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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Hohenstein-Ernstthal nicht vorenthalten.

Geschichte

Unter den Schönburger Grafen Ernst I. (1480–89) und Ernst II. († 1534) wurden sowohl das Städtewesen als auch der Bergbau gefördert; die Bergstädte Hohenstein, Scheibenberg und Oberwiesenthal sind ihre Gründung. Hohenstein entstand, nachdem im 15. Jahrhundert hier Silbererz entdeckt wurde. Der Legende nach sollen die ersten Siedler „uff dem hohen Stein“ ausgerufen haben, als sie den heutigen Pfaffenberg das erste Mal sahen. Die Gründung von Hohenstein wird auf 1510 datiert.

1679 siedelten sich einige Hohensteiner im nahegelegenen Wald an, da in Hohenstein die Pest grassierte. Zu Ehren von Christian Ernst von Schönburg (1655–1718) und August Ernst von Schönburg (1666–1729) erhielt die neue Ansiedlung den Namen Ernstthal. 1687 bekam Ernstthal das Stadtrecht.

Zu Jahresbeginn 1898 vereinigten sich die beiden Städte zum heutigen Hohenstein-Ernstthal. Als die Ausbeute an Silber nachließ, wurden die meisten Menschen in Hohenstein-Ernstthal Weber, die Textilindustrie wurde wie in vielen Orten der Region zum wichtigsten Erwerbszweig.

Während des Zweiten Weltkrieges vom 10. Dezember 1944 bis Mitte April 1945 wurde im Ort ein Außenlager des KZ Flossenbürg eingerichtet, in dem 444 KZ-Häftlinge in der Rüstungsindustrie im Ort und im benachbarten Siegmar-Schönau Zwangsarbeit verrichten mussten. Dazu kamen Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus den von Deutschland besetzten Ländern.[2]

In den Jahren nach der Wende hatte die Stadt aufgrund des Strukturwandels mit hoher Abwanderung zu kämpfen. In den letzten Jahren profitiert die Stadt von größeren Ansiedlungen der Automobilindustrie und Maschinenbaubranche. Dadurch hat sich die ökonomische Situation verbessert.

Am 1. Januar 1999 wurden Wüstenbrand und Teile von Oberlungwitz (mit 92 Einwohnern) und St. Egidien (mit 47 Einwohnern aus Kuhschnappel) eingemeindet.[3]

In der Woche vom 4. bis 12. Juni 2005 feierte der Stadtteil Ernstthal sein 325-jähriges Bestehen. Den Höhepunkt der Festwoche bildete am 12. Juni ein ca. 810 m langer Festumzug.

Am 8. August 2012 hat es Gespräche zwischen Hohenstein-Ernstthal und Callenberg gegeben für eine Zusammenarbeit, der damalige Hohenstein-Ernstthaler
Bürgermeister Erich Homilius hat konkrete Andeutungen gemacht über ein Zusammengehen beider Orte.[4]

Einwohnerentwicklung

Am 3. Oktober 1990 zählte Hohenstein-Ernstthal 18.790 Einwohner. Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres:

