadthalle umgebaut.

Schäden an den Fenstern der Kilianikirche

Zur größten Katastrophe der Stadt Höxter der Nachkriegszeit kam es am Morgen des 19. September 2005. Ein Selbstmörder sprengte sich in seinem Haus in direkter Nachbarschaft des historischen Rathauses mit mehr als 900 Litern Benzin in die Luft.[11] Drei Menschen starben, mehr als 100 wurden verletzt. Etwa eine Stunde nach der Detonation des Hauses wurde Katastrophenalarm ausgelöst, was dazu führte, dass mehrere hundert Rettungskräfte aus den Kreisen Höxter und Holzminden sowie Bundeswehr vor Ort waren. Die gesamte Innenstadt wurde in Mitleidenschaft gezogen, die Wiederaufbauarbeiten waren ein Jahr später noch nicht abgeschlossen. Beispielsweise konnte die angrenzende evangelische Kilianikirche erst am 31. Oktober 2007 nach aufwendiger Beseitigung der Schäden wieder genutzt werden. Die barocke Denkmalorgel,[12] die erst kurz vor der Katastrophe wegen Bleifraß saniert worden war, musste wegen starker Verschmutzungen und Beschädigungen in Teilen ausgelagert werden und erklang im Konzert zum ersten Mal wieder am 6. April 2008.

Im Jahr 2016 kam der kleine Stadtteil Bosseborn durch das sogenannte Horrorhaus bundesweit in die Schlagzeilen. Hier quälte ein Paar mindestens zwei Frauen zu Tode.

Eingemeindungen

Im Rahmen der nordrhein-westfälischen Gebietsreform wurden am 1. Januar 1970 mit dem „Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter“ vom 2. Dezember 1969 die bis dahin selbständigen Gemeinden Albaxen, Bödexen, Bosseborn, Brenkhausen, Fürstenau, Godelheim, Lüchtringen, Lütmarsen, Ottbergen, Ovenhausen und Stahle aus dem Amt Höxter-Land, die Gemeinde Bruchhausen aus dem Amt Beverungen sowie die amtsfreie Stadt Höxter zur neuen Stadt Höxter zusammengeschlossen.[13] Das Amt Höxter-Land wurde aufgelöst; Rechtsnachfolgerin ist die Stadt Höxter.[14] Am 1. Oktober 1971 wurde ein Teilgebiet der Stadt Holzminden mit damals etwas mehr als 100 Einwohnern aufgenommen.[15]

Einwohnerentwicklung

Die Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen der Stadt Höxter nach dem jeweiligen Gebietsstand, bei einigen Jahren zusätzlich nach heutigem Gebietsstand. Bei den Zahlen handelt es sich bis 1970 und für 1987 um Volkszählungsergebnisse[16][17][18][19] und ab 1975 um amtliche Fortschreibungen des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik[20]. Die Zahlen von 1975 bis 1985 sind geschätzte Werte, die Zahlen ab 1990 Fortschreibungen auf Basis der Ergebnisse der Volkszählung von 1987. Die Angaben beziehen sich ab 1871 sowie für 1946 auf die Ortsanwesende Bevölkerung, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und ab 1985 auf die Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Bevölkerungsentwicklung in Höxter von 1818 bis 2007 (untere Linie: jeweiliger Gebietsstand, obere Linie: heutiger Gebietsstand)

Höxter nach dem damaligen Gebietsstand

Datum Einwohner
1818 (31. Dez.) 2.858
1831 (3. Dez.) 3.292
1837 (3. Dez.) 3.416
1843 (3. Dez.) 3.656
1849 (3. Dez.) 3.581
1852 (3. Dez.) 3.806
1858 (3. Dez.) 3.858
1867 (3. Dez.) 5.234
1871 (1. Dez.) 5.047
1880 (1. Dez.) 5.186
1885 (1. Dez.) 6.046
Datum Einwohner
1900 (1. Dez.) 7.625
1905 (1. Dez.) 7.699
1910 (1. Dez.) 7.891
1925 (16. Juni) 7.258
1933 (16. Juni) 7.844
1939 (17. Mai) 9.456
1946 (29. Okt.) 13.002
1950 (13. Sep.) 14.606
1961 (6. Juni) 15.156
1969 (31. Dez.) 15.471

Höxter nach dem heutigen Gebietsstand

Datum Einwohner
1939 (17. Mai) 21.411
1950 (13. Sep.) 30.752
1961 (6. Juni) 30.799
1969 (31. Dez.) 32.823
1970 (27. Mai) 32.630
1975 (31. Dez.) 32.758
1980 (31. Dez.) 32.423
1985 (31. Dez.) 31.577
1987 (25. Mai) 31.972
Datum Einwohner
1990 (31. Dez.) 33.079
1995 (31. Dez.) 33.560
2000 (31. Dez.) 33.117
2005 (31. Dez.) 32.591
2007 (31. Dez.) 32.020
2010 (31. Dez.) 31.089
2011 (31. Dez.) 30.991
2012 (31. Dez.) 29.812
2013 (31. Dez.) 29.523
2016 (31. Dez.) 29.553

Religionen

Die Bevölkerung Höxters ist zu 56,5 % römisch-katholisch, 23,7 % sind evangelisch-lutherisch und 19,9 % bekennen sich zu anderen Religionsgemeinschaften oder sind konfessionslos.[21]

Die Neuapostolische Kirche, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), Bibeltreue Christen und Jehovas Zeugen haben eigene Gemeinden. Im Kloster Brenkhausen befindet sich ein Bischofssitz der Koptischen Kirche. In der Wegetalstraße ist der Bau einer Moschee begonnen worden.

