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Geschichte
Klitschendorf

Klitschendorf wurde urkundlich erstmals 1257 als Clitsckindorp genannt. 1648 taucht nach vielen verschiedenen Schreibungen der aktuelle Namen auf. Auch danach sind noch andere Schreibungen bekannt. Der Name soll auf den Stift Clits zurückzuführen sein. Es scheint der Endung ..dorf.. nach eine frühdeutsche Gründung zu sein.[3]

Als Besitzer des Gutes wurde Baron Gustav von Kirchbach verzeichnet, der es 1838 an G. Liphardt verkaufte und der verpachtete es seinem Bruder H. Liphardt. Dieser Besitz ist noch 1865 verzeichnet. Klitschendorf hatte 1865 46 Einwohner in 8 Familien. An Bauten waren vorhanden: 3 Wohn- und 8 Wirtschaftsgebäude.
Das Dorf ist eine Streusiedlung mit einigen externen Siedlungshöfen. Vom Gut sind heute noch überbaute Reste vorhanden.

Klitschendorf hatte am 31. Dezember 2014 28 Einwohner mit Hauptwohnung und drei mit Nebenwohnung.[4]

Klitschendorf hatte am 31. Dezember 2015 26 Einwohner mit Hauptwohnung und drei mit Nebenwohnung.[2]

Groß Bünzow
Kirche Groß Bünzow

Groß Bünzow wurde 1257 als Bunessowe urkundlich genannt. 1300 wurde erstmals nach Groß und Klein Bünzow unterschieden, hier mit der Bezeichnung majorem Bunsow. Danach gibt es sehr viele urkundliche Schreibweisen, erst 1859 wird heutige Schreibweise eingeführt. Trotz seiner slawisch orientierten Schreibweise mit -ow, ist eine Namensdeutung durch den Personennamen Bünnink (auch Bünning) anzunehmen.[3]

Groß Bünzow ist der Kirch- und Pfarrort der Gemeinde, das örtliche Gut wurde als Rittergut geführt. 1249 wurde Hinricus Dowat und 1267 Gherhardus Bünnink urkundlich genannt, beide waren mit Teilen in Groß Bünzow besitzlich. Die Dowat starben 1500 und die Bünnink´s 1626 aus. Für erstere kamen 1521 die Lepels, für letztere bereits 1618 die von Bassewitz. Die Wakenitz und Ihlenfeld werden in der Folge genannt, die Wakenitz mussten 1697 nach Prozessen verzichten, als Nachfolger und Meistbietender bei der Versteigerung war Andreas von Fürstenberg, der 1699 den Lehnbrief erhielt. Er war Capitain im Leibregiment der schwedischen Königin. Seine Söhne starben und seine Tochter Euphemie erbte das Anwesen. Sie heiratete Hauptmann Hans Gotthelf Adolf Freiherr von Kirchbach, der damit wohl seit 1756 Besitzer der Güter Groß Bünzow, Hohensee, Klitschendorf und Pamitz wurde. 1846 verkaufte Baron Julius von Kirchbach Groß Bünzow an Graf Helmuth von Schwerin, der es bis 1850 behielt. Ihm folgte Major Freiherr Ferdinand von Otterstedt.

1865 hatte Groß Bünzow 109 Einwohner in 20 Familien. An Bauten waren vorhanden: 1 Kirche, 1 Schule, 9 Wohn- und 13 Wirtschaftsgebäude, sowie 1 Fabrik (Windmühle).

Das Dorf war ein Angerdorf, erst nach 1945 wurde das Bild der Ansiedlung durch die Neubauernsiedlungen und neuere Wohnbauten an der Straßenkreuzung der K 15 verändert. Das Gut ist mit dem Gutshaus noch teilweise erhalten.

Groß Bünzow wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet.

Groß Bünzow hatte am 31. Dezember 2014 79 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[4]

Groß Bünzow hatte am 31. Dezember 2015 79 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[2]

Groß Jasedow

Groß Jasedow wurde erstmals in der Lubinschen Karte 1618 als „Jasdow“ genannt. Groß Jasedow ist eine slawische Gründung, der Name ist bislang nicht gedeutet.[3]

Das Dorf war ein Rittergut, das eine Pertinenz zum Gut Karlsburg war. Theodor Alexander Friedrich Philipp Graf von Bismark-Bohlen war seit 1858 Besitzer des Gutes, Groß Jasedow wurde als Vorwerk geführt und war berühmt durch seine Schweinezucht.

1865 hatte Groß Jasedow 117 Einwohner in 19 Familien. An Bauten waren vorhanden: 9 Wohn- und 10 Wirtschaftsgebäude.

