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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Konz nicht vorenthalten.

Geschichte

Contionacum war der Name einer spätrömischen Kaiservilla (die Kaiservilla von Konz), deren Reste ergraben sind und die auch in antiken Quellen genannt wird. Besondere geschichtliche Bedeutung erlangte die am 11. August 1675 bei Konz ausgefochtene Schlacht an der Konzer Brücke während des Holländischen Krieges, in der kaiserliche Truppen unter Führung des Generals Grana ein Heer Ludwigs XIV. unter Marschall François de Bonne de Créqui vernichtend schlugen. Zur Erinnerung an diese Schlacht errichtete man im Jahre 1892 auf der Granahöhe, einer niedrigen Felsterrasse am Rande des Schlachtfeldes unweit der Konzer Brücke, das Granadenkmal.

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Konz durch die verkehrsgünstige Lage zu einem Eisenbahnknotenpunkt. Die Linien von Saarbrücken, von Thionville, von Luxembourg und aus dem Sauertal treffen hier auf die Verbindung nach Trier, Eisenbahnbrücken überspannen seitdem Mosel und Saar.

Am 24. November 1937 wurde der Gemeindename Karthaus-Konz in Konz geändert.[5]

Am 18. Juli 1946 wurde Konz gemeinsam mit weiteren 80 Gemeinden der Landkreise Trier und Saarburg dem im Februar 1946 von der übrigen französischen Besatzungszone abgetrennten Saargebiet angegliedert, das zu der Zeit nicht mehr dem Alliierten Kontrollrat unterstand. Am 6. Juni 1947 wurde diese territoriale Ausgliederung bis auf 21 Gemeinden wieder zurückgenommen, damit kam Konz zum 1946 neugebildeten Land Rheinland-Pfalz.

Im Jahre 1959 wurde Konz zur Stadt erhoben. 2009 wurde das 50-jährige Stadtjubiläum gefeiert.

Am 7. Juni 1969 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Kommlingen eingemeindet. Am 7. November 1970 erfolgte die Eingemeindung von Filzen, Könen, Mennig und Oberemmel. Die Gemeinde Filzen war zuvor am 7. Juni 1969 aus den Gemeinden Filzen und Hamm bei Filzen neu gebildet worden, die Gemeinde Mennig entstand am selben Tag aus den Gemeinden Krettnach und Niedermennig.[6]

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Konz bezogen auf das heutige Stadtgebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][2]

Jahr Einwohner
1815 2.002
1835 2.979
1871 3.806
1905 8.790
1939 10.617
1950 10.047
Jahr Einwohner
1961 10.838
1970 12.510
1987 15.433
1997 17.217
2005 17.821
2015 17.966

Politik
Stadtrat

Der Stadtrat Konz besteht aus 32 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[7]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP FWG Gesamt
2014 7 12 3 2 8 32 Sitze
2009 7 12 3 2 8 32 Sitze
2004 7 14 3 2 6 32 Sitze

FWG = Freie Wählergemeinschaft Stadt Konz e.V.
Stadtbürgermeister
Karl-Heinz Frieden, vom 1. Oktober 2008 bis 31. Dezember 2017
Joachim Weber, ab 1. Januar 2018
Partnerstädte
Brienon (Frankreich), seit 1966
Charny (Yonne) (Frankreich), seit 1970
Koksijde (Belgien), seit 1973
Puck (Polen), seit 2003
Religion
Evangelische Kirche Konz-Karthaus
St. Nikolaus Konz

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wohnten neben einer kleinen jüdischen Gemeinde nur Katholiken in Konz. Mitglieder anderer religiöser Vereinigungen kamen durch Zuwanderung in die Stadt. Heute konzentrieren sich die Gotteshäuser verschiedener Religionsgemeinschaften vor allem im Stadtteil Konz-Karthaus:[8] Die katholische Pfarrkirche und ehemalige Klosterkirche St. Johann, die Evangelische Kirche Konz-Karthaus, eine Neuapostolische Kirche, seit 1991 die türkisch-islamische Moschee Haci Bayram Camii und die 2014 eröffnete deutschsprachige Albukhary Moschee für Muslime aus über 20 Nationen.[9] Zwischen den Glaubensgemeinschaften bestehen durchaus freundschaftliche Beziehungen. So wurde im September 2014 ein gemeinsamer Rundgang durch die christlichen und muslimischen Gotteshäuser veranstaltet.[10]

Weiterhin gibt es in der Stadt Konz einschließlich der eingemeindeten Ortsteile sechs weitere Kirchen (St. Nikolaus über dem Stadtzentrum, in Krettnach, Könen, Hamm sowie zwei Kirchen in Oberemmel) und drei Kapellen (in Niedermennig, Obermennig und Filzen).

