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Geschichte

Aufgrund von archäologischen Funden kann gezeigt werden, dass das Gebiet bereits um 4000 v. Chr. besiedelt war. Die archäologischen Untersuchungen auf dem Trassee der Bahn 2000 in Langenthal-Unterhard legten einen Bestattungsplatz mit zwei Grabhügeln und 123 Erdgräbern frei, welcher von der Eisenzeit an bis ins Frühmittelalter, also während rund 1500 Jahren, immer wieder genutzt worden ist. Aus der Römerzeit stammen Reste einer Therme und einer Villa auf dem Geissberg sowie einer Villa beim Waldhof.

Die erste urkundliche Erwähnung Langenthals (Langatun) stammt aus dem Jahre 861. Mit der Gründung des Klosters St. Urban 1194 unterstanden weite Teile des Oberaargaus seiner Herrschaft, darunter auch viele Höfe in Langatun, namentlich auch das Dörflein Schoren. Nachdem die Langatuner bis gegen 1200 in Thunstetten kirchengenössig waren, bekamen sie 1197 eine eigene Kirche. Ab ca. 1255 wurde diese aber dem Kloster St. Urban einverleibt. 1336 wird das volle Eigentumsrecht des Klosters St. Urban am Dorfe Langenthal (zu dieser Zeit Langaton genannt) urkundlich anerkannt, und die Wässermatten im Gebiet des Unteren Langetentales werden errichtet.

Bei ihren Plünderungen durch das Schweizer Mittelland fielen die Gugler 1375 auch in Langenthal ein. 1415 fiel Langenthal durch den Abschluss eines «ewigen Burgrechts» zwischen dem Kloster St. Urban und der Stadt Bern unter Berner Landeshoheit und wurde dem Amt Wangen zugewiesen. Die hohe Gerichtsbarkeit und die Steuerhoheit lagen nun bei Bern, die niedere Gerichtsbarkeit nach wie vor beim Kloster St. Urban. Über 400 Jahre lang waren die Langenthaler nun «Diener zweier Herren». Unter bernischer Landeshoheit wurden die Langenthaler zunehmend selbstbewusster und eigenständiger. Zudem hatten sie nun nach der Reformation die Kirche, den Kirchmeier, den Prädikanten und das Chorgericht im Dorf. Bereits 1480 wurde ein regelmässiger Markt bewilligt.

1542 wird bei einem Grossbrand etwa 1/3 des gesamten Dorfes zerstört. Kurz darauf, im Jahre 1571, erhielt Langenthal die Bewilligung zwei Jahrmärkte durchzuführen, einen acht Tage vor Pfingsten, den zweiten zehn Tage nach Martini.
1613 erhielt Langenthal von Bern die Bewilligung zum Bau des Korn- und Kaufhauses sowie die Erlaubnis, jeden Dienstag einen Wochenmarkt abzuhalten. Das Kaufhaus über der Langete, mitten in der inneren Allmend, wurde zum Symbol des dörflichen Selbstgestaltungswillens. 1653 war Langenthal im Bauernkrieg wiederholt Versammlungsort der aufständischen Bauern, was ihm nach der Niederschlagung des Aufstandes eine Bestrafung von 2256 Kronen Kriegskosten einbrachte.

Im 18. Jahrhundert entwickelt sich Langenthal vom Bauerndorf zu einem Handelszentrum, in dem wichtige Handelsherren bereits Handelsbeziehungen in ganz Europa unterhalten. 1758 wurde die «Langenthaler Elle» eingeführt, welche 2 Zoll länger war als die «Berner Elle» und für den Leinwandhandel bis ins 19. Jahrhundert hinein in Gebrauch war. Ein wichtiger Schritt für den Langenthaler Handel war der Bau der Bern-Zürich-Strasse 1760. Nur zwei Jahre später wird es Langenthal per Dekret der gnädigen Herren zu Bern erlaubt, gleich den Municipalstädten fremde Waren einzubringen und damit zu handeln, und 1785 wird die Bewilligung zur Errichtung einer Bierbrauerei erteilt, da zwischen Burgdorf und Aarau noch keine solche existierte. 1793 wurde Langenthal schliesslich in Handelssachen den Städten gleichgestellt. Die burgerlichen Handelsleute hatten nun das Recht des vollständigen freien Einkaufs von Waren.

