Liebe Personaler aus Kronburg:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Kronburg nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Der Name Kronburg oder Grünburg stammt wahrscheinlich von einer Sippe der Grünen, er wiederholt sich in den Ortsnamen Grönenbach und Grünenfurt.[2]
Die Geschichte Kronburgs ist eng mit Schloss Kronburg verknüpft. Bei einer Schlossrenovierung wurden römische Münzen gefunden und gut erhaltene Mauern aus Buckelquader freigelegt. Die schon vorher vertretene Auffassung, dass sich an der Stelle von Kronburg einst ein römisches Kastell befand, war damit bestätigt. Vom Standort der Befestigung konnten die nächsten Wachtürme sowie die über Kimratshofen, Legau und Lautrach führende Römerstraße leicht eingesehen und überwacht werden.
Kronburg war, soweit bekannt, Eigentum der Edlen von Kronburg. In alten Urkunden ist ein „Ruof von Kronburg“ angeführt, der im Jahr 727 in einer Schlacht bei Feilenforst gegen die Franken ums Leben kam. In einer Urkunde des Klosters St. Gallen aus dem Jahr 833 ist von einem „Freson von Kronburg“ die Rede. Die Kronburg war auch Sitz der gleichnamigen Herrschaft.
Im Dreißigjährigen Krieg kam es zu schweren Verlusten im Ort. 1632 marschierten die Schweden ein. Kronburg, katholisch und von lauter reformierten Gemeinden umgeben, wäre beinahe untergegangen. 1636 lebten nur noch vier Bewohner in dem Ort.

Im Jahr 1802 zählte die Ortschaft 35 Häuser mit 275 Bewohnern.
Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde Kronburg.

Geschichte der Kronburg
Das Schloss Kronburg um 1730

Die oberste Kronburg stand auf der Nordwestseite des Hohen Rains, also südlich der heutigen Anlage. Sie wurde wohl kurz nach 1200 erbaut. Im Jahre 1268 kam die Burg an die Habsburger, die sie fortan als Pfandlehen vergaben. Der letzte der Herren von Kronburg war Eitel von Kronburg, der 1360 starb. Über die Herren von Ratzenried ging die Burg von 1366 bis 1454 in den Besitz der Herren von Uttenried. 1460 ging das Schloss an Hans von Werdenstein und 18 Jahre später an die Herren von Rechberg. Sie bauten von 1490 bis 1536 auch das heutige kastellförmige Burgschloss an der Stelle der zerfallenen Römerbefestigung. 1604 starb Ernst von Rechberg ohne männlichem Leibeserben. Seine Nachfolger zerstritten sich mit dem Oberlehnsherren, dem Herzog von Österreich und wurden nach fünfzehnjährigen Erbstreitigkeiten für verlustig erklärt. Somit fiel das Schloss an Johann Eustach von Westernach, den späteren Großmeister des Deutschen Ordens. Im Jahre 1635 versuchten die Schweden, das Schloss einzunehmen, jedoch konnten sie abgewehrt werden. Im Spanischen Erbfolgekrieg namen zuerst die Franzosen das Schloss ein und befestigten die Anlage stark. Ein Jahr später, nach der Zweiten Schlacht bei Höchstädt, wurde das Schloss durch die flüchtenden Bayern eingenommen. Dabei wurden alle vier Rundtürme auf halber Höhe abgebrochen. Erst nach Intervention des Augsburger Bischofs Eustachius Egolph Freiherr von Westernach wurden die Türme, dick und voller Schusslöcher, wieder aufgebaut. Dabei wurden sie auch mit den charakteristischen Zwiebelhauben versehen. Maria-Theresia, die Tochter des Johann Ignaz von Westernach, führt den gesamten Besitz ihrem Gemahl, dem Freiherren Maximilian von Vequel auf Hohenkammern zu. Die Nachkommen tragen bis heute den Namen Freiherren von Vequel-Westernach. 1986 wurde das Schloss für Übernachtungen, Konzerte, Bankette, Märkte und Führungen geöffnet. Die letzte Renovierung fand von 1993 bis 1998 statt.