Die jüdischen Gemeinden existieren nicht mehr. Sie wurden während der NS-Zeit ausgelöscht. Die ehemalige Synagoge in der Lindenstraße ist heute ein Wohnhaus,[11] in der ehemaligen Synagoge in Konz-Könen[12] arbeitet heute ein Bootsbauer und die Synagoge in Oberemmel wurde in der Nachkriegszeit abgerissen.[13]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Volkskunde- und Freilichtmuseum Konz
Menhir „Weißer Wacken“
Westwallmuseum
ehemaliges Verwaltungsgebäude der Firma Zettelmeyer
Freilichtmuseum Roscheider Hof
Der Menhir „Weißer Wacken“
Kloster Karthaus
Evangelische Kirche Konz-Karthaus mit ehemaliger evangelischer Schule
Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Firma Zettelmeyer – heute Stadtbibliothek – Entwurf von Egon Eiermann mit Fresken von Georg Meistermann
Museum Westwallbunker Villa Gartenlaube
Saarmündung
Zwei Skulpturenwege Steine am Fluss und Skulpturen am Fluss, Teilabschnitte des Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz
Der Moselsteig führt durch den Ort
Historische Ölmühle im Ortsteil Niedermennig
Konzer Doktorbrunnen
Ruinen der Kaiservilla
Fresken von Georg Meistermann in der Kirche St. Nikolaus

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Konz und Liste der Stolpersteine in Konz

Regelmäßige Veranstaltungen

Monat Veranstaltung Medien
Februar Karnevalszug von Karthaus ins Stadtzentrum und Kappensitzungen
März Frühlingsfest (Marktplatz im Stadtzentrum, nicht jedes Jahr)
Juni Rosenblütenfest (Freilichtmuseum Roscheider Hof) Mediendatei abspielen
Juli Wein- und Heimatfest (Marktplatz im Stadtzentrum), größtes Fest in Konz  
August Oberemmeler Weinfest im Stadtteil Oberemmel  
September Konz spielt (Stadtzentrum, nicht jedes Jahr)
Bauerntag (Freilichtmuseum Roscheider Hof)
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Oktober Keltertag (Freilichtmuseum Roscheider Hof) Mediendatei abspielen
November Martinszüge in Konz-Karthaus, im Stadtzentrum und in mehreren Stadtteilen Mediendatei abspielen
Dezember Weihnachtsdorf (Freilichtmuseum Roscheider Hof) Mediendatei abspielen

Wirtschaft und Infrastruktur
Weingut Falkensteinerhof in Konz-Niedermennig
Bahnhof Konz mit Park and Ride Platz
Bahnhof Konz-Karthaus
Konz-Karthaus vom Löllberg
Konzer Rathaus im Weihnachtsschmuck

Die im sogenannten „Konzer Tälchen“ liegenden Stadtteile sind erheblich geprägt vom Weinbau und führen dazu, dass Konz mit 256 Hektar bestockter Rebfläche nach Piesport, Zell und Leiwen viertgrößte Weinbaugemeinde an der Mosel ist. Es wird traditionell überwiegend Riesling vor allem am Steilhang angebaut.

Industriell als auch städtebaulich entwickelte sich die Stadt in ihrem Ursprung durch die Eisenbahn, auch wenn seit den 1950er Jahren durch die Bahn bei den Bahnhöfen in Konz die meisten Arbeitsplätze abgebaut wurden. Die Eisenbahnanlagen waren für Konz dominant, wozu auch Bahnbrücken über die Mosel (Konzer Moselbrücke) und die Saar gehörten. Die im Volksmund als „Hindenburgbrücke“ bezeichnete zweite Eisenbahnbrücke (1912 in Betrieb genommen) führte über die Mosel, wurde jedoch Ende des Zweiten Weltkrieges zerstört. In Konz treffen sich die Eisenbahnlinien Luxemburg–Igel–Trier, Thionville–Trier und Saarbrücken–Trier sowie ein Abzweig zur Trierer Weststrecke, so ist auch die Anzahl von vier innerstädtischen Bahnhöfen zu erklären.