Das Dorf wird seit 1863 von der Bahnstrecke Angemünde-Stralsund tangiert. Die Dorfanlage war ursprünglich lt. MTB 1880 ein Gutsdorf mit dem Gut und der obligatorischen Landarbeiter-Katenreihe. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde durch die Neubauernhöfe und andere Bebauungen ein typisches halbkreisförmiges Angerdorf gebildet, das zum Gut und zur Bahnstrecke offen ist. Der Park des Gutes wurde nach dem Krieg auch teilweise bebaut.

Das ehemalige Gutsgelände ist heute noch teilweise erhalten, mit Verwalterhaus, Tabakscheune, Stallungen und Stallspeicher. Die Tabakscheune hatte später Nutzungen als Schafstall, Schmiede und Stellmacherei, da der Tabakanbau bei den hiesigen Bodenverhältnissen nicht ertragreich war.

Groß Jasedow hatte am 31. Dezember 2014 88 Einwohner mit Hauptwohnung und 4 mit Nebenwohnung.[4]

Groß Jasedow hatte am 31. Dezember 2015 85 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.[2]

Pamitz
Gutshaus in Klein Pamitz

Pamitz war stets eine Pertinenz zu Groß Bünzow. Deshalb wird es als Besitzung den Lepels, Wakenitze, von Fürstenberg und dann den Kirchbachs zuzuordnen sein. Es wurde im Dreißigjährigen Krieg total zerstört und fiel wüst.

Pamitz wurde urkundlich erstmals 1694 als Pamitzow genannt. Der Name ist nicht gedeutet.[3] Erst Mitte des 18. Jahrhunderts wurde es von der Familie von Kirchbach wieder aufgebaut. Bei dieser Familie blieb es bis 1835. Das Gut wurde dann an Carl Felix Bernhard von Buggenhagen auf Buggenhagen verkauft. In dessen Besitzzeit wurde in Pamitz eine Ziegelei aufgebaut, die sich aber nicht bewährte und wieder aufgegeben wurde. Weitervererbt, wurde es 1847 an Leopold von Oertzen, seinerzeit Landrat des Anklamer Kreises, verkauft.
Das Dorf war ein Gutsdorf, aber etwa in den 1920er Jahren durch Bauernhöfe in Richtung Nordosten erweitert. Das Gut und sein Park sind heute noch relativ gut erhalten.

Pamitz hatte 1865 114 Einwohner in 19 Familien. An Bauten waren vorhanden: 6 Wohn- und 12 Wirtschaftsgebäude.

Am 1. Januar 1951 kam Pamitz zu Wahlendow.

Pamitz hatte am 31. Dezember 2014 75 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[4]

Pamitz hatte am 31. Dezember 2015 74 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[2]

Ramitzow

Ramitzow wurde erstmals 1257 als Ramessowe und auch Rameshowe urkundlich erwähnt. Es ist eine slawische Gründung, der Name ist nicht gedeutet.[3] Drei slawische Siedlungen südlich des Dorfes sind ein archäologischer Nachweis für die Gründung.

Im 15. Jahrhundert wurde es als Dominal geführt. 1495 übergab es Herzog Bogislaw X. an Hans Wulffe im Tausch gegen die von dessen Schwiegervater Roloff von dem Borne erhaltene Begüterungen in Pritzwald bei Wusterhusen. Mit Ramitzow waren Daugzin und Relzow als Besitz verbunden. Die Besitzer waren auch in der Folge in Relzow wohnhaft. 1611 verpfändet Karsten Wolff (wie er sich jetzt nannte) die Güter Ramitzow, Daugzin und Relzow für 18 Jahre an Christoph Owstin. Die Verpfändungen reichen dann ständig wechselnd bis Mitte des 18. Jahrhunderts. Dann erwarb es die Familie von Hertell, von der der Hofjägermeister von Hertell 1818 genannt wurde. Er starb 1849 und hinterließ es seiner Witwe und den minderjährigen Kindern. Zwischenzeitlich war es im Besitz des Gutsherrn von Krauthoff, bevor es 1863 vom inzwischen volljährigen Lieutenant Hermann von Hertell zurückerworben wurde. 1865 verpachtete der es an Wichmann.

1865 hatte Ramitzow 77 Einwohner in 11 Familien. An Bauten waren vorhanden: 1 Schule, 8 Wohn- und 7 Wirtschaftsgebäude.

Die Dorfanlage ist 1880 ein Gutsdorf, das sich aber in jüngerer Zeit in ein Straßen- und Haufendorf gewandelt hat. Vom Gut sind noch das Gutshaus von 1840, das als Verwalterhaus des Vorwerkes diente, ein Stallgebäude und der Restpark vorhanden.

