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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Königslutter nicht vorenthalten.

Geschichte
Name

Die Stadt Königslutter am Elm war ursprünglich ein Dorf mit dem Namen Lutter. 1135 wurde es erstmals urkundlich als Lûtere erwähnt, ist aber vermutlich wesentlich älter. Die Benennung erfolgte nach dem Bach Lutter, der in Ortsnähe einer starken Quelle entspringt. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts setzte sich der Name Königslutter als Konnigesluttere durch, wobei das König an den König und späteren Kaiser Lothar von Süpplingenburg erinnert.

Entwicklung
Merian-Kupferstich von Königslutter um 1650: Links der Ort, rechts Kaiserdom Königslutter

Um 1200 entstand eine Wasserburg im Bereich des heutigen Amtsgerichtes. 1318 wurde das Dorf Lutter Marktflecken unter der Bezeichnung forum Luttere und erhielt von den Braunschweiger Herzögen um 1400 die Stadtrechte verliehen. Zwischen dem Stift mit dem Kaiserdom und dem Dorf gab es die Ansiedlung Oberlutter.

Die günstige Verkehrslage an der Handelsstraße Braunschweig–Magdeburg (der heutigen B 1), der Elmkalksteinhandel, die Wallfahrten zum Kaiserdom und das Duckstein-Bier haben die Entwicklung Königslutters begünstigt. 73 Brauhäuser waren berechtigt, das obergärige Weizenbier mit dem kalkhaltigen Bachwasser der Lutter zu brauen. Viele der alten Fachwerkhäuser sind heute aufgrund ihrer geräumigen Diele und großen Gewölbekeller als frühere Brauhäuser zu erkennen. Duckstein-Bier wurde in großen Mengen in die Städte Magdeburg, Halle, Leipzig, Berlin, Hamburg und Kassel sowie bis in die Niederlande exportiert. Sehr geschätzt wurde es am Hof des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I.

Im Jahre 1571 wurde beim Brand des Rathauses das Stadtarchiv vernichtet, was größere Lücken in der Überlieferung der örtlichen Siedlungsgeschichte hinterließ.

Eine Postexpedition bestand in Königslutter seit dem 17. Jahrhundert. Zur Darstellung der Postgeschichte siehe: Postroute Braunschweig–Helmstedt–Magdeburg.

Von 1796 bis 1799 betrieb der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann eine Arztpraxis im Ort, verließ Königslutter aber bald, da er wegen seiner selbst hergestellten Medikamente von Apothekern angefeindet wurde.

1865 wurden das erste Gebäude des heutigen AWO Psychiatriezentrums eröffnet.

Im Jahr 2008 war Königslutter Ausrichter des Kulturfestes Tag der Braunschweigischen Landschaft.

Kaiserdom
Hauptartikel: Kaiserdom Königslutter
Kaiserdom Königslutter (Westseite)

Wahrzeichen des Ortes ist der Kaiserdom Königslutter, die ursprüngliche Benediktiner-Abteikirche St. Peter und Paul.

Kaiser Lothar III. ließ das Kirchengebäude 1135 als Klosterkirche des von ihm gleichzeitig gegründeten Benediktinerklosters errichten. Der Bauherr, der dort mit seiner Gattin Richenza und seinem Schwiegersohn Heinrich dem Stolzen begraben liegt, schuf ein monumentales Gotteshaus.

Vom Gründer mit vielen Reliquien ausgestattet, entwickelte sich die Kirche im späten Mittelalter zu einem bekannten Wallfahrtsort. Hauptwallfahrtstag war der 29. Juni, der Peter-und-Pauls-Tag als Namenstag der beiden Kirchenheiligen. Wallfahrer kamen aus Lübeck, Lüneburg, dem Rheinland und Thüringen.

Der Kaiserdom ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die das erste Großgewölbe nördlich des Harzes darstellt. Sehenswert sind die Bildhauerarbeiten lombardischer Steinmetzen, der Kreuzgang, der mit seinem Reichtum an ornamentierten Säulen und Kapitellen zu den schönsten Deutschlands zählt.

Kaiser-Lothar-Linde

Die fast 900 Jahre alte Kaiser-Lothar-Linde vor dem Dom ist ein Naturdenkmal von überregionaler Bedeutung. Ihr Stammumfang beträgt 12,37 m (2015).[4] Seit 1986 besteht das Kaiserdom-Museum in einer ehemaligen Steinmetzschule.

Postgeschichte

Zur Entwicklung des Postwesens in Königslutter siehe: Postroute Braunschweig–Helmstedt–Magdeburg.