Politik

Stadtratswahl Höxter 2014
Wahlbeteiligung: 58,67 %

 %403020100

38,54 %30,79 %7,80 %2,77 %6,96 %1,88 %11,26 %

CDUSPDUWGFDPGrüneLinkeSonst.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu
 %p 12 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6

+0,72 %p
-2,17 %p-2,85 %p-5,49 %p+0,02 %p-0,97 %p+10,73 %p
CDUSPDUWGFDPGrüneLinkeSonst.
Stadtrat
Sitzverteilung Stadtrat Höxter 2014
17

14

3

1

1

3

5
17 14 3 1 1 3 5 

Insgesamt 44 Sitze CDU: 17 SPD: 14 Grüne: 3 Linke: 1 FDP: 1 UWG: 3 BfH: 5

Die folgende Tabelle zeigt die Zusammensetzung des Stadtrates und die Kommunalwahlergebnisse seit 1975 (nur Ergebnisse mit mindestens 1 % Stimmenanteil).[22][23]

2014 2009 2004 1999 1994 1989 1984 1979 1975
Partei Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  %
CDU 17 38,54 17 37,82 23 51,07 24 54,17 26 48,02 23 47,67 25 53,06 27 56,53 30 62,14
SPD 14 30,79 14 32,96 12 27,70 14 31,41 19 36,89 17 34,83 13 29,49 15 32,90 13 28,26
UWG/CWG1 3 7,80 5 10,65 4 9,65 3 6,19 0 3,96 0 3,91 0 4,38
FDP 1 2,77 4 8,26 2 4,74 1 2,73 0 2,11 0 4,82 2 5,67 3 6,67 2 5,22
GRÜNE 3 6,96 3 6,94 3 6,84 2 5,49 0 4,88 2 5,30
Die Linke 1 1,88 1 2,85
Bürger für Höxter (BfH) 5 11,26 0
WBU2 0 3,92 3 7,39 5 11,79
Gesamt3 44 100 44 100 44 100 45 100 45 100 45 100 45 100 45 100

1 Unabhängige Wählergemeinschaft/Christliche Wählergemeinschaft
2 Wählergemeinschaft Bürgernähe und Umweltschutz
3 ohne Berücksichtigung von Rundungsdifferenzen

Bürgermeister
Historisches Rathaus Höxter

Erstmals seit 1946 gewann bei den Kommunalwahlen am 30. August 2009 mit Alexander Fischer ein SPD-Kandidat die Bürgermeisterwahl. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,6 Prozent. Bei der Kommunalwahl 2014 erreichte er bei einer Wahlbeteiligung von 58,74 % die meisten Stimmen. In der Stichwahl am 15. Juni 2014 wurde er mit 57,96 % im Amt bestätigt. Uwe Schünemann unterlag mit einem Stimmenanteil von 42,04 %.

Bürgermeisterwahl Höxter 2014 (1. Wahlgang)

Kandidat Gültige Stimmen Stimmenanteil
Alexander Fischer (SPD) 5.822 40,67 %
Uwe Schünemann (CDU) 4.923 34,39 %
Hermann Loges (Einzelbewerber) 3.570 24,94 %

Ehemalige Bürgermeister (unvollständig)

1999–2009 Hermann Hecker (CDU) (Ergebnis 2004: 61,7 %, 1999: 53,1 %), von der Bürgerschaft direkt gewählter, hauptamtlicher Bürgermeister nach der Änderung des Kommunalrechts in Nordrhein-Westfalen von 1994.
1994–1999 Klaus Behrens (CDU)
1979–1994 Dorothee Baumgarten (CDU)
1970–1979 Heinrich Rosenbaum (CDU)
1966–1970 Wilhelm Hattenhauer (FDP)
1961–1966 Franz Lüke (CDU)
1956–1961 Friedrich Dittmar
1948–1956 Wilhelm Hattenhauer
1946–1948 Heinrich Thies
1945–1946 Gustav Recken
1945 Wilhelm Kronsbein (nur für zwei Wochen, danach kurzzeitig Landrat und Oberkreisdirektor des Kreises Höxter und ab 1951 Oberregierungsrat in Köln)
1943–1945 Franz Hartmann (zuvor Bürgermeister Amt Höxter-Land)
1937–1943 Werner Holle (NSDAP) (zuvor Bürgermeister in Beverungen)
1925–1937 Wilhelm Kronsbein
1913–1925 Ewald Haarmann (1925 kommissarisch vertreten durch Ludwig Hensel)
1912–1913 Johann Farina
1887–1912 Wilhelm Leisnering
1880–1887 August Frohnsdorff
1858–1880 Nikolaus Wilhelm Eckardt
1856–1858 Ernst Lülwes (kommissarisch)
1854–1856 Wilhelm Jahn
1853–1854 Friedrich Freise (kommissarisch)
1847–1853 Karl Georg Bartels
1835–1847 Adolf Wilhelm Leopold Augustin
1833–1835 Hillebrandt (kommissarisch)
1830–1833 Ernst Koch
1806–1830 Friedrich Ludwig Wilhelm Wiederhold

Vor 1806 gab es immer zwei Bürgermeister.

(1648) Ludwig Rotermundt
(1586) Christoffer Hufener
(1586) Joannes Nidenstein
1540 Hermann Böger
1514 und 1516 Hans Derndal
1504–1530 Johann Sifferdes (zweijährlich abwechselnd, außer 1514 und 1516)
1505–1523 Volquin Grovende (zweijährlich abwechselnd)
1493–1518 Hinrick Masken
1484–1493 Johann von Addessen
– 1484 Arnt von Haversforde
145? – 1505 Hinrick Sifferdes (bis 1490 abwechselnd mit Johann Derndal)
145? – 1490 Johann Derndal (bis 1490 abwechselnd mit Hinrick Sifferdes)
– 14?? Hinrick Grovende
1422–1450 Gevehard Strolin
1400 – ? Heinrich Strolin
1351–1374 Arnold Strolin
1331 Konrad von Voltessen
1301–1325 Gevehard I. Strolin

Ehemalige Stadtdirektoren (unvollständig)

1951–1965 Werner Holle[24]
1966–1969 Heinz Kühn
1969–1977 Ferdinand Otten
1977–1999 Walther Anderson
Wappen

Der Regierungspräsident Detmold hat mit Urkunde vom 1. Juli 1970 der Stadt Höxter das Recht zur Führung des Wappens erteilt. Das Wappen zeigt in rot einen silbernen (weißen) Torbau mit großem offenen Tor unter durchbrochenem gotischen Giebel zwischen zwei spitzbedachten Türmen, die am Rande über einer von schmalen Toren durchbrochenen Mauer von zwei Zinnentürmen beseitet sind, zeigt.