Ramitzow hatte am 31. Dezember 2014 54 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[4]

Ramitzow hatte am 31. Dezember 2015 56 Einwohner mit Hauptwohnung und 2 mit Nebenwohnung.[2]

Salchow

Salchow wurde 1257 erstmals urkundlich als Selechowe bei der Weihe der Ziethener Kirche urkundlich genannt. Der slawische Name bedeutet sowohl vom Stamm, als auch wünschen.[3] Südlich von Salchow, bei den Salchower Scheunen ist eine slawische Siedlung nachgewiesen, die die slawische Gründung bestätigt.

Salchow war stets ein Rittergut. Seit 1303 befand sich das Gut im Besitz der Familie von Zastrow (auch Sastrow und Zastrowe genannt). 1570 verkauften die Brüder Claus und Peter von Zastrow an die Familie Santz(en) auf Murchin. Danach wechselten die Besitzer und das Gut wurde in Teile aufgesplittet, z. B. Lepel, Netzow, Wussow und Eickstedt. 1783 kamen dann die Güter Salchow und Jargelin (Pertinenz zu Salchow) an Georg Christian von Krauthoff. Eine überlebende Tochter der Familie heiratete Heinrich von Below († 1819), die Witwe behielt die beiden Güter und gab sie 1851 an ihre Söhne weiter.
1851 kam das Gut Salchow an Eduard Friedrich Wilhelm von Below (1815–1894). Sein Bruder Heinrich erhielt im gleichen Jahr das Gut Jargelin.

1865 hatte Salchow 152 Einwohner in 26 Familien, darunter 1 Eigentümer und 6 Familienangehörige, 4 Verwalter, 6 Knechte und 5 Mägde, 17 männliche und 11 weibliche Tagelöhner, 3 Handwerker, 2 Dienstboten und 1 Erzieher der Herrschaft. An Gebäuden waren vorhanden: 1 Schule, 3 andere öffentliche Gebäude, 14 Wohnhäuser und 12 Wirtschaftsbauten.

Seit 1863 wird das Dorf von der Bahnstrecke Angermünde-Stralsund tangiert, hatte ehemals einen Haltepunkt (Salchower Weiche) in Verbindung mit einer Blockstelle. Seit deren Auflassung haben Schranken- und Bahnwärterhaus von 1880 heute keine Funktion mehr.

Die Dorfform war ursprünglich ein Gutsdorf, das änderte sich aber in den 1920er Jahren, als an der ehemaligen Reichsstraße 109 (heute B 109) erst ein Chausseewärterhaus und später dort entlang der Straße mehrere Siedlungshöfe angelegt wurden. Damit wurde Salchow eine Streusiedlung. Der Gutshof ist noch relativ gut erhalten, das Herrenhaus wurde saniert. Auch der Gutspark ist erhalten, lediglich die ursprünglich so genannten Salchower Scheunen, wohl abgesondert zum Gut gehörig, wurden modern überbaut. Organisiert durch die örtliche Neonazi-Szene ist Salchow als Veranstaltungsort rechtsextremer Konzerte mehrmalig in Erscheinung getreten.[5][6][7]

Der Ortsteil hatte am 31. Dezember 2014 146 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung[4] und am 31. Dezember 2015 142 Einwohner mit Hauptwohnung und 3 mit Nebenwohnung.[2]

Klein Bünzow
Dorfkirche Klein Bünzow

Klein Bünzow wurde erstmals 1300 mit minorem Bunsow urkundlich genannt. Die Namensdeutung – siehe Groß Bünzow.[3]
Klein Bünzow ist eine slawische Gründung und war auch wohl noch länger von den Wenden besiedelt, die frühdeutsche Siedlung wurde mit Groß Bünzow angelegt, wie beide Namen anzeigen.

Als erste nachweisliche Besitzer sind 1420 die von Owstin (auch Austin genannt) bekannt. Sie erbauten in Klein Bünzow eine Burg mit Wassergraben, die aber auch in Resten nicht mehr sichtbar ist. Zu Zeiten des Christoffer Owstin (1559–1629) brannte die Burg ab und wurde wegen des dreißig-jährigen Krieges nicht wieder aufgebaut. Owstin war herzoglicher Rat und Landrat bei den Herzögen Ernst Ludwig, Bogislaw XIII. und Philipp Julius. 1780 verkauften die Owstine an Martin Friedrich Kruse, der später geadelt wurde. Klein Bünzow war bis 1808 auch noch Bauerndorf mit 8 Höfen. Diese Höfe werden gelegt und zum Gut geschlagen. Bekannt war 1821 als Besitzer Wilhelm von Kruse auf Neetzow, dessen Sohn (auch Wilhelm genannt und † 1866) verkaufte 1848 an Amadeus Westphal-Rewoldt, der auch auf Groß Polzin saß.

