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Geschichte
Ortsgeschichte

1514 erbauten Anwohner auf dem Hohen Peißenberg eine Kapelle. Aus der Schlosskapelle Schongau ließ ein herzoglicher Pfleger eine geschnitzte Muttergottesfigur dorthin bringen. Diese Figur gewann schnell den Ruf eines Gnadenbildes, eine Wallfahrt entwickelte sich. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde deswegen eine zweite Kirche (die Wallfahrtskirche) angebaut, wodurch die jetzige Doppelkirche entstand. Die Kapelle liegt westlich des Kirchturms, die Wallfahrtskirche selbst östlich davon. Das Ensemble verleiht dem Gipfel des Berges seine typische Silhouette.

Zeit der Augustinerchorherren

Augustinerchorherren des Klosters Rottenbuch betreuten die Wallfahrt auf den Berg seit 1604 bis zur Säkularisation (Enteignung der Klöster) 1803. Das große Deckenfresko von Matthäus Günther in der Gnadenkapelle auf dem Berg stellt die Übergabe der Wallfahrtstätte an das Kloster Rottenbuch dar. Die Augustiner führten auch erste meteorologische Beobachtungen durch. Seit 1781 bestehen praktisch ununterbrochene meteorologische Beobachtungsreihen, wodurch sie zur ältesten Bergwetterstation der Welt wurde. Nach der Säkularisation führten zunächst der Pfarrer und der Schullehrer die Messungen und Aufzeichnungen fort, und nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm der Deutsche Wetterdienst die Wetterbeobachtungen. Die Mönche betrieben auch eine Schule auf dem Berg, die Volksschule wurde durch den Augustiner-Chorherrn Primus Koch (1752–1812) gegründet.[2] Im April 1802 begann der Unterricht.[2]

Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Zuvor gehörte das Ortsgebiet zu Peiting. Hohenpeißenberg gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Schongau des Kurfürstentums Bayern.

Der erste Bauabschnitt des alten, ehemaligen Schulgebäudes auf dem Berg wurde, nach der Zeit der Mönche von 1882 bis 1883 gebaut.[3]

Bergbau

Nachdem bereits im 16. Jahrhundert Anwohner die lokalen Pechkohlenvorkommen entdeckten, gab es zunächst vereinzelt Bergbauaktivitäten in geringerem Umfang. Am 8. Mai 1837 begann der staatliche Bergbau mit dem Anschlag des Hauptstollens im Ortsteil Brandach. Es gibt bzw. gab im Ortsgebiet einige alte Stollen, im Hauptstollen gibt es inzwischen mehrmals im Jahr Führungen. Ab 1. Juli 1889 wurden die Unterbauschächte abgeteuft.[4] Um Kohle vom Unterbauschacht zum Tiefstollen in Peißenberg transportieren zu können, gab es von 1898 bis 1928 eine 3,6 km lange Seilbahn. Von 1937 bis 1939 wurde der Wetterschacht am Bahnhof in Hohenpeißenberg abgeteuft,[4] er war ab Mitte Oktober 1960 mit 1150 Meter Teufe tiefster Schacht Bayerns.[5][6] Es gab außerdem einen Wetterschacht im Klausen. Den Abbau in der Peißenberger Mulde stellte die BHS 1968 zunächst in Peiting und dann 1971 in Peißenberg ein. Die Schließung des Peißenberger Bergwerks bedeutete das Ende des Kohlenabbaus am Hohen Peißenberg.

Bis 1972 verlief durch das jetzige Ortsgebiet die Landkreisgrenze der ehemaligen Landkreise Schongau und Weilheim. Jetzt liegt der Ort im Zentrum des neuen Landkreises Weilheim-Schongau.

Religion

Der Großteil der Bevölkerung ist katholisch, bei der letzten Volkszählung im Jahr 1987 waren 85,1 Prozent römisch-katholisch und 10,7 Prozent evangelisch.[7] Die ehemals eigenständige katholische Pfarrei wurde wegen des Priestermangels vor ein paar Jahren mit der Peitinger Pfarrei vereinigt. Inzwischen gibt es wieder einen Priester, der vor Ort wohnt.

