Liebe Personaler aus Klettgau:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Klettgau

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Klettgau nicht vorenthalten.

Geschichte
Vor- und Frühgeschichte
Der Langenstein oder „Chindlistein“ beim Langensteinstadion
Faustkeil aus Feuerstein, gefunden beim Bau des Hochbehälters auf dem Semberg in Schwerzen

Bereits in der Steinzeit zogen durch den Klettgau die Jäger des Jungpaläolithikum, zahlreiche Steinwerkzeuge aus Feuerstein wurden gefunden, ausgestellt sind einige im Museum im Schloss Schönau. Im angrenzenden Reiat besteht die berühmte Fundstelle Kesslerloch, und im benachbarten Hegau der Petersfels. Des Weiteren gibt es den Langenstein, den Menhir von Degernau und den Dolmen von Degernau. Funde aus der Frühen Bronzezeit machte man unter anderem bei Kadelburg. Einmalig in der Grabarchitektur der Hügelgräber-Bronzezeit ist ein Befund aus Tiengen. Unter einem Grabhügel befand sich ein großer rechteckiger Steinbau in Trockenmauertechnik von 6,50 m Breite und mehr als 30 m Länge, dessen Mauern noch bis zu einer Höhe von 80 cm erhalten waren.[9] Darin die Bestattung eines Mannes mit Dolch und Bronzenadel. Nachbestattungen, darunter eines weiteren Mannes der mittleren Bronzezeit mit einem gut erhaltenen Bronzeschwert waren ebenfalls enthalten. Die Spuren der Siedlungen der Kelten fand man an vielen Orten. Heimatforscher wie Carl Frowin Mayer oder Emil Gersbach waren an der Erforschung interessiert. Wissenschaftliche Ausgrabungen wurden bereits 1926 und 1927 von Georg Kraft bei Altenburg durchgeführt. Bei Jestetten ist die Schanze und Oppidum auf Schwaben seit langer Zeit bekannt.

Römische Zeit
Millefioriglas, Römische Glasschalen im Museum Höfli

Zur Zeit des Römischen Reiches war das Gebiet nach den Alpenfeldzügen und den Eroberungen unter Cäsar und Germanicus bis zur Varusschlacht als Germania superior (Obergermanien) Römische Provinz. Überregional bedeutend war die Entdeckung des Römerlager Dangstetten. Römische Siedlungsfunde und Villen finden sich zahlreich im Klettgau.[10] Eine zentrale Stellung nimmt dabei Schleitheim mit der Siedlung Juliomagus ein, weitere Siedlungen lagen unter anderem bei Siblingen, Osterfingen, Beringen und bei Geißlingen. Mit Luftbildaufnahmen gelang die Entdeckung des Römerlager Untereggingen. Durch den Klettgau verlief eine römische Straße. Die Römerstraße Neckar-Alb-Aare führte von Windisch kommend bei Tenedo über den Hochrhein und weiter zur Oberen Donau. Unterhalb der Küssaburg fand man die Fundamente eines Gallo–römischen Umgangstempels. Auch der Weinbau geht auf die Römer zurück. Dann zogen sich die Römer schrittweise zurück, zuerst noch durch den Limes geschützt, später über den Rhein, der mit Wachtürmen versehen wurde und wie heute eine natürliche Grenze bildet.

→ Römische Ortschaften in der Donau- und Alpenregion

Den Römern folgte der alamannische Stamm der Lentienser, die den Klettgau sowie den Hegau und den Linzgau zwischen dem 3. und 4. Jahrhundert besiedelten.

Mittelalter

Später wurde das Gebiet des Klettgaus von den Franken beherrscht. In den Jahren 481 bis 511 wurde Schwaben durch Chlodwig I. und dessen Sohn Chlothar I. beherrscht. Chlodwig hatte in der Schlacht bei Zülpich die Alemannen geschlagen, und es gehörte damit zum Fränkischen Reich (Austrien). Nach dem Zerfall des Frankenreichs wurde unter Karl dem Großen das Reich neu aufgeteilt. Um 781 wurde der Klettgau in zwei Gaue geteilt, von denen der westliche Teil den Namen Albgau erhielt.[11] Der Name ist erstmals urkundlich für das Jahr 792 belegt. Der Klettgau ist großteils katholisch, als Patronin gilt die Notburga von Bühl. Durch die Reformation bildete sich im Raum Schaffhausen und allgemein auf Schweizer Gebiet eine evangelische Mehrheit. Vertreten sind heute durch Zuwanderung alle Weltreligionen.

Hauptartikel: Landgrafschaft Klettgau im Mittelalter
Hauptartikel: Herrschaft Schwarzenberg 1687–1806

Bauernkrieg

Mit der Stühlinger Bauernerhebung am 23. Juni 1524, wohl unter der Führung des Michel Haim von Stiellingen, den Bundschuh-Bewegungen und den Erhebungen der Hauensteiner Untertanen gegenüber dem Kloster St. Blasien begann nach der traditionellen Geschichtsschreibung der Deutsche Bauernkrieg. Am 15. Mai 1524 weigerte sich der Rat der Stadt Waldshut gegenüber Österreich Balthasar Hubmaier auszuweisen. Der Aufstand der Stühlinger Untertanen gegen Graf Siegmund II. von Lupfen begann am 23. Juni 1524 vor dem Schloss Hohenlupfen. Im Juni 1524 wählten die Stühlinger Bauern den Hans Müller von Bulgenbach zu ihrem Hauptmann. Erst im Dezember 1524 wendeten sich die Klettgauer Untertanen gegen die Grafen von Sulz. Im Gegensatz zu den Stühlingern, die ihre Beschwerden beim Kammergericht Esslingen geltend machten, beriefen sie sich stets auf die Reformation. Von Zürich aus wurde das zwinglianisch-reformierte Bekenntnis durch Prädikanten in den Klettgau getragen. Thomas Müntzer hielt sich in Waldshut auf. Unter der Führung des Nikolaus Wagner formulierten die Klettgauer ihre Beschwerden in 44 Artikeln, die sie am 25. Januar 1525 an den Rat der Stadt Zürich richteten. Der Aufstand dauerte bis zum 4. November 1525. An diesem Tag wurde er von Truppen des Grafen Rudolf V. von Sulz unter Christoph Fuchs von Fuchsberg bei Grießen blutig niedergeschlagen, Hans Rebmann wurde geblendet.

Der dreißigjährige Krieg

1633 wurde der Klettgau vom Dreißigjährigen Krieg erfasst als Johann von Aldringen am 30. September 1633 zusammen mit dem Feldherr Herzog von Feria nach der Belagerung von Konstanz in den Klettgau zog. Von Stühlingen aus bedrohten sie die Stadt Schaffhausen, Feria und von Aldringen befehligten zusammen ein Herr von etwa 30.000 Mann. Nach Verhandlungen zogen sie am 8. Oktober nach Tiengen, welches sie den Schweden abnahmen. Danach belagerten sie Rheinfelden.

