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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Lieberose nicht vorenthalten.

Geschichte
Schloss Lieberose um 1860, Sammlung Alexander Duncker
Schloss
Rathaus
Stadtkirche (vorn) und Landkirche

Die früheste Erwähnung einer Schutzburg stammt aus dem Jahr 1301. Unter dem Schutz der Burgherren hatte sich schon vorher eine wendische Siedlung entwickelt.

Im hiesigen slawisch besiedelten Gebiet, das im 10. Jahrhundert an das Reich Ottos I. gefallen war, wurde eine deutsche Kolonistensiedlung angelegt, die 1272 beziehungsweise 1295 urkundlich erwähnt wird (Lubraz beziehungsweise „Luberase“ war die damalige Schreibweise). Am 29. November 1302 bestätigte Markgraf Dietrich IV. (Lausitz) die Rechte und Privilegien der Gemarkung Lieberose.

Lieberose unterstand in der Folgezeit mehreren Herrenhäusern und wurde am 11. November 1519 von den Brüdern Jakob und Richard von der Schulenburg erworben. Dieses Geschlecht, dessen Zweig Haus Lieberose aus dem Schwarzen Stamm bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges hier saß, prägte die Geschichte der Kleinstadt 400 Jahre lang. Unter den Schulenburgs stieg die Herrschaft zur Standesherrschaft Lieberose auf, die Sitz und Stimme in der Herrenkurie der Landtage der Niederlausitz hatte. Lehnsherren der Herrschaft Lieberose waren die Grafen Sternberg. In den Stiftsmatrikeln des Bistums Meißen von 1346 und 1495 wird Lieberose an fünfter Stelle aller wichtigen Lausitzer Städte gezählt. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts besaß Lieberose den Charakter einer kleinen Residenzstadt, geprägt vom Schloss der Standesherren von der Schulenburg. Bis zu den Befreiungskriegen war Lieberose unter sächsischer Hoheit und in der Lage und Pflicht, den sächsischen König und seinen Hof aufzunehmen. Nach dem Wiener Kongress kam es an Preußen.

1759 versammelte Friedrich der Große in der Nähe von Lieberose sein neues, zuvor bei Kunersdorf geschlagenes Heer, um nach einer Verfolgung die russischen und österreichischen Truppen in Schlesien zu schlagen. Den „Friedrichsstein“, der den Sammelpunkt markiert, steht am Weg zwischen Behlow und Goschen.

Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in Lieberose und vor allem in den umliegenden eingepfarrten Dörfern noch niedersorbisch (wendisch) gesprochen.[5] Mit der Abschaffung des wendischen Gottesdienstes wechselte auch die Dorfbevölkerung allmählich zum Deutschen.

Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich in Lieberose mit einer Gesamtfläche von 130 km² – davon 113 km² Forst und Fischerei – einer der bedeutendsten Forstbetriebe der Provinz Brandenburg mit einem Sägewerk und einer Dampfziegelei. Anschluss an das Bahnnetz bestand über den Bahnhof Lieberose (1958 umbenannt in Bahnhof Jamlitz) und über die Spreewaldbahn, die ab dem Abzweig Byhlen nach Lieberose führte.

Als die Nationalsozialisten 1933 die Macht in Deutschland ergriffen, errichtete die SS ein Konzentrationslager. Dieses Lager war ein Außenlager des KZ Sachsenhausen, und die Insassen sollten den „größten Truppenübungsplatz der deutschen Waffen-SS in Europa“ (Himmler) errichten. 1943 forderte die SS von Graf Albrecht von der Schulenburg 8000 Hektar Forst zur Erweiterung ihres Truppenübungsplatzes „Kurmark“ und drohte mit Enteignung. Auch sollte der Graf freiwillig Schloss Lieberose verlassen und seine Herrschaft verkaufen, was er jedoch bis Kriegsende durch Verhandlungen hinausschob. Danach wurde sein Besitz von der späteren DDR entschädigungslos enteignet.

Im November 1943 wurden die ersten Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen nach Jamlitz überstellt. Sie wurden zum Ausbau des Außenlagers Lieberose eingesetzt. Im Frühjahr 1944 trafen weitere Häftlingstransporte aus den Lagern KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Groß-Rosen ein. Zunächst handelte es sich um ungarische und polnische Juden. Unter unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen errichteten sie die Anlagen des Truppenübungsplatzes. Über 1000 marschunfähige Häftlinge wurden von der SS ermordet, die anderen Häftlinge mit Lkws und zu Fuß ins Hauptlager nach Sachsenhausen transportiert und das KZ Lieberose 1945 aufgelöst.