Dialekt

Im Ort wird nicht überall gleichermaßen ein typisches Bairisch wie in weiten Teilen Ober- und Niederbayerns gesprochen, insbesondere auf der Nordseite des Berges ist noch eine leichte Einfärbung des Lechrainer Dialekts bemerkbar, welcher bayrische und alemannische Sprachelemente verbindet und charakteristisch für das Gebiet des sogenannten Lechrains ist. Im westlich gelegenen, historisch zusammengehörenden Nachbarort Peiting wird der Einfluss des alemannischen Dialekts schon deutlicher. Historisch geht das auf die Zeit nach dem Rückzug der Römer zurück, weil dann ein Übergangsgebiet zwischen Alemannen und Bajuwaren entstand.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1978 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Ammerhöfe eingegliedert.[8] Östliche Ortsteile waren zuvor Ammerhöfer Gebiet.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohnerzahl[7] 374 646 1077 2103 2357 3575 3254 2986 3231 3617 3935 3984 3977 3813 3769

Politik
Bürgermeister

Erster Bürgermeister[9]

Amtszeit Bürgermeister Partei Sonstiges
1948–1960 Konrad Heiß SPD Konrad Heiß war erster gewählter Bürgermeister nach dem Zweiten Weltkrieg, in der damals noch voll vom Bergbau geprägten Ortschaft. Er war zwei Wahlperioden Bürgermeister in Hohenpeißenberg und trat aus Altersgründen nicht mehr an.
1960–1978 Ludwig Regau SPD
1978–2008 Karl Graf CSU
seit 2008 Thomas Dorsch CSU Thomas Dorsch (* 1971) war bereits seit 1989 in verschiedenen Verwaltungsbereichen in der Gemeindeverwaltung beruflich tätig. Seit 2004 war er Gemeindekämmerer und seit 2005 übernahm er zusätzliche Aufgaben des Geschäftsleiters. Er war auch schon seit vielen Jahren für die katholische Pfarrgemeinde ehrenamtlich tätig.[10]

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2014

 %6050403020100

51,3 %18,5 %19,2 %11 %

CSUSPDFWAufw.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

+7,7 %p
+1,2 %p-2,1 %p-6,8 %p
CSUSPDFWAufw.

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen

Partei / Liste Wahl 2014[11][12] Wahl 2008[13] Wahl 2002[14]
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 51,3 % 8 43,6 % 7 49,4 % 8
SPD 18,5 % 3 17,3 % 3 30,6 % 5
Freie Wähler 19,2 % 3 21,3 % 3 20,0 % 3
Aufwind e. V. 11 % 2 17,8 % 3
Gesamt 100 % 16 100 % 16 100 % 16
Wahlbeteiligung 60,9 % 75,5 % 72,2 %

Gemeindesteuern

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2011 2.585.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) 688.000 €.[7]

Wirtschaft und Infrastruktur
Öffentliche Einrichtungen
Primus-Koch-Volksschule Hohenpeißenberg (Grundschule), das neue Schulgebäude wird seit dem Schuljahr 1969/70 genutzt
Zwei Kindergärten:
Katholischer Kindergarten bei der Pfarrkirche, seit 1974
Gemeindlicher Kindergarten im Ortsteil Hetten, seit 1993
„Haus der Vereine“ im Hetten, seit 1990
Katholische öffentliche Bücherei im Pfarrhof
Freizeit- und Sportanlagen
Turnhalle auf dem Schulgelände
Zwei Fußballplätze:
Fußballplatz mit Bolzplatz beim Vereinsheim des TSV Hohenpeißenberg
Fußballplatz bei der Rigi-Alm
Tennisplätze bei der Rigi-Alm
Badeweiher im Ortsteil Hetten, seit etwa 2014

Eishockey:
Von 1954 bis 1978 gab es beim TSV Hohenpeißenberg[15] auch eine erfolgreiche Eishockeyabteilung,
die am Spielbetrieb des BEV teilnahm. Die größten Erfolge waren die Bayerische Landesliga-Meisterschaft 1976 und der damit verbundene Aufstieg in die Bayernliga. In der Zeit davor spielte die Mannschaft des TSV bis 1974 einige Jahre in der viertklassigen BLL. Quelle: rodi-db.de[16]

Verkehr
Straßenverkehr

Durch den südlichen Teil des Ortes verläuft die B 472, die von Irschenberg nach Marktoberdorf führt. Die Fernverkehrsstraße verlief in früheren Jahrhunderten im Wesentlichen auf der Trasse der heutigen Kreisstraße WM 13 auf der Nordseite des Hohen Peißenberges[17] und wurde hauptsächlich für den Salztransport gebraucht.[18] Diese ehemalige Salzstraße benützte auch König Ludwig II., wenn er vom damaligen Endpunkt der Bahn in Peißenberg von München nach Hohenschwangau zu den beiden Schlössern reiste.[18] Diese Salzstraße führte vom Berchtesgadener Land ins Allgäu. Die „Untere Salzstraße“ lief auch durch Huglfing, Peißenberg, Peiting und Schongau.[19] 1889 wurde die neue Staatsstraße, die gleichzeitig die jetzige Hauptstraße ist, auf der Südseite des Berges eröffnet.[18]

Von 2009 bis 2017 war eine 5,5 Kilometer lange Trasse der Umgehungsstraße am südlichen Ortsrand im Bau, die am 18. Dezember 2017 eröffnet wurde.[20] Diese ist das letzte Teilstück der gemeinsamen Neubaustrecke der B 17 und B 472 mit Umfahrungen von Schongau, Peiting, Hohenpeißenberg und Peißenberg.