Mit dem Untergang des alten Bern im Jahre 1798 stand Langenthal sieben Wochen unter französischer Besatzung. Anschliessend wurde der Eid auf die neue, helvetische Verfassung unter dem Freiheitsbaum geleistet. Die Bürger (355 Stimmfähige) hatten sie angenommen. Langenthal zählte 1581 Seelen.

Das erste eidgenössische Offiziersfest fand 1822 in Langenthal statt, es ist im sogenannten «Traffelet-Saal» (benannt nach dem Maler F. Traffelet) des Hotel Bären dargestellt. In Langenthal wird bei diesem Offiziersfest die schweizerische Offiziersgesellschaft gegründet.

1823 wird die Ersparniskasse Langenthal gegründet, 1867 die Leihkasse Langenthal (später Bank Langenthal).

Um 1826 befasst sich Johann Heinrich Pestalozzi in seiner berühmten Langenthaler Rede mit den Problemen der Volkserziehung im kommenden Fabrikzeitalter und setzt so den Startschuss zu einer schweizweiten Bildungsreform. Kurze Zeit später (1833) wird die zweite Sekundarschule im Kanton Bern (nach Kleindietwil) gegründet. Im Zehntenspeicher der Stadt wird 1835 das erste Spital (Notfallstube) eingerichtet.

1857 erhält Langenthal den Bahnanschluss an die SCB-Linie Olten-Herzogenbuchsee, welche in dieser Zeit noch weit im Norden des Dorfes verläuft. Damit setzt eine dynamische industrielle Entwicklung ein: 1862 wird die Textilfirma Gugelmann gegründet, 1869 die Maschinenfabrik Ammann, 1881 die Firma Ruckstuhl, 1889 die Leinenweberei Langenthal und 1906 die Porzellanfabrik Langenthal; letztere erhält 1937 den ersten Elektrotunnelofen der Welt.

Mit dem «Oberaargauer Tagblatt» erhält Langenthal 1865 eine eigene Zeitung (ab 1920 «Langenthaler Tagblatt»).

Seit 1894 besteht in Langenthal eine kommunale Wasserversorgung; seit 1896 wird die Gemeinde mit Elektrizität aus dem Kraftwerk Wynau versorgt. 1903 erwirbt Langenthal zusammen mit weiteren oberaargauischen Gemeinden die Aktiengesellschaft Elektrizitätswerke Wynau (sie wird 2006 an die Bernischen Kraftwerke BKW verkauft).

1916 wird das Stadttheater eingeweiht und 1922 die kantonale Landwirtschaftsschule Waldhof. 1930 erhält Langenthal ein modernes Schwimmbad, 1951 die erste grössere Kläranlage des Kantons Bern.[4] Schon 1957 erreicht die Einwohnerzahl die statistische Stadt-Grenze von 10’000 Einwohnern (Langenthal bezeichnet sich aber erst seit 1997 offiziell als Stadt). 1969 wird die Oberaargauische Musikschule eröffnet und 1974 im selben Gebäude die Regionalbibliothek Langenthal.

Das Jahrhunderthochwasser im Jahre 1975 führt nach Druck der verschiedenen Versicherungen zum Bau des 1991 eröffneten Entlastungsstollen der Langete bei Madiswil.

