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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Koblentz nicht vorenthalten.

Geschichte
Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen 13 Soldaten aus Koblentz.

Koblentz wurde im Jahr 1293 erstmals urkundlich erwähnt als „colbcutz“ (slawisch für „Salzwiese“). In dem später „Coblentz“ geschriebenen Ort wurde vermutlich schon damals Siedesalz gewonnen. Bereits 1296 ist ein Ritter Friedrich von Eickstedt (✝1309) aus dem „castrum clempenowe“ (Rothenklempenow) erwähnt. Während Koblentz ab 1490 als Lehen im Besitz der Familie von Muckerwitz war, wechselte es 1579 als Rittergut wieder in den Besitz der nach wie vor in Rothenklempenow ansässigen Familie von Eickstedt zurück. Schon zwei Jahre früher, 1577, ist in Koblentz eine Kirchengemeinde erwähnt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Salzgewinnung im und um den Ort eingestellt.

Seit der im Jahr 1818 im Königreich Preußen durchgeführten grundlegenden Verwaltungsreform, mit der Neuorganisation der Provinzen, Regierungsbezirke und Kreise, gehörte Koblentz von 1818 bis 1950 zum Landkreis Ueckermünde im Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts, in den Jahren 1853/54, ließ Baron Rudolf von Eickstedt in Koblentz von dem Architekten Friedrich Hitzig ein Mausoleum im klassizistischen Stil als Grablege für seine Familie errichten. Nach dem Einsturz der alten Koblentzer Feldsteindorfkirche wurde das Mausoleum dann seit 1897 und noch bis heute als Dorfkirche genutzt (siehe unten). Im Jahr 1895 war das Rittergut zunächst von dem Geschäftsmann und Eisenbahnunternehmer Schweder („Randower Kleinbahn“) gekauft worden, wechselte aber in den nächsten Jahren mehrmals den Besitzer und wurde 1898 schließlich an die Familie von Bülow verkauft. Das Gut befand sich so bis 1928 im Besitz von Adolf von Bülow.[2][3] Während des Ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918 war Koblentz von Kampfhandlungen oder Kriegseinwirkungen nicht betroffen. Jedoch hatte der Ort trotzdem Opfer zu verzeichnen. So waren bis zum Kriegsende 13 Soldaten die aus dem Ort stammten gefallen. Im Jahr 1925 hatte die Gemeinde Koblentz 484 Einwohner, die auf 95 Haushaltungen verteilt waren. Um das Jahr 1930 hatte die Gemarkung der Gemeinde Koblentz eine Flächengröße von 28,3 km², und auf dem Gemeindegebiet standen zusammen 36 Wohnhäuser an den folgenden sechs verschiedenen Wohnorten:[4]

Breitenstein
Damm
Koblentz
Marienthal
Peterswalde
Waldfriede

Im Jahre 1939 waren in Koblentz 513 Einwohner registriert. Im Jahr 1980 waren es nur noch 350. Mit der DDR-Kreisreform 1950 wurde dann aus großen Teilen des Landkreises Ueckermünde, einigen Gemeinden des von 1818 bis 1939 und erneut von 1945 bis 1950 bestehenden Landkreises Randow sowie einigen Gemeinden des bis 1950 bestehenden Landkreises Prenzlau der neue Kreis Pasewalk im Land Mecklenburg gebildet, zu dem dann auch Koblentz gehörte. Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Marienthal eingegliedert. Durch die im Juli 1952 durchgeführte Auflösung der Länder und Bildung der Bezirke in der DDR, gehörte Koblentz, trotz der 1952 ebenfalls erneut erfolgten Gründung eines Kreises Ueckermünde, weiter zum Kreis Pasewalk und war bis ins Jahr 1990 Teil des Bezirkes Neubrandenburg. Im Jahr 1990 entstand mit der Deutschen Wiedervereinigung das Land Mecklenburg-Vorpommern nach 1945 zum zweiten Mal neu. Durch die Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern von 1994 wurden aus den drei DDR-Kreisen Pasewalk, Ueckermünde und Strasburg der neue Landkreis Uecker-Randow gebildet, dem Koblentz bis 2011 angehörte. Durch eine erneute Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2011 gehört Koblentz seitdem zum neu gebildeten Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Während das Gutshaus Koblentz noch 1945 durch sowjetisches Militär durch Brandstiftung zerstört worden war, ging das Mausoleum 1956 per Grundbucheintrag in den Besitz der Gemeinde Koblentz über. Seit November 2013 gibt es einen Förderverein im Dorf der sich für den Erhalt, die Sanierung und Pflege sowie die kulturelle Nutzung des Mausoleums sowie des angrenzenden etwa 1 ha großen Parks einsetzt. Zugleich gibt der Verein ein monatlich erscheinendes, eine Seite umfassendes Mitteilungsblatt mit dem Namen „KOMA – Neues aus der Gruft“ heraus, in dem dieser über seine Aktivitäten rund um das Mausoleum berichtet.[5][6]

