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Geschichte

Lollar wurde urkundlich erstmals 1242 erwähnt, es geht aber auf eine vorfränkische Siedlung zurück. Zwischen 1570 und 1821 besaß die heutige Stadt ein Gericht. Die Stadtrechte erhielt sie am 4. September 1974.[2]

Ersterwähnungen der Ortsteile

Salzböden um 755
Lollar im Jahr 1242
Ruttershausen im Jahr 1256
Odenhausen im Jahr 1255
Wüstungen: Dilshausen, Einshausen
Name

Die Endsilbe des Ortsnamens „-lar“ verweist auf eine Siedlung keltischen oder sogar vorkeltischen (alteuropäischen) Ursprungs (vergleiche auch Mainzlar, Wetzlar, Dorlar, Aßlar, Fritzlar). Der Name wurde aus „Lom-lar“ zusammengezogen, „Lom(da)“ ist die alte Bezeichnung des durch Lollar fließenden Flüsschens Lumda.

In erhaltenen Urkunden wurde Lollar unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[3]

Lollar, de (1242) [Urkundenbuch des Klosters Arnsburg 3, Nr. 32]
Lollayr, in (1277) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, Nr. 334]
Lollor, in (1288) [Wyss, Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1, Nr. 495]
Lullar, de (1315) [Urkundenbuch der Stadt Wetzlar 1, Nr. 876]
Loller, zcu (1495) [Staatsarchiv Darmstadt A 3 Nr. 227/4]
Eingemeindungen

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden am 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis die Gemeinden Odenhausen, Ruttershausen und Salzböden in die Gemeinde Lollar eingegliedert.[4] Am 1. Juli 1974 kam ein Teilgebiet der Stadt Staufenberg mit damals knapp 100 Einwohnern hinzu.[2]

Territorialgeschichte und Verwaltung

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Lollar unterstand im Überblick:[3][5]

1396: Gericht Kirchberg (-Lollar)
vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Gießen, Gericht Lollar (Kondominium mit Grafschaft Nassau)
ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Gießen, Gericht Lollar
1585: fällt das Gericht Lollar ganz an die Landgrafschaft Hessen-Marburg
1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
ab 1648: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Regierungsbezirk Gießen, Oberamt Gießen (ab 1789), Gericht Lollar[6]
ab 1806: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landamt Gießen[7]
ab 1815: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landamt Gießen[8]
ab 1821: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Gießen (Trennung zwischen Justiz (Landgericht Gießen) und Verwaltung)
ab 1832: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg
ab 1837: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen
ab 1848: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen
ab 1852: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen
ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen
ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen
ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Gießen
ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Lahn-Dill-Kreis
ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Gießen
Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Lollar das „Landamt Gießen“ zuständig.
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtum Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. „Landgericht Gießen“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Lollar zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum Hessen aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum Landgericht Grünberg gehörigen Orten Allertshausen und Climbach den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten Landgerichts Gießen gehört.[9] Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen des Amtsgerichts Gießen, das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Einwohnerentwicklung

Durch den Zusammenschluss 1972 mit seinen Ortsteilen erreichte die heutige Stadt eine Größe von 8.000 Einwohnern. Heute hat Lollar inklusive der Ortsteile rund 10.000 Einwohner.[10]

Belegte Einwohnerzahlen bis 1967 sind:[3]

1502: 0023 Männer
1577: 0044 Hausgesesse
1630: 0004 dreispännige, 3 zweispännige, 10 einspännige Ackerleute, 27 Einläuftige, 6 Witwen, 7 Vormundschaften
1669: 0232 Seelen
1742: 0001 Geistliche/Beamte, 79 Untertanen, 20 Junge Mannschaften, 1 Beisassen/Jude
1804: 0601 Einwohner
1830: 0714 evangelische Einwohner, 450 Juden
1961: 3328 evangelische, 1113 römisch-katholische Einwohner. Erwerbspersonen: 64 Land- und Forstwirtschaft, 1390 Prod. Gewerbe, 314 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 330 Dienstleistungen und Sonstiges.
Lollar: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834    789
1840    804
1846    850
1852    882
1858    833
1864    859
1871    929
1875    985
1885    1.382
1895    1.410
1905    2.010
1910    2.122
1925    2.298
1939    2.676
1946    3.584
1950    4.037
1956    4.272
1961    4.537
1967    5.070
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik
Stadtverordnetenversammlung

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[11] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[12][13]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016

    

Insgesamt 31 Sitze SPD: 13 Grüne: 5 FDP: 4 CDU: 9

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 42,9 13 39,9 12 37,0 14 40,5 15
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,5 9 24,0 7 27,8 10 28,0 10
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 16,5 5 18,1 6 11,1 4 9,3 3
FWG Freie Wählergemeinschaft 13,1 4 16,1 6 18,1 7
FDP Freie Demokratische Partei 12,1 4 5,0 2 8,1 3 4,0 2
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 44,6 41,5 42,6 51,2

Bürgermeister

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Magistrats, dem in der Stadt Lollar neben dem Bürgermeister acht ehrenamtliche Stadträte angehören. Bürgermeister ist seit 1. Januar 2005 der parteilose Bernd Wieczorek. Er wurde bis Ende 2022 wiedergewählt.[14][15] Seine direkt gewählten Amtsvorgänger waren

1999 bis 2004 Gerd Bocks
Wappen

Am 3. März 1967 wurde der Gemeinde Lollar ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: Schild geteilt. Unten über einem roten, mit einem silbernen 1-Kreuzer-Stück belegten Schild fußoval eine goldene Brücke. Oben in Blau ein silberner, rotbezungter Pferdekopf, rechtsgewendet.[16]

Die Brücke über die Lumda spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Lollar. 1711 wurde ein Brückenzoll genehmigt. Der Betrag von einem Kreuzer (s. „1 KR“ auf dem Wappen) wurde für jedes Pferd bei der Überquerung fällig.