Mit dem Bau der Bahnstrecke Berlin–Stralsund von 1862/63, die an Klein Bünzow vorbeiführt, erhielt der Ort einen Bahnhof. Sein Schwerpunkt verlagerte sich anschließend in Richtung der Bahngleise. Damit war der Ort in drei Teile zersplittert, das Gutsdorf mit Kirche und Anger, die Bahnhofssiedlung mit einigen Bauernhöfen und die Chaussee-Siedlung mit Krug und Mühle. Klein Bünzow besaß zu dieser Zeit eine vergleichsweise große Bedeutung, da von dem Ort aus insgesamt 16 Feldbahnen an die Bahnstrecke angeschlossen waren. 1898 entstand daher ein Bahnbeamtenhaus, in dem zwölf Arbeiter mit ihren Familien lebten. 1907 eröffnete eine Schule in der kleinen Gemeinde.

1865 hatte Klein Bünzow 153 Einwohner in 22 Familien. An Bauten waren vorhanden: 1 Kirche, 11 Wohn- und 14 Wirtschaftsgebäude.

Die Bahnhofssiedlung und die Chaussee-Siedlung wurden bis in die DDR-Zeit weiter mit den LPG-Ansiedlungen und Neubauten vergrößert.

Klein Bünzow hatte am 31. Dezember 2014 301 Einwohner mit Hauptwohnung und 19 mit Nebenwohnung.[4]

Klein Bünzow hatte am 31. Dezember 2015 265 Einwohner mit Hauptwohnung und 20 mit Nebenwohnung.[2]

Krakow (Wohnplatz)

Krakow wurde erstmals 1256 als Cracow erwähnt. Es ist eine slawische Gründung, der Name ist nicht gedeutet.[3] Es gehörte zu den Stiftungen der Herzöge für das Kloster Grobe in der Provinz Ziethen (damals Scithene genannt). Krakow ist nach der Nennung aber wüst gefallen, die Feldmark wurde dem Gut Karlsburg zugewiesen. Erst nach 1780 oder um 1809 war es von der Familie Kruse als Vorwerk Krakow wieder aufgebaut worden.

Krakow hatte 1865 13 Einwohner in 2 Familien. An Bauten waren vorhanden: 1 Wohn- und 2 Wirtschaftsgebäude.

Es ist im 21. Jahrhundert eine Streusiedlung aus Siedlungshöfen bereits seit 1880 (lt. MTB) an der K 16, die auch noch in den Touristikkarten geführt, aber inklusive der Einwohner zu Klein Bünzow gerechnet wird.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kultur
Das Atelier Pamitz in Klein-Bünzow, Ortsteil Pamitz
Der Veranstaltungs- und Unterrichtsraum im Atelier Pamitz

Seit 2011 besteht das Atelier Pamitz, eine Begegnungsstätte für Musiker, Künstler, Kulturschaffende.[8] Sie geht auf eine Initiative von Erich Raken zurück, der eine leerstehende alte Schrotmühle ausbaute und sie unter dem Motto Vorpommersches Kulturerlebnis zum kulturellen Treffpunkt machte. 2016 erhielt das Atelier im Rahmen der LEADER-Förderung, dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, der Lokalen Aktionsgruppe „Flusslandschaft Peenetal“, neue Fenster, so dass nun ganzjährig unterrichtet und veranstaltet werden kann.

Bauwerke
Alter Bahnhof Klein Bünzow

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Klein Bünzow

Dorfkirche Klein Bünzow, turmlose Kapelle aus dem 13. Jahrhundert mit freistehendem Glockenturm
Kirche Groß Bünzow, Feldsteinkirche aus dem 15. Jahrhundert mit freistehendem Glockenturm
Gutshaus Groß Bünzow
Ensemble Gutsdorf Salchow
Bahnhof Klein Bünzow
Wirtschaft und Infrastruktur
Unternehmen

Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. Sie hat nur wenige gewerbliche Betriebe. Bei Salchow befindet sich ein größerer Windenergiepark.

Verkehr
Moderner Haltepunkt Klein Bünzow

Durch die Gemeinde verläuft die Bundesstraße 109. Die Bundesautobahn 20 ist über die rund 20 Kilometer entfernte Anschlussstelle Gützkow erreichbar. Durch den namensgebenden Ort verläuft die Bahnlinie Stralsund–Berlin und hat dort einen alten Bahnhof sowie einen modernen Haltepunkt.

Literatur
Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. Seiten 72, 100, 110, 116
Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen. IV. Teils Band II, Anklam 1868 Google Books S. 504 ff für das Kirchspiel Ranzin, S. 958 ff für das Kirchspiel Groß Bünzow, S. 1134 ff für das Kirchspiel Ziethen
Eckhard Oberdörfer: Ostvorpommern, Edition Temmen, Bremen, 2006, ISBN 3-86108-917-3
Weblinks
 Commons: Klein Bünzow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gemeinde Klein Bünzow
Atelier Pamitz, Vorpommersches Kulturerlebnis
Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Klein Bünzow im SIS-Online. Statistisches Informationssystem.