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Multiposting im CPC-Bereich​

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Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Lucka nicht vorenthalten.

Geschichte
12. bis 18. Jahrhundert
Erinnerung an die Schlacht 1307 in Lucka
Stadtgliederung
Der Wettinerbrunnen
Rathaus

Die Besiedlung des Gebietes um Lucka lässt sich bis in die jüngste Steinzeit (etwa 5000 bis 2500 v. Chr.) nachweisen. Lucka gewann im 12. Jahrhundert wohl von der benachbarten Burg Breitenhain aus als Zollstätte der gleichnamigen Herrschaft an der Straße von Merseburg und Pegau nach Altenburg Bedeutung. Wahrscheinlich wurde es 1284 dem Kloster Grünhain geschenkt. Erstmals urkundlich erwähnt wird Lucka in einem Schriftstück des Naumburger Schätzungsverzeichnisses im Jahre 1320 als oppidum Luckowe.

1307 siegte in der Schlacht bei Lucka Friedrich der Gebissene von Wettin gegen Albrecht I. von Habsburg und sicherte damit die Herrschaft des Hauses Wettin in Mitteldeutschland.

In wettinischen Besitz muss Lucka vor 1320 gekommen sein. Stadtrichter und Rat wurden 1431 genannt, sie hatten die Niedergerichte inne. Die Stadt war mit Wällen und drei Toren gesichert und unterstand ab 1396 dem Amt Altenburg.[2][3] Ab dem 16. Jahrhundert stand Lucka mit dem Amt Altenburg aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826).

Lucka mit Ortsteil Breitenhain war 1565–1668 von Hexenverfolgung betroffen. Eine Frau und zwei Männer gerieten in einen Hexenprozess. Ein Mann wurde unter dem Vorwurf der Gotteslästerung zu Staupenschlag und Landesverweis verurteilt.[4]

Zeit zwischen 1800 und 1933

Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam Lucka wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte die Stadt bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)[5] bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).[6] Gerichtlich war Lucka seit 1879 dem Amtsgericht Altenburg und seit 1906 dem Amtsgericht Meuselwitz zugeordnet. Lucka gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam sie zum Landkreis Altenburg.

Unter den Handwerkern dominierten um 1800 die Schuhmacher. 1847 begann die Handschuhfabrikation, es folgte 1896 eine Eisengießerei und nach 1900 die Herstellung von Wellpappe, gummierten Papieren und die Glasveredlung. Die Herstellung von Wellpappe und Gießereierzeugnissen hat sich in modernisierten Produktionsanlagen bis zur Gegenwart erhalten.

1875–1975 bestand Bahnverbindung mit Meuselwitz und Groitzsch. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Lucka immer stärker in den Bereich der Meuselwitzer Braunkohleindustrie einbezogen.

Wellpappenfabrik

1900 wurde die Leipziger Wellpapierfabrik Gräßle, Laupitz und Co. gegründet, die ab 1903 in Lucka produzierte. Nach dem Verkauf der Firma 1991 durch die Treuhand wurden neue Hallen errichtet. Die Mitarbeiterzahl wuchs wieder auf 200 Beschäftigte.[7]

Zeit des Nationalsozialismus

Im Gasthaus „Deutsches Haus“ waren 50 Zwangsarbeiter untergebracht, die beim Bauern Jahr, auf dem Rittergut Teuritz und bei der Firma Moll & Söhne eingesetzt wurden. Auf der Domäne Breitenhain mussten sowjetische Kriegsgefangene zwangsarbeiten, zwei von ihnen starben 1941.[8]

Geschichte ab 1945

Lucka war am 16. Januar 1945 Ziel eines US-Bombenangriffs. Es gab 12 Tote und Gebäudeschäden. Auch am 7. April 1945 wurde der Ort noch einmal mit Sprengbomben belegt. [9]

Bei der zweiten Kreisreform in der DDR wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam Lucka mit dem Kreis Altenburg an den Bezirk Leipzig. Um die Stadt Lucka, die zwischen dem Bornaer Braunkohlerevier im Norden und dem Meuselwitz–Altenburger Braunkohlerevier im Süden lag, entstanden nach 1945 zahlreiche Tagebaue, u.a. die Tagebaue Schleenhain und Groitzscher Dreieck im Norden und Phönix-Ost und -Falkenhain im Süden.[10][11] Dadurch wurde ein Großteil des Luckaer Forsts vernichtet. Nach der Renaturierung der Restlöcher ist Lucka von zahlreichen Seen, wie dem Groitzscher, dem Prößdorfer und dem Haselbacher See umgeben.