Französische und schwedische Truppen unter dem für teures Geld von dem Württembergischen Herzog Julius Friedrich gedungenen und gefürchteten Oberst Renè du Puy-Montbrun, seigneur de Villefranche et de la Joncherè[12] drangen in die Landgrafschaft ein, da Landgraf Karl Ludwig Ernst von Sulz ein Parteigänger des Kaisers war. 700 Bauern, die durch zwei sulzische Beamte (der Förster Imhof und der Rentmeister Höuptlin, beide aus Jestetten) geführt wurden, griffen diese Truppen am 8. Mai 1633 bei Lottstetten an und wurden vollständig geschlagen. Nebst 200 Toten waren viele Gefangene und erheblicher Sachschaden zu beklagen – das Dorf Lottstetten wurde verbrannt und das Gebiet bis 20. Juni 1633 und im nächsten Jahr nochmals geplündert.[13] Die Landesfestung Küssaburg wurde am 8. März 1634 durch ihre kaiserliche Besatzung zerstört, damit sie nicht in die Hände der Schweden unter der Führung des General Gustaf Horn fiel. Am 4. Dezember 1634 führte der Heerführer General Hamilton seine Truppen nach Tiengen und durch den Klettgau, erst an Weihnachten zogen sie in den Hegau weiter.

1635 forderte die Pest erhebliche Opfer, so dass die Landgrafschaft weitgehend verwaist war. Am Freitag vor Lichtmeß 1638 zogen Französische Truppen unter Bernhard von Weimar nach Rheinfelden wo es zur Schlacht bei Rheinfelden kam. Im Sommer folgte der Kaiserliche Generalmajor Bernhard Schaffalitzky von Muckadell.

Der Klettgau war ausgesogen und ausgehungert, dennoch schreibt der Amtsnachfolger Bernhards von Weimar, Johann Ludwig von Erlach an den Kommissar zu Laufenburg, Lazarus Schäfer: ..das, wenn nicht bezahlt und abgeliefert wird, man die Häuser der Beamten und das Schloß zu Tiengen in Brand stecken, die Untertanen aber nicht belästigen wolle.[14]

1641 kommen wieder Kaiserliche Truppen unter dem Oberst Johann Mathias von Franzmauth und Wildholzen, der die Kontributionen und die Flüchtungen von Wertsachen und Geld in die sichere Schweiz unterbinden wollte, was jedoch nicht gelang. 1647 befindet sich der Französische Oberst Christoph Ludwig von Baumbach in Stühlingen und fordert von dort aus Abgaben. 1648 erfolgte mit dem Westfälischen Frieden das Ende des Krieges.

Badische Revolution

Mit der Teilnahme am Heckerzug unter Oberst Joseph Weißhaar und Gustav Struve bekannten sich zahlreiche Klettgauer zu den Ideen der Badischen Revolution.

Auswanderer

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wanderten zahlreiche Klettgauer nach Amerika aus.[15] Der Weg führte hier meist über ein Auswanderungsbüro in Basel über den Rhein nach Rotterdam, wo man ein Auswandererschiff für die Überfahrt gebucht hatte. Ankunftsort für die Einwanderer war zunächst Castle Clinton später Ellis Island. Siehe auch den Hauptartikel → Auswanderung

Wirtschaft
Industrie

In Beringen und Schaffhausen sind bedeutende Industriebetriebe angesiedelt, so etwa die Georg Fischer AG. Wichtig für den Klettgau ist weiter die Aluminiumindustrie mit den Aluminumwerken Wutöschingen. Weitere größere Betriebe sind die Firma Sto bei Stühlingen-Weizen, die Bucher Hydraulics bei Grießen, Villiger Söhne Holding in Tiengen, die Firma GUTEX bei Gurtweil, die Lauffenmühle in Unterlauchringen und die Firma Günthart in Hohentengen. Auch in fast allen kleineren Orten wurden und werden zunehmend Gewerbegebiete ausgewiesen, dies bedingt zwangsläufig einen stets wachsenden Flächenverbrauch. Vielfältig sind die Handwerksbetriebe. Die Schweiz bietet mit den nahen Zentren Zürich, Winterthur und Basel vielen Grenzgängern Arbeit.

Bodenschätze

An Bodenschätzen waren hier Bohnerz, Gips und Kalkstein einst von Bedeutung. Die Bohnerzwäscherei wurde überwacht von einem Steiger der Erzinspektion Klettgau in Tiengen. Dieser war über den Klettgau hinaus für Vorderösterreich im Schwarzwald tätig, etwa bei dem Betrieb der Grube am Bildstein. Heute ist die Kiesgewinnung für die Region noch wichtig. Schotter für die Bauwirtschaft und den Gleisbau wird aus dem Steinbruch Detzeln Porphyr bei Krenkingen gewonnen.

Steinsalzlager wurden durch Verpressen von Wasser erschlossen (Kadelburg). In Bad Zurzach findet man Thermalwasser. An der Ripphalde bei Tiengen bestand 1761 eine „Schwebelquelle.“ Sie wurde später neu gefasst und Tugoquelle benannt, nach dem legendären Gründer von Tiengen. Sie hatte ein Schüttung von 6 l/s und lieferte 9 Grad Celsius warmes schwefelhaltiges Tafelwasser. 2001 wurde in Tiengen unweit des Schwimmbades eine Erkundungsbohrung auf Thermalwasser erfolgreich auf 600 m abgeteuft, man fand Wasser mit 24 Grad Celsius in 200 m Tiefe und in 500 Meter mit 24 Grad.[16]

Alte Tafelwasserflasche mit Bügelverschluss der ehemaligen Mineralwasserfabrik Tiengen

In der benachbarten ehemaligen Landgrafschaft Stühlingen, bei Fützen und vor allem in Schleitheim wurde einst der Stubensandstein aus dem Keuper bzw. Muschelkalk für verschiedene Anwendungen gebrochen (für Grabsteine, Gewände, Gesimse, Treppenstufen oder Ofengrundplatten). In Tiengen und Schleitheim wurde auch in großem Umfang Gips im Bergbau gewonnen. In Fützen besteht heute ein großer Kalksteinbruch zur Schottergewinnung, der bei Sammlern von Quarzkristallen bekannt ist (das Betreten ist wegen Steinschlaggefahr untersagt). In Eggingen und Wunderklingen bei Hallau und bei Eberfingen fand man neben Gips auch Alabaster, aus dem 23 Altäre im Salemer Münster von den Bildhauern Johann Georg Dirr und Johann Georg Wieland aus jetzt erschöpften Brüchen im Wutachtal geschaffen wurden.[17] Viele weitere Kunstwerke wie der Hauptaltar der Pfarrkirche in Stühlingen wurden aus diesem grazilen Material gefertigt.

Kalktuff für viele Bauwerke brach man bei Dillendorf. Quarzsande sind erschlossen in Riedern am Sand. Lehm- oder Tongruben waren bei vielen Orten angelegt, die letzte bestand zuletzt für die Ziegelei bei Erzingen.[18] Die Nagra führt zur Erforschung des Untergrundes im Südrandengebiet Erkundungsbohrungen durch, an drei grenznahen und drei weiteren Standorten in der Schweiz am Hochrhein wird untersucht, wo in den Schichten der Opalinuston-Formationen ein Endlager für radioaktive Abfälle eingerichtet werden kann. Opalinustone treten unter anderem am Randen bei Neunkirch an die Oberfläche und werden in kleinem Umfang gewonnen.