Schienenverkehr

Ebenfalls auf der Südseite des Hohen Peißenbergs befindet sich ein kleiner Bahnhof an der Bahnstrecke Weilheim–Schongau. Auf dieser Strecke verkehren im Stundentakt Dieseltriebwagen der Bayerischen Regiobahn. Ursprünglich war es der Wunsch der Gemeinde Hohenpeißenberg, den Bahnhof am Schächen zu bauen, was wegen der zu starken Steigung von Peißenberg aus nicht möglich gewesen wäre.[21] Deswegen wurde der Bahnhof an einer tiefergelegen, weiter südlichen Stelle gebaut.[21] Ab 1937 hatte der Wetterschacht am Bahnhof einen eigenen Gleisanschluss.[22] Außerdem gab es am Bahnhof bis in die 1950er Jahre eine Lagerhalle an einem Stumpfgleis. Das Ladegleis befand dort noch bis Ende der 1970er Jahre und bis in die 1990er Jahre war ein Kreuzungsgleis vorhanden, bis in diese Zeit trafen sich die beiden Züge aus Weilheim bzw. Schongau in Hohenpeißenberg.[22] Jetzt treffen die jeweiligen Zugpaare in Peißenberg aufeinander. Das eigentliche Bahnhofsgebäude besaß früher eine Laderampe mit Lagerraum.[22] Später veränderte sich das Aussehen des Gebäudes durch einen Umbau, wobei die Laderampe wegfiel. Heute ist an der Stelle ein überdachtes Unterstandshäuschen und ein Parkplatz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Wallfahrtskirche
Museen
Schatzkammer vom Hohenpeißenberg, das höchstgelegene Museum (988 m) im Pfaffenwinkel.
Bauwerke
Fernsehturm Hohenpeißenberg, erbaut 1978 mit 158,76 m Höhe.
Meteorologisches Observatorium mit seit dem 1. Januar 1781 bis heute geführten meteorologischen Beobachtungen, die damit die älteste Bergwetterstation der Welt ist.
Kirchen
Wallfahrtskapelle und Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ mit Rokokofresken (1748) von Matthäus Günther, 1514 resp. Anfang 17. Jahrhundert auf dem Hohen Peißenberg erbaut.[23]
Die Pfarrkirche „Auferstehung des Herrn“ mit Grundsteinlegung im Jahr 1960 im Ortskern auf der Südseite des Berges. Die Weihe fand am 29. Oktober 1961 durch den damaligen Erzbischof Kardinal Julius Döpfner statt.[24]
Kleine evangelisch-lutherische Gustav-Adolf-Kirche bei der Kreuzstraße, Ecke Sonnenstraße; erbaut 1951[25]
Kapellen
Hettenkapelle
Kleine Kapelle im Buchschorn
Barbara-Kapelle im Hohenbrand
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Hohenpeißenberg
Regelmäßige Veranstaltungen

Jedes Jahr im Sommer findet eine Trachtenwallfahrt, der Bergstraße entlang hinauf zur Wallfahrtskirche statt.

Der Gipfel des Hohen Peißenbergs mit der Wallfahrtskirche

Winteransicht des Berges

Hohenpeißenberg (Südseite) mit Gipfel des Hohen Peißenbergs von der Kreuzstraße aus

Meteorologisches Observatorium

Fernsehturm

Der Hauptstollen im Ortsteil Brandach

Unterbaustollen vor Umbau

Schachtanlage Unterbau um etwa 1900

Alpenpanorama vom Hohen Peißenberg aus (Stich, 1908)

Der Blick auf Hohenpeißenberg vom Hohen Peißenberg aus. Blickrichtung: Nach Süden gegen die Alpen.

