Liebe Personaler aus Lehrensteinsfeld:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Lehrensteinsfeld nicht vorenthalten.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsteils Lehren entstammt dem Jahre 1257; Steinsfeld wurde zum ersten Mal im Jahre 1384 erwähnt. Beide Dörfer bildeten bereits in dieser Zeit eine gemeinsame Gemeinde. Im 14. Jahrhundert waren sie im Besitz der Herren von Weinsberg, die einen Teil der Güter und Rechte der Adelsfamilie von Weiler zum Lehen gaben. Auch andere benachbarte Adelige wurden mit Rechten belehnt, darunter die Herren von Michelfeld und die Herren von Gemmingen.[5] 1384 baute ein Siegfried von Michelfeld auf dem Areal einer alten Burg ein Haus. 1465 verkaufte ein Dietrich von Weiler ein Viertel von Vogtei und Gericht an den pfalzgräflichen Türhüter Hans Heil. Nach dem Ende der Herren von Weinsberg um 1500 gelangte der Ort an die Kurpfalz, wobei die Lehensverhältnisse zunächst bestehen blieben. Im 16. Jahrhundert kam Lehrensteinsfeld an Württemberg, wobei die Gemmingenschen Rechte ebenfalls weiterbestanden.

Zumindest ein Teil des Ortes war 1535 im Besitz von Philipp von Gemmingen, welcher auch 1540 das heutige Schloss erbauen ließ. 1591 kam durch die Heirat von Philipp Dietrich von Gemmingen mit Barbara von Mentzingen ein weiterer Teil des Ortes zu den Gemmingen. Die Gemmingen konnten ihren Besitz und ihre Rechte am Ort durch Zukäufe auch vergrößern, jedoch zersplitterte der Besitz durch Erbteilung und wurde unrentabel, so dass die Ganerben Johann Leonhard von Mentzingen, Weiprecht von Gemmingen und Johann Schertel von Burtenbach das Schloss samt Dorf im Jahr 1649 an den im Dreißigjährigen Krieg vermögend gewordenen französischen Feldmarschall Ludwig von Schmidberg verkauften. Hierbei wurden Schloss und Dorf als „freiadelig“ bezeichnet.

Ludwig von Schmidberg versuchte, Lehrensteinsfeld zu einem selbstständigen ritterschaftlichen Besitz auszubauen. Vermutlich siedelte er auch Neubürger an, da der Ort wie alle umliegenden Orte nach dem Dreißigjährigen Krieg durch Kriegseinwirkungen und die Pest stark entvölkert war. Schmidbergs Hohe Gerichtsbarkeit über den Ort wurde 1650 und 1659 von den Kaisern Ferdinand III. und Leopold I. bestätigt. Ein erstes Dorfrecht wurde 1652 niedergeschrieben und hatte 1731 seine endgültige Fassung. Der Tod Ludwig von Schmidbergs 1657 brachte eine erneute Teilung des Besitzes unter seinen Nachkommen und Verwandten. Mit dem Aussterben der von Schmidbergs im Mannesstamm 1777 fiel er an die Erben von Hygle, von Waldfells und von Kechler, die ihn um 1788 an Charlotte Ernestine von Schmidberg verkauften, die Witwe Hans Weiprechts von Gemmingen. Sie vererbte Gut und Schloss Lehrensteinsfeld an ihre Nichte Luise Freiin von Gemmingen, die Gemahlin des Freiherrn Franz Göler von Ravensburg. Die Söhne beider, Ferdinand und Karl Göler von Ravensburg, verkauften den Besitz bereits 1856 für 90.000 Gulden an den Fürsten Karl von Hohenlohe-Bartenstein. 1887 erwarb Julius Dietzsch aus Stuttgart das Schloss mit seinen Besitzungen.

1805 fiel der Ort an Württemberg und wurde dem Oberamt Weinsberg zugeschlagen, wobei die ritterschaftlichen Rechte aufgehoben wurden. Die Ablösung der Feudallasten gelang der Gemeinde von 1831 bis 1846. Nach der Auflösung des Oberamts Weinsberg 1926 kam Lehrensteinsfeld zum Oberamt und späteren Landkreis Heilbronn. 1939 wurden 755 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 919.[6]

Religionen
Die katholische Sankt-Laurentius-Kirche

Lehrensteinsfeld ist seit der Reformation überwiegend evangelisch. Der Ort war zunächst Filialgemeinde von Sülzbach und wurde 1571 zur selbstständigen Pfarrgemeinde. Die evangelische Kirchengemeinde Lehrensteinsfelds mit der 1903 erbauten Christuskirche hat etwa 1200 Mitglieder (Stand 2002). Für die etwa 400 katholischen Christen in Lehrensteinsfeld (Stand 2002) ist die katholische Kirchengemeinde in Wimmental zuständig. 1979 wurde die katholische Sankt-Laurentius-Kirche in Lehrensteinsfeld eingeweiht.

Vereinzelt sind Juden in Lehrensteinsfeld bereits im 16. Jahrhundert belegt, die Jüdische Gemeinde Lehrensteinsfeld bildete sich dann insbesondere im Ortsteil Lehren ab dem 18. Jahrhundert aus. Der Ort war von 1832 bis 1867 Sitz des Bezirksrabbinats Lehrensteinsfeld. Die Gemeinde erlebte wie viele jüdische Landgemeinden durch Ab- und Auswanderung ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen allmählichen Niedergang und erlosch im Zuge der Judenverfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus.

