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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Letschin nicht vorenthalten.

Geschichte
Gedächtnis- und Friedenseiche, 1814 zur Erinnerung an die Opfer Letschins in den Befreiungskriegen gepflanzt
Denkmal für die Letschiner Kriegsopfer

Der Ort Letschin wurde 1336 erstmals urkundlich erwähnt.
Als ursprünglich rein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, das mit Frondiensten, Kriegen und Überschwemmungen zu kämpfen hatte, entwickelte sich Letschin zu einer Gemeinde von überörtlicher Bedeutung. Händler und Handwerker siedelten sich an. Johann Gottlieb Koppes führte den Anbau von Zuckerrüben ein und errichtete eine Zuckerfabrik. Somit hatten die Bauern ein stabiles Einkommen, was sich positiv auf Letschin auswirkte. Es wurden Chausseen gebaut und Bahnlinien nach Wriezen (Bahnstrecke Fürstenwalde–Wriezen), Seelow, Frankfurt (Oder) sowie Eberswalde (Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder)) eröffnet.

Letschin erhielt 1863 die Marktgerechtigkeit und erhielt kleinstädtischen Charakter mit Geschäften, Gaststätten, Hotels, Festsälen, Schulen und einer Druckerei.

1905 errichtete die Gemeinde für König Friedrich II. von Preußen als Dank für die von ihm veranlasste Trockenlegung des Oderbruchs ein Denkmal nach einem Entwurf von Hans Weddo von Glümer. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Standbild von Bewohnern Letschins vor dem Einschmelzen gerettet und eingelagert. 1990 wurde es wieder aufgestellt.

Da der Ort im Zweiten Weltkrieg in der Hauptkampflinie zur Eroberung von Berlin lag, wurde er im April 1945 stark zerstört. Wohngebäude, Betriebe und Geschäfte sowie das Schiff der evangelischen Kirche fielen den Kampfhandlungen zum Opfer.
Während Letschin Teil des Landkreises Lebus war, gehörte der heutige Ortsteil Zelliner Loose bis 1945 zur Neumark,[4] die seitdem weitestgehend zu Polen gehört.

Eingemeindungen

Die Gemeinden Solikante und Wilhelmsaue wurden am 1. Februar 1974 eingegliedert.[5] Sophienthal und Steintoch gehören seit dem 31. Dezember 1997 zur Gemeinde Letschin.[6] Am 26. Oktober 2003 folgten die Gemeinden des ehemaligen Amtes Letschin Gieshof-Zelliner Loose, Groß Neuendorf, Kiehnwerder, Kienitz, Neubarnim, Ortwig und Sietzing.[7]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 3 555
1890 3 140
1910 3 180
1925 3 185
1933 3 249
1939 3 023
1946 2 876
1950 3 460
1964 2 771
1971 2 657
Jahr Einwohner
1981 2 432
1985 2 407
1989 2 454
1990 2 450
1991 2 406
1992 2 348
1993 2 343
1994 2 290
1995 2 287
1996 2 299
Jahr Einwohner
1997 3 198
1998 3 150
1999 3 085
2000 3 042
2001 2 983
2002 2 900
2003 5 057
2004 4 898
2005 4 785
2006 4 710
Jahr Einwohner
2007 4 605
2008 4 516
2009 4 399
2010 4 329
2011 4 215
2012 4 164
2013 4 132
2014 4 100
2015 4 035

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[8][9] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik
Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung von Letschin besteht aus 16 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister:[2]

SPD: 6 Sitze
Freie Wählergemeinschaft Letschin (FWL): 4 Sitze
Wir im Oderbruch (WiO): 3 Sitze
CDU: 2 Sitze
Die Linke: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[10]

Bürgermeister

Michael Böttcher (Freie Wählergemeinschaft Letschin) wurde am 13. Februar 2005 zum Bürgermeister der Gemeinde Letschin gewählt und am 13. Januar 2013 mit 89,7 % der gültigen Stimmen für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt.[11]

Wappen

Das Wappen wurde am 4. Juni 1998 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber auf grünem Boden ein grüner, von einer goldenen Schlange umwundener Eichenstumpf mit beiderseits drei Blättern; darauf ein goldbewehrter roter Hahn mit erhobenem rechten Fuß.“[12]