Salemer Münster: Blick ins Mittelschiff, mit den Altären aus Alabaster des Klettgaus
Landwirtschaft
Magerwiese oberhalb von Siblingen mit Blick auf den Randen

Der Klettgau ist landwirtschaftlich geprägt und eine der Kornkammern der Schweiz. Die Weinbauregion hat Zentren in Klettgau, Erzingen, Rechberg sowie Lottstetten-Nack (D), Hohentengen (D), Wilchingen (CH), Hallau (CH), Trasadingen (CH) und Osterfingen (CH). Das Rebbaugebiet im eidgenössischen Klettgau ist das größte in der Ostschweiz und tritt als „Schaffhauser Blauburgunderland“ auf.

Wald- und Forstwirtschaft

Der Wald ist nach wie vor bedeutend für den Raum Klettgau. Von den einstigen Sägewerken ist jedoch nur noch ein größeres in Betrieb. Der Klettgau ist einer der wenigen Landschaftsräume in Mitteleuropa, in dem sich nennenswerte Bestände der Flaumeiche befinden.[19]

Jagd- und Fischfang

Die Jagdreviere werden zumeist verpachtet. Es gibt Schwarz- und Rotwild. An Wildtieren wird hier als Besonderheit in kleinem Maße auch Damwild bejagt. Als Rheinfisch war der Salm einst ein alltägliches Nahrungsmittel, vor allem im Kleinen Laufen bei Laufenburg wurde er einst gefangen. Man bemüht sich diesen Lachsfisch wieder heimisch zu machen. Heute fängt man vor allem Forellen. Beliebt war bei betuchten Engländern im 18. Jahrhundert und ist auch heute noch die Fliegenfischerei in der Wutach. Als typische Rheinfische gelten Nase und Aal.

Natur- und Landschaftsschutzgebiete

Im Klettgau gibt es einige wenige kleine Naturschutzgebiete, die seltene Pflanzen, Tiere oder Habitate schützen sollen, etwa den Pulsatilla-Standort Dangstetten oder die Naturschutzgebiete Nacker Mühle und Kadelburger Lauffen-Wutachmündung. Die bestehenden Naturparke wie der Naturpark Südschwarzwald und der neue Regionale Naturpark Schaffhausen bieten nicht den gleichen Schutz wie die Naturschutzgebiete oder die Landschaftsschutzgebiete, auch sind sie nicht flächendeckend für den gesamten Klettgau. Der Flächenverbrauch wächst stetig, in kleinen Ortschaften werden Industriegebiete ausgewiesen und neue Wohngebiete erschlossen. Der Ausbau der A 98 wurde zwar beschränkt, dennoch ist er auch im Klettgau mit viel Naturverlust verbunden.

Erholung und Tourismus

Touristische Hauptziele sind der Rheinfall, die Küssaburg und der Hochrhein an seiner ganzen Strecke, es gibt einige Campingplätze. In Bad Zurzach gibt es ein Thermalbad.

Der Rheinfall
Die Küssaburg
Museen und Sehenswertes
Altstadt von Schaffhausen mit zahlreichen Patrizierhäusern, etwa dem Haus zum Ritter
Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt in Tiengen
Ausgrabung der Therme von Juliomagus mit Überresten des Hypokaustum (Fussbodenheizung)
Altstadt von Tiengen mit Barockkirche von Peter Thumb
Barockkirche St. Johannes der Täufer in Schwerzen und Schloss Willmendingen
Barzmühle bei Bad Zurzach und Thermalbad Bad Zurzach
Beringer Randenturm
Bezirks- Museum Höfli in Bad Zurzach
Doppelkastell Kirchlibuck-Sidelen
Eglisau mit Schifffahrtsverbindung zum Rheinfall, Weierbachhaus
Gestüt Albführen
Gipsmuseum Schleitheim
Guggenmühle
Kadelburg Rheinpromenade und Fähre, Zollhaus von Friedrich Theodor Fischer
Kaiserstuhl mit Rheinbrücke Kaiserstuhl–Hohentengen, Altstadt und Burg Rotwasserstelz
Rotwasserstelz bei Hohentengen-Roetteln-KAiserstuhl
Kloster Marienburg (Ofteringen)
Kloster Rheinau
Küssaburg
KlettgauGalerie beim Bahnhof Grießen (wechselnde Ausstellungen, Kunstsammlung)
Kraftwerk Eglisau-Glattfelden
Lauffen bei Ettikon (Stromschnellen im Rhein)
Munot
Der Rosengarten beim Munot
Museum zu Allerheiligen und Kloster Allerheiligen in Schaffhausen
Museumsmühle Mühle im Weiler bei Stühlingen-Blumegg
Museum Schloss Tiengen
Museum Schleitheimertal mit Funden aus Juliomagus und einem Original der Schleitheimer Artikel
Ölmühle Tiengen
Ortsmuseum in Beringen SH
Ortsmuseum Hallau
Museum Küssaberg im Jägerhaus und Rheinauer Amtshaus in Rheinheim
Rheinbrücke Rheinau–Altenburg
Rheinfall bei Neuhausen
Schleitheimer Randenturm
Ortsmuseum Neunkirch
Siblinger Randenturm
Sternwarte Schaffhausen
Januarius Zick: Johannes tauft Christus im Jordan, Barockkirche Schwerzen
Thermen Museum in Schleitheim an der Römerstraße Neckar-Alb-Aare
Schanze und Oppidum auf Schwaben (Jestetten-Altenburg)
Schweizer Pflugmuseum in Guntmadingen
Vitibuck mit Vitibuckturm
Wallfahrtskirche Notburga von Bühl
Weinberge u.a. in Erzingen, Hallau, Wilchingen, Trasadingen, Nack und bei Hohentengen, Eglisau, Rüdlingen
Wutachtalbahn
Schloss Zurzach
weitere Burgen und Schlösser im Kanton Aargau, Kanton Schaffhausen und Kanton Zürich siehe →Liste von Burgen und Schlössern in der Schweiz
weitere Burgen und Schlösser im Kreis Waldshut siehe →Liste von Burgen und Schlössern in Baden-Württemberg
Infrastruktur
Tiengen: Autobahnbrücke der A 98 über die Wutach beim Bürgerwaldtunnel, Tiengen-Ost
Verkehr
Straßen

Die E 54 führt als deutsche B 34 und als schweizerische Hauptstrasse 13 in Ost-West-Richtung von Schaffhausen nach Waldshut durch den Klettgau. Von Schaffhausen führt außerdem die Hauptstrasse 14 in Richtung Nordwesten durch den Klettgau.

Flug über den Südschwarzwald: unten der Klettgau und Zürichsee, im Hintergrund die Alpen
Flußkraftwerk bei Rekingen

Die A 98 ist etappenweise dreispurig bis zur B 314 bei Oberlauchringen fertiggestellt. Von hier wird sie zunächst als Ortsumfahrung weitergebaut werden, eine Anbindung an die A 81 ist geplant. Vorerst wird sie bei Geißlingen enden.

Bahn

Die Deutsche Bahn betreibt die Bahnlinie Basel–Schaffhausen–Singen–Friedrichshafen–Ulm. Sämtliche Dörfer im schweizerischen Klettgau sind auch mit der S-Bahn Schaffhausen oder dem Bus (u.a. von SchaffhausenBus) gut mit dem Kantonshauptort Schaffhausen verbunden. Der Bahnhof Tiengen liegt an dieser Hochrheinbahn genannten Verbindung. Durch einen Teil des Klettgaus führt die Museumsstrecke der Wutachtalbahn.