In derselben Urkunde wird der Stadt das Recht verliehen, Banner und Flagge zu führen. Das Banner ist rot-weiß-rot im Verhältnis 1 : 3 : 1 längsgestreift mit dem Stadtwappen oberhalb der Mitte. Die Flagge ist von rot-weiß-rot im Verhältnis 1 : 3 : 1 längsgestreift mit dem zur Stange verschobenen Stadtwappen.[25]

Städtepartnerschaften

Seit 1963/64 besteht eine Städtepartnerschaft mit Corbie an der Somme (Nordfrankreich) und seit 1979/80 eine weitere mit Sudbury (Grafschaft Suffolk) in Großbritannien[26][27]. Mit diesen Städten finden regelmäßig Bürgerbegegnungen statt.

Bereits seit 1956/57 unterhält außerdem das König-Wilhelm-Gymnasium der Stadt eine der ältesten deutschen Schul-Partnerschaften mit Frankreich, dem Lycée Robespierre und dem Lycée Gambetta in Arras.

Darüber hinaus ist Höxter Mitglied des Städtebundes der Neuen Hanse.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Musik

Die Ensembles der Musikschule Höxter[28], die Chöre im Musikalischen Zentrum Höxter[29] und viele andere Chöre und Musikgruppen[30] in der Kernstadt und den Ortschaften bieten Möglichkeiten der musikalischen Mitwirkung. Darüber hinaus werden regelmäßig Konzerte in den Kirchen von Höxter veranstaltet.

Theater

Regelmäßig finden in der Residenz Stadthalle Höxter Theateraufführungen statt. Die Stadthalle bietet auf 2.000 m² insgesamt 680 Sitzplätze. In der Ortschaft Stahle ist in einem ehemaligen Steinbruch eine Freilichtbühne eingerichtet.

Museen
Im Schloss Corvey ist eine Ausstellung über die Siedlungs- und Stadtgeschichte Höxters mit dem Titel „Von der Villa zur Stadt“ untergebracht. 1000 Jahre Stadtgeschichte vom 9. Jahrhundert bis in die Zeit um 1750 sind zu besichtigen.
Das Forum Jacob Pins im Adelshof Heisterman von Ziehlberg zeigt die Werke des im Dritten Reich aus Höxter nach Palästina geflohenen jüdischen Künstlers, der seiner Geburtsstadt seinen künstlerischen Nachlass stiftete, und erinnert mit einer Dauerausstellung an die ehemaligen jüdischen Bürger der Stadt.
Bauwerke
Fachwerk am Haus Litto, Marktstraße 13
Dechanei Höxter
Haus Horstkotte
Die weitgehend erhaltene mittelalterliche Stadtstruktur ist von Fachwerkhäusern geprägt, unter denen sich einige Beispiele für den Stil der Weserrenaissance befinden. Besonders hervorzuheben sind die St.-Kiliani-Kirche aus den Jahren um 1100, das Wahrzeichen der Hansestadt Höxter, die Marienkirche von 1283, der früheste gotische Bau in Westfalen und bis 1804 Teil eines Minoritenklosters, das Küsterhaus von 1565, das Adam-und-Eva-Haus von 1571 in der Stummrigestraße, das 1613 ebenfalls im Stil der Weserrenaissance erbaute Rathaus Höxter sowie die alte Dechanei von 1561 auf dem Marktplatz; dort sind über 60 geschnitzte Halbrosetten zu bewundern, die sich alle voneinander unterscheiden. Die Dechanei war ein Adelssitz der Familie von Amelunxen.
Sehenswert ist auch die denkmalgeschützte Nikolaikirche.
Am Rande von Höxter liegt das Kloster Corvey unmittelbar an der Weser. Die Klosterkirche besitzt eine karolingische Krypta sowie ein imposantes Westwerk. Neben der Kirche liegt das Grab Hoffmanns von Fallersleben, der unter anderem das Lied der Deutschen textete. In der Nähe befindet sich das Bodendenkmal Tom Roden.
Im Ortsteil Albaxen liegt unmittelbar an der Weser die heute gastronomisch genutzte Tonenburg.
Das Forum Jacob Pins im Renaissance-Adelshof Heisterman von Ziehlberg an der Westerbachstraße zeigt die Werke dieses aus Höxter stammenden jüdischen Künstlers und erinnert an die jüdischen Mitbürger der Stadt.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Obermühle, eine ehemalige Wassermühle, die einst zum Kloster Corvey gehörte. Heute ist in der Obermühle auch das Mühlencafé untergebracht.
Die Weinbergkapelle am Räuschenberg (1689/90 erbaut, 1987, circa 1992 und Juni 2009 renoviert)
Am Möllinger Platz befindet sich das 1890 errichtete Gebäude der ehemaligen Baugewerkschule Höxter, der ersten staatlichen Baugewerkschule Preußens. Heute haben hier die Volkshochschule Höxter-Marienmünster und die Stadtbücherei Höxter ihren Sitz.
Der Rodeneckturm ist ein 1883 errichteter 12 m hoher Aussichtsturm.[31] Der denkmalgeschützte Turm steht südwestlich von Höxter auf dem Ziegenberg und bietet einen sehr guten Ausblick über die Stadt und die weitere Umgebung.
Etwas über 2 km weiter westlich findet sich der 1900 eingeweihte Bismarckturm. Der 13 m hohe Turm mit Erkertürmchen wurde aus Kalkbruchsteinen in nur vier Monaten erbaut. Eine Sanierung erfolgte 1990.[32]
Der Felsenkeller, ein denkmalgeschütztes und als Diskothek genutztes Fachwerkgebäude oberhalb der B 64 am Ortseingang von Höxter, brannte am 17. Oktober 2006 völlig nieder.
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Höxter

Weinbergkapelle am Räuschenberg

Bismarckturm auf dem Ziegenberg

Durchgang in der Stadtmauer

Parks

Der 2 ha große Kurpark Bruchhausen ist relativ schlicht mit weiten Rasenflächen, einzelnen Solitärbäumen und Staudenbepflanzung[33].