Blick auf die Bahnhofstrasse

Ortsansicht von oben

Neue Pfarrkirche

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Anton Pröbstl (1872–1957), Bergmann, Bürgermeister und Abgeordneter im Landtag[26][27]
Michael Zieglmeier (1874–1959), Oberbergdirektor[27]
Bernhard Baur (1920–1995), Pfarrer der Gemeinde[27]
Weitere mit dem Ort verbundene Persönlichkeiten
Matthäus Günther (1705–1788), ein bedeutender Maler des Rokoko; er war in der Wallfahrtskirche Ministrant und malte die Fresken in der Gnadenkapelle
Primus Koch (* 10. Juli 1752 in Wolnzach[28]; † 20. März 1812 in Hohenpeißenberg[28][29]), Augustiner-Chorherr, Lehrer, erster Gemeindepfarrer
Albin Schwaiger (* 16. Dezember 1758 in Böbing[29]; † 6. September 1824 in Rottenbuch[29]), Augustiner-Chorherr, meteorologischer Observator und Forscher
Karl Wilhelm Diefenbach (1851-1913), Maler und Lebensreformer; hatte am 10. Februar 1882 auf dem Hohenpeissenberg unter dem Eindruck des Sonnenaufgangs eine Vision, die sein weiteres kompromissloses Leben als Bahnbrecher einer neuen, ökologisch ausgerichteten Kultur prägten.
Peter Graf (1874–1947), Politiker, Zweiter Bürgermeister der Gemeinde und Landtagsabgeordneter der BVP
Hermann Kätelhön (1884–1940), Maler; er schuf unter anderem seine „Hohenpeißenberger Zeichnungen“ und war ein bedeutender „Bergbaumaler“ der 1930er Jahre[30]
Hilger van Scherpenberg (1899–1969), Diplomat und Staatssekretär; er bewohnte ab 1937 den Hubertushof am Berg[31]
Das Opernsänger-Ehepaar, Ferdinand Frantz (1906–1959) und die Sopranistin Helena Braun (* 1903 in Düsseldorf[32], † 1990 in Sonthofen[32]), hatte um etwa 1950 im Ortsteil Klausen gewohnt.[33]
Jakob Mois (1907–1998), Seelsorger und Historiker
Karl Manninger (1912–2002), Kirchenmaler; er malte 1987 das Deckengemälde in der Hetten-Kapelle[34]
Christine Stadler (1922–2001), Bildhauerin und Keramikerin; sie schuf die Innenausstattung der neuen Pfarrkirche, auch das große Mosaik[35]
Hubl Greiner (* 1955 in Hohenpeißenberg), Musiker
Maximilian Nagl (* 1987), Motocrossfahrer; stammt aus Hohenpeißenberg[36]
Literatur
Max Biller und Arbeitskreis Ortsgeschichte: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 1998
Max Biller und Ludwig Stippel: Bergbau und Bergbaumuseum am Hohen Peißenberg. Ein Führer durch die Geschichte des Bergbaus im Bereich des Bayerischen Rigi. 3. Auflage, 2006. Bezugsquelle: Verein „Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg e. V.“
Felix Fischer (Pfarrer): Beschreibung der Pfarrei Hohenpeissenberg. Haas & Grabherr, Augsburg 1901
Franz Hohenleithner: Kleine Ortsgeschichte von Hohenpeissenberg. Hans Eiband, Hohenpeißenberg 1954
Cornelia Lüdecke: 225 Jahre meteorologische Bergstation Hohenpeißenberg. Naturwissenschaftliche Rundschau 59(11), S. 602–604 (2006), ISSN 0028-1050
Georg Scherzl: Haus- und Hofgeschichte Hohenpeißenberg, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 2006
Georg Scherzl: Haus- und Hofgeschichte Hohenpeißenberg. Band 2, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 2009
Peter Winkler: Geschichte der Meteorologie in Deutschland, Hohenpeißenberg 1781 – 2006 – das älteste Bergobservatorium der Welt. Selbstverlag des Deutschen Wetterdienstes, Offenbach am Main 2006, ISBN 3-88148-415-9
Peter Winkler: Frühgeschichte des Bergobservatoriums Hohenpeißenberg: neue Erkenntnisse und Präzisierungen, Deutscher Wetterdienst, Offenbach am Main 2015, ISBN 978-3-88148-481-7

Eine bibliografisches Verzeichnis von Werken über den Ort befindet sich im Hohenpeißenberger Heimatlexikon, unter dem Eintrag „Heimatschrifttum“ auf S. 253–256.