Religionen

Der größte Teil der Bevölkerung gehört zur römisch-katholischen Kirche. Die römisch-katholische Pfarrkirche befindet sich in Illerbeuren. Kronburg und Kardorf haben Filialkirchen, die von Illerbeuren aus betreut werden. Für die evangelische Minderheit, die vor allem durch Zuzug in das Dorf gekommen ist, ist die Kirchenverwaltung von St. Agatha im Memminger Stadtteil Dickenreishausen zuständig.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1977 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Kardorf eingegliedert.[3]

Einwohnerentwicklung
1802: 0275 Einwohner
1961: 1348 Einwohner[3]
1970: 1292 Einwohner[3]
1987: 1398 Einwohner
1991: 1578 Einwohner
1995: 1592 Einwohner
2000: 1671 Einwohner
2005: 1714 Einwohner
2010: 1791 Einwohner
2015: 1755 Einwohner
Politik

Bundestagswahl 2013[4]

 %6050403020100

54,2 %13,5 %3,5 %8,3 %3,4 %5,2 %4,3 %7,6 %

CSUSPDFDPGrüneLinkeAfDFWSonst.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 10   8   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8-10-12

+9,8 %p
+1,5 %p-11,1 %p-2,9 %p-3,6 %p+5,2 %p+4,3 %p-3,3 %p
CSUSPDFDPGrüneLinkeAfDFWSonst.
Bürgermeister

Bürgermeister ist seit 2014 Hermann Gromer (Freie Wählergemeinschaft Kronburg).[5]

Gemeinderat

Die Sitzzuteilung bei der Gemeinderatswahl 2014 war wie folgt:[6]

CSU/Freie Wählerschaft: 12 Sitze
Wappen

Das Wappen wurde am 23. März 1976 durch Bescheid der Regierung von Schwaben genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein grüner Wellenschrägbalken, darüber ein golden gekrönter schwarzer Wolf, darunter schräg übereinander zwei rote Giebelhäuser.“

Die seit dem Jahr 1619 auf der Kronburg ansässigen Herren von Westernach hatten eine dominierende Stellung als Ortsherren, worauf der dem Familienwappen entnommene Wolf hinweist. Auf den Gemeindeteil Illerbeuren beziehen sich die beiden Häuser; in seiner alten Form deutet der Ortsname bereits 948 eine Siedlung „zu den häusern“ an. Die Iller als Namensbestandteil und als landschaftliches Merkmal wird durch den Wellenbalken als Flusssymbol dargestellt.

Der Entwurf des Wappens stammt vom Illerbeurer Hermann Zeller und die Gestaltung übernahm der Kronacher Karl Haas.

Flagge

Die Flagge wurde am 15. Juli 1976 durch Bescheid der Regierung von Schwaben genehmigt.

Die Flagge ist Grün-Weiß-Schwarz gestreift mit aufgelegtem Gemeindewappen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kath. Kirche in Kronburg, Innenansicht

An Sehenswürdigkeiten ist die Gemeinde Kronburg reich bestückt. So zählt das Schloss Kronburg dazu, ein Renaissanceschloss, welches auf einer Anhöhe von 752 Metern über dem Illerwinkel liegt, wie auch das Schwäbische Bauernhofmuseum in Illerbeuren. Als weitere Sehenswürdigkeiten des Ortes können die römisch-katholischen Kirchen Filialkirche Heiligste Dreifaltigkeit in Kronburg, Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Illerbeuren und die Filialkirche St. Nikolaus in Kardorf betrachtet werden, welche alle barock ausgestaltet sind.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Kronburg
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 18, im produzierenden Gewerbe 64 und im Bereich Handel und Verkehr 31 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 59 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 581. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei, im Bauhauptgewerbe keine Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 63 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1265 ha, davon waren 80 ha Ackerfläche und 1184 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 2008 gab es eine Grundschule mit neun Lehrern und 125 Schülern.

Persönlichkeiten
Marten von Barnekow (1900–1967), deutscher Springreiter
Bernhard Heinzmann (* 20. August 1903 in Böhmenkirch; † 1942 in der NS-Tötungsanstalt Hartheim), katholischer Priester und Gegner des NS-Regimes, war bei seiner Verhaftung 1941 Pfarrvikar in Illerbeuren.
Weblinks
 Commons: Kronburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Schloss Kronburg
Homepage des Vereins „Natur statt Deponie – Erhalt von Natur, Landschaft und Lebensqualität“
Informationen über das Schloss (PDF-Datei; 240 kB)
Eintrag zum Wappen von Kronburg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Kronburg: Amtliche Statistik des LfStat (PDF-Datei; 1 MB)