Der ebenfalls 2 ha große Gutspark Bruchhausen in Privatbesitz ist öffentlich zugänglich. Eine Bruchsteinmauer im Westen und Süden umfasst die Gartenfläche. Die Zufahrt von Westen ist von einer Platanenallee bestanden. Auf der Anlage befindet sich ein Teich. Der Park schließt sich an die etwa 300 m südlich liegenden Kuranlagen an[34].

Der etwa 3 ha große Klostergarten Brenkhausen in Kirchenbesitz ist ebenfalls öffentlich zugänglich. Die Außenanlagen des Klosters bestehen aus weiten Rasenflächen mit einigen Solitärbäumen[35].

Der 3,5 ha große, botanische Lehrgarten der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Abteilung Höxter ist während der hellen Tagesstunden werktags geöffnet und enthält mehr als 620 Arten und Sorten, davon mehr als 400 Arten in den Staudenpflanzungen[36].

Der etwa 2,5 ha große Park am Haus Brunnen ist nicht zugängliches Privateigentum. Er ist eine heute verwilderte Parkanlage mit Resten alten Baumbestandes und einem zentralen Wasserbecken[37].

Der Schlossgarten Corvey befindet sich in Privateigentum. Der Vorplatz, der Innenhof und der Friedhof können gegen Gebühr besichtigt werden, der Schlosspark ist nicht öffentlich zugänglich. Zu sehen sind weite gepflegte Rasenflächen mit einigen schmalen Rosenrabatten vor dem Schloss und der Kirche. Der Schlosspark ist privat genutzt und lediglich durch ein Gartentor an der Nordseite einsehbar[38].

Die Wallanlage Höxter umschließt die historische Altstadt. Auf dem Verlauf der historischen Stadtbefestigung befindet sich auf der gesamten Länge eine öffentliche Grünanlage. Zusammen mit der Weserpromenade bildet sie einen grünen Ring um die Altstadt[39].

Naturdenkmäler

In Höxter liegen 14 Naturschutzgebiete. Die größten sind das Naturschutzgebiet Bielenberg, das 1930 auf der Hochfläche und am Südhang des Berges eingerichtet wurde, sowie der Ziegenberg.

Im Ortsteil Albaxen liegt ein Vogelschutzgebiet.

Sport

In der Kernstadt gibt es ein städtisches Freibad im Brückfeld sowie zwei Sportplätze. Daneben gibt es eine kommerziell betriebene überdachte Fußballarena Höxter/Weserbergland mit zwei Kunstrasenplätzen für Fußball in der auch Alt-Herrenturniere des FLVW Kreis Höxter ausgetragen werden.

In der Kernstadt gibt es zwei Fußballvereine: Der 1995 aus der Fusion zwischen DJK Höxter und VfL Höxter entstandene Verein SV Höxter spielt mit der ersten Mannschaft aktuell in der Herren-Landesliga und hat 13 Jugendmannschaften. 2010 stieg die Mannschaft aus der Bezirksliga in die Landesliga auf, in der sie 2003 sogar Meister wurde. Aus der Verbandsliga stieg der SV Höxter allerdings in der darauffolgenden Saison direkt wieder ab. Bekanntester Spieler des Vereins ist Stephan Maaß (SC Paderborn 07). Beim VfL Höxter begann auch einst Thomas von Heesen (später Profi für den Hamburger SV und Arminia Bielefeld) seine Karriere. Phönix 95 Höxter, gegründet 1995 spielt in der Damen-Bezirksliga und hat zudem 3 Mädchenmannschaften und eine Herrenmannschaft in der Kreisliga C. Stadion beider Vereine ist die Weserkampfbahn.

In den Ortschaften gibt es zahlreiche mitgliederstarke Sportvereine mit großen Fußballabteilungen, aber auch zahlreichen anderen Sportarten: u. a. SV Albaxen, SV Brenkhausen/Bosseborn, SV Fürstenau/Bödexen, TuS Godelheim, TuS Lüchtringen, TuS Lütmarsen, TuS Ottbergen, SSV Bruchhausen, TuS Ovenhausen und FC 30 Stahle. Auch Fürstenau/Bödexen, Brenkhausen/Bosseborn, Ottbergen, Lüchtringen und Stahle haben bereits in der Bezirksliga gespielt und gehören zu den spielstärksten Teams der Kreisliga A.

Der größte Sportverein der Stadt ist der Handball- und Leichtathletik-Club Höxter (HLC Höxter). Das Angebot des HLC ist breit gefächert: Fitnesskurse, Schwimmen, Aquajogging, Rückengymnastik, Badminton, Judo u. a.

Im Volleyball sind die Abteilungen des SV Höxter und des TuS Lüchtringen die Aushängeschilder. Es gibt zahlreiche Tennis- und Tischtennisvereine. Der TV Rot-Weiß Höxter spielte im Sommer 2007 in der Tennis-Damen-Verbandsliga.

Zum Freizeitangebot gibt es zudem noch eine Bowlingbahn mit zwölf Bahnen und zwei Minigolfplätze sowie eine Reithalle, das Bootshaus des Rudervereins Höxter von 1898 und ein Wassersporthaus. Um Höxter bestehen Möglichkeiten zum Rudern, Fallschirmspringen, Wassersport und Wandern. Der 18 km Rundwanderweg bietet schöne Aussichtspunkte, wie z. B. den Köterberg.

Regelmäßige Veranstaltungen

An die Hoffmann-von-Fallersleben-Rede am 1. Mai im Schloss Corvey schließen sich bis Juni die Corveyer Musikwochen[40] an. In der Kilianikirche findet zwischen Oster- und Herbstferien wöchentlich die Musik zur Marktzeit[41](samstags) und das Offene Singen zur Marktzeit[42](mittwochs) statt. Eine feste Einrichtung in der Kilianikirche ist auch die Nachtmusik bei Kerzenschein[43] in der Pfingstnacht und in der Silvesternacht. In der Marienkirche gibt es jeweils im Januar einen internetbasierten Chorworkshop[44].

Die Veranstaltungen im Jahresverlauf werden im März vom Ostereiermarkt in Höxter-Bödexen eröffnet. Am letzten Aprilwochenende sind in Höxter die Flößer und Fischertage. Am 2. Augustwochenende ist in Höxter-Bruchhausen Laurentiusfest. Am letzten Septemberwochenende ist Huxori-Markt − das Stadtfest in Höxter. Am Dritten Sonntag im Oktober ist Märchensonntag in Höxter. Anfang November schließt sich das Kneipenfestival Honky Tonk an. Schließlich ist jährlich vom ersten Advent bis Heiligabend großer Weihnachtsmarkt in Höxter.