Rathaus
Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat Lehrensteinsfelds umfasst nach der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 zehn Mitglieder. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

FWG 62,2 % – 6 Sitze
SPD 37,8 % – 4 Sitze

Kommunalwahl Mai 2014:
[7]

FWV 61,7 % – 6 Sitze
SPD 38,3 % – 4 Sitze

Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender ist der Bürgermeister.

Wappen Lehrensteinsfelds
Bürgermeister

Im September 2012 wurde Björn Steinbach mit 99,6 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit bestätigt.[8]

Wappen und Flagge

Die Blasonierung des Lehrensteinsfelder Wappens lautet: In Blau über zwei goldenen Wellenbalken ein goldenes Hufeisen. Die Flagge der Gemeinde ist Gelb-Blau.

Das Hufeisen als ländliches Symbol war das Lehrensteinsfelder Fleckenzeichen. Es war auf alten Gemarkungssteinen abgebildet und fand sich seit spätestens dem 19. Jahrhundert im Gemeindesiegel. Das heutige Wappen wurde 1959 angenommen und der Gemeinde zusammen mit der Flagge am 18. August 1959 vom baden-württembergischen Innenministerium verliehen. Die Wellenbalken erinnern an die Familie von Schmidberg, in deren Besitz Lehrensteinsfeld von 1649 bis 1778 war.[9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Der Wehrturm
Bauwerke
Wahrzeichen und ältestes Gebäude des Ortes ist der Wehrturm Lehrensteinsfeld aus dem Jahr 1466, einst Wehrturm und Kirchturm einer früheren Laurentiuskirche, deren Schiff 1969 abgerissen wurde. Die oberen Geschosse des Turms aus Fachwerk wurden im Jahre 1998 wegen Baufälligkeit abgetragen und 2005/2006 in veränderter Form wieder aufgebaut.
Das Schloss Lehrensteinsfeld wurde Mitte des 16. Jahrhunderts von den Ortsherren im Stile der Renaissance auf Fundamenten einer mittelalterlichen Burg erbaut, auf die noch der Eckturm und Kellergewölbe zurückdatieren. Die Südfassade wurde im Jahre 1770 im Stile des Klassizismus umgebaut. Im Norden schließt sich ein Park des 19. Jahrhunderts im Landschaftsgartenstil mit Orangerie an. Die heutige Besitzerfamilie erwarb das heute als Weingut genutzte Anwesen 1887.
Die evangelische Christuskirche wurde 1903 im neuromanischen Stil nach Plänen von Heinrich Dolmetsch erbaut. Ein barockes Kruzifix und ein Taufstein von 1759 wurden aus der später abgebrochenen alten Laurentiuskirche übernommen.
Die katholische Sankt-Laurentius-Kirche wurde 1979 nach Plänen von Hugo Baum anstelle eines rund drei Jahrzehnte bestehenden Barackenbaus errichtet.
Das Rathaus in Fachwerkbauweise wurde 1591 errichtet und erhielt seine heutige Gestalt im Wesentlichen im Jahr 1906. Nach verschiedenen jüngeren Umbauten wurde das Rathaus 1969/71 innen grundlegend umgebaut, wobei der Sitzungssaal und das Trauzimmer entstanden.

Schloss Lehrensteinsfeld

Spätmittelalterlicher Schlossturm

Orangerie im Schlosspark

Christuskirche

Wirtschaft und Infrastruktur
Weinbau

Lehrensteinsfeld ist ein Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Salzberg im Bereich Württembergisch Unterland des Weinbaugebiet Württemberg gehören. Die Lehrensteinsfelderin Rita Ostholt war 1977 Württembergische Weinkönigin.

Verkehr

Die Gemeinde liegt an der A 81, die Anschlussstelle Weinsberg/Ellhofen ist etwa 3 km entfernt. Der nächste Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn in der Nachbargemeinde Ellhofen.

Ansässige Unternehmen

Zu den Grundlagen der wirtschaftlichen Existenz der Gemeinde gehört der Weinbau, der von einer 1904 gegründeten Weingärtnergenossenschaft und von einigen kleinen Weingütern betrieben wird. Angebaut wird vor allem Riesling, aber auch Müller-Thurgau, Spätburgunder, Schwarzriesling und andere Rebsorten. Das größte ortsansässige Unternehmen mit 140 Mitarbeitern (Stand August 2007), davon 110 in Lehrensteinsfeld und 30 in Obersulm-Willsbach, ist die 1949 gegründete Hermann Schweikert GmbH, ein Automobil- und Landmaschinen-Zulieferer, der sich unter anderem im Werkzeugbau und in der Blechumformung betätigt.[10]

Medien

Über das Geschehen in Lehrensteinsfeld berichtet die Tageszeitung Heilbronner Stimme in ihrer Ausgabe für das Weinsberger Tal (WT).

Bildung und Soziales

Lehrensteinsfeld verfügt über eine Grundschule und zwei Kindergärten.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Karl Knapp (1870–1955), württembergischer Oberamtmann und Landrat
Friedrich Rödinger (1800–1868), Landtagsabgeordneter, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
Ehrenbürger
Carl Dietzsch (1886–1963), Obstbaufachmann und Rittergutsbesitzer, Gemeinderat, Kirchengemeinderat, Ehrensenator der Universität Hohenheim[11]