1998 bis 2002

1998 – 17.456
1999 – 17.467
2000 – 17.299
2001 – 17.132
2002 – 16.897

2003 bis 2008

2003 – 16.718
2004 – 16.629
2005 – 16.518
2007 – 16.101
2008 – 15.962

2009 bis 2013

2009 – 15.930
2010 – 15.764
2011 – 15.550
2012 – 15.208
2013 – 15.076

2014 bis 2015

2014 – 14.937
2015 – 14.866

Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
Gedenkstätten
Denkmal aus dem Jahre 1965 (Einweihung am 8. Mai 1965) an der Kreuzung „Dresdner Straße / Anton-Günther-Weg“ (Pfaffenbergauffahrt) zur Erinnerung an 465 in der NS-Zeit verfolgten Bürger des ehemaligen Kreises Hohenstein-Ernstthal, von denen 31 dem Naziterror zum Opfer fielen. Folgende Inschrift befindet sich am Denkmal: „Verschwunden, aber nicht vergessen. Niedergeknüppelt, aber nicht widerlegt. Brecht“.
Grabstätten und Gedenksteine auf dem Friedhof St. Christophori und in einem Ehrenhain an der ehemaligen Rennstrecke „Sachsenring“ unweit des Berggasthofs „Heiterer Blick“ für 96 sowjetische Opfer bzw. 299 namentlich genannte sowjetische und 138 namentlich genannte italienische Militärinternierte sowie Opfer weiterer Länder. Folgende Inschrift findet sich am Eingangstor: „Die Toten mahnen uns“ und am Obelisk: „Zum ewigen Gedenken für die in faschistischer Gefangenschaft zu Tode Gequälten“. Historisches zum Ehrenhain: Während des Zweiten Weltkrieges diente das daneben liegende Bethlehemstift als Lazarett für Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. 1946 wurde ihre Grabstätte zum jetzigen Ehrenhain umgestaltet.
Gedenktafel am Waldsportplatz, der in der DDR-Zeit seinen Namen trug, für den kommunistischen Arbeitersportler Kurt Ritter, der 1944 in Brandenburg-Görden ermordet wurde
Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger der Stadt auf dem Pfaffenberg
Karl-May-Gedenkstein, vom ehemaligen „Karl-May-Hain“ im Fuchsgrund an den Anfang der Karl-May-Straße verlegt
Politik
Stadtrat

Die 22 Sitze im Stadtrat verteilen sich seit der Wahl vom 25. Mai 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Wählergruppen:

Partei Stimmen in % Sitze
CDU 36,4 9
Die Linke 17,8 4
PRO HOT 11,1 3
FWV 10,7 2
SPD 9,2 2
Unabhängige Liste 6,3 1
Bündnis 90/Die Grünen 5,8 1

Oberbürgermeister

Oberbürgermeister war seit August 1994 Erich Homilius. Zum Amtsantritt war er Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen, aus der er 1999 austrat. Er wurde am 10. Juni 2001 mit 81,8 % und am 8. Juni 2008 jeweils als Kandidat der Freien Wählervereinigung mit 82,1 % in seinem Amt bestätigt. Die Wahlbeteiligung betrug 43,4 %. Bei der parallel stattfindenden Kreistagswahl wurde er für die CDU in den Kreistag des Landkreises Zwickau gewählt.

Seit 1. November 2012 ist Lars Kluge (CDU) neuer Oberbürgermeister, welcher seit 2008 Beigeordneter von Erich Homilius war. Er wurde am 9. September 2012 mit einem Ergebnis von 91,9 % in dieses Amt gewählt.

Wappen

Blasonierung: „Geviert, in eins in Gold ein aus blauem Wellenschildfuß, darin zwei silberne Wellenfäden, wachsend ein linksgewendeter silbernimbierter Mann in natürlichen Farben, goldgegürteten blauem Gewand mit rotem Umhang, mit der Rechten auf einen oben grünenden Stab in natürlichen Farben gestützt, auf der linken Schulter das naturfarbene silbernimbierte Christuskind mit einem silbernen Reichsapfel in der linken Hand, in zwei in Rot zwischen zwei zurücktretenden silbernen Stufenfelsen eine grüne Tanne, in drei in Schwarz ein goldenes Schlägel und Eisen und in vier in Silber zwei balkenweise aus dem Feldrand wachsende, verschränkte, rotbeärmelte Hände in natürlichen Farben, alles belegt mit einem Schildchen, von Rot und Silber dreimal schräggeteilt.“ Als Flagge führt die Stadt Hohenstein-Ernstthal die Farben rot-silber. – Andere Wappenversionen zeigen einen hersehenden Heiligen, z. T. mit goldenem Nimbus, die Ärmelfarbe schwarz.

Das Stadtwappen ist nach der Vereinigung der beiden Städte Hohenstein und Ernstthal um 1898 entstanden. Der nimbierte Mann ist der heilige Christophorus und weist auf die lutherische Kirche St. Christopheri hin, das „Schlägel und Eisen“ ist als Zeichen des ehemaligen Bergbaus zu sehen, die Tanne erinnert an den einstigen Wald auf den Ernstthaler Fluren und die ineinandergreifenden Hände symbolisieren den Zusammenhalt der Ernstthaler Bürger, beide letzteren aus dem ehemaligen Ernstthaler Wappen. Die Herren von Schönburg waren die einstigen feudalen Grundherren beider Orte, deren Wappen im Herzschild geführt wird.