Von Mai bis August ist auch die Schützenfestsaison. In den Ortschaften wird dann ausgiebig gefeiert.

Kulinarische Spezialitäten

Regelmäßige kulinarische Ereignisse in Höxter sind „Höxter Kulinarisch“ im Juni und die „Flößer- und Fischertage“ Ende April. Zu diesen Ereignissen schließen sich Gastronomie und Werbegemeinschaft zusammen und präsentieren kulinarische Köstlichkeiten.

Höxter in der Literatur

Höxter ist der Schauplatz der 1879 erschienenen Erzählung Höxter und Corvey von Wilhelm Raabe, das ein Pogrom der aufgebrachten Katholiken und Lutheraner an den Juden der Stadt im Jahre 1673 zum Gegenstand hat.[45]

Wirtschaft und Infrastruktur
Firma Optibelt in Höxter

Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelten sich neben der Garnison zunehmend auch Handels- und Gewerbebetriebe. Von großer Bedeutung waren über lange Jahre zwei Portland-Zementfabriken an der Lütmarser und der Brenkhäuser Straße, die 1925 bzw. 1929 den Betrieb einstellten. 1872 wurde die Höxtersche Gummifädenfabrik Emil Arntz KG gegründet, die Formartikel, gummierte Stoffe und Zahnkautschuk herstellte und ab 1948 bedeutender Produzent von Keilriemen und Zahnriemen wurde. Das Unternehmen firmiert seit seiner Restrukturierung im Jahre 1999 unter dem Namen Arntz Optibelt Gruppe und beschäftigt weltweit mehr als 1400 Mitarbeiter.

Die 1857 von Friedrich Serong gegründete gleichnamige Akzidenz- und Verpackungsdruckerei Serong, die sich auf die Produktion von Tüten, Beuteln und Kleiderschachteln spezialisiert hat, besteht noch heute unter dem Namen Friedr. Serong GmbH & Co. KG.

Neben dem Industriebetrieb Wentus Kunststoff GmbH mit 400 Mitarbeitern (Irischer Clondalkin-Konzern) ist auch das Dienstleistungsunternehmen Getränke Waldhoff GmbH & Co. KG eines der größeren Unternehmen. Darüber hinaus verfügt die Stadt über eine große Zahl kleinerer und mittlerer Handwerksbetriebe.

St.-Ansgar-Krankenhaus in Höxter

In Höxter befinden sich zwei Krankenhäuser. Das seit 1978 bestehende St. Ansgar Krankenhaus, das seit 2005 zur Katholischen Hospitalvereinigung Weser–Egge gGmbH gehört und aus dem St.-Nikolai-Krankenhaus und dem Evangelischen Kiliani-Krankenhaus hervorgegangen ist. Am 6. Dezember 1949 entstand auf dem Gelände des 1937 erbauten Reichsbahn-Krankenhauses und aus in den 1940er Jahren als Wehrmachtlazarett und Flüchtlingslager genutzten Gebäuden das Krankenhaus am Räuschenberg und erhielt später den Namen Weserberglandklinik. Seit 2002 gehört die heutige Fachklinik für Neurologische und Orthopädische Rehabilitation als Asklepios Weserbergland-Klinik GmbH mit Sitz in Düsseldorf zur Asklepios Kliniken-Gruppe.

Als Mittelzentrum versorgt die Stadt in ihrem Einzugsbereich rund 100.000 Menschen. Neben Handel, schwerpunktmäßig in der historischen Altstadt, sind auch Dienstleistungssegmente (wie z. B. Behörden) in Höxter beheimatet. Bedingt durch die landschaftlich reizvolle Lage der Stadt im Weserraum sowie die kulturhistorischen Denkmäler der Stadt, wie die historische Altstadt und Schloss Corvey, hat sich Höxter auch zu einer Tourismusstadt entwickelt.

Verkehr
Schienenverkehr
Haltepunkt Höxter Rathaus

Der Haltepunkt Höxter Rathaus liegt an der Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen. Er wurde am 14. Mai 1952 im Hinblick auf die Aufnahme des Verkehrs mit Schienenbussen eröffnet. Der Bahnhof Höxter, auf dem Zugkreuzungen stattfinden können, wurde dennoch erst mit dem Fahrplanwechsel am 30. Mai 1976 für den Reiseverkehr aufgelassen.[46]

Die Strecke wird durch die NordWestBahn im Abschnitt Paderborn–Ottbergen–Holzminden im Stundentakt mit der RB 84 „Egge-Bahn“ bedient, ab Holzminden bis Kreiensen besteht ein Zweistundentakt. In Ottbergen bestehen Anschlüsse nach Bodenfelde, Northeim und Göttingen. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr mit Bombardier-Talent-Triebwagen der DB-Baureihe 643, die für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h eingesetzt werden können.

Weitere Haltepunkte befinden sich in Godelheim und Lüchtringen. Der ehemalige Bahnhof Höxter liegt außerhalb des Stadtkerns nahe Corvey und wird nur noch bei Bedarf für Zugkreuzungen benutzt. Der Haltepunkt Höxter Rathaus hat seinen Namen aus historischen Gründen erhalten.

Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr gelten der Hochstift-Tarif des Nahverkehrsverbunds Paderborn-Höxter und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Von 1899 bis 1933 gab es eine 4,8 km lange Höxtersche Kleinbahn, deren Eigentümerin die Industriebahn AG mit Sitz in Frankfurt am Main war und die innerhalb Höxters im Güterverkehr u. a. Zementwerke und das Gaswerk verband. Sie führte von den Hafenanlagen bei Corvey über das heutige Gewerbegebiet Zur Lüre, die heutige Entlastungsstraße, bis in die Lütmarser Straße.