Lieberose sollte im Dritten Reich zur Garnisonsstadt ausgebaut werden, weshalb es zum Ziel für amerikanische Bomber und russische Einheiten wurde. Zeitzeugen berichten, dass Lieberose am Ende des Zweiten Weltkrieges kampflos übergeben werden sollte. Der Verantwortliche des Lieberoser Volkssturms, Passing, hisste zu diesem Zweck die weiße Fahne auf dem Schlossturm. Trotzdem kam es zu Kampfhandlungen, in deren Verlauf die Stadtkirche und das Schloss beschädigt worden sind.

Die sowjetischen Besatzungstruppen unterhielten nach Kriegsende in Jamlitz ein vom Geheimdienst NKWD kontrolliertes Internierungslager. das Speziallager Nr. 6 Jamlitz. Unter anderem waren auch Kinder und Frauen unter mörderischen Bedingungen inhaftiert. Heute erinnert am Stadtrand eine Gedenkstätte an das KZ und das Internierungslager.

Eingemeindungen

Der Ort Trebitz wurde am 1. Mai 1997 eingemeindet. Blasdorf folgte am 29. Dezember 1997.[6] Doberburg kam am 26. Oktober 2003 hinzu.[7]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 1 899
1890 1 811
1910 1 777
1925 1 664
1933 1 733
1939 1 665
1946 2 495
1950 2 407
1964 1 830
1971 1 755
Jahr Einwohner
1981 1 598
1985 1 542
1989 1 572
1990 1 545
1991 1 516
1992 1 483
1993 1 468
1994 1 467
1995 1 488
1996 1 475
Jahr Einwohner
1997 1 664
1998 1 678
1999 1 662
2000 1 644
2001 1 586
2002 1 544
2003 1 651
2004 1 611
2005 1 613
2006 1 573
Jahr Einwohner
2007 1 534
2008 1 514
2009 1 503
2010 1 485
2011 1 472
2012 1 417
2013 1 416
2014 1 391
2015 1 379

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[8][9] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 62,2 %

 %403020100

37,3 %28,5 %26,7 %5,2 %2,3 %

BZaFLbLinkePiratenHoffmanneVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:a Bündnis Zukunft Lieberosb Freie Liste Lieberosee Einzelbewerber Sven Hoffmann

Stadtverordnetenversammlung

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lieberose besteht seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014[10] aus 10 Mitgliedern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin bei folgender Sitzverteilung:

Partei / Liste Sitze
Bündnis Zukunft Lieberose 4
Freie Liste Lieberose 3
LINKE 3

Bürgermeisterin

Astrid Burisch wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 57,6 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[11] gewählt.[12]

Wappen

Das Wappen wurde am 15. Februar 1993 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau über einer roten Rose im Schildfuß ein gestürztes silbernes Sensenblatt begleitet von zwei schwebenden silbernen Zinnentürmen ohne Tore.“[13]

Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Lieberose und Liste der Bodendenkmale in Lieberose
Im Zweiten Weltkrieg zerstörte Stadtkirche in Lieberose
Bürgerzentrum und Museum „Darre“
Landkirche, neugotische Saalkirche, erbaut 1825/26 an der Stelle einer wendischen Kirche. Im Inneren sind einige Ausstattungsstücke aus der zerstörten Stadtkirche integriert worden.
Stadtkirche, erbaut im 15./16. Jahrhundert im gotischen Stil. Sie ist seit ihrer Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 Ruine. Der Turm ist fast unbeschädigt erhalten.
Vierflügeliges Barockschloss ehemals derer von Schulenburg, um 1750 errichtet, hervorgegangen aus einer Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert, wurde bei Kampfhandlungen mit der Roten Armee Ende des Zweiten Weltkrieges teilweise zerstört. Der Rest des beschädigten Schlossflügels wurde zur Gewinnung von Baumaterial für „Neubauern“ abgerissen – was bald aufgrund der immensen Kosten und des kaum verwertbaren Materials wieder aufgegeben wurde. Der Schlossturm stürzte 1975 wegen Baufälligkeit ein. Da das Schloss mittels Eichenpfählen auf modrigen Grund erbaut wurde und der Grundwasserspiegel auf Grund der in dieser Gegend vorkommenden Kohletagebaue absank, litten die Eichenpfähle derart stark, dass sie das Gewicht des Turmes nicht mehr tragen konnten. Zudem fehlte der abgerissene Schlossflügel, der den freistehend erbauten Turm nun nicht mehr stützte.
Schlosspark, fast 50 ha großer Landschaftspark, der in den vergangenen Jahren wiederhergestellt wurde
Alte Darre des Schlosses, 2009 bis 2011 restauriert beziehungsweise neu aufgebaut. Seit der Einweihung 2012 dient sie als Bürgerzentrum der Stadt. In dem Gebäude sind nun die Tourist-Information, ein Darre- und Forstmuseum, ein Bürgersaal und das Restaurant „Zur Darre“ untergebracht.
Kursächsische Postdistanzsäule
Ausstellung zur Stiftung Naturlandschaften (in der Oberförsterei Lieberose)
Mahnmal von 1973 für die KZ-Opfer an der Straße über Jamlitz nach Guben mit Gedenkwand und Ringgrab, siehe auch KZ Lieberose
Wassermühle Doberburg
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Solarpark Lieberose

Lieberose ist als ehemaliges Ackerbürgerstädtchen stark von der Land- und Waldwirtschaft geprägt. Nennenswerte Gewerbeansiedlungen haben seit 1990 nicht stattgefunden, so dass in der Stadt nur eine geringe Beschäftigungsquote existiert. Größter Arbeitgeber sind – immer noch – die zahlreichen Forst- und Forstnebenbetriebe: die Forstverwaltung, größere Waldbesitzer, Holzeinschlags- und Transportfirmen.