2011 feiert die Stadt ihr 1150-jähriges Jubiläum. Die Festaktivitäten stehen unter dem Motto begeistern, bewegen, beleben, begegnen und bilden.[5]

Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Kulturgüter in Langenthal
Galerie

Kaufhaus («Choufhüsi»)

St. Urbanstrasse

Reformierte Kirche

Katholische Kirche

Museum Langenthal

Amtshaus

Ehemalige Brauerei («Braui»)

Wasserverteiler («Brütsche») in den «Wässermatten»

Fluss Langete

Politik
Legislative

3

11

4

1

1

10

10
3 11 4 1 1 10 10 

Insgesamt 40 Sitze GPS: 3 SP: 11 EVP: 4 glp: 1 jf: 1 FDP: 10 SVP: 10

Die Legislative besteht aus dem vierzigköpfigen Stadtrat. Die rechts stehende Grafik zeigt die Sitzverteilung im Stadtrat nach der Wahl vom 25. September 2016.[6]

Exekutive

Die Exekutive besteht aus einem siebenköpfigen Gemeinderat. Stadtpräsident ist Reto Müller (SP, Stand 2017). Weitere Mitglieder sind: Roberto Di Nino (SVP), Markus Gfeller (FDP), Bernhard Marti (SP), Pierre Masson (SP), Helena Morgenthaler (SVP) und Michael Witschi (FDP).[7]

Nationale Wahlen

Die Resultate anlässlich der Nationalratswahlen 2015 betrugen: SVP 26.7 %, SP 22.1 %, FDP 16.9 %, BDP 9.8 %, Grüne 7.2 %, glp 6.4 %, EVP 4.8 %, CVP 2.1 %, EDU 2.0 %, Piraten 1.0 %.[8]

Wirtschaft

Langenthal ist ein regionaler Wirtschafts- und Industriestandort. Betriebe wie Ammann, Motorex Bucher (Schmieröltechnik), KADI AG (Pommes frites), die Porzellanfabrik Langenthal, Ruckstuhl (textile Bodenbeläge), Lantal Textiles, Création Baumann (Inneneinrichtungstextilien), Güdel AG und die Hector Egger Holzbau AG haben hier ihren Sitz. Das Wirtschaftspotential von Langenthal als Zentrum des Oberaargaus ist dank der Lage an der Bahnlinie von Olten nach Bern beträchtlich.

Testmarkt

Von 1986 bis 2005 hat die GfK Schweiz in Langenthal einen Testmarkt betrieben. Er bot die Möglichkeit, Produkteeinführungen in einem für die Deutschschweiz repräsentativen realen Markt zu testen. [9][10][11]

Gesundheitswesen
Öffentliches Spital

Langenthal verfügt über ein öffentliches Spital mit 24-Stunden-Notfallversorgung. Es gehört zum Klinikverbund der Spital Region Oberaargau (SRO AG).

Privatspital Klinik SGM

Auf Initiative des Arztes Kurt Blatter wurde 1980 die Stiftung Ganzheitliche Medizin SGM gegründet mit dem Ziel, Menschen in einer Klinik auf christlicher Basis zu helfen. Schon 1986 konnte die Klinik erbaut und 1987 eröffnet werden. Im Jahr 2000 wurde die chirurgische Tätigkeit aufgegeben, und es erfolgte die Konzentration auf die Bereiche Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. 2007 wurde eine Tagesklinik eröffnet. 2008 erhielt die Klinik SGM die Auszeichnung „HOPE Award“ für das unermüdliche, ganzheitliche Engagement für psychisch kranke Menschen. 2013 bis 2015 wurde die Klinik saniert und ausgebaut. 2014 konnte eine Hausarztpraxis integriert und das Restaurant Im Hard eröffnet werden. 2016 wurde in Bern ein Ambulatorium eröffnet.[12][13]

Verkehr

Langenthal liegt an der SBB-Bahnstrecke Olten–Bern und hat halbstündliche Verbindungen nach Bern und Olten, stündliche nach Zürich. Auf der SBB Bahnstrecke verkehren die S23 nach Baden und die S29 nach Turgi. Zudem ist der Bahnhof Langenthal der Endpunkt der Linien S6 und S7 der S-Bahn Luzern. Die Strecke Langenthal-Huttwil-Wolhusen gehört zum Streckennetz der BLS AG ehemals VHB. In den SBB-Bahnhof eingebunden ist auch der Kopfbahnhof zweier meterspuriger Bahnstrecken der Aare Seeland mobil (ASm), ehemals Langenthal-Jura-Bahn und Langenthal-Melchnau-Bahn. Die ASm bietet Bahnverbindungen nach St. Urban und Solothurn via Niederbipp, Oensingen an. Langenthal besitzt neben dem Bahnhof der SBB drei weitere Bahnstationen, Langenthal Süd (betrieben durch die BLS AG), Langenthal Gaswerk und Industrie Nord (ASm).