Straßen

Höxter ist mit drei Bundesstraßen an das überregionale Straßennetz angebunden. Die Bundesstraße 64 führt Richtung Westen nach Paderborn und Richtung Osten nach Holzminden und Bad Gandersheim. Die Bundesstraße 83 führt Richtung Norden nach Hameln und Richtung Süden nach Kassel. Die Bundesstraße 239 führt Richtung Nordwesten nach Detmold. Die B 64 und die B 83 verlaufen im Stadtgebiet zwischen Godelheim und Stahle gemeinsam. Die nächstgelegene Bundesautobahn ist die A 44 Dortmund–Kassel mit der Anschlussstelle Warburg.

Höxter besitzt drei Straßenbrücken über die Weser. Die Weserbrücke (Höxter) in der Kernstadt führt Richtung Boffzen und Solling. Die Weserbrücke Lüchtringen stellt die kürzeste Verbindung zwischen den Stadtzentren von Höxter und Holzminden her. Bei Stahle führt die Brücke der B 64 über die Weser.

Schifffahrt
Fahrgastschiff Holzminden der Flotte Weser auf der Weser bei Höxter. Im Hintergrund die Türme der Kilianikirche und des Rathauses.

Höxter liegt an der Weser, die als Bundeswasserstraße ausgewiesen ist. Während die Lastschifffahrt auf der Oberweser seit dem Zweiten Weltkrieg fast völlig zum Erliegen gekommen ist, spielt die Personenschifffahrt noch eine gewisse Rolle. So bietet die Flotte Weser vom Anleger an der Weserpromenade aus neben Charter- und Rundfahrten auch eine Linienverbindung zwischen Höxter und dem flussaufwärts gelegenen Bad Karlshafen an. Zusätzlich verfügt Höxter über einen Hafen, der vorwiegend von Sportbooten genutzt wird.

Fahrradverkehr

Die Radfernwege R1 (Europaradwanderweg von Boulogne-sur-Mer bis St. Petersburg) der Weserradweg (R99) von Hann. Münden bis Cuxhaven und die Wellness-Radroute kreuzen sich im höxterschen Stadtgebiet.

Luftfahrt

Der Flugplatz Höxter-Holzminden liegt etwa 2,5 km nordwestlich der Stadt Höxter auf dem Räuschenberg nahe dem Ortsteil Brenkhausen.

Medien

An Tageszeitungen erscheinen die Neue Westfälische und das Westfalen-Blatt, sie berichten an sechs Tagen pro Woche über lokale Ereignisse. Die Mantelausgabe beider Zeitungen wird von den jeweiligen Hauptredaktionen aus Bielefeld bezogen. In der Stadt Höxter ist der Tägliche Anzeiger Holzminden mit 300 Exemplaren (2012) Drittzeitung. Zudem erscheint vierteljährlich im Hochstift Paderborn und Corveyer Land die Zeitschrift Die Warte für die Kreise Paderborn und Höxter, mit Beiträgen zur Regionalgeschichte, Literatur und Kunst. Darüber hinaus gehört Höxter zum Verbreitungsgebiet der regionalen Wochenzeitung OWZ zum Sonntag. Zur Westfalen-Blatt-Gruppe gehört auch die 1883 gegründete „Huxaria Extra“, eine Wochenzeitung für Höxter, Beverungen und Steinheim, die zugleich das Amtsblatt der Kreisstadt Höxter ist.

Höxter gehört zum Berichtsgebiet des Regionalstudios Bielefeld des WDR. Seit 1991 sendet Radio Hochstift, das insbesondere regionale Themen aufgreift und im Vergleich zu den überregionalen Sendern (z. B. WDR) einen höheren Höreranteil besitzt. 2005 nahm Radio Triquency, das Hochschulradio der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, in Höxter den Sendebetrieb auf. Aufgrund der geografischen Nähe zu Niedersachsen können auch die Programme des Norddeutschen Runkfunks sowie von Radio ffn und Hit Radio Antenne Niedersachsen empfangen werden.

Öffentliche Einrichtungen
Justiz

Das Amtsgericht Höxter gehört zum Bezirk des Landgerichts Paderborn und ist zuständig für die Stadt Höxter sowie die Gemeinden Beverungen und Marienmünster. Das Amtsgericht ist im ehemaligen „von Uffeln’schen Adelshof“ untergebracht. Das Gebäude geht in seiner jetzigen Form auf einen Umbau zwischen 1594 und 1610 zurück, ist aber älteren Ursprungs.

Bundeswehr

Wichtigster Standort der Bundeswehr in der Stadt ist die General-Weber-Kaserne in der Brenkhäuser Straße, daneben gibt es einen Wasserübungsplatz an der Weser. Von 1959 bis 1962 war hier das Panzergrenadierbataillon 12 stationiert und von 1985 bis 1986 das Pionierbataillon 150 sowie die Panzerpionierkompanie 210. Ab 1987 war Höxter Standort des Pionierbataillons 7, aus dem 1992 das ABC-Abwehrbataillon 7 wurde. 1993 stellte das Bataillon das Vorauskommando für das 1. Kontingent UNOSOM in Somalia, später wurde es auch bei UNOSOM II eingesetzt. 1995 folgte der Einsatz beim Weserhochwasser im Kreis Höxter. 1995 und 1996 stellte das Bataillon Kräfte für das Vorauskommando IFOR. 1997 wurde das Bataillon bei der Oderflut im Oderbruch eingesetzt. 1998/1999 wurden Kräfte für das SFOR Kontingent in Raijlovac gestellt, 1999 auch für KFOR. 2002 verlegten Teile des Bataillons in den Kosovo (KFOR-Einsatz) sowie im Rahmen der Operation Enduring Freedom in Kuwait (bis 2003) und nach Afghanistan. 2002 bekämpfte das Bataillon die Hochwasserkatastrophe an der Elbe. 2005 wurde das Bataillon statt der ABC-Abwehr-Brigade 100 direkt der 1. Panzerdivision in Hannover unterstellt. 2006 half das Bataillon bei der Absicherung des NATO–Gipfels in Riga. Die Zahl der Dienstposten soll von 850 im Jahr 2007 auf 1250 anwachsen. 2011 wurde in einer neuen Bundeswehrreform bestimmt, die Dienststellen für das ABC-Abwehrbataillon 7 um etwa 500 von bislang 1190 Soldaten zu kürzen.