Politik
Rat

Der Rat der Stadt Königslutter setzt sich derzeit aus 30 Ratsmitgliedern zusammen. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 11. September 2016 wie folgt dar:

Stadtratswahl 2016
in Prozent

 %403020100

37,1136,439,0810,694,30n. k.2,36

SPDCDUGrüneUWGFDPLinkeWEIHE
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2011
 %p   4   2   0  -2  -4  -6

-5,75
+1,46-0,58+3,26+2,14-2,89+2,36
SPDCDUGrüneUWGFDPLinkeWEIHEVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Fehler in der Farbeingabe – Dunkel

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
 %
2011
Sitze
2011
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 37,11 11 42,86 13
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 36,43 11 34,97 10
FDP Freie Demokratische Partei 4,30 1 2,16 1
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 9,08 3 9,66 3
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft 10,69 3 7,43 2
LINKE Die Linke 2,89 1
Weihe Einzelbewerber 2,36 1
gesamt 100 30 100 30
Wahlbeteiligung in % 57,55 % 62,11 %

Bürgermeister

Seit dem 1. November 2011 ist Alexander Hoppe (SPD) Bürgermeister der Stadt Königslutter. Seine Vorgänger waren:[5]

Bürgermeister Königlutters

Heinrich Navenhauer
Rabe
Hans Meyer
Heinrich Meyer
Andreas Sievers
Wulf
Christian Ackenhausen
Heinrich Meyer
Jürgen Fried
Gebhard Friedrich Mastmeyer
Dresing
Christian Baltasar Mastmeyer
Georg Schmalbruch
Anton Melchior Weigel
Stisser
Julius Eberhard Schmalbruch
Johann Christian Förster
Heinrich August Rasch
Johann Adolf Holzhausen (1803–1807)
Ferdinand Albrecht (1807–1829)
Wilhelm Ludwig Eberhard Thomä (1829–1835)
Wilhelm Brandes (1835–1836)
Carl Calbe (1836–1865)
Julius Arndt (1866–1883)
Emil Grütter (1884–1894)
Ludwig Backhaus (1895–1907)
Richard Arndt (1907–1909)
Ernst Kinne (1910–1918)
Karl Meyer (1919–1933)
Curt Philips (1933–1939)
Felix Arno Zehring (1939–1945)
Franz Bolze (1946–1947)
Karl Köhler (1947–1948)
Walter Lüders (1948–1949)
Friedrich Schmook (1949–1953)
Karl Köhler (1953–1954)
Friedrich Schmook (1954–1956)
Karl Köhler (1956–1968)
Otto Schwarzbach (1968–1972)
Frieda Fricke (1972–1973)
Gustav Uhde (1973–1974)
Helmut Albrecht (1974–1976)
Alfred Küchenthal (1976–1981)
Helmut Albrecht (1981–1986)
Alfred Küchenthal (1986–1996)
Arnulf Baumann (1996–2001)
Margot Albrecht (2001–2002)
Ottomar Lippelt (2002–2011)
Alexander Hoppe (2011–heute)

Die Direktwahl zum Bürgermeister in der Stadt Königslutter vom 11. September 2011 stellt sich wie folgt dar:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Hoppe, Alexander (SPD) Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,32
Knof, Martin (CDU) Christlich Demokratische Union Deutschlands 31,11
Borchers, Uwe (Einzelbewerber) Einzelbewerber 20,00
Hartung, Mike (Einzelbewerber) Einzelbewerber 17,56
gesamt 100
Wahlbeteiligung in % 62,07 %

Ort Königslutter

Seit dem 10. November 2016 ist Kurt Bötel (CDU) Ortsbürgermeister von Königslutter.

Der Ortsrat von Königslutter setzt sich derzeit aus elf Ratsmitgliedern zusammen. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 11. September 2016 wie folgt dar:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
 %
2011
Sitze
2011
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,47 4 39,61 5
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 36,02 4 36,06 4
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,75 1 12,00 1
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft 17,75 2 9,35 1
LINKE Die Linke 2,96
gesamt 100 11 100 11
Wahlbeteiligung in % 51,31 % 56,78 %

Fusion

Der Rat der Stadt hat am 14. März 2013 einstimmig die Aufnahme von Verhandlungen über einen Zusammenschluss mit der Stadt Wolfsburg beschlossen. Der Rat der Stadt Wolfsburg hat am 13. März 2013 ebenfalls einstimmig für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen gestimmt.

