Liebe Personaler aus Kundert:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

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  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Kundert nicht vorenthalten.

Geschichte

Der Ort wird erstmals 1346 mit Namen Kunderoed erwähnt und erst später wird der Name Kundert genannt. Am nordöstlichen Ortsrand befand sich im Mittelalter der Ort Hetzenhausen, der inzwischen eine Wüstung ist. Überliefert ist die Lage der Wüstung in den Flurnamen „In der Hetten“ (Hütten) und „Hette“[2] Nördlich der Gemeinde befindet sich ein historischer Grenzstein mit der Bezeichnung SH (für die Sayn-Hachenburg) und auf der anderen Seite SA (für die Sayn-Altenkirchen). Er wurde nach 1671 als Grenzmarkierung zwischen diesen beiden Herrschaftsbereichen errichtet. Ein Kilometer nordöstlich liegt der sogenannte „Schwedengraben“ an der Straße nach Steinebach. Der Ursprung der Landwehr ist unbekannt.

Das Dorf Kundert gehörte zum Kirchspiel Kroppach und bis Mitte des 17. Jahrhunderts landesherrlich zur Grafschaft Sayn. Die Einwohner wurden nach der Einführung der Reformation in der Grafschaft Sayn erst lutherisch und später reformiert.[3] Nach der Landesteilung der Grafschaft Sayn im 17. Jahrhundert zählte Kundert zur Grafschaft Sayn-Hachenburg.

1799 ging die Grafschaft auf dem Erbweg an die Fürsten von Nassau-Weilburg. Im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinbundes kam die Region und damit auch Kundert 1806 an das neu errichtete Herzogtum Nassau. Unter der nassauischen Verwaltung war Kundert dem Amt Hachenburg zugeordnet. Nach der Annexion des Herzogtums Nassau kam der Ort 1866 an das Königreich Preußen und gehörte von 1868 an zur Provinz Hessen-Nassau und zum Oberwesterwaldkreis. Seit 1946 ist Kundert Teil des Landes Rheinland-Pfalz.

Der in angrenzenden Gemeinden vollzogene Erzabbau wurde auch in Kundert verfolgt, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Die ehemalige Grube Steinchen erwies sich, trotz mehrmaligen Anläufen, als unrentabel und wurde durch diesen Umstand nicht weiter ausgebaut. Überreste der Grube findet man noch im Bereich der „Erscherbach“.

Früher war Kundert ein landwirtschaftlich orientiertes Dorf, heute ist die Ortschaft mehr eine Wohngemeinde.

Kulturdenkmäler

→ siehe Liste der Kulturdenkmäler in Kundert

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kundert, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[1][4]

Jahr Einwohner
1815 133
1835 165
1871 156
1905 210
1939 268
1950 250
Jahr Einwohner
1961 265
1970 299
1987 273
1997 272
2005 278
2015 259

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Kundert besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]

Wappen

Blasonierung: „Durch einen silber-blau geteilten Wellenbalken geteilt von Blau und Silber. Oben links und rechts je zwei silberne Ähren schräggekreuzt, unten ein blauer Hammer und eine blaue Rodungshacke schräggekreuzt.“[6]

Landtagswahlen

Kundert ist eine SPD-Hochburg.[7] Hendrik Hering erhielt bei den Landtagswahlen im März 2016 in Kundert fast 80 Prozent der Erststimmen.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Südlich des Ortes verläuft die B 414 die von Hohenroth nach Hachenburg führt. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind in Freudenberg, Siegen, Wilnsdorf oder Herborn an der A 45 Dortmund–Gießen. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.

Öffentliche Einrichtungen

Die Gemeinde verfügt über einen öffentlichen Bolz- und Spielplatz, ein ausgebautes Wanderwegenetz, eine eigene Grillhütte und zwei Fachwerkhäuser der Kinderkrebshilfe Unnau. Auch gibt es in Kundert ein Gemeindebackhaus mit durchgängiger Backtradition. Außerdem gibt es einen Gemischten Chor, der wesentlich zum Gemeindeleben beiträgt. Des Weiteren findet sich in Kundert eine regionaltypische Hauberggenossenschaft, die man auf die bergmännische Tradition des Umlands zurückführen kann. Noch heute wird der Hauberg von den Mitgliedern eigenverantwortlich bewirtschaftet.

Literatur
Markus Müller: Von Contzenrode bis Kundert 1346–1996. Ein Streifzug durch die 650-jährige Geschichte einer Westerwaldgemeinde, hrsg. von der Ortsgemeinde Kundert, Kundert 1997.
Dieter Trautmann: Die Flurnamen der Gemarkung Kundert, in: Von Land und Leuten an der Nister 32 (2009), S. 1–24.
Weblinks
 Commons: Kundert – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Ortsgemeinde Kundert auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Hachenburg
Eine historische Ansicht des Ortes
Ein SWR Ortsporträt von Jutta Kastenholz