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Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Grabhügelfelder bei Angersdorf weisen auf eine Besiedelung der Gegend in der Bronzezeit hin.

„Am Kröning“ war der Name für den langgestreckten Höhenzug rechts der Isar von Landshut nach Niederviehbach. Ob Nennungen aus dem 13. Jahrhundert (Kroninch, Chronich) sich auf Kröning beziehen, ist unsicher. Gesicherte Belege erscheinen erst im 15. Jahrhundert (Kronig, Kronign). 1752 ist der Ortsname Cröning, zwischen 1782 und 1787 schließlich Kröning. Es handelt sich ursprünglich um einen Flurnamen, der sich möglicherweise von rone (umgefallener Baumstamm) herleitet. Von ihm hat die Gemeinde ihren historischen Namen nach dem Kerngebiet in einem ausgedehnten Königsgutsbezirk des späten Mittelalters.

Der Einzelhof Kröning, vermutlich ein königlicher Forsthof, wurde zum Mittelpunkt der Sonderwirtschaftsgemeinschaft der Hafner auf dem Kröning. Es lagern hier Massen von Feinfliez, in welche Lagen hochwertigen Tons eingebettet sind. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte das daraus geformte Kröninger Geschirr sowohl in den bäuerlichen als auch in den bürgerlichen und kurfürstlichen Haushalten zum festen Bestand. Die Kröninger Hafnerei war ein Landhandwerk, das meist in weit auseinanderliegenden kleinen Dörfern, Weilern und Einöden betrieben wurde.

Mit der Neubildung des Landgerichts Vilsbiburg und der Auflösung des Landgerichts Teisbach im Zuge der Neuordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhielt das bisher vor allem als Gebietsname bekannte Kröning Gemeindestatus. Mit dem ersten Gemeindeedikt von 1808/11 wurde der Steuerdistrikt Nr. 8 Kröning im Rentamt Teisbach mit zwei Dörfern, 16 Weilern und 34 Einöden gebildet, 1818 folgte auf der Grundlage des Steuerdistriktes die landgerichtische Gemeinde Kröning.

Der größte Teil der Bewohner der Gemeinde Kröning ist in der Landwirtschaft tätig. Die anderen finden Arbeitsmöglichkeiten in den Betrieben der benachbarten Städte Landshut, Vilsbiburg und vor allem Dingolfing. Bei Groß- und Kleinbettenrain wird noch heute blauer Ton abgebaut, der früher die Grundlage für die Kröninger Hafnerei bildete und nun vor allem bei der Herstellung von Dachziegeln Verwendung findet. Eine große Sammlung und Informationen zu den Kröninger Hafnern gibt es im Heimatmuseum Vilsbiburg.

Eingemeindungen

Am 1. April 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dietelskirchen und Jesendorf eingegliedert.[3]

Abtretungen

Am 1. Mai 1978 wurden Gebietsteile an die Nachbargemeinden Adlkofen und Gerzen, am 1. Januar 1980 an Niederaichbach abgetreten.[4]

Einwohner

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 1803
1970 1772
1980 1663
1990 1771
1995 1835
2000 1874
2005 1912
Stand Einwohner
2006 1909
2007 1911
2008 1931
2009 1924
2010 1912
2011 1933
2012 1961
Stand Einwohner
2013 1936
2014 1949
2015 2011

Seit 1972, dem Jahr der Gemeindereform, hat sich die Einwohnerzahl bis 2015 um 281 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 16,24 Prozent. In den letzten zehn (fünf) Jahren wuchs die Einwohnerzahl um 5,34 (4,04) Prozent.

Altersstruktur der Bevölkerung Krönings gemäß Zensus 2011.

Alter Einwohner nach Alter[5]
jünger als 18 21,2 %
18 bis 29 13,0 %
30 bis 49 29,8 %
50 bis 64 19,4 %
älter als 65 16,6 %

Politik

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[6]

Kommunalwahl 2014[7][8]
Wahlbeteiligung: 56,8 %
(2008: 78,4 %)

 %6050403020100

51,5 %48,5 %

CSUGWb
Gewinne/Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   6   4   2   0  -2  -4  -6

-5,2 %p
+5,2 %p
CSUGWbVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:b Gemeindewohl

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Die Gemeinde Kröning ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[9]:

Gewässerunterhaltungszweckverband Landshut-Kelheim-Dingolfing-Landau
Regionaler Planungsverband Landshut
Schulverband Gerzen
Schulverband Kirchberg
Schulverband Niederaichbach-Wörth Postau-Weng
Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils

Kröning gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Gerzen. Weitere Mitglieder sind:

Verwaltungsgemeinschaft Gerzen

Gemeinde Wappen Fläche
km²
Einwohner
31. Dezember 2013
EW-Dichte
EW je km²
Höhe
über NN
Aham 000000000000038.000000000038 000000000001958.00000000001.958 000000000000052.000000000052 000000000000420.0000000000420
Gerzen 000000000000017.000000000017 000000000001824.00000000001.824 000000000000107.0000000000107 000000000000433.0000000000433
Kröning 000000000000039.610000000039,61 000000000002011.00000000002.011 000000000000051.000000000051 000000000000458.0000000000458
Schalkham 000000000000022.710000000022,71 000000000000860.0000000000860 000000000000038.000000000038 000000000000430.0000000000430

Die Verwaltungsgemeinschaft erbringt 301 verschiedene behördliche Leistungen.[10]

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 12 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter zehn (zehn) Männer und zwei (zwei) Frauen.[11][8] Die Wahl führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

CSU 6 (7) Sitze und
Gemeindewohl 6 (5) Sitze.

Bei der Gemeinderatswahl waren 1903 (1513) Bürger stimmberechtigt. 1081 (1186) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 56,8 (78,4) Prozent entspricht. 1060 (1170) gültige und 21 (16) ungültige Stimmen wurden abgegeben.[11][8]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister

Aktuell bekleidet dieses Amt Konrad Hartshauser (CSU). Er wurde im Jahr 2008 Nachfolger von Georg Schindlbeck (CSU)[12] und bei den Kommunalwahlen 2014 in seinem Amt bestätigt.[8]

Ehemalige Bürgermeister

Amtszeit Bürgermeister
bis 2008 Georg Schindlbeck

Wappen

Das seit 1983 geführte Wappen zeigt in Blau einen silbernen Pfahl, belegt mit einem grünen Berg, aus dem eine grüne Tanne wächst, vorne ein silberner Tonkrug, hinten eine silberne heraldische Lilie.

Die Tanne auf dem grünen Berg symbolisiert die geografische Lage der Gemeinde am Kröninger Forst. Der Tonkrug erinnert an das früher vor allem im Winter betriebene Handwerk der Hafnerei, das über Jahrhunderte den kleinen Landwirten „im Kröning“ einen Nebenerwerb sicherte. Die silberne Lilie im hinteren Feld verweist auf das 1296 gegründete Kloster Niederviehbach, das besonders die historische Entwicklung im Gemeindeteil Kirchberg geprägt hat. Die Tingierung in Silber und Blau entspricht den wittelsbachischen Landesfarben und unterstreicht die Zugehörigkeit des Gemeindegebiets zum kurfürstlichen Pfleggericht Teisbach.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Kröning
Die Kirche in Kirchberg
Jugendstilkirche Mariä Empfängnis in Dietelskirchen. Sie wurde 1912 bis 1913 erbaut.
Die in Bödldorf noch erhaltenen typischen Hafnerhäuser 1 bis 6 wurden als Ensemble in die Denkmalliste aufgenommen.
Pfarrkirche St. Florian und Wolfgang in Kirchberg. Das gotische Bauwerk wurde um 1470 errichtet. Der freistehende Turm stammt wohl vom früheren Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert. Innen ist die Kirche mit einem neugotischen Flügelaltar ausgestattet. Oben im Gespreng einer sonst neugotischen Kreuzigungsgruppe sieht man eine Rokoko-Marienfigur. Der Heimatforscher Bartholomäus Spirkner war von 1908 bis 1919 Pfarrer in Kirchberg.
Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Wippstetten. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im Stil der Gotik erbaut und um 1760 barock erweitert.
Wirtschaft und Infrastruktur

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft der Gemeinde Kröning sind die Schlüsselzuweisungen von 467.640 Euro im Jahr 2015 um 9,7 Prozent auf 513.040 Euro für das Jahr 2016 gestiegen.[13]

Schlüsselzuweisungen
in Euro[13]

Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017
Gemeinde Kröning 467.640 513.040 500.528[14]

Land- und Forstwirtschaft

Bestanden im Jahr 1999 noch 110 landwirtschaftliche Betriebe, ging deren Zahl bis 2010 auf 86 zurück.

Betriebsgrößenstruktur in der Landwirtschaft[15]

Betriebsgröße in ha Anzahl der Betriebe
1999 2010
unter 5 19 3
5 bis unter 10 17 18
10 bis unter 20 31 28
20 bis unter 50 39 28
50 oder mehr 4 9
Gesamt 110 86

Bauen und Wohnen

Bodenrichtwerte 2011/2012[16]

Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Kirchberg 70 € 70 € 5,50 €
Dietelskirchen 70 € 70 € 5,50 €
Jesendorf 60 € 60 € 5,50 €
Magersdorf 60 € 60 € 5,50 €
Wippstetten 45 € 5,50 €
Hub 45 € 5,50 €
Hundspoint 40 € 5,50 €

Bildung
Kindergarten: Kirchberg
Volksschule: Grundschule in Kirchberg
Literatur
Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein: Lexikon der bayerischen Ortsnamen, Verlag C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-55206-4