Wappen

Das Wappen von Königslutter ist zum ersten Mal in einer Urkunde vom 10. August 1470 nachgewiesen. Wahrscheinlich ist es noch älter und stammt aus der Zeit zwischen 1400 und 1409.

Im goldenen Schild erhebt sich aus den silbernen Wellen der Lutter ein blauer Löwe. Es ist der landesherrlich-welfische Löwe in seiner lüneburgischen Gestalt, obwohl Königslutter nicht zum lüneburgischen Teil der welfischen Lande gehörte.

Zwischenzeitlich färbte man den Löwen rot auf weißem Hintergrund. Womöglich stand das Wappen der Stadt Braunschweig als Vorbild. Diese Färbung war historisch unbegründet, da nicht die Stadt, sondern der Herzog der Erteiler aller Privilegien und Förderer des Ortes war.

Ein Beschluss des braunschweigischen Prinzregenten Albrecht vom 14. August 1905 bereinigte die Situation und setzte Gestalt und Färbung des Wappens in der heutigen Form fest.[6]

Kirche St. Sebastian nahe Marktplatz mit Rathaus
Städtepartnerschaften
Gommern, Deutschland, seit 29. Juni 1990
Taunton, Vereinigtes Königreich, seit 4. September 1992
Opalenica, Polen, seit 3. Oktober 1998
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Museen der Stadt Königslutter mit:
Museum zur Stadtgeschichte
Dombauhütte
Museum Mechanischer Musikinstrumente (MMM)
Otto-Klages-Sammlung (geologische Privatsammlung)
Geopark-Informationszentrum (GeoPark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen – Teilgebiet Braunschweiger Land)
Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen (FEMO) e.V.
Bauwerke
Lutter-Quelle mit Quellenhaus
Marktplatz mit Stadtkirche
Stiftskirche St. Peter und Paul (Kaiserdom) mit Kaiser-Lothar-Linde
Lutterspring, eigentlich Abt-Johann-Fabricius-Quelle. Quellenhaus aus Elmkalkstein von 1708, das nach dem Bauherrn, einem Abt des Kaiserdoms in Königslutter, benannt wurde. Die Quelle des Baches Lutter tritt hier am Elmrand hervor. Es handelt sich um eine der stärksten Quellen im norddeutschen Raum mit einer durchschnittlichen Schüttung von 230 l in der Sekunde (20.000 m³ am Tag). Sie wird noch heute zur Trinkwassergewinnung genutzt. Lutterspring ist ein touristisches Ausflugsziel für Elmbesucher.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Das Bahnhofsgebäude von Königslutter

Etwa sechs Kilometer nördlich der Kernstadt und nördlich des Ortsteils Ochsendorf verläuft die A 2. Mitten durch Königslutter führt die B 1. An der Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg ist Königslutter ein Halt der RegionalBahn; dadurch werden schnelle Anschlüsse nach Braunschweig und Helmstedt erreicht. Zusätzlich bestehen über RegioBusse Anschlüsse in die nahegelegenen Orte.

Ansässige Unternehmen

Das AWO Psychiatriezentrum ist ein Fachkrankenhaus der Arbeiterwohlfahrt im Südwesten der Stadt. Es hat 557 stationäre und 92 teilstationäre Patientenplätze sowie 91 weitere Plätze in der Klinik für forensische Psychiatrie.[7] Das Krankenhaus beschäftigt rund 1.050 Personen und verfügt über etwa 100 Ausbildungsplätze. Damit ist es der größte Arbeitgeber im Landkreis Helmstedt. Das AWO Psychiatriezentrum ist Pflichtversorger für rund 880.000 Menschen.[8]

Bildung
Überregionale Bildungsstätten
Steinmetzschule Königslutter, Berufsbildende Schule (seit 1941 unmittelbar neben dem Kaiserdom und seit 1985 in unmittelbarer Nähe des Steinmetzzentrums)
Steinmetzzentrum – Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk der Handwerkskammer Braunschweig (seit 1981)
Allgemeinbildende Schulen
Grundschule Hasenwinkel-Neindorf
Grundschule Königslutter am Elm, Lauingen
Hauptschule und Realschule Königslutter (Wilhelm-Bode-Schule)
Sonstige Schulen
Rudolf-Dießel-Schule
Thilo-Maatsch-Schule für Lernbehinderte
Religionen
Katholische Kirche

Königslutter ist Sitz einer gleichnamigen Propstei der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Die Propstei umfasst das Gebiet von Cremlingen, Königslutter, Lehre, Süpplingen und Umgebung sowie die nördlichen Ortsteile von Braunschweig. In Königslutter befinden sich die Stadtkirchengemeinde Königslutter mit der Stadtkirche St. Sebastian und St. Fabian in der Stadtmitte sowie die Stiftskirchengemeinde Königslutter mit der Stiftskirche St. Peter und Paul. Weitere evangelische Kirchen befinden sich in den 1974 zu Königslutter eingemeindeten Ortsteilen.