Historische Begebenheit

Am 17. August 1800 war Heinrich von Kleist in Koblentz, um seinen Freund Ludwig von Brockes abzuholen. Am 22. reist er wieder nach Berlin ab.[7]

Entwicklung der Einwohnerzahl

Jahr Einwohner Quelle
1910 314 * [8]
1925 484 [4]
1933 432 [9]
1939 513 [9]
1980 350
1990 319 [10]
1995 343 [10]
2000 291 [10]
2005 257 [10]
2010 236 [10]
2011 227 [10]
2012 220 [11]

* Dorf Koblentz (256 Einwohner) und Gutsbezirk Koblentz (58 Einwohner)
Politik
Gemeindevertretung

Alle 6 Mandate der Gemeindevertretung wurden bei der Kommunalwahl 2014 an Mitglieder der Wählergemeinschaft Koblentz vergeben.

Bürgermeister
seit 1992 Ingelore Grygula (parteilos)
Wahlen

Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011 stimmten 33 Prozent der Wähler von Koblentz für die rechtsextreme NPD, die damit stärkste Partei wurde.[12]

Sehenswürdigkeiten

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Koblentz

Kirche
Dorfkirche und Mausoleum (Baujahr 1853/54) der Familie Eickstedt.

Die christlichen Einwohner von Koblentz gehören mehrheitlich der evangelischen Konfession an. Im Jahr 1925 gab es in der Dorfgemeinde Koblenz 78 Katholiken.[4]

Bis zu deren Einsturz 1897 befand sich in Koblentz eine alte Feldsteinkirche aus dem Mittelalter. Die heutige Dorfkirche Koblentz wurde im Zeitraum 1853–1854 ursprünglich als Mausoleum und Grablege für die Familie von Eickstedt erbaut. Es handelt sich um einen spätklassizistischen Putzbau mit Säulenportikus, der, einzigartig für die gesamte Region, aus vier aus Elbsandstein gefertigten, 3,8 Meter hohen Säulen besteht, die aus einem Stück gefertigt wurden. Den Entwurf für das Mausoleum fertigte der Architekt Friedrich Hitzig an. Im Innern der Kirche befindet sich eine Kassettendecke über Pfeilern. Der Kanzelaltar aus der früheren Koblentzer Dorfkirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist mit reich geschnitzten Wangen und zwei weiblichen Figuren mit Wappenschilden unter dem Schalldeckel versehen. Am Kanzelkorb sind die Evangelisten und Christus am Kreuz dargestellt. Seit 1897 wird das Gebäude als Kirche der evangelischen Gemeinde genutzt. Koblentz ist ein Kirchdorf im Pfarrsprengel Zerrenthin, der zum Kirchenkreis Pasewalk der Pommerschen Evangelischen Kirche mit Sitz in Greifswald gehört.

Die katholischen Einwohner in Koblentz gehören zur Pfarrei Pasewalk-Strasburg-Viereck mit Sitz in Pasewalk, die in das Dekanat Vorpommern im Erzbistum Berlin integriert ist.

Wirtschaft und Infrastruktur

Haupterwerbszweig in Koblentz ist die Landwirtschaft, insbesondere die Milchviehhaltung.

Verkehrsanbindung

Fünf Kilometer südlich im Nachbarort Zerrenthin besteht Bahnanschluss und Anschluss an das Bundesstraßennetz (B 104), jeweils nach Pasewalk oder Stettin.

Literatur
Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teil II, Band 1, Anklam 1865, S. 1075–1983. (online auf: books.google.de)
Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtuns Vor- und Hinterpommern. Teil I: Allgemeine Einleitung und die Beschreibung des Preußischen Vorpommern. Stettin 1779, S. 217–218, Nr. 11. (online auf: Google Books)
Weblinks
 Commons: Koblentz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Koblentz im SIS-Online. Statistisches Informationssystem.