Flugzeug
Täglich 8 Uhr überfliegt ein Singapore Airlines A380 den Klettgau im Landeanflug zum Flughafen Zürich Kloten

Als Nachbar zum Kanton Zürich mit der Stadt Zürich und dem Flughafen Zürich ist der Klettgau an den Flugverkehr angebunden. Der Luftverkehr über dem Klettgau wurde durch ein Nachtflugverbot eingeschränkt, um vor Fluglärm zu schützen. Seit 2012 gibt es ein neues Abkommen zwischen der Schweiz und Deutschland zum Fluglärmstreit. Die Ausrichtung der Unterlandebahn bedingt einen Einflug über den Klettgau, Knotenpunkt ist nach Radar Traffic[20] zumeist der Raum Waldshut-Tiengen und die Gemeinde Wutöschingen-Schwerzen. Die Schweizer Umwohner des Flugplatzes werden jedoch noch mehr belastet durch die Startbahn. Moderne Flugzeuge wie der A380 sind inzwischen bedeutend leiser als ältere Modelle oder Propellermaschinen. Im Klettgau gibt es außer dem Segelfluggelände Bohlhof bei Neunkirch in der Schweiz den Flugplatz Schmerlat.[21]

Schifffahrt

Der Rhein ist als Schifffahrtsstraße innerhalb des Klettgaus nicht von Bedeutung, aber sehr beliebt bei Freizeitkapitänen und Touristen. An den Staustufen der Wasserkraftwerke in Hohentengen ist der Fluss mit einer Schleuse sowie Hebe- oder Zugvorrichtungen beim Kraftwerk Rheinau für kleinere Boote versehen. Personenfähren gibt es bei Waldshut, Kadelburg und Ellikon am Rhein. Ein Fußgängerübergang besteht auch nahe dem Kraftwerk Reckingen.

Von großer Bedeutung sind die Rheinbrücken, etwa die Rheinbrücke Schaffhausen–Feuerthalen, und auch die Eisenbahnbrücken, zum Beispiel die Rheinbrücke Waldshut–Koblenz.

Behörden und Einrichtungen
Verwaltung

Für den deutschen Bereich des Klettgaus ist das Landratsamt Waldshut zuständig, für die Schweiz die Kantonsregierungen der Kantone Schaffhausen im Regierungsgebäude Schaffhausen, für Zürich der Kantonsrat im Rathaus Zürich und für den Aargau der Grossrat Aargau im Grossratsgebäude Aarau.

In Tiengen befindet sich die Polizeidirektion für den Kreis Waldshut. Jede Ortschaft verfügt über Einsatzstelle der Freiwilligen Feuerwehr. In der Schweiz ist die Feuerwehr anders organisiert, siehe dazu → Feuerwehr in der Schweiz.

Krankenhäuser

Das DRK hat eine zentrale Einsatzstelle für das Gebiet unteres Wutachtal im Industriegebiet Lauchringen und eine Rettungstelle in Stühlingen beim Krankenhaus Loreto. Für den Klettgau zuständig ist das Krankenhaus Waldshut, das Loreto-Krankenhaus in Stühlingen und das Kantonsspital Schaffhausen. Bedeutend für den Klettgau sind darüber hinaus das Universitätsspital Zürich und die Universitätsklinik Freiburg.

Sender

Bei Bergöschingen steht der weithin sichtbare und bei Sonntagsausflügen gern besuchte Sender Wannenberg.

Raumplanung

Der Klettgau ist Teil der Raumordnungs- und Planungsregion Hochrhein-Bodensee.

Schulen
Kantonsschule Schaffhausen
Klettgau-Gymnasium Tiengen
Realschulen in Tiengen, Jestetten und Stühlingen
Haupt- und Werkrealschule in Küssaberg
Grund- und Hauptschulen in Wutöschingen, Hohentengen, Lauchringen und weitere.
Sprachen

Die Klettgauer Mundarten bilden kein einheitliches Idiom, haben jedoch eine gemeinsame Grundstruktur. Sie zählen zu den alemannischen Dialekten. In der Klettgauer Mundart schrieb unter anderen der Schriftsteller und Dichter Albert Bächtold.

Tracht
Schaffhauser Trachten

Die Klettgauer Tracht wird bis heute getragen. Zu sehen ist sie vor allem bei festlichen Anlässen, etwa dem Schwyzertag oder dem Erzinger Weinfest. Auf dem Marktplatzbrunnen in Tiengen ist die Figur einer Trachtenträgerin mit der Klettgauer Tracht zu sehen. Die Klettgauer Tracht ist eng verwandt mit der Hallauer Tracht, die eine kleine schwarze Samthaube und ein schwarzes Halstuch ausweist und heute noch im Kanton Schaffhausen und im Reiat getragen wird. Alte Abbildungen der Tracht gibt es von Franz Niklaus König. Typisch ist die Farbenpracht, das Mieder mit bunten Seidenbändern und das Fürtuch, ebenfalls meist gebändert. Die Klettgauer Männertracht gleicht der Hotzenwälder Tracht.

Musik
Traditionell

Fast in jedem Ort des Klettgaus gibt es traditionelle Musikvereine, Blasmusiken sowie Gesangsvereine. Für die Fasnacht entstanden einige Guggenmusikgruppen. Bekanntere Tanzmusikgruppen sind bzw. waren die Amigos, Popcorn oder die benachbarten Fricktaler Musikanten. Aus Wilchingen stammt die Alphornsolistin Lisa Stoll, in Waldshut-Tiengen geboren ist der Liedermacher Roland Kroell.

Klassisch

Orgel- und Kirchenkonzerte u. a. in Tiengen unter der Leitung von Rolf Mallmann. Konzerte mit Lajos Földesi. Früher auch an der Stieffell Orgel in Schwerzen. In Schaffhausen gibt es die Internationale Bachgesellschaft und ein Kammerorchester des Musik-Collegiums.[22] In Tiengen die Musikschule Südschwarzwald.[23]

Modern

Jährliches Jazzfestival in Tiengen und in Schaffhausen das Schaffhauser Jazzfestival. Musikgruppen dort sind oder waren Die Aeronauten oder The Pride mit Tom Krailing. Live Rockmusik ist zu hören bei Stars in Town in Schaffhausen und an weiteren Veranstaltungsorten, etwa mit der Gruppe Dark Zodiak aus Eggingen / Wutöschingen, Suborned aus Aarau.

Kunst

Alte und neue Kunst entstand und entsteht vor allem in der Stadt Schaffhausen, zu nennen wäre vor allem Tobias Stimmer. In den Hallen für Neue Kunst in Schaffhausen waren Werke international bekannter Künstler aus den 60er und 70er Jahren zu sehen, das Museum ist seit Juni 2014 geschlossen. In Grießen gibt es die Klettgau Galerie. Lokal werden des Öfteren Werke einheimische Künstler ausgestellt, etwa von Egon Arno Bräunlich, Kolibri und viele weitere. Aus Tiengen stammt die international bekannte Künstlerin Irene Hoppenberg. In der näheren Umgebung sind vor allem in der Schweiz die Fondation Beyeler oder die Museen in Basel oder Zürich wie das Kunsthaus Zürich oder die zahlreichen Museen in Winterthur mit dem Museum Oskar Reinhart sehenswert.