Im August 2009 wurde in der Nähe von Lieberose der Solarpark Lieberose eröffnet, der mit einer Leistung von 53.000 kW das größte Solarkraftwerk Deutschlands darstellt. Seit dem 14. Oktober 2009 ist das Solarkraftwerk mit seiner vollen Leistung am Netz und kann so rund 15.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen.

Verkehr

In Lieberose kreuzen sich die Bundesstraßen B 168 von Beeskow nach Cottbus und B 320 von der B 87 nordöstlich von Lübben nach Guben.

Der von der Stadt fünf Kilometer entfernt liegende ehemalige Bahnhof Lieberose an der im Dezember 1998 eingestellten Bahnstrecke Cottbus–Frankfurt (Oder) und an der Spreewaldbahn wurde 1958 in Jamlitz umbenannt. Lieberose Stadt und Blasdorf waren weitere Bahnhöfe an der Spreewaldbahn.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[14] 949 946 963 971 963 946 946
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 619 625 641 654 654 668 668

Persönlichkeiten
Gedenktafel für Pfarrer Karl Krüger
Ehrenbürger
Karl Krüger (1837–1923), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Heimatforscher, 1903 zum Ehrenbürger ernannt
Julius Haevecker (1867–1935), Apotheker und Heimatforscher, 1911 zum Ehrenbürger ernannt
Söhne der Stadt
Heinrich Joachim von der Schulenburg (1610–1665), letzter Landvogt der Niederlausitz
Albert Heym (1808–1878), Pfarrer, Seelsorger der letzten vier preußischen Könige
Dietrich von der Schulenburg (1849–1911), Politiker, 1887–1899 Landrat des Kreises Lübben
Peter Knemeyer (1920–1985), praktischer Arzt, „Verdienter Arzt des Volkes“
Joachim Auth (1930–2011), Physiker, Hochschullehrer
Siegfried Lehmann (* 1955), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), 2006–2016 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg
Frank Lehmann (* 1959), Fußballspieler
Andreas Trunschke (* 1959), Politiker (Die Linke), bis 2009 Mitglied des Landtags Brandenburg
Mit Lieberose verbundene Persönlichkeiten
Albrecht von der Schulenburg (1801–1869), Standesherr der Herrschaft Lieberose und Mitglied des Preußischen Herrenhauses
Oswald Reinhardt (1816–1876), Pfarrer und geistlicher Dichter; wirkte als Rektor in Lieberose[15]
Robert Bernhard (1862–1943), Forstwissenschaftler, Forstverwalter in Lieberose
Rudolf Weiss (1899–1945), Politiker (NSDAP), Mitglied des Reichstages, SS- und Polizeiführer (SSPF); starb in Lieberose
Hans-Wilhelm Ebeling (* 1934), Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière, war Pfarrer in Lieberose
Herbert Schirmer (* 1945), Minister für Kultur der DDR im Kabinett von Lothar de Maizière, lebt in Lieberose
Siehe auch
Liste der Städte in Brandenburg
Literatur
Karl Krüger: Mitteilungen aus der Geschichte der Stadt Lieberose und der Gegend zunächst bis 1700. Selbstverlag des Verfassers, Frankfurt/Oder 1891 (Digitalisat)
Karl Krüger: Alt-Lieberose. Mitteilungen aus der Geschichte der Stadt Lieberose und der Gegend. 2. Auflage. Selbstverlag des Verfassers, Lieberose 1904; Reprint im Niederlausitzer Verlag, Guben 2008, 216 S.
Autorenkollektiv: 1302–2002: Festschrift zur 700 Jahrfeier der Stadt Lieberose. Herausgegeben vom Förderverein der Stadt Lieberose e. V. Schlaubetal-Druck Kühl OHG, Müllrose 2002, 136 S.
Weblinks
 Commons: Lieberose – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Luberas in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Homepage der Stadt Lieberose mit Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Übernachtungsmöglichkeiten und Veranstaltungen
Die Stadt Lieberose auf der Seite des Amts Lieberose/Oberspreewald
Offizielle Seite des Landes Brandenburg über das Schloss
Goschen in der RBB-Sendung Landschleicher vom 11. November 2007