Liebe Personaler aus Kemnath:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Kemnath nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zum 19. Jahrhundert

Die Vorläufersiedlung wurde am 6. Juli 1008 erstmals urkundlich erwähnt. Kaiser Heinrich II. schenkte an jenem Tag in Frankfurt Keminatha dem von ihm im Vorjahr neu gegründeten Bistum Bamberg.

Das heutige Kemnath wurde im 13. Jahrhundert, vermutlich von den Landgrafen von Leuchtenberg, als Marktort angelegt. 1283 wurde der Ort an Herzog Ludwig II. von Bayern verkauft und fiel 1329 durch den Hausvertrag von Pavia an die pfälzischen Wittelsbacher. Als einziger Ort des damaligen Landrichteramts Waldeck-Kemnath erhielt Kemnath zwischen 1354 und 1375 das Stadtrecht.

Die spätgotische Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt wurde 1448 erbaut.[3] Damals und später in der Barockzeit war die Kommune ein regional bedeutendes Kunsthandwerkszentrum mit Malern, Kunstschreinern, Bildhauern und Goldschmieden. Zwischen 1623 und 1628 kam der Landstrich wieder unter die Herrschaft der bayerischen Wittelsbacher. Von 1689 bis 1801 war das nahe Armaturenwerk Fortschau die einzige größere Fabrikationsstätte für Handfeuerwaffen der bayerischen Armee.

Die Umwehrung bestand aus einem doppelten Mauerring mit Türmen und zwei Vorwerken mit Zugbrücken. Ab 1803 wurde der Wassergraben um die Stadt trockengelegt, die Wehranlagen wurden weitgehend abgerissen. Reste der alten Stadtmauer blieben aber erhalten. Der Stadtkern ist gepflastert und hat ein typisches mittelalterliches Aussehen: schmale Gassen, schmale, aber hohe Häuser.

Ehemalige Kreisstadt

Bis zur Gebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, war Kemnath die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises.

Name

Der Name Kemnath leitet sich von dem Wort Keminatha ab, welches eine alte Bezeichnung für ein beheiztes Zimmer in einer mittelalterlichen Burg oder Herberge ist. In der Tat befand sich vom neunten bis ins dreizehnte Jahrhundert ein von den Franken gegründeter Herrschaftssitz nordwestlich der heutigen Stadt. In der Nachbarschaft dieser Burg gab es eine Herberge für Kauf- und Fuhrleute.

Eingemeindungen
Waldeck

Im Jahr 1945 oder 1946 wurden die bis dahin selbständige Gemeinde Fortschau (mit Kuchenreuth) und Teile der Gemeinden Berndorf und Eisersdorf eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Atzmannsberg, Guttenberg, Schönreuth (mit dem am 1. April 1949 eingegliederten Restteil von Eisersdorf) und Zwergau hinzu.[4] Am 1. Januar 1975 kam Kötzersdorf hinzu. Höflas (mit dem 1945/46 eingegliederten übrigen Teil von Berndorf) sowie Gebietsteile der aufgelösten Gemeinden Hessenreuth und Löschwitz (mit dem 1945/46 eingegliederten Kaibitz) kamen am 1. Januar 1978 hinzu. Der Markt Waldeck folgte am 1. Mai 1978.[5]

Politik
Stadtrat und Bürgermeister

Nach der Kommunalwahl am 16. März 2014 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:[6]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze G/V
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 29,8 % 6 − 1
Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) 12,9 % 3 + 3
SPD Bayern (SPD) 11,1 % 2 ± 0
Freie Wähler 17,5 % 3 − 2
Freie Wählergemeinschaft Kemnath-Land 15,3 % 3 ± 0
Christliche Landunion (CLU) 13,4 % 3 ± 0
Gesamt 100 % 20 ± 0

Erster Bürgermeister ist Werner Nickl (CSU). Er ist ebenfalls Mitglied des Gemeinderats.

Wappen

Blasonierung: Geteilt und oben gespalten; vorne in Schwarz ein rot gekrönter und rot bewehrter goldener Löwe, hinten die bayerischen Rauten; unten in Silber ein rotes Haus mit geschlossenem silbernem Tor.

Das Wappen ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt.

Partnerschaften
Tschechien Nepomuk, Tschechien (seit 2008)
Slowenien Zagorje ob Savi, Slowenien (seit 2008)
709th Military Police Battalion (seit 2010)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Bauwerke
Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde 1448 als dreischiffige, spätgotische Hallenkirche erbaut. Die Innenausstattung ist barock. Im Altartisch des Hochaltars befindet sich das gefasste Skelett des Katakombenheiligen Primianus. Der Kirchturm (aus dem 19. Jahrhundert) mit einer torartigen Durchfahrt bildet den östlichen Abschluss des Stadtplatzes.
Das Gebäude des Amtsgerichts von 1858 (ehemaliges Rathaus) mit italienisch anmutender Fassade.
Die Sebastiansäule aus dem Jahr 1714.

Im Ortsteil Waldeck sind die barocke katholische Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk und die Ruinen der Burg Waldeck sehenswert.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Kemnath
Museen

In der Alten Fronveste befindet sich das Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum. Neben vorgeschichtlichen Funden aus dem Kemnather Raum wird eine Wehrkundliche Sammlung gezeigt. Diese erinnert an die erste bayerische Gewehrmanufaktur, die von 1689 bis 1801 in Fortschau bei Kemnath bestand.