Medien
Bibliotheken und Archive
Stadtbibliothek Schaffhausen
Mediothek Wutöschingen, Mitglieder haben Zugang zum Munzinger-Archiv
Stadtbibliothek Tiengen
Stadtbibliothek Waldshut
Archiv des Landkreis Waldshut in Albbruck
Kreismedienzentrum des Landkreis Waldshut[24]
Zeitungen und Verlage
Meier + Cie AG gibt mehrere Zeitungen im Kanton Schaffhausen heraus
Schaffhauser AZ
Schaffhauser Nachrichten
Südkurier und Alb Bote mit Lokalberichten aus dem Klettgau bzw. Ortsteilen
Badische Zeitung mit Lokalberichten aus dem Klettgau bzw. Ortsteilen
Miriam-Verlag
Radio
Radio Munot
Radio RaSA
Radio Neue Hoffnung
Radio Seefunk
SWR
Fernsehen
SWR
Schaffhauser Fernsehen
Tele M1 (Aargau)
TV Eichberg (Lokalfernsehen) (1994–1998)
Bibliografie
Quellen (Urkundenbücher)
Johann Daniel Schöpflin, Historia Zaringo-Badensis, 7 Bände, (lat.) 1763/1767.
Ägidius Tschudi, Chronicon Helveticum, 1734–1736.
Karl Georg Dümge, Regesta Badensia, 1836.
Franz Josef Mone, Quellensammlung zur badischen Landesgeschichte. Karlsruhe 1845–1867.
Hermann Wartmann (Bearb.): Urkundenbuch der Abtei St. Gallen. 1863–1898.
Joseph Bader: Urkunden und Regesten aus dem ehemaligen Klettgauer Archiv, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Bd. 13, 1861, (S. 228–256, 355–383, 466–491).
Johann Huber: Urkunden zur Geschichte des Stift Zurzach. 1873.
Sigmund Riezler, Fürstenbergisches Urkundenbuch (7 Bände) 1877 ff.
Jakob Escher, P. Schweizer (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt und Landschaft Zürich. 1888–1920, 11 Bände (und 2 Bände Nachträge, 1939/1957).
Karl Albrecht: Rappoltsteinisches Urkundenbuch. 1891.
Staatsarchiv Schaffhausen (Hrsg.): Urkundenregister für den Kanton Schaffhausen. 2 Bände, 1906/7.
Johann Braun (Bearb.): Urkundenbuch des Klosters St. Blasien. Als: Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe A, Quellen, 23. Band, 2 Teile. 2003.
Quellen (Zeitschriften)
Joseph Bader: Badenia oder das badische Land und Volk eine Zeitschrift zur Verbreitung der historischen, topographischen und statistischen Kenntniß des Großherzogthums; eine Zeitschrift des Vereines für Badische Ortsbeschreibung, Heidelberg, Emmerling, 3 Bände in Folgen, 1839 bis 1866; Repr., Bissinger, Magstadt.
ZGO, Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, (1850 ff.)
Schaffhauser Beiträge zur Geschichte (1856 ff.)
Freiburger Diözesan-Archiv, (1865 ff.)
Badische Heimat
Quellen (Lexika)
Johann Baptist Kolb, Historisch-statistisch-topograpisches Wörterbuch von dem Großherzogthum Baden (1813/1816).
Das Großherzogthum Baden in geographischer, naturwissenschaftlicher, geschichtlicher, wirtschaftlicher und staatlicher Hinsicht dargestellt, 1885.
Albert Krieger, Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden, 1904.
Quellen (Bibliografien)
Otto Kienitz u. Karl Wagner (Bearb.), Badische Bibliothek II. Litteratur der Landes- und Volkskunde des Großherzogtums Baden, 1901.
Friedrich Lautenschlager, Landesbibliografie von Baden (1930/1978) Landesbibliografie von Baden-Württemberg (1973/1997).
Literatur (Geschichte)
Emil Müller-Ettikon: Der Bauernkrieg im Kreis Waldshut. Zimmermann, Waldshut 1961.
Emil Müller-Ettikon: Heinrich Hansjakob in Waldshut. Zimmermann, Waldshut 1964.
Egon Gersbach: Urgeschichte des Hochrheins (Funde und Fundstellen in den Landkreisen Säckingen und Waldshut); Freiburg/Breisgau, Staatliches Amt für Ur- und Frühgeschichte, (Badische Fundberichte, Sonderheft 11), Text- und Tafelband, 1968–1969 (= Phil. Dissertation Universität Freiburg im Breisgau).
Stadt Tiengen (Hochrhein): Der Klettgau. Franz Schmid (Hrsg.), 1971 (bis heute maßgebliche Monographie, mit Beiträgen von: Ruth Blum, Eugen Fürstos, Richard Gäng, Josef Hirt-Elmer, Josef Isele, Helmut Maurer, Ludwig Mayer, Emil Müller-Ettikon, Heinrich Münz, Helmut Naumann, Alois Nohl, Alfons Peter, Ernst Rüedi, Franz Schmid, Karl Schwarzenberg, Ignatz Stein, Heinz Voellner, Karl Friedrich-Wernet, Hans Jakob Wörner).
Emil Müller-Ettikon: Johannes Marder. Selbstverlag, Waldshut 1972.
Norbert Nothhelfer (Hrsg.): Der Kreis Waldshut. Konrad Theiss, 1979, ISBN 3806202044.
Emil Müller-Ettikon: Die Salpeterer. Schillinger, Freiburg im Breisgau 1979.
Helmut Bender: Vom Hochrhein, Hotzenwald und südlichen Schwarzwald. Karl Schillinger, Freiburg 1980. ISBN 3 921340 53 5.
Waldemar Lutz und Hansjörg Noe (Hrsg.): Kennzeichen WT Heimatkunde für den Landkreis Waldshut. Reinhard Caspers (Mithrsg.), 1989, ISBN 3-12-258330-5.
Leif Geiges (Fotos), Ingeborg Krummer-Schroth, Elisabeth Schmid, Paul Gustav Schneider, Otto Wittmann: Der Hochrhein. Theiss, 1984, ISBN 3806202397.
Helmut Vocke (Hrsg.): Die Chronik des Kreises Waldshut. Waldshut 1985 (2. Auflage).
Gerd Biegel: Erlebte Geschichte Streifzüge durch die Ur- und Frühgeschichte um Ober- u. Hochrhein. 1985, ISBN 3-7930-0491-0.
Volker Himmelein: Burgen und Schlösser im Schwarzwald. DRW-Verlag, 1985. ISBN 978-3-87181-210-1 (Küssaburg, Roggenbach, Ofteringen)
Michael Borgolte: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Thorbecke, Sigmaringen 1986 (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland 2), ISBN 3-7995-7351-8.
Michael Borgolte: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit. Thorbecke, Sigmaringen 1984 (Vorträge und Forschungen, Sonderband 31).
Ilse Fingerlin: Die Grafen von Sulz und ihr Begräbnis in Tiengen am Hochrhein. In: Forschungen und Berichte der Archäologie in Baden-Württemberg, Band 15, Landesdenkmalamt Baden-Württemberg (Hrsg.), 1992, ISBN 3-8062-1063-2.
Walter Drack: Die spätrömische Grenzwehr am Hochrhein. Archäologischer Führer der Schweiz 13, 1993.