Die katholische Kirche St. Mariä Himmelfahrt, auch kurz St. Maria genannt, wurde 1969 an der Bahnhofstraße errichtet. Zuvor stand dort eine bereits 1914 erbaute Kirche. Seit 2008 gehört St. Mariä Himmelfahrt zur Pfarrgemeinde St. Ludgeri in Helmstedt.

Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Uhry (Baptisten) mit der Auferstehungskapelle im Ortsteil Uhry gehört zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden.

Die Freie Christengemeinde Betesda mit Sitz an der Fallersleber Straße gehört zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden.

Die Zeugen Jehovas verfügen über einen Königreichssaal am Scheppauer Weg.

Muslime aus der Türkei sind durch DİTİB in der Bahnhofstraße vertreten.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Friedrich Bernhard Culemann (1770–1845), gründete hier seinen ersten Verlag mit Druckerei[9]
Heinrich Wilhelm Justus Wolff (1789–1844), evangelischer Theologe, Hamburger Hauptpastor
August Wilhelm Julius Uhde (1807–1861), Mathematiker und Astronom
Friedrich David Theodor Müller (1828–1877), Historiker
Anna Vorwerk (1839–1900), Frauenrechtlerin
Hermann Fricke (1851–1906), Baumeister
Wilhelm Scholz (1863–1939), Schriftsteller und Antiquar
Werner Schrader (1895–1944), Lehrer, Offizier und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
Willi Thiele (1915–2000), Verwaltungspräsident in Braunschweig und Ehrenbürger Königslutters
Heinz-Bruno Krieger (1920–1999), Heimatforscher
Wolfgang Schlüter (* 1948), Schriftsteller und Übersetzer
Margot Albrecht (* 1949), Politikerin (CDU), Landtagsabgeordnete
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Georg Wilhelm Wahnschaffe (1710–1791), in Königslutter 1734–1740 „Fürstl. Herrenmüller“ und ab 1737 Besitzer eines Brauhauses, später Verwaltungsbeamter und Gutsherr
Samuel Hahnemann (1755–1843), der Begründer der Homöopathie, lebte und wirkte von 1796 bis 1799 in Königslutter.
Georg Friedrich Wilhelm Alers (1811–1891), Forstsachverständiger und Schriftsteller, verfasste ein Fachbuch über den Calvörder Forst.
Thilo Maatsch (1900–1983), Bauhaus-Künstler, verbrachte seinen Lebensabend in Königslutter.
Gordon Banks (* 1937), Fußballweltmeister 1966 mit England, spielte Ende der 1950er Jahre für den SV Viktoria Königslutter.
Veranstaltungen
Hauptartikel: Elm-Bergturnfest

Zwischen Königslutter und Schöppenstedt findet seit dem Jahr 1866 das traditionelle Elm-Bergturnfest am Tetzelstein statt, ein jährlich organisiertes Bergsportfest, das zweitälteste in Deutschland.
Seit 1982 findet jeden Sommer im Umkreis des Kaiserdoms das „Domfest“ [10] sowie seit 1989 auf dem Marktplatz das Ducksteinfest statt, das von der Hersteller-Brauerei gesponsert wird.
Seit 1996 wird der „Viktoria Cup“ veranstaltet. Das Hallenfußballturnier hat sich zum größten Hallenfußballturnier im Landkreis Helmstedt entwickelt und findet jährlich im Januar statt. Ausrichter ist der SV Viktoria Königslutter.

Literatur
Jürgen Diestelmann, Wulf Schadendorf: Stiftskirche zu Königslutter (= Kleine Kunstführer für Niedersachsen, Heft 9). 6. Auflage. Göttingen 1985.
Thomas Gädeke, Martin Gosebruch: Königslutter – Die Abtei Kaiser Lothars (= Die Blauen Bücher). Fotos von Jutta Brüdern. 3. durchgesehene Auflage. Königstein im Taunus 1998, ISBN 3-7845-4822-9.
Stadt Königslutter (Hrsg.): 850 Jahre Kaiserdom 1135–1985. Königslutter 1985.
Heinz Bruno Krieger: Elmsagen.