Im Jahre 1897 wurde durch Hubert Zettelmeyer das Straßenbau- und Maschinenbauunternehmen Zettelmeyer gegründet. Dieser Betrieb war neben der Eisenbahn ein weiterer Garant für die industrielle Entwicklung der Stadt. 1981 wurde der Traditionsbetrieb vom Stadtzentrum in das Industriegebiet Konz-Könen verlagert.

Die Arbeitsplatzverluste bei der Eisenbahn wurden durch die Ansiedlung zweier weiterer Betriebe der Kunststoff- bzw. Textilverarbeitungsindustrie (Pegulan-Werke und KUAG) Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre zumindest mittelfristig etwas kompensiert.

Ansässige Unternehmen
Volvo Construction Equipment (ehemals Zettelmeyer)
Tarkett (ehemals Pegulan)
Öffentliche Einrichtungen
Schulzentrum Konz, Zustand 2016
Stadtbibliothek
Volkshochschule
Hallenbad
Schulen
Grundschule St. Johann Konz-Karthaus
Grundschule St. Nikolaus
Grundschule Konz-Könen
Grundschule Konz-Oberemmel
Realschule plus Konz
Gymnasium Konz
Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr in der Stadt Konz ist für die Stadt und als Stützpunktfeuerwehr für die Verbandsgemeinde zuständig. Die Feuerwehr wurde 1925 gegründet. Im selben Jahr wurde im heutigen Stadtteil Karthaus die Feuerwehr Merzlich gegründet. Die Feuerwehren fusionierten 1929. 1991 wurde die Jugendfeuerwehr gegründet. Die Feuerwehr besitzt 11 Fahrzeuge, darunter ein Wechselladerfahrzeug auf MAN TGA 26.390-Fahrgestell, welches 2007 aufgrund eines schweren Zugunglückes durch das Land Luxemburg und den Kreis Trier-Saarburg beschafft wurde. Als Beladung stehen ein Abrollbehälter AB-Rüst schwer und ein AB-Logistik zur Verfügung.[14]

Verkehr
Straße

Konz liegt an den Bundesstraßen 51, 268 und 419 sowie an weiteren Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen.

Siehe auch: Moselaufstieg
Schiene

Die Bahnhöfe und Haltepunkte in Konz liegen an Obermosel-, der Saarstrecke sowie der Trierer Weststrecke.

Persönlichkeiten
Mediendatei abspielen Mein Penne Scho-u, Mundart mit Rudolf Molter – aus dem Freilichtmuseum Roscheider Hof
Rolf Robischon Platz in Konz-Roscheid
Georg Canaris (1740–1819), Pfarrer und kurfürstlicher erzbischöflicher Schulvisitator des Bistums Trier
Nikolaus Valdenaire (1772–1849), französischer Soldat, Fabrikant, Abgeordneter im Rheinischen Provinziallandtag, Gutsbesitzer des Roscheider Hofs und Revolutionär 1848/49
Viktor Valdenaire (1812–1881), Fabrikant, Abgeordneter der Preußischen Nationalversammlung, Besitzer des Roscheider Hofs und Revolutionär 1848/49
Hansjörg Kohlbecher (1895–1981), deutscher Unternehmer und Politiker
Peter Greif (1902–1933), deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
Rolf Robischon (1907–1989), Architekt, Bauforscher und Gründer des Freilichtmuseums Roscheider Hof in Konz
Matthias Schmitt, (1913–1997), Nationalökonom
Otto van Volxem (1913–1994), Weingutsbesitzer und Politiker
Max Günther Piedmont (1916–1989), Politiker
Michael Kutscheid (1923–2009) ehem. Bürgermeister, Landtagsabgeordneter, Ehrenbürger
Karl-Hans Riehm (* 1951), Hammerwerfer
Alfons Berg (* 1955), Fußball-Schiedsrichter
Karl-Heinz Frieden (* 1957), Bürgermeister
Reimund Dietzen (* 1959), Radrennfahrer
Dieter Lintz (1959–2014), Journalist
Weblinks

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