Städtepartnerschaften
Brassac-les-Mines bei Clermont-Ferrand in Frankreich, seit dem 14. Juli 1987
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Hauptartikel: Liste der Kulturdenkmäler in Lollar
Der Gichtturm ⊙50.6520618.705055, ein von Buderus erbauter Industrieturm der weithin sichtbar das Stadtbild prägt und die Buderusvilla ⊙50.6539848.708369. Beide befinden sich auf einem Industriegelände, einem schmalen Streifen zwischen Lahn und Eisenbahn.[17]
Die als Kolonie bezeichnete Arbeitersiedlung – die älteste seiner Art in Hessen[17]
Das Eisengießerdenkmal am Rande der Kolonie (Marburger Straße)[17]
der Schmaadleckerbrunnen vor der alten Apotheke, einem Gebäude im Jugendstil[17]
Der Blick vom Altenberg auf den Ortsteil Salzböden (einschl. Salzböde- und Lahntal)
Die romanische Kirche im Ortsteil Odenhausen
Die Wehrkirche im Ortsteil Salzböden
Das Schloss Friedelhausen westl. dem Ortsteil Odenhausen
Ein regional bekanntes Waldschwimmbad mit Blick in das Lahntal [18]

Die Kapelle aus Lollar an ihrem heutigen Standort im Hessenpark (links) und der Keulerbachbrunnen am Originalstandort (rechts)
Kapelle aus Lollar

Bekannt ist der Ort für die Kapelle aus Lollar, eine der ältesten erhaltenen Kirchen in Hessen. Sie wurde in den 1970er Jahren abgebaut und befindet sich heute in einem Freilichtmuseum, dem Hessenpark. Anstelle der Kirche steht nun der Keulerbachbrunnen.[17]

Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen
An die Anfänge der Industrialisierung erinnert das Eisengießerdenkmal

1854 wurde die Hedwigshütte durch Justus Kilian gegründet. Bereits 1861 wurde diese von Buderus (Wetzlar), erworben. Durch diese wirtschaftliche Entwicklung wurde Lollar zum industriellen Schwerpunkt zwischen Gießen und Marburg.

Heute werden in dem Werk durch die Bosch Thermotechnik GmbH vornehmlich Heizkessel, Gas- und Öl-Gebläsebrenner sowie Regelungstechnik für Heizsysteme produziert. Das Werk hat ca. 1000 Beschäftigte und ist somit der größte Arbeitgeber der Stadt.

Verkehr

Durch Lollar hindurch (Gießener Straße, Marburger Straße) verläuft die L3475. Die früher durch Lollar führende Bundesstraße 3 wurde als B 3a errichtet und verläuft heute östlich von Lollar. Südlich von Lollar kreuzen sich die Autobahnen A 480 und A 485 mit der B 3a am Gießener Nordkreuz. Lollar hat dadurch einen guten Anschluss an diese Autobahnen und die gut ausgebaute B3a. Ein weiterer direkter Anschluss aus Richtung Norden ist über die Anschlussstelle der B3a Staufenberg-Nord/Lollar-Nord vorhanden.

Bedeutung für den Tourismus hat der Lahntalradweg.

Bahnhof Lollar
Hauptartikel: Bahnhof Lollar

Der Bahnhof Lollar liegt an der Main-Weser-Bahn. Dort zweigen die Lumdatalbahn zum Bahnhof Londorf und bis 1983 die Bahnstrecke Lollar – Wetzlar ab. Nördlich der Kernstadt in Nähe des Ortsteils Odenhausen liegt der Bahnhaltepunkt Friedelhausen.

Persönlichkeiten
In der Gemeinde Lollar geborene Persönlichkeiten
Heinrich Bastian (1875–1967), Heimatdichter aus dem Stadtteil Odenhausen
Ludwig Bodenbender (1891–1962), Politiker der SPD und hessischer Landwirtschaftsminister aus Salzböden
Wilhelm Henkel (1909–1947), SS-Hauptsturmführer und KZ-Zahnarzt
Heinz Mack (* 1931), Künstler
Persönlichkeiten, die in der Gemeinde Lollar gewirkt haben
Ludwig Schneider (1898–1978), Politiker (FDP, CDU)
Marko Lehanka (* 1961), bildender Künstler (Bildhauer)
Fredrik Vahle (* 1942), Liedermacher und Autor, lebt im Stadtteil Salzböden
Literatur
Reinhold Huttarsch, Michael Müller: Lollar beiderseits der Lahn. Verlag Stadt Lollar, Lollar, 1984. ISBN 3-9801030-0-5
Literatur über Lollar in der Hessischen Bibliographie
Weblinks
 Commons: Lollar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Kapelle aus Lollar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Lollar, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Linkkatalog zum Thema Lollar bei curlie.org (ehemals DMOZ)