Hiroto Oka: Der Bauernkrieg in der Landgrafschaft Stühlingen und seine Vorgeschichte seit der Mitte des 15. Jahrhunderts. 1998, ISBN 3-89649-312-4.
Fritz Utz (Hrsg.), Eugen Wyler (Hrsg.), Hans Trüb (Hrsg.): Die Grenzbesetzung 1914–1918 von Soldaten erzählt. Eugen Rentsch Verlag, 1933.
Hermann Riedel: Halt! Schweizer Grenze! Das Ende des Zweiten Weltkrieges im Südschwarzwald und am Hochrhein in dokumentarischen Berichten deutscher, französischer und Schweizer Beteiligter und Betroffener. Verlag des Südkurier, 1984, ISBN 3-87799-023-1.
Otto Raggenbass: Trotz Stacheldraht 1939–1945 Grenzland am Bodensee und Hochrhein in schwerer Zeit, Südkurier, 1964.
Wilhelm H. Mayer (Autor), Ludwig Stöcklin (Zeichnungen): Heimat am Hochrhein Heimatkundliches Lesebuch für die Kreise Waldshut und Säckingen. Otto Kehrer, 1964.
Karl Schib: Geschichte der Stadt und Landschaft Schaffhausen. Meili, Schaffhausen 1972.
Walter Ulrich Guyan: Zu Allerheiligen in Schaffhausen. Geleitwort von Hans Hürlimann. Vorwort von Felix Schwank. Ex Libris, Zürich 1975.
Christophe Seiler, Andreas Steigmeier: Geschichte des Aargaus. Illustrierter Überblick von der Urzeit bis zur Gegenwart, AT Verlag, 1991, ISBN 3855024103.
Beatrix Zureich: Der heilige Fintan von Rheinau. Miriam Verlag, Jestetten 2003, ISBN 3874493261.
Literatur (einzelne Orte)
Bürgergemeinde Neunkirch (Hrsg.), Wilhelm Wildberger: Geschichte der Stadt Neunkirch, 1917.
Georg Jäger: Jestetten und seine Umgebung. Ein Heimatbuch für das badische Zollausschlussgebiet, 1930.
Stadtgemeinde Stühlingen (Hrsg.), Hans Brandeck (Pseud.): Geschichte der Stadt und der vormaligen Landgrafschaft Stühlingen, 1927.
Christian Wanner, Heinrich Wanner: Geschichte von Schleitheim, 1932.
Stadtgemeinde Tiengen (Hrsg.), Hans Brandeck (Pseud.): Geschichte der Stadt Tiengen (Oberrhein). Mit einem Anhang: „Kurzgefaßte münzgeschichtliche Abhandlung der alten Münzstätte Tiengen“, von Albert Meyer, 1936.
Reinhard Meyer: Heimatkunde und Geschichte von Hallau, 1938.
Kilian Weber: Dettighofen Heimatbuch eines Grenzdorfes, 1939.
Emil Müller-Ettikon: Aus der Geschichte des Dorfes Kadelburg, 1956
Emil Müller-Ettikon:Zurzachs Beziehungen zu Kadelburg, 1964
Stadt Stühlingen (Hrsg.), Gustav Häusler: Stühlingen Vergangenheit und Gegenwart, 1966.
Gemeinde Altenburg (Hrsg.): Altenburg 871–1971, Beiträge zur Ortsgeschichte, 1971.
Erwin Müller-Heer: 1200 Jahre Löhningen. 779–1979, Löhningen 1979.
Gemeinde Küssaberg (Hrsg.), Emil Müller-Ettikon: Kurzer Überblick über die Geschichte Küssabergs, 1981.
Walter Ulrich Guyan: Beringen. Das Dorf und seine Landschaft. Beringen 1983, ISBN 3-8580-5122-5.
Hans Reich: Geschichte der Gemeinde Gächlingen, Gächlingen 1984.
Gemeinde Lauchringen (Hrsg.), Brigitte Matt-Willmatt, Karl-Friedrich Hoggenmüller: Lauchringen – Chronik einer Gemeinde. Lauchringen, 1985.
Wolf Pabst: Steinbildwerke in Küssaberg, Küssaberg 1985.
Hubert Roth: Waisch es no? Klettgau- wie es früher einmal war. Geiger, Horb 1986, ISBN 3892640149.
Kurt Bächtold: Geschichte von Wilchingen, Wilchingen, 1988.
Max Baumann: Schaffhausen, Landschaft Kultur Geschichte Sehenswürdigkeiten. Meili, Schaffhausen 1989, ISBN 3 85805 100 4.
Gemeinde Hallau (Hrsg.), Hermann Wanner, Robert Pfund, Hans Hablützel, Anton Stählin und weitere Mitautoren: Geschichte von Hallau. Aufzeichnung der einzigartigen Geschichte des Dorfes im Verlauf der Jahrhunderte, Hallau 1991.
Kurt Bächtold: Die Geschichte des Randendorfs Beggingen, Beggingen 1991.
Hubert Matt-Willmatt: Dettighofen Baltersweil Berwangen, 1992.
Berthold Danner: Ein Blick nach Gestern. Historische Fotografien aus Jestetten und Altenburg. Eigenverlag, 1992.
Pfarrei St. Johannes Schwerzen (Hrsg.), Hans Ruppaner, Helmut Maurer: Pfarrei St. Johannes d. T. Schwerzen, 1992.
Herbert Fuchs: Hohentengen und die Dörfer des Bohnenviertels: Lienheim, Herdern, Stetten, Günzgen und Bergöschingen: Geschichte und Geschichten, unter Berücksichtigung der historischen Verbindungen zu Kaiserstuhl/Schweiz. Horb am Neckar 1992, ISBN 3-89264-716-X.
Gemeinde Eggingen (Hrsg.), Siegfried Hasenfratz, Hans-Wolf Kaczmarczyk: Chronik von Eggingen. Eggingen 1996.
Armin Rahm, Rita Rahm: Ortsgeschichtlicher Begleiter durch Beringen. Beringen 2000.
Hubert Roth: So isch es gsi… Das Leben im Klettgau, 2000. ISBN 3895706914.
Karl-Hellmuth Jahnke, Erich Danner (Hrsg.): Das Jestetter Dorfbuch. Altenburg und Jestetten in Geschichte und Gegenwart. Kunstverlag Josef Fink, 2001, ISBN 3-89870-039-9.
Albert und Hans Rudolf Sennhauser und Alfred Huber (Hrsg.): Geschichte des Fleckens Zurzach, 2004, ISBN 3-9522575-2-4.
Thomas Neukom: Rafz. Chronos Verlag, 2005, ISBN 9783034007016
Herbert Fuchs: Die Geschichte von Kirche und Pfarrei St. Maria Hohentengen am Hochrhein, 2006.
Ortsverwaltung Wutöschingen (Hrsg.): Wutöschingen – einst und heute, Das Lesebuch: Degernau, Horheim, Ofteringen, Schwerzen, Wutöschingen, 2006.
Susanne Weiland: Klettgau Eine Gemeinde mit Profil, 2008.
Kloster Marienburg (Hrsg.): Kloster Marienburg Ofteringen 1862–2012. 150 Jahre Kloster mit Ewiger Anbetung. Jubiläumsschrift, Druckerei Herbstritt, Wutöschingen 2012.
Literatur (Mundart)
Frieda Grüninger-Hupfer: Heimat im Klettgau. Zimmermann, Waldshut.
Elisabeth Walter: Rosmarin und Nägili (alemannischer Gedichtband) In: Sonderausgabe des Gesamtwerks zum 100 Geburtstag. Schillinger, Freiburg 1997, ISBN 3891552076.
Albert Bächtold: D Sprooch isch de Spiegel vom ene Volk. Us siine Büecher, Schaffhausen 1988.
