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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Klötze nicht vorenthalten.

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Klötze als castrum clotz im Jahr 1311 als ein halberstädtisches Lehen im Besitz der Markgrafen von Brandenburg. Der Ort befand sich in unmittelbarer Nähe der Burg Klötze. Im Jahr 1343 wurden die Alvensleben mit Klötze belehnt. 1392 wurde erstmals eine Kirche in Klötze erwähnt. Im 15. Jahrhundert kam Klötze zu Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und entwickelte zum Sitz eines Amtes. 1660 besaß das fürstliche Amt eine eigene Gerichtsbarkeit. Kreisstadt für Klötze war im 17. Jahrhundert Gifhorn, Regierungssitz war Celle. 1808 kam die Stadt zum Königreich Westphalen und nach dem Wiener Kongress 1815 zum Kreis Gardelegen in der preußischen Provinz Sachsen.

Im Jahr 1846 erhielt Klötze das Stadtrecht. 1855 wurde eine erste städtische Verfassung verabschiedet. 1870 wurde mit dem Cloetzer Wochenblatt eine erste Zeitung herausgegeben. 1880 wurde die Klötzer Feuerwehr gegründet. Durch die am 1. November 1889 erfolgte Eröffnung der Bahnstrecke Oebisfelde–Salzwedel war Klötze an das moderne Verkehrsnetz angeschlossen, die Bedingungen für wirtschaftliche Unternehmungen besserten sich damit erheblich. Am selben Tag fuhr die letzte Postkutsche aus Klötze ab. Um 1900 hat Klötze 3419 Einwohner in 447 Häusern. Bis 1904 war die Schreibweise des Stadtnamens Cloetze. 1907 wurde am Ortsausgang in Richtung Immekath ein Gaswerk errichtet. Mit dem Lichtspielhaus in der Bahnhofstraße öffnete 1914 das erste Kino in der Stadt. Im Jahr 1910 lebten 3971 Einwohner in Klötze.[3] 1928 konnte das Waldbad als städtische Badeanstalt eingeweiht werden.

1948 wurde die erste Produktionsgenossenschaft des Handwerks gegründet, 1953 folgte die Gründung der LPG Einheit. Klötze wurde 1952 mit der Gründung des Bezirks Magdeburg in der DDR zur Kreisstadt. 1966 konnte mit der Inbetriebnahme des neuen Wasserwerks erstmals für die gesamte Stadt eine zentrale Wasserversorgung sichergestellt werden. Die starke Nachfrage nach Wohnungen führten ab 1979 zur größten Baustelle im Kreis, als An der Wasserfahrt bis 1981 in industrieller Plattenbauweise 340 Wohnungen gebaut wurden.

Nach der deutschen Wiedervereinigung war Klötze Kreisstadt im Land Sachsen-Anhalt. Mit der Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt 1994 wurde der Landkreis Klötze aufgelöst und die Stadt verlor diesen Status wieder.

Im Jahr 1964 wurde der Tierpark Arche Noah eröffnet.

Von 1993 bis 2004 bestand die Verwaltungsgemeinschaft Klötze mit der Stadt Klötze und den Gemeinden Schwiesau und Neuendorf. Die Kommunalreform führte zur Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Jeetze-Ohre-Drömling zum 1. Januar 2005 als neue Verwaltungsgemeinschaft Klötze. Diese wurde zum 1. Januar 2010 mit der Eingemeindung der bisherigen Mitgliedsgemeinden Dönitz, Immekath, Jahrstedt, Kunrau, Kusey, Neuendorf, Neuferchau, Ristedt, Schwiesau, Steimke und Wenze in die Stadt Klötze aufgelöst.[4]

Politik
Stadtrat und Bürgermeister

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte zu folgender Zusammensetzung des Stadtrats in Klötze:[5]

Rathaus

Fraktion Sitze
CDU 9
Die Linke 3
SPD 6
UWG JOD* 10
Gesamt 28

* Unabhängige Wählergemeinschaft „Jeetze – Ohre – Drömling“

Am 25. September 2016 wurde Uwe Bartels zum Bürgermeister gewählt.[6]

Wappen und Flagge
Ehemaliges Klötzer Wappen

Blasonierung: „In Silber einen grünen bewurzelten Eichenstumpf mit gestümmelten Ästen, aus denen grüne Blätter treiben.“

Im Jahr 2001 änderte die Stadt Klötze ihr Wappen, das bis dahin in Gewohnheitsrecht in der unheraldischen Tinktur Braun geführt wurde, in Grün. Die Wappenzeichnung und Dokumentation zum Genehmigungsverfahren realisierte der Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch.