Einzelnachweise und Anmerkungen

↑ Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

↑ a b Hubert Assum, Leopold Mühlegger, Max Biller: Schulgeschichte. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 468

↑ Hubert Assum, Leopold Mühlegger, Max Biller: Schulgeschichte. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 471

↑ a b Max Biller, Ludwig Stippel: Bergbau und Bergbau-Museum am Hohen Peißenberg, 3. erweiterte Auflage von 2006, Seite 28

↑ Werksinformation für die Belegschaft des Kohlenbergwerks Peißenberg, Nummer 1, Januar 1961, Seite 6

↑ Max Biller, Ludwig Stippel: Bergbau und Bergbau-Museum am Hohen Peißenberg, 3. erweiterte Auflage von 2006, Seite 33

↑ a b c Kommunalstatistik von Hohenpeißenberg, abgerufen am 15. Januar 2013

↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 595. 

↑ vgl. Hubert Assum, Max Biller: Bürgermeister. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 164 bis 166

↑ Wahlprospekt des Bürgermeisterkandidaten Thomas Dorsch für die Kommunalwahl vom 2. März 2008

↑ Ergebnis der Kommunalwahl 2014 abgerufen am 18. März 2014

Weilheimer Tagblatt vom 18. März 2014, Lokalteil S. 8

↑ Kommunalwahl Hohenpeißenberg 2008: Gemeinderat (PDF; 58 kB), abgerufen am 15. Oktober 2010

↑ Ergebnis der Kommunalwahl 2002, abgerufen am 22. Oktober 2010

↑ tsv-hohenpeissenberg.de Chronik TSV Hohenpeißenberg

↑ ref rodi-db.de, Ligenzugehörigkeit TSV Hohenpeißenberg

Blatt 780: Hohenpeißenberg. In: Die Urpositionsblätter der Landvermessung in Bayern. Bayerische Landesbibliothek Online, 1859; abgerufen am 18. November 2017 (JPG). 

↑ a b c Max Biller: Straßenbau. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 496 bis 497, mit Quellenverweis auf: Hubert Assum, Max Biller und Ernst Ursel

↑ Georg Paula, Stefanie Berg-Hobohm: Landkreis Weilheim-Schongau: Denkmäler in Bayern., Karl M Lipp Verlag München 2003, Band 1, Seite XVII, mit Quellenverweise auf: Riedl, Adrian von: Reiseatlas von Baiern, Bd. 1, München 1796-1805, Karte 39

↑ Bayerischer Rundfunk: Eröffnung der Umgehungsstraße, abgerufen am 18. Dezember 2017

↑ a b Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, 384 Seiten, Farbabbildungen, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 159 f

↑ a b c Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 181–184

↑ Georg Jocher, Jakob Mois, Max Biller: Die Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 353 bis 361

↑ Pfarrer Bernhard Bauer, Hubert Assum, Georg Suttner: Die Pfarrkirche „Auferstehung unseren Herrn Jesus Christus“. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 362 bis 367

↑ Pfarrer Gerhard Schaller, Max Biller: Die Evangelisch-Lutherische Gustav-Adolf-Kirche. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 368 bis 372

↑ Biografie des Abgeordneten im Haus der bayerischen Geschichte, abgerufen am 18. Dezember 2018

↑ a b c Max Biller: Ehrenbürger. In: Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, S. 178 f.

↑ a b Jakob Mois: Primus Koch: Augustiner-Chorherr des Stiftes Rottenbuch und erster Pfarrer von Hohenpeißenberg (1752-1812). Schongau: Karl Motz & Co. Sonderdruck aus Lech-und Ammerrain: Heimatbeilage der „Schongauer Nachrichten“. 12. Jahrgang 1967, Nr. 8

↑ a b c Peter Winkler: Geschichte der Meteorologie in Deutschland, Hohenpeißenberg 1781 – 2006 – das älteste Bergobservatorium der Welt; Offenbach am Main 2006; Selbstverlag des Deutschen Wetterdienstes, ISBN 3-88148-415-9, Seite 150

↑ Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 417

↑ Georg Scherzl: Haus- und Hofgeschichte Hohenpeißenberg, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 2006, Seite 57 f

↑ a b The Moralt Ring (englisch), abgerufen am 6. September 2009, Websitebetreiberin: Andrea Suhm-Binder

↑ Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 427, mit Quellenverweis auf: Münchner Merkur, 11. September 1989, Michael Müller

↑ Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 418

↑ Max Biller: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Seite 417 f

Weilheimer Tagblatt, 6. Juli 2011, Seite 1 und Seite 12 Lokalteil

Weblinks
 Commons: Hohenpeißenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Eintrag zum Wappen von Hohenpeißenberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Website Meteorologisches Observatorium Hohenpeißenberg mit Beschreibung des Observatoriums, aktuellen Wetterdaten und Webcam
Hohenpeißenberg: Amtliche Statistik des LfStat (PDF; 1,24 MB)

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Diese Seite wurde zuletzt am 20. Dezember 2017 um 03:16 Uhr bearbeitet.
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