Alfred Richli, Heinz Gallmann, u. a.: Schaffhauser Mundartwörterbuch (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allgemein verständlicher Darstellung, betreut vom Verein Schweizerdeutsch, Band XV). Meier, Schaffhausen 2003 (Verein zur Herausgabe des Schaffhauser Mundartwörterbuchs).
Literatur (Sagen und Märchen)
Johannes Künzig: Badische Sagen, 1923.
Reinhard Frauenfelder: Sagen und Legenden aus dem Kanton Schaffhausen. Schoch, 1933.
Franz Georg Brustgi: Die Goldne Kette. Ein Sagenschatz. Zweihundertneunundzwanzig Sagen aus Süddeutschland. Robert Bardtenschlager, Reutlingen 1950.
August Schnezler: Badisches Sagenbuch. Eine Sammlung der schönsten Sagen, Geschichten, Märchen und Legenden des badischen Landes aus Schrifturkunden, dem Munde des Volkes und der Dichter. Erste Abtheilung: Vom Bodensee bis zur Ortenau. Reprint der Ausgabe von 1846 Wilhelm Creuzbauer, Carlsruhe. Zentralantiquariat der DDR, Leipzig 1976.
Wilhelm Straub, Schwarzwaldsagen. 1980, ISBN 3782600142.
Ulf Diederichs u. Christa Hinze (Hrsg.): Alemannische Sagen, 1984 u. 1998, ISBN 3-86047-924-5.
Ferdinand Hasenfratz: Der Krautbettjäger und andere abenteuerliche Spinnstubsagen, waschechte Waldstrolchiaden und Plaudereien aus dem Wutachtal, 1984. Edition Isele, ISBN 3-925016-00-7.
Hans Matt-Willmatt und Brigitte Matt-Willmatt, Heidlore Goldammer (Zeichnungen): Sagen vom Hochrhein und Hotzenwald. Schauenburg, Lahr 1986.
Roland Kroell: Magischer Schwarzwald und Vogesen Wanderungen zu Orten der Kraft. AT Verlag, Baden und München 2004, ISBN 3-85502-998-9.
Marie-Christine Neininger (Hrsg.): Schaffhauser Märchen. Texte von Ursula Fricker, Martin Harzenmoser, Susanne Koch, Hans-Carl Koch, Ursula Litmanowitsch, Verena Loosli, Ulrike Matt, Norbert Neininger, Alfred Richli, Deborah Schwarz, Wälz Studer, Katharina Tanner, Elisabeth Vetter, Dieter Wiesmann. Meier, Schaffhausen 2002.
Literatur (antiquarisch)
Aegidius Tschudi: Gallia Commata. Konstanz 1758.
Joseph Lukas Meyer: Umriß der Geschichte des Klettgaues. 1817.
Joseph Lukas Meyer: Ausführliche Geschichte des Klettgaues. 1820.
Joseph Bader: Kurzgefaßte Geschichte der Stadt Tiengen. 1824.
Eduard im Thurn[25]:Der Kanton Schaffhausen, historisch, geographisch, statistisch geschildert. Beschreibung aller in demselben befindlichen Berge, Flüsse, Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser und Weiler, nebst Anleitung denselben auf die nützlichste und genussvollste Weise zu bereisen. Ein Hand – und Hausbuch für Kantonsbürger und Reisende. Huber, St. Gallen und Bern 1840.
Eduard im Thurn, Hans Wilhelm Harder[26]: Chronik von Schaffhausen. Brodtmann, Schaffhausen 1844.
Martin Wanner: Die Geschichte des Klettgaues in Umrissen bis zur Reformation. 1857.
Johann Meyer: Die Burg Küssaberg. 1866.
Alexander Würtenberger: Alte Geschichten vom Oberrhein. 1881 u. 1929.
Samuel Pletscher: Küssenberg im badischen Klettgau. Schleitheim 1883.
Karl Friedrich Würtenberger: Elsbeth von Küssaberg. Versepos, Petersburg 1889.
Johann Evangelist Schöttle: Zur Geschichte des Klettgaues. In: Diöcesanarchiv von Schwaben, 9. Jg. 1892 (in zahlreichen Fortsetzungen; Digitalisate der Uni Heidelberg).
Carl August Bächtold (Hrsg.), Johann Jakob Rüeger: Chronik von Stadt und Landschaft Schaffhausen. 2 Bde., 1884–1892.
Franz Xaver Kraus: Die Kunstdenkmäler des Kreises Waldshut. Band 3, Mohr, Freiburg i. Br. 1892.
Eduard Schuster: Die Burgen und Schlösser Badens. Hofbuchhandlung Friedrich Gutsch, Karlsruhe 1908.
Franz Schwerz: Versuch einer anthropologischen Monographie des Kantons Schaffhausen speziell des Klettgaues. Neue Denkschrift der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft 45/2. Basel 1910
Stadtgemeinde Stühlingen (Hrsg.), Hans Brandeck (Pseud.): Volksschauspiele Stühlingen 1925 Stühlinger Bauernaufstand 1524/25 Volksschauspiel in 3 Akten. Buchdruckerei Karl Schwab, Stühlingen.
Hans Brandeck (Pseud.): Das Kaisergericht auf der Küssaburg (Zwingliburg), Historisches Heimatspiel in 3 Akten aus der Geschichte des Klettgaus und der Kantone Zürich, Aargau und Schaffhausen (300 Mitwirkende) Freilichtaufführung durch den Reichsbund der deutschen Freilicht Volksschauspiele e. V. auf althistorischer Stätte, anläßlich der 300jähr. Wiederkehr der Zerstörung der Küssaburg (1634/1934), Komposition der Gesänge und Texte von Karl Ueter. Verlag H. Zimmermann, Waldshut.
Wilhelm Hugo Mayer: Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut, 1925.
F. Honecker: Der Große Bauernkrieg im Bezirke Waldshut. Verlag H. Zimmermann, Waldshut 1926.
Gustav Bernhard: Die alten Erdwerke im Klettgau. Verlag H. Zimmermann, Waldshut 1926.
Theodor Pestalozzi-Kutter: Kulturgeschichte des Kantons Schaffhausen und seiner Nachbargebiete. 3 Bände, Aarau und Leipzig 1928.
Verlag H. A. Bosch (Hrsg.), Karl Schib (Geschichtlicher Teil): Heimatkunde des Kantons Schaffhausen. Meili, 1947.
Eduard Lais (Hrsg.), Hans Schneider (Hrsg.): Schaffendes Land zwischen Rhein und Schwarzwald. Herder, Freiburg im Breisgau.
Eberhard Knittel (Hrsg.): Baden Monographien der Städte und Landschaften Der Landkreis Waldshut, 1959.
Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen (Hrsg.), Ruth Blum und Otto Uehlinger (Autoren): Neujahrsblatt auf das Jahr 1956, 8. Stück, Schaffhauser Heimat – Aus dem Klettgau.
Walter Laedrach (Hrsg.), Walter Ulrich Guyan, Hans Steiner: Schweizer Heimatbücher Der Rheinfall. Verlag Paul Haupt, 1958.
Hans Matt-Willmatt (u. w.), Schöne Heimat am Hochrhein – Bilder von den Menschen und ihrer Arbeit im Landkreis Waldshut. Südkurier, 1967.