Sehenswürdigkeiten und Kultur
Bauwerke

Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Letschin

Kirchturm in Letschin
Fachwerkkirche in Sietzing
Sowjetisches Ehrenmal auf dem ehemaligen Dorfanger von Letschin
Evangelische Kirche, 1812 erbaut, sie bestimmt das Ortsbild von Letschin. Infolge der bis 1815 währenden Napoleonischen Kriege konnte sie zunächst nur ohne Turm ausgeführt werden. 1815 wurde Karl Friedrich Schinkel beauftragt, einen Turm zu entwerfen, der 1818/1819 nach seinen Plänen errichtet wurde.[13] Die Kirche sowie viele Bauten des Letschiner Baumeisters Carl Schüler wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Ruine des Kirchenschiffs wurde 1972/1973 abgerissen.[13] Der unter Denkmalschutz stehende, 37 Meter hohe schinkelsche Kirchturm wurde 2002/2003 restauriert.
Fachwerkkirche im Ortsteil Sophienthal, 1945 zerstört. Mit Spendenmitteln und der Hilfe örtlicher Handwerker wurde eine neue Kirche nach dem Original-Vorbild erbaut. Diese mutet mit ihren Fachwerkmauern aus rotleuchtendem Backstein wie eine Kleinausgabe der Kirche in Dippmannsdorf an. Der erste Gottesdienst fand am 28. Mai 2006 statt, nachdem Bischof Wolfgang Huber die Kirche eingeweiht hatte.
Apotheke, die die Eltern von Theodor Fontane in Letschin betrieben
Denkmal für Friedrich den Großen.
Denkmal für Friedrich den Großen von Hans Weddo von Glümer aus dem Jahr 1905
Denkmal für die Letschiner Opfer der deutschen Einigungskriege, später umgewidmet zum Denkmal für die Opfer aller Kriege von den deutschen Einigungskriegen bis zum Zweiten Weltkrieg
Jüdischer Friedhof Groß Neuendorf
Ausstellungen und Museen
Alte Schmiede Groß Neuendorf
Letschiner Heimatstuben Haus Birkenweg
Eisenbahnmuseum am Bahnhof Letschin (Signaltechnik, Modellbahnen, historische Landmaschinen)
Verkehr

Letschin liegt an der Landesstraße L 33 zwischen Wriezen und Gorgast.

Der Bahnhof Letschin befindet sich an der Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder), auf der die von der Niederbarnimer Eisenbahn betriebene Linie RB 60 verkehrt (Kursbuch-Nr. 209.60).

Persönlichkeiten
Ehrenbürger

2017: Helmut Schraube (* 1937), Feuerwehrmann[14]

Söhne und Töchter der Gemeinde
Gustav Haake (1838–1905), Reichstagsabgeordneter (Deutsche Reichspartei)
Paul Hinze (1906–1945), Widerstandskämpfer
Helmut Jachnow (* 1939), Slawist, in Kienitz geboren
Monika Herz (* 1951), Schlagersängerin
Mit Letschin verbundene Persönlichkeiten
Louis Henry Fontane (1796–1867), ab 1838 Apotheker in Letschin, Vater Theodor Fontanes[15]
Theodor Fontane (1819–1898), Schriftsteller, hielt sich oft bei seiner Familie in Letschin auf, wo er auch Teile seiner Apothekerausbildung absolvierte; seine mehrfach verfilmte Kriminalnovelle Unterm Birnbaum handelt in Letschin[16]
Erna Roder (1916–2007), Malerin, lebte im Ortsteil Kienitz, starb in Letschin
Helmut Krüger (* 1926), Kirchenmusiker, wirkte an den Kirchen von Groß Neuendorf, Kienitz und Ortwig. Seine dort gesammelten Erfahrungen veröffentlichte er 1967 in dem Buch Kleiner Chor – ganz groß.
Hermann Klenner (* 1926), Jurist, Professor an der Berliner Humboldt-Universität und der Akademie der Wissenschaften der DDR, Ende der 1950er Jahre Bürgermeister von Letschin
Christiane Wartenberg (* 1948), bildende Künstlerin, lebt im Ortsteil Ortwig
Peter Käks (* 1950), Gewichtheber, lebt in Letschin
Weblinks
 Commons: Letschin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Homepage der Gemeinde Letschin
Förderverein Wilhelmsaue e. V.
Homepage des Eisenbahnvereins
Homepage der Jugendfeuerwehr
Homepage des Kindergartens
Homepage der Schule
Sophienthal in der RBB-Sendung Landschleicher vom 12. Juli 2009