Partnerstädte
Bayern Burghausen (Bayern), seit 13. September 2002
Baden-Württemberg Hockenheim (Baden-Württemberg), seit 3. Oktober 1990
Nordrhein-Westfalen Rheinberg (Nordrhein-Westfalen), seit 3. Oktober 1990

Die Stadt Frankreich Dugny (Frankreich) war in DDR-Zeiten von 1969 an Partnerstadt der ehemaligen Kreisstadt Hohenstein-Ernstthal.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Teilpanorama Hohenstein-Ernstthals
Museen, Galerien und Kunstsammlungen
Karl-May-Haus – Geburtshaus des Schriftstellers Karl May
Karl-May-Begegnungsstätte mit wechselnden Sonderausstellungen
Textil- und Rennsportmuseum
Museum „Buntes Holz“[5][6]
Kleine Galerie
Huthaus „St. Lampertus“
Galerie „Kunst in der Ruine“
Treppenhaus des Hohenstein-Ernstthaler Rathauses mit wechselnden Ausstellungen
Regelmäßige Veranstaltungen
Blick über den Rathausturm
Großer Preis von Deutschland für Motorräder im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft auf dem Sachsenring
Bergfest auf dem Pfaffenberg
Heidelbergfest
Voice of Art Festival auf dem Pfaffenberg (seit 1997)
Karl-May-Fest auf dem Neumarkt in Ernstthal
Kneipentour
Jahrmarkt Hohenstein-Ernstthal
Vernissagen und wechselnde Ausstellungen in der Kleinen Galerie
Rathauskonzerte
Vernissagen und wechselnde Ausstellungen im Hohensteiner Rathaus
Vereine
Nordwestlicher Altmarkt mit St. Christophori
Sankt Christophori Kirche
Kunst- und Kulturverein
„Silberbüchse“ – Förderverein Karl-May-Haus e. V.
Fremdenverkehrsverein Hohenstein-Ernstthal e. V.
HALT e. V. – Beratungszentrum für Soziales
Frauenzentrum des Demokratischen Frauenbundes
Jugendhaus „Off Is“
DRK KV e. V.
Wichtelgarten e. V.
Westernranch e. V.
VfL 05 Hohenstein-Ernstthal e. V.
SV Sachsenring Hohenstein-Ernstthal e. V.
Wüstenbrander Sportverein 1862 e. V.
Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal e. V.
KSV Sachsenring-Siegmar
Wirtschaft und Infrastruktur
Einzelhandel

Die Innenstadt von Hohenstein-Ernstthaler hat viele kleine Läden, so gibt es in zentrumsnähe unter anderem Filialen von Barth Optik, SPORT TISCHY, Rossmann, Vodafone oder Ernstings family. Zudem gibt in Hohenstein-Ernstthal eine große Anzahl von Lebensmitteleinzelhandelsgeschäften.[7]

Weinkellerstraße

Sparkassenzentrum und Finanzamt (Links im Bild)

Reisebüro in der Weinkellerstraße

Ortsansässige Unternehmen
MEYER BURGER (Germany)AG – TecDAX notiertes Maschinenbauunternehmen im Photovoltaik-Bereich.
ThyssenKrupp System Engineering GmbH
STERNBERG GmbH
Bildung
Lessing-Gymnasium
Sachsenring-Oberschule (früher Hüttengrund-Grundschule und davor Clara-Zetkin-Oberschule)
Karl-May-Grundschule (früher: Wilhelm-Pieck-Oberschule und Herder-Mittelschule)
Diesterweg-Grundschule Wüstenbrand
Lernförderschule „Am Sachsenring“
Verkehr
Bahnhof Hohenstein-Ernstthal
Straßenverkehr

Durch das Stadtgebiet führt die A 4. Diese ist über die Anschlüsse Hohenstein-Ernstthal und Wüstenbrand zu erreichen. Auch die B 173 und B 180 führen in der Nähe vorbei.

Schienenverkehr

Bis Dezember 2011 hielt der Regional-Express Chemnitz-Göttingen im Bahnhof. Der Bahnhof war auch bis 2012 halt der Vogtland-Expresslinie Plauen-Chemnitz–Berlin.
Im Schienenverkehr wird der Bahnhof im Fahrplanjahr 2016 von der Regionalal-Express Dresden-Chemnitz-Hof und von der Regional-Bahn Dresden-Chemnitz-Zwickau bedient.