Der Name Klötze – früher Clotz, Clod, Clotzecke – entstammt dem slawischen Wort clada, „Baumstumpf“, der entsprechend dem Brauch, das Stadtwappen redend zu machen, als Symbol der Stadt aufgenommen wurde. Das Wappen von Klötze besteht in seiner heutigen Form seit 1861.

Die Flagge der Stadt Klötze zeigt die Farben Grün und Silber (Weiß).

Städtepartnerschaft
Miłomłyn in Polen, seit August 2005
Zugang zur Fußgängerzone
Wirtschaft
Klötze ist seit 2002 staatlich anerkannter Erholungsort.
Seit 2000 ist in Klötze eine Mikroalgen-Produktionsanlage in Betrieb, die Bioprodukte Prof. Steinberg. Das Unternehmen nutzt das Gelände einer früheren Schäferei und produziert mithilfe einer patentierten Technologie Algen in großem Maßstab. Das 1,2 Hektar große gewächshausähnliche Gebäude beherbergt einen Reaktor, bestehend aus einem 500 Kilometer langen Glasröhrensystem, in dem die Algen statt in offenen Teichanlagen gezielt wachsen. Der größte Bioreaktor der Welt wird durch Computer gesteuert, die unter anderem Temperatur, pH-Wert und CO2-Gehalt überwachen. Dem schließt sich eine Trocknungsanlage an, aus der Chlorellastaub herauskommt. Dieses Produkt wird in Tablettenform gepresst und kam zuerst im Jahr 2004 als Nahrungsergänzungsmittel Algomed auf den Markt. Inzwischen gibt es ein weltweites Interesse an der Technologie und den Erzeugnissen. Die Anlage gehört seit dem Jahr 2008 dem französischen Konzern Roquette. Er investierte kräftig und legte das Forschungsprogramm Algohub auf. Beteiligt sind inzwischen (Stand August 2013) 13 Wirtschaftspartner aus Frankreich, die neue Wirkstoffe für Medizin, Kosmetik und Nahrungsmittel entwickeln und weltweit vermarkten.
Karl-Hermann Steinberg, der letzte Umweltminister der DDR, hatte den Reaktor einst für die Firma Preussag AG entwickelt und nach deren Umwandlung in einen Touristikkonzern den Standort in Klötze ausgewählt.[7]
In der DDR-Zeit gab es in Klötze einen Betriebsteil des Kombinats Elektronische Bauelemente Teltow, der Kondensatoren herstellte. Nach der Wende wurde das Kombinat mit seinen Werken abgewickelt. Drei frühere Mitarbeiter aus der Fabrik Klötze setzten die Produktion im kleinen Rahmen fort. Sie gründeten das neue Unternehmen WIKO Elektronische Bauelemente GmbH, nahmen zusätzlich spezielle Widerstände in ihr Programm und lieferten ihre Erzeugnisse bald vor allem an Autofirmen. WIKO beschäftigt seitdem 25 Mitarbeiter und hat sich in den folgenden Jahrzehnten am deutschen Markt etabliert. Schwerpunkte sind Zündentstörwiderstände und maßgeschneiderte Bauelemente, die mithilfe einer eigenen Werkzeugabteilung produziert werden. Zu den Abnehmern gehören auch der Schienenfahrzeugbau, Hersteller von Schweißtechnik, Messgerätehersteller, allgemeiner Maschinenbau und Schiffswerften.
Verkehr

In Klötze treffen sich die Landesstraße L 19, die von Beetzendorf nach Wiepke an der B 71 führt, und die L 20, die von Weferlingen an die B 71 bei Brüchau führt. Klötze liegt an den stillgelegten Bahnstrecken Oebisfelde–Salzwedel und Klötze–Wernstedt; die Strecke nach Wernstedt ist abgebaut. Die Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel betreibt den ÖPNV. Durch die beiden Landesbusse 300 und 400 bestehen direkte Verbindungen nach Salzwedel, Oebisfelde und Gardelegen.