Im Grossraum Langenthal betreibt die ASm zwei Stadtbuslinien und zwei Überlandlinien:

51 (Grossdietwil –) Melchnau – Obersteckholz – Langenthal – Bützberg – Herzogenbuchsee – Wangen a.d. Aare
52 Thunstetten – Langenthal – Bleienbach – Thörigen – Bettenhausen – Bollodingen – Herzogenbuchsee
63 Langenthal, Bahnhof – Industrie Nord – Langenthal, Bahnhof – Tell/Kantonalbank – Spital – Tell/Kantonalbank – Langenthal, Bahnhof (Stadtbus)
64 Lotzwil, Unterdorf – Tell/Kantonalbank – Langenthal, Bahnhof – Schoren – Langenthal, Bahnhof – Tell/Kantonalbank – Lotzwil, Unterdorf (Stadtbus)

Der Flugplatz Langenthal in Bleienbach dient in erster Linie der Sportfliegerei.

Kultur und Bildung

Neben dem Kunsthaus Langenthal gehört auch das Design Center Langenthal zu den national beachteten Kulturinstituten.

Kulturzentrum und Restaurant „Chrämerhuus“ in Langenthal

Daneben sind folgende Kulturinstitutionen zu erwähnen:

Museum Langenthal
Stadttheater
Tierpark
Schwimmbad
Chrämerhuus

Volksschulzentren (Primarstufe und Sekundarstufe I):

Kreuzfeld I-III
Hard
Elzmatte
Kreuzfeld 4

Sekundarstufe II:

Bildungszentrum Langenthal (bzl)
Gewerblich-Industrielle Berufsschule Langenthal (gibla)
Berufsfachschule Langenthal (bfsl)
Gymnasium Oberaargau (gymo)
Kaufmännische Berufsschule Langenthal (kbsl)
Veranstaltungen
Langenthaler Fasnacht
Der Designers‘ Saturday, ein Anlass der 1987 initiiert wurde, öffnet alle zwei Jahre sowohl für gewerblich, wie auch privat Interessierte. Die Präsentation der Kollektionen der international renommierten Designer finden in den Lokalitäten der ortsansässigen Unternehmen statt. Der 13. Designers‘ Saturday im Jahre 2010 zog fast 18’000 Besucher nach Langenthal.[14]
Sport
Der SC Langenthal (Eishockey) spielt seit der Saison 2002/03 in der NLB (zweithöchste Spielklasse). Die Heimspiele werden in der Eishalle Schoren ausgetragen.
Der FC Langenthal (Fussball) spielt nach einem kurzen Intermezzo in der 1. Liga (2004/05) wieder in der 2. Liga Interregional.
Der Unihockey Langenthal Aarwangen (ULA), einer der grössten Unihockeyclubs der Schweiz, spielt in der NLB.
Der VBC Langenthal (Volleyballclub) spielte in der Saison 2006/07 und 2007/2008 mit seinem Damenteam in der NLB.
Der SHC Langenthal Devils (Streethockey) wurde 1995 gegründet. Die erste Mannschaft der Herren spielt in der 1. Liga (NLB: Saison 1999/2000 bis 2000/2001 und 2005/2006 bis 2010/2011). Das Damenteam gewann in der Saison 2010/2011 die Schweizermeisterschaft.[15]
2006 fand in Langenthal die 13. Einrad-Weltmeisterschaft statt.
Städtepartnerschaften

Langenthal unterhält zwei Städtepartnerschaften: mit der Walliser Gemeinde Brig-Glis und mit der italienischen Stadt Neviano. Die Städtepartnerschaft mit Neviano entwickelte sich aus dem hohen Anteil der italienischen Gastarbeiter, die in Langenthal eine Arbeit gefunden haben, unter anderem bei der Porzellanfabrik Langenthal, Creation Baumann, Ammann Maschinenbau, Leinenweberei Langenthal. Früher fand jedes Jahr ein Schüleraustausch statt, bei welchem die Langenthaler Schüler im Herbst nach Italien fuhren und die Nevianesi im Winter in die Schweiz kamen.