Regelmäßige Veranstaltungen

Bereits im 18. Jahrhundert wurden Passionsspiele in Kemnath aufgeführt. Diese wurden jedoch 1770, wie auch die Oberammergauer Passionsspiele per Erlass der kurfürstlich bayerischen Regierung verboten. Im Jahre 1983 wurde die Passionsspieltradition aus Anlass der 975-Jahr-Feier der Stadt wieder aufgenommen. Grundlage für das modernisierte Spiel ist eine Fassung des Jahres 1731 aus dem Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg. Seit 1983 wird die Kemnather Passion wieder alle fünf Jahre in der Karwoche aufgeführt.

Seit 1990 findet in Kemnath regelmäßig ein überregionales Oldtimertreffen und ein Markt für Oldtimerersatzteile und Zubehör auf dem Schulgelände statt. Die Teilnehmer des Treffens und die Markthändler kommen aus ganz Deutschland und der tschechischen Republik. Fester Termin beider Veranstaltungen mit oft weit über 200 Oldtimerfahrzeugen ist jeweils der letzte Samstag im August.

Wirtschaft und Infrastruktur

Hauptarbeitgeber ist ein Werk von Siemens Healthcare mit ca. 1000 Beschäftigten. Außerdem befinden sich in Kemnath die Großmetzgerei Ponnath, ein Logistikzentrum des Unternehmens Simon Hegele und ein Produktionsbetrieb der Bayernland Molkereien.

Öffentliche Einrichtungen

Kliniken Nordoberpfalz AG, Krankenhaus Kemnath; Dienststelle des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Tirschenreuth

Bildung

Kemnath hat eine Grund-, eine Mittel- und eine Realschule.
Die Realschule besuchen derzeit mehr als 1000 Schüler und Schülerinnen in über 30 Klassen. Die Hauptschulen Immenreuth und Kulmain, wo derzeit zwei Klassen unterrichtet werden, sollen in den nächsten Jahren nach Kemnath verlegt werden. Dadurch soll Kemnath zu einer noch größeren Schulstadt weiterentwickelt werden.
Andererseits wurde 2007 das früher in Kemnath ansässige Sonderpädagogische Förderzentrum nach Immenreuth verlegt.

Verkehr

Kemnath hat mehrere Anschlussstellen an die Bundesstraße 22 Bayreuth – Weiden und somit eine gute Anbindung an die Bundesautobahnen 9 und 93.

Kemnath bietet 1200 kostenlose Parkplätze im Stadtgebiet an. In der weitgehend intakten Altstadt können alle Verkehrsteilnehmer mit einer Höchstdauer von einer Stunde parken.

Der Bahnhof Kemnath-Neustadt der Bahnstrecke Weiden–Bayreuth befindet sich ca. fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Ortsteil Reisach an der Staatsstraße nach Eschenbach. Von dort bestehen werktags stündlich Verbindungen nach Bayreuth und Weiden, mit Anschlüssen in Weiden in Richtung München, Regensburg und in Kirchenlaibach in Richtung Nürnberg und Hof, sowie in Bayreuth in Richtung Würzburg, Lichtenfels, Saalfeld und Dresden.
Am Wochenende bestehen zwar zweistündige Verbindungen; zum Bahnhof gibt es allerdings seit Anfang 2011 keinen regelmäßigen Busverkehr mehr.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Paul Wann (1419–1489), Theologieprofessor in Wien
Johannes Tolhopf (1429–1503), Rektor an der Universität Ingolstadt und Domherr zu Regensburg
Matthias Widmann, bekannt als „Matthias von Kemnat“ (um 1430–1476), Geschichtsschreiber und kurfürstlicher Hofkaplan zu Heidelberg
Wolfgang Schmeltzl (1500/1505–1564), Schuldramatiker, Musiker, Chronist und Pfarrer, Verfasser des Liederbuchs Guter seltzamer und kunstreicher deutscher Gesang, eine der wichtigsten Quellen für die Geschichte des Quodlibet in der Musik
Georgius Hornius (1620–1670), Professor und Geschichtsschreiber an der Universität Leiden
Johann Paul Weiss (1665–1736), Kapellmeister, Komponist, Geistlicher BMLO RISM
Anton von Rieppel (1852–1926), Statiker, Flugzeugbauer, Maschinenbauer und Industrieller
Hans von Koessler (1853–1926), Komponist und Professor an der Musikakademie Budapest
Georg von Wolfram (1851–1923), Bürgermeister der Stadt Augsburg von 1900 bis 1919
Kaspar Ludwig Merkl (1885–1967), Apotheker, Autor und Maler in Haag in Oberbayern
Axel Heinz (* 1987), Schachspieler
Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben
Paul Zeidler (1548–1627), Humanist und Schulmeister in Kemnath ab 1585
Christof Nickl (1886–1967), Politiker der CSU, amtierte 1948/49 als Landrat des Kreises Kemnath, Mitglied des Deutschen Bundestags (1949–1953)
Norbert Scharf (1952–2010), Landtagsabgeordneter (SPD), war von 1978 bis 1999 Mitglied des Stadtrats von Kemnath
Weblinks
 Commons: Kemnath – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Kemnath – Reiseführer
 Wikisource: Kemmat in der Topographia Bavariae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Stadtgeschichte bei kemnath.de
Luftbilder der Stadt
Eintrag zum Wappen von Kemnath in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Kemnath: Amtliche Statistik des LfStat