Sport
Die Stadt war im Jahr 2006 Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit geistiger Behinderung.
Der VfB 07 Klötze bietet zahlreiche Sportarten an, seine Gewichtheber gehören zu Deutschlands Besten. Der Verein wurde 1907 gegründet.
In Klötze wurde am 7. September 2007 der Altmärkische Wanderverein gegründet, der dort auch seinen Sitz hat. Die Stadt selbst gehört zu den Altmärkischen Wandernestern, die in diesem Verein organisiert sind.[8]
Feste und Veranstaltungen
Martinimarkt in Klötze

In der Stadt werden traditionell verschiedene Volksfeste gefeiert, wie der Karneval im November und im Februar mit großem Tulpensonntagsumzug in Klötze und dem Carnevalsumzug in Immekath. Das Schloss- und Parkfest in Kunrau, das Dahlienfest in Immekath, das Spargel- und Besenbinderfest in Klötze, das Museumsfest in Böckwitz und die Schützenfeste in den Ortsteilen von Klötze gehören auch dazu. Im Oktober führt die Theatergruppe Klötze jeweils an drei aufeinanderfolgenden Tagen ein Stück auf. Ende Oktober gibt es alljährlich den Martinimarkt, das größte altmärkische Innenstadtfest, das sich über fünf Tage erstreckt. An einem Dezembertag findet der Klötzer Weihnachtsmarkt statt.

Bauwerke und Denkmäler

Evangelische Kirche im Ortsteil Röwitz

Katholische Kirche St. Joseph in Klötze

Neben den beiden Kirchengebäuden ist eine Holländerwindmühle vorhanden.[9] Im Klötzer Forst befindet sich mit dem Eisernen Kreuz ein Kriegerdenkmal mitten im Wald.

Religionen

Nach der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 gehörten von den 10558 Einwohnern der Stadt Klötze rund 32 % der evangelischen und rund 2 % der katholischen Kirche an.[10]

Die evangelische Ägidius-Kirche, eine an der Kirchstraße gelegene Fachwerkkirche, ist benannt nach Ägidius von St. Gilles. Sie wurde 1759 errichtet, ihre Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Salzwedel im Propstsprengel Stendal-Magdeburg
der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Weitere evangelische Kirchen stehen in den Dörfern der Klötzer Ortsteile.

Die katholische Kirche St. Joseph, südlich des Friedhofs am Kapellenberg gelegen, ist benannt nach Josef von Nazaret. Sie wurde 1930 geweiht und gehört heute zur Pfarrei St. Hildegard mit Sitz in Gardelegen.

Bis ca. 1880 stand ein jüdisches Gebetshaus im Garten der heutigen Stadt- und Kreisbibliothek Klötze (Geburtshaus von Adolph Frank).

Bildung

In der Stadt Klötze gibt es drei Grundschulen und eine Sekundarschule:

Grundschule Purnitz-Schule
Grundschule Theodor Hermann Rimpau in Kunrau
Grundschule Dr. Schultz-Lupitz in Kusey
Sekundarschule Dr. Salvador Allende
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Adolph Frank (1834–1916), Chemiker, Ingenieur und Unternehmer
Martin Meißner (* 1943), Schriftsteller, geboren in Lockstedt
Manfred Schwerin (* 1950), Biologe und Hochschullehrer
Jürgen Barth (* 1955), Politiker der SPD
Sigrid Ulbricht (* 1958), Weitspringerin
Kerstin Helmecke (* 1960), Politikerin der DVU
Uwe Harms (* 1963), Politiker der CDU
Personen, die mit Klötze in Verbindung stehen
Francesco Maria Capellini (1640–1694), war von 1675 bis 1682 der Pfandinhaber des Amtes Clötze
Rudolf Wassermann (1925–2008), Jurist, ging zwischen 1931 und 1943 in Klötze zur Schule
Ehrenbürger
1895: Otto von Bismarck, Reichskanzler
1897: Albert Schultz-Lupitz, Landwirt
Literatur
Heinzgeorg Oette, Ludwig Schumann: „Sachsen-Anhalt“, 1. Auflage 2016, Trescher Verlag, Berlin, ISBN 978-3-89794-325-4, S. 315
Berent Schwineköper: Klötze. In: Berent Schwineköper (Hrsg.): Provinz Sachsen, Anhalt (= Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Bd. 11). Kröner, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 241f.
Ernst Schulze: Chronik der Stadt Cloetze. Nachrichten aus der Umgebung von Cloetze und dem Drömling nebst einer Geschichte des ehem. hannoverschen Amtes Cloetze. Cloetze 1900
Weblinks
 Commons: Klötze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Klotze in der Topographia Braunschweig Lüneburg (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Klötze – Reiseführer
Offizielle Website