Heinrich Hedinger: Das Zürcher Unterland. Verlag Paul Haupt, Bern 1971.
Karl Hönn: Der Hochrhein von Konstanz bis Basel, o. J.
Max Rieple: Rösselsprünge am Hochrhein. Stähle und Friedel, 1976. ISBN 3811670336.
Schaffhauser Nachrichten (Hrsg.), Gemeinden unserer Region. 1979, ISBN 3858010154.
Literatur (Geologie und Paläontologie)
Joseph Anton Julius Schill: Geologische Karte der Umgebungen von Waldshut mit Erläuterungen, 1867
Leopold Würtenberger: Die Schichtenfolge des Schwarzen und Braunen Jura im Klettgau, in: Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geologie und Paläontologie, E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung 1867, (S. 39–59).
Casimir Mösch: Geologische Beschreibung des Aargauer Jura und der nördlichen Gebiete des Kantons Zürich. Beiträge zur Geologischen Karte der Schweiz, IV Lieferung., Commission bei Johann Felix Jacob Dalp, Bern 1867.
Kurt F. J. Sauer und Martin Schnetter (Hrsg.): Die Wutach. Naturkundliche Monographie einer Flußlandschaft. In der Reihe: Die Natur und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs. Band 6, 1971 (u. Neuauflg. 1988), im Auftrag des Badischen Landesvereins für Naturschutz, ISBN 3-88251-135-4.
Hans Schneider: Über junge Krustenbewegungen in der voralpinen Landschaft zwischen dem südlichen Rheingraben und dem Bodensee. In: Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen. 1973 und 1975.
Rudolf Metz: Geologische Landeskunde des Hotzenwaldes. 1987, ISBN 3-7946-0174-2 (behandelt zum Teil auch den Klettgau).
René Hantke: Eiszeitalter. Die jüngste Erdgeschichte der Alpen und ihrer Nachbargebiete. 1992, ISBN 3-609-65300-0.
Roland W. Scholz (Hrsg.), Sandro Bösch (Hrsg.), Harald A. Mieg (Hrsg.), Jürg Stünzi (Hrsg.): Region Klettgau Verantwortungsvoller Umgang mit Boden. ETH-UNS-Fallstudie 1997.
Heinrich Jäckli: Geologie von Zürich. 1989, ISBN 3280019648.
Hansjürgen Müller-Beck (Hrsg.), Nicholas J. Conard (Hrsg.), Wolfgang Schürle (Hrsg.), Claus-Stephan Holdermann, Ulrich Simon, Harald Floss, Martin Porr, Jürgen Waiblinger: Eiszeitkunst im süddeutsch-schweizerischen Jura : Anfänge der Kunst im Süddeutsch-Schweizerischen Jura. Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1674-6.
Erzählungen
Elisabeth Walter: Abenteuerliche Reise des kleinen Schmiedledick mit den Zigeunern. Verlag Herder, Freiburg i.Br. 1930, bzw. Neuauflage, Schillinger Verlag, Freiburg i. Br. 2006, ISBN 978-3-89155-323-7.
Ruth Blum: Die grauen Steine. Schaffhausen 1971.
Heinrich Huber: Das Blaue Licht. Kriminalroman, 1978.
Emil Müller-Ettikon: Der Schwarzmichel. Rombach 1980
Brigitte Schoch: Reiher am Himmel – Flüchtling im Tal, Jugendjahre an der Schaffhauser Grenze. Peter Meili, Schaffhausen 1981.
Wolfgang Duffner: Helles Haus vor dunklem Grund Eine Kindheit auf dem Randen im Dritten Reich. Rosgarten, Konstanz 1991, ISBN 3-87685-132-7.
Petra Gabriel: Tod am Hochrhein. Kriminalroman, 2007, ISBN 978-3-897054899.
Barbara Grieshaber/Siegmund Kopitzki (Hrsg.): Gefährliche Nachbarn. 22 Kurzkrimis aus dem deutsch-schweizerischen Grenzgebiet. Anthologie zur Criminale 2009. ISBN 9783899777932. (Autoren u.a. Carsten Sebastian Henn, Peter Zeindler, Paul Lascaux, Peter Höner, Susy Schmid, Oliver Buslau, Ulrich Knellwolf).
Biografien
Oswald Redlich, Rudolf von Habsburg. Das Deutsche Reich nach dem Untergang des alten Kaisertums. Wagnerische Universitäts-Druckerei, Innsbruck 1903. Digitalisat Online im Internet Archive.
Hubert Matt-Willmatt und Klaus Isele: Die Würtenberger. Drei Dichter aus dem Klettgau. 1986, ISBN 3-925016-16-3.
Kurt Hodapp: Maximilian Stoll Arzt – Pathologe – Kliniker. Gemeinde Klettgau (Hrsg.), 1996.
Nikolaus Netzhammer (Hrsg.): Raymund Netzhammer: Bischof in Rumänien. 2 Bände. Südostdeutsches Kulturwerk, München. Band 1: 1995, ISBN 3-88356-101-0, Band 2: 1996, ISBN 3-88356-102-9.
Genealogien
Kindler von Knobloch, Oberbadisches Geschlechterbuch. Band 1–3 (Buchstaben A–R), Heidelberg 1898–1919, Digitalisate.
Natur, Fotografie, Kunst
Erich Marek (Fotos), Werner Stoll (Texte): Im grünen Dämmerlicht. Oertel und Spörer. Reutlingen 1997. ISBN 3-88627-198-6
Kulturreferat der Stadt Waldshut-Tiengen (Hrsg.): Inge Regnat-Ulner. 1985.
Kochbücher
Landfrauenverein Kadelburg (Hrsg.): Ländliches gestern und heute. Rezepte. Historisches vom Ort. Dies und Das, 1991
Elisabethenverein Erzingen, Rechberg, Weisweil e.V. (Hrsg.): So schmeckt‘s im Klettgau, 2000
André Jaeger: La Cuisine de Bonheur. Rezepte aus der Fischerzunft. Schaffhausen. Edition Stemmle, 1990.
Jahrbücher/Reihen
Naturforschende Gesellschaft Schaffhausen (Hrsg.): Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen (1822 ff.), Nachfolge seit 1949: Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft Schaffhausen
Historischer Verein des Kantons Schaffhausen (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte (1856 ff.)
Alemannisches Institut (Hrsg.), Alemannisches Jahrbuch (1931 ff.)
Landkreis Waldshut (Hrsg.): Heimat am Hochrhein (seit 1983, Vorgänger 1963 bis 1970, Doppelbände; 1975 und 1977 Monographien)
Geschichtsverein Hochrhein e.V. (Hrsg.): Land zwischen Hochrhein und Südschwarzwald. Beiträge zur Geschichte des Landkreises Waldshut
Die Kunstdenkmäler der Schweiz
Weblinks
 Commons: Klettgau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Klettgau – Reiseführer
Geologische Karte der Schweiz mit Klettgau
Bilder von Fossilien aus dem Klettgau
Webseite der Klettgau-Galerie, Kunstsammlung
Webseite des Naturparks Schaffhausen
Martin Illi: Klettgau. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Klettgau-Historia