Bildung
Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule Höxter
König-Wilhelm-Gymnasium Höxter

Die Stadt bietet mit Ausnahme einer Gesamtschule alle Schulformen an. Im Stadtgebiet verteilt sind acht Grundschulen, dabei werden in Höxter, Lüchtringen und Ottbergen Gruppen der offenen Ganztagsgrundschule angeboten. Zum Schuljahr 2014/16 wurde die Sekundarschule Höxter neu errichtet. Die Sekundarschule Höxter ist eine inklusive Ganztagsschule und ermöglicht durch die Kooperationen mit dem König-Wilhelm-Gymnasium sowie dem Berufskolleg Kreis Höxter das längere gemeinsame Lernen unter Beachtung gymnasialer Standards. Es gibt eine auslaufend geführte Hauptschule, die Hauptschule am Bielenberg. Sie ist seit dem Schuljahr 2006/07 als Ganztagsschule eingerichtet. Die Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule, 1952 noch als Städtische Realschule für Jungen und Mädchen bezeichnet, kann auf ein Bestehen seit 1837 zurückblicken. In dem Jahr entstand die erste private höhere Mädchenschule, die 1912 in Städtische höhere Töchterschule umbenannt wurde. Das König-Wilhelm-Gymnasium (KWG) wurde im Jahr 1867 gegründet. Zu den weiterführenden Schulen gehört der Teilstandort des Berufskolleg Kreis Höxter, ein Berufskolleg des Kreises Höxter.
Im Jahr 2007 wurden an den Schulen der Stadt mit 232 Lehrkräften insgesamt 3764 Schüler unterrichtet, davon 33,5 % an den Grundschulen, 13,9 % an der Hauptschule und 24,8 % an der Realschule, 25,3 % am Gymnasium, sowie 2,6 % an der Förderschule.
Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe betreibt an ihrem Standort in Höxter Lehre und Forschung in den Bereichen Umweltingenieurwesen, Angewandte Informatik, sowie Landschaftsarchitektur und Umweltplanung.

Beteiligungen der Stadt Höxter
50,00 % Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH & Co. KG (GWH), gegründet 1977, die weiteren 50,0 % hält die Gelsenwasser AG. Hierzu gehört auch die 100-prozentige Tochtergesellschaft Stadtentwässerung Höxter GmbH.
33,33 % Kulturkreis Höxter-Corvey GmbH, Träger der „Corveyer Musikwochen“ und anderer musikalischer Veranstaltungen, sowie des „Museums Höxter-Corvey“
10,61 % Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH (GfW)
Bis 2067 auch erbbaurechtlich Besitzer des Grundstücks und der Gebäude des Flugplatzes Höxter-Holzminden
Telefonvorwahlen