Öffentlicher Nahverkehr

In der Stadt gibt es zwei Stadtbuslinien, die Linie 1 bedient das Gebiet vom Bahnhof/Busbahnhof in Richtung Hüttengrund, Sonnenstraße und Wüstenbrand. Und die Linie 2 bedient das Gebiet E-Thälmann-Siedlung und F-Heckert-Siedlung. Es bestehen noch eine große Anzahl an Überlandlinien in Richtung Lichtenstein, Oberlungwitz, Limbach-Oberfrohna, Lugau, Langenchursdorf, Oelsnitz, Waldenburg und Chemnitz. Von 1913 bis 1960 war der Bahnhofsvorplatz in Hohenstein-Ernstthal Ausgangspunkt einer Überlandstraßenbahn, der Straßenbahn Hohenstein-Ernstthal–Oelsnitz.

Busbahnhof

Inselbahnsteig

Bahnhof 2003

Wartehalle 2007

Straßenbahndepot Hohenstein-Ernstthal

Empfangsgebäude Wüstenbrand

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
1. April 1895 Otto von Bismarck, Reichskanzler
1993 Werner Legère
Söhne und Töchter der Stadt
Christoph Gottlieb Schröter (1699–1782), Komponist
Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860), Naturforscher und Philosoph
Wilhelm Pfotenhauer (1812–1877), Oberbürgermeister von Dresden 1853–1877, 1. Vizepräsident der 1. Kammer des Sächsischen Landtags
Karl May (1842–1912), Schriftsteller
Emma Pollmer (1856–1917), Ehefrau von Karl May
Hermann Otto (1863–1941), Schriftsteller, Journalist, Artist und Bergbauunternehmer
Wilhelm Keilhaus (1898–1977), SS-Offizier und SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS
Georg Arthur Oedemann (1901–?), Schriftsteller
Richard Fritzsche (1910–1976), Journalist und Heimatforscher
Werner Legère (1912–1998), Schriftsteller
Maria Lindenmeier (* 1923), Politikerin (SPD)
Günther Kretzschmar (1929–1986), Komponist
Joachim Schimpke (* 1944), Badmintonspieler und Meister des Sports
Tom Krey (* 1947), Maler
Regina Röhner (* 1952), Schriftstellerin
Hans-Uwe Pilz (* 1958), Fußballspieler und -trainer
Gunda Röstel (* 1962), Politikerin
Persönlichkeiten mit Bezug zum Ort
Christian Gotthilf Tag (1735–1811), Kantor und Komponist in Hohenstein
Hans Zesewitz (1888–1976), Lehrer, Stadtarchivar und Karl-May-Forscher
Arno Wetzel (1890–1977), Zoologe und Hochschullehrer, Lehrer an der örtlichen Berufsschule
Heinz Tetzner (1920–2007), Maler und Grafiker
Rainer Klis (1955–2017), Schriftsteller
Michael Sonntag (* 1978), Schriftsteller und Kulturwissenschaftler
Hubert Schmidt-Gigo (1919–2004), Offizier, Conférencier, Parodist, Rundfunk- und Fernsehmoderator und Motorsportreporter
Literatur
Wolfgang Hallmann: Hohenstein-Ernstthal, Sachsen, in alter Zeit. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-615-5.
Wolfgang Hallmann: Hohenstein-Ernstthal in den 50er- und 60er-Jahren. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2005, ISBN 3-86595-075-2.
Kreisleitung Hohenstein-Ernstthal (Hrsg.): Gedenk- und Erinnerungsstätten der Arbeiterbewegung im Kreis Hohenstein-Ernstthal. Hohenstein-Ernstthal 1978.
Rat der Stadt Hohenstein-Ernstthal: Karl-May-Stätten in Hohenstein-Ernstthal. Hohenstein-Ernstthal 1985.
Regina Röhner: Hohenstein-Ernstthal. Klis’sche Verlags-Buchhandlung, Hohenstein-Ernstthal 2008, ISBN 978-3-937654-31-7.
Stadtverwaltung Hohenstein-Ernstthal (Hrsg.): Hohenstein-Ernstthal – 100 Jahre vereint. Hohenstein-Ernstthal 1998.
Richard Steche: Ernstthal. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 13. Heft: Amtshauptmannschaft Glauchau. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 6.
Richard Steche: Hohenstein. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 13. Heft: Amtshauptmannschaft Glauchau. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 15.
Weblinks
 Commons: Hohenstein-Ernstthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Hohenstein-Ernstthal – Reiseführer
Hohenstein-Ernstthal im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Informationen zur Bergbaugeschichte von Hohenstein-Ernstthal
Hohenstein-Ernstthal in Wort und Bild