Persönlichkeiten

Adrian Aeschbacher (1912–2002), Pianist
Stephan Anliker (* 1957), Architekt und ehemaliger Leichtathlet
Sven Bärtschi (* 1992), Eishockeyspieler
Brigitte Beyeler (* 1967), Schauspielerin, Hörspielsprecherin
Joel Blunier (* 1974), amtierender Generalsekretär der Evangelischen Volkspartei der Schweiz
Friedrich Born (1903–1963), Diplomat
Barbara Geiser (* 1948), Politikerin (SP)
Emma Graf (1865–1926), Frauenrechtlerin
Erich Holliger (1936–2010), Theaterregisseur
Heinz Holliger (* 1939), Oboist, Komponist und Dirigent
Hans-Jürg Käser (* 1949), amtierender Berner Regierungsrat (FDP)
Knackeboul (* 1982), Schweizer Rapper
Pedro Lenz (* 1965), Schriftsteller
Rémo Meyer (* 1980), Fussballspieler
Hans Jacob Mumenthaler (1729–1813), Chemiker, Mechaniker und Opticus
Jacob Mumenthaler-Marti (1737–1787), Wundarzt und Chirurg
Daniele Pantano (* 1976), Dichter
Markus Ruf (* 1959), Jurist und ehemaliger Politiker (SD)
Fritz Scheidegger (1941–1967), Weltmeister im Motorradgespann 1965 und 1966 mit Beifahrer John Robinson
Noah Schneeberger (* 1988), Eishockeyspieler
Johann Schneider-Ammann (* 1952), amtierender Bundesrat (FDP)
Jakob Weder (1906–1990), Kunstmaler
Samuel Wittwer (* 1967), Kunstwissenschaftler und Porzellanexperte, Direktor der Abteilung Schlösser und Sammlungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Stefan Wolf (* 1971), Ex-Schweizer Fussballspieler
Yannick Rathgeb (* 1995), Eishockeyspieler
Tiago Carvalho Amaral (* 1992), Musiker LSBK

Literatur
Marianne Ramstein, Chantal Hartmann: Langenthal, Unterhard. Gräberfeld und Siedlungsreste der Hallstatt- und Latènezeit, der römischen Epoche und des Frühmittelalters. Rub Media, Bern 2008, ISBN 978-3-907663-13-4.
Valentin Binggeli, Max Jufer, Fritz Lyrenmann, Hans Zaugg: Langenthal. Eine heimatkundliche Bilddokumentation mit wissenschaftlichen Beiträgen zur Geographie und Geschichte. Stiftung zur Förderung wissenschaftlich-heimatkundlicher Forschung über Dorf und Gemeinde Langenthal, Langenthal 1981.
Samuel Hermann (Text), Jaroslav Cap (Bilder): Spaziergang in Langenthal. Langenthal 2008, ISBN 978-3-905817-07-2.
Barbara Frutiger, Ruedi Bösch, Valentin Binggeli: Langenthal. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 646). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1998, ISBN 978-3-85782-646-7.
Langenthaler Heimatblätter. Herausgegeben von der Stiftung zur Förderung wissenschaftlich-heimatkundlicher Forschung über Dorf und Gemeinde Langenthal. Merkur Druck, Langenthal 1935 / 1937 / 1964 / 1968 / 1970 / 1974 / 1978 / 1982 / 1986 / 1990 / 1994 / 1998 / 2001 / 2004 / 2007 / 2010.
Weblinks
 Commons: Langenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Website der Stadt Langenthal
Webseite 1150 Jahre Langenthal (Memento vom 15. September 2011 im Internet Archive)
Anne-Marie Dubler: Langenthal In: Historisches Lexikon der Schweiz.