Die Vorwahl der Stadt Höxter lautet 05271. Es gelten weitere Vorwahlen: 05531 in Stahle, 05275 in Ottbergen, 05277 in Fürstenau und Bödexen sowie 05278 in Bosseborn und Ovenhausen.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Sack, Kreisgerichtsdirektor, 1874 vergeben[47]
Jacob Pins (1917–2005), jüdischer Künstler, im Dritten Reich aus Höxter ins Exil geflohen, 2003 zum Ehrenbürger ernannt
Klaus Töpfer (* 1938), Bundesminister a. D., kam im Kindesalter nach Höxter, bestand dort sein Abitur, 2011 zum Ehrenbürger ernannt[48]
Söhne und Töchter der Stadt
Hermann von Höxter (~1370–1396), einer der ersten Medizinprofessoren der Universität Heidelberg
Hinrich Boger (vor 1450–1505), Dichter und Frühhumanist
Johann Eichrodt (1582–1638), Jurist und Gymnasialprofessor
Martin Trost (1588–1636), Orientalist
Vitus Georg Tönnemann (1659–1740), Vertrauensperson und Beichtvater von Kaiser Karl VI. in Wien
Johann Wilhelm von Göbel (1683–1745), Jurist und Hochschullehrer
August Potthast (1824–1898), Historiker und Bibliothekar
Hermine Bovet (1842–?), Pianistin und Klavierpädagogin
Fritz Rose (1855–1922), Kaiserlicher Kommissar von Deutsch-Neuguinea
Georg Reuter (1855–1930), Präsident des Oberlandesgerichts Naumburg
Julius Wortmann (1856–1925), Mykologe
Max Rubensohn (1864–1913), deutscher Altphilologe und Literaturhistoriker
Carl von Wedelstaedt (1864–1959), von 1919 bis 1928 Oberbürgermeister von Gelsenkirchen
Samson Hochfeld (1872–1921), Rabbiner und Gelehrter
Paul Rhode (1877–1965), Lehrer, Politiker (SPD) und Landtagsabgeordneter
Franz Hilker (1881–1969), Reformpädagoge
Heinrich Schlüter (1883–1971), Politiker (Zentrumspartei und CDU)
Max Robitzsch (1887–1952), Polarforscher und Meteorologe
Hermann Worch (1890–1935), sozialdemokratischer Polizeibeamter, SPD-Bürgermeister im thüringischen Langewiesen und NS-Opfer
Hans Ummen (1894–1982), Politiker (NSDAP)
Hans-Theodor Schmidt (1899–1951), Hauptsturmführer und Adjutant des Lagerkommandanten des KZ Buchenwald
Luise Holzapfel (1900–1963), Chemikerin
Franz Lüke (1906–1966), Politiker (Zentrumspartei und CDU), Landrat und Landtagsabgeordneter
Joachim Steinbacher (1911–2005), Ornithologe
Maria Litto (1919–1996), Schauspielerin und Tänzerin
Tilemann Grimm (1922–2002), Ordinarius für Sinologie (Chinesische Kultur, Geschichte und Sprachen) und Maoismus-Experte
Rudi Hoffmann (1924–2008 in Bensheim), Spieleautor
Eduard Micus (1925–2000), Maler
Lothar Lammers (1926–2012), Erfinder
Christel Looks-Theile (* 1930), Journalistin und Schriftstellerin
Heinrich Rosenbaum (1930–2016), Politiker (CDU) und Landtagsabgeordneter
Rüdiger Ahrens (* 1939), Professor für Anglistik und Sprachlehrforschung
Hartwig Schmidt (* 1942), Bauforscher und Denkmalpfleger
Verena Auffermann (* 1944), Publizistin, Kritikerin, Dozentin und Herausgeberin
Ursula Kähler (* 1944), Politikerin (SPD) und Landtagsabgeordnete
Franz Knipping (* 1944), Historiker
Wolf-Michael Catenhusen (* 1945), Lehrer und Politiker und Bundestagsabgeordneter (SPD), 2003 bis 2005 Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Ulf-Dieter Klemm (* 1946), Journalist, Übersetzer und Diplomat
Michael Scheele (* 1948), Rechtsanwalt und Honorarkonsul
Hans Christoph Becker-Foss (* 1949), Organist, Chorleiter und Professor
Hermann Krekeler (* 1951), Schul-, Sach- und Experimentierbuchautor
Wolfgang Beltracchi (* 1951), verurteilter Kunstfälscher
Christhard Gössling (* 1957), Solo-Posaunist der Berliner Philharmoniker, Professor an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
Burkhard Albers (* 1959), Jurist und Politiker (SPD)
Hans-Jürgen Bömelburg (* 1961), Historiker und Professor
Thomas von Heesen (* 1961), Fußballspieler und -trainer
Monika Düker (* 1963), Politikerin, Landesvorsitzende NRW der Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen
Stephan Kuhn (* 1964), Fußballspieler
Andreas Lange (* 1964), evangelisch-lutherischer Theologe
Thorsten Nindel (* 1964), Schauspieler
Jörg Schröder (* 1964), Bauingenieur, Prorektor der Universität Duisburg-Essen
Anja Niedringhaus (1965–2014), Fotografin, Pulitzer-Preisträgerin
Christian Haase (* 1966), deutscher Politiker (CDU), MdB
Stefan Krabath (* 1969), Archäologe
Jürgen Unruhe (* 1970), Politiker (SPD) und Landtagsabgeordneter
Koray Günter (* 1994), deutsch-türkischer Fußballspieler
Felix Platte (* 1996), Fußballspieler
Persönlichkeiten, die mit Höxter in Verbindung stehen
Ansgar von Bremen (801–865), Mönch, bekannt als „Apostel des Nordens“, lehrte in Corvey
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874), bekannt als Hoffmann von Fallersleben, Germanist und Dichter der Deutschen Nationalhymne, lebte von 1855 bis zu seinem Tode in Höxter-Corvey und ist dort auch begraben
Konrad Beckhaus (1821–1898), deutscher Theologe, Botaniker, Mykologe und Lepidopterologe
Karl Möllinger (1822–1895), Architekt und Gründer der 1. Preußischen Baugewerkschule in Höxter, hier auch Denkmal und Straßenbenennung.
August Hanemann (1840–1926), Architekt, lebte seit 1891 in Corvey, Verfasser von Schloss Corvey an der Weser (10. Auflage. 1947)
Ullrich Niemann (18??–1929), Professor und Direktor der Baugewerkschule, Stadtverordneter bzw. Stadtverordnetenvorsteher in Höxter[49]
Hermann Gockel (18??–1936), Architekt, Stadtverordneter, Stadtrat
Ludwig Hensel (18??–1949), Oberstudiendirektor, Direktor des städtischen Realgymnasiums und führte 1925 als Beigeordneter die Dienstgeschäfte des erkrankten Bürgermeisters Haarmann[49]
Karl Arthur Held (1884–1939), deutscher Landschaftsmaler, ansässig in Höxter
Wilhelm Nonnenbruch (1887–1955), führender deutscher Internist zur Zeit des Nationalsozialismus sowie Professor der Medizin an der Karls-Universität Prag und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ab 1950 leitete er die Weserberglandklinik in Höxter.
Hans Werdehausen (1910–1977), deutscher Maler
Michael Buthe (1944–1994), Maler und Bildhauer, lebte zeitweise in Höxter und ist hier auch begraben
Marie-Luise Dött (* 1953), Politikerin (CDU) und Bundestagsabgeordnete
Literatur
Anna Bálint: Höxter in Bronze und Stein. Vergessene Denkmäler und moderne Kunst im öffentlichen Raum. Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 1999, ISBN 3-931656-23-3.
Anna Bálint: Burgen, Schlösser und historische Adelssitze im Kreis Höxter. Kreis Höxter (Hrsg.), Höxter 2002, ISBN 3-00-009356-7.
H. Joachim Brüning. Weinbau in Höxter vor 300 Jahren. Monatshefte des Heimat- und Verkehrsverein Höxter e.V, 1980, Heft 5. online (Memento vom 11. September 2009 im Internet Archive)
König/Rabe/Streich: Höxter, Geschichte einer westfälischen Stadt, Band 1: Höxter und Corvey im Früh- und Hochmittelalter. Hannover 2003, ISBN 3-7752-9580-1.
Holger Rabe: O‘ tempora, o‘ mores. Eine Stadt in Krieg und Frieden. Höxter am Vorabend und während des Dreißigjährigen Krieges (1550–1650). Holzminden 1988, ISBN 3-00-003159-6.
Heinrich Rüthing: Höxter um 1500. Analyse einer Stadtgesellschaft. Quellen und Studien zur westfälischen Geschichte, 22 (1986).
Hans-Georg Stephan: Archäologische Beiträge zur Frühgeschichte der Stadt Höxter. In: Münstersche Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte 7 (1973).
Ernst Würzburger: Höxter: Verdrängte Geschichte. Zur Geschichte des Nationalsozialismus einer ostwestfälischen Kreisstadt. Neuauflage Holzminden 2014.
Ernst Würzburger: Juden in Höxter. Von der Gleichstellung im Königreich Westfalen bis zum Holocaust. Höxter 1989.
Ernst Würzburger: Seit 150 Jahren: Baugewerkschule Höxter und Eisenbahn Höxter-Altenbeken. Höxter 2014.
Weblinks
 Commons: Höxter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Höxter – Reiseführer
 Wikisource: Höxter – Quellen und Volltexte
 Wiktionary: Höxter – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Website der Stadt Höxter
Urkundenregesten aus dem Stadtarchiv Höxter / Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)
Höxter im Kulturatlas Westfalen