Bei der Neugründung des Freistaats Thüringen im Jahr 1990 wurde Lucka als Teil des Landkreises Altenburg wieder thüringisch und gehört seit 1994 zum Landkreis Altenburger Land.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960: Stand jeweils 31. Dezember):

1831: 1090
1960: 5787
1994: 5959
1995: 5877
1996: 5767
1997: 5621
1998: 5434
1999: 5217
2000: 5039
2001: 4858
2002: 4748
2003: 4636
2004: 4544
2005: 4475
2006: 4398
2007: 4337
2008: 4255
2009: 4198
2010: 4086
2011: 4085
2012: 4031
2013: 3938
2014: 3869
2015: 3823

Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik
Politik
Stadtrat

Kommunalwahl 2014[12][13]
Wahlbeteiligung: 51,1 % (2009: 54,6 %)

 %50403020100

45,0 %27,6 %9,9 %9,9 %7,6 %

BfLCDUSPDLWVLinke
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p 30 25 20 15 10   5   0  -5-10-15

+26,5 %p
+2,5 %p-13,2 %p-11,6 %p-4,2 %p
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Seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:

Bürger für Lucka: 7 Sitze (45,0 %)
CDU: 4 Sitze (27,6 %)
SPD: 2 Sitze (9,9 %)
Luckaer Wählervereinigung: 2 Sitze (9,9 %)
Die Linke: 1 Sitz (7,6 %)

Die Wahlbeteiligung lag bei 51,1 %.

Wappen

Blasonierung: „In Gold ein gewappneter Ritter in stahlblauer Rüstung mit geöffnetem Visier auf grünem Boden stehend. Der Ritter hält in der ausgestreckten rechten Hand ein schwarzes Kreuz und in der linken Hand eine gestielte Rose; er wird rechts begleitet von einem Wappenschild, der in silbernem Felde eine rote Rose mit goldenem Stängel und grünen Kelchblättern zeigt.“

Das Wappen tauchte erstmals 1431 als Stadtsiegel auf, in dem der Ritter anstelle der Rose noch eine Geißel trug. Seit dem 17. Jahrhundert wurde die Rose der Altenburger Burggrafen als Stadtwappen geführt. Das Wappen wurde 1951 durch ein neues Wappen, auf dem ein Arbeiter mit Vorschlaghammer abgebildet war, ersetzt. Es wurde jedoch nach der politischen Wende wieder durch das alte abgelöst.

Flagge

Die Flagge der Stadt Lucka zeigt die Farben Blau – Gold (Gelb).

Städtepartnerschaften
Unterschleißheim – Bayern
Weselberg – Rheinland-Pfalz
Verkehr
Bahnhof Lucka (Kr Altenburg)

Lucka liegt an der Landesstraße 1350, die die Bundesstraße 180 in Meuselwitz (Süden) und die Bundesstraße 176 im sächsischen Groitzsch (Norden) verbindet.

Zwischen 1874 und 1993 hatte Lucka Anschluss an die Bahnstrecke Gaschwitz–Meuselwitz. Nachdem am 27. September 1976 der Reiseverkehr eingestellt wurde, erfolgte auf dem Abschnitt Lucka–Meuselwitz noch bis zum 23. Mai 1993 Güterverkehr.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Stadtkirche von Süden

Besonders bemerkenswert ist der Luckaer Markt mit der Sankt-Pankratius-Kirche, die erstmals 1396 erwähnt und Mitte des 17. Jahrhunderts neu aufgebaut wurde. 1891 bekam sie einen neuen Turm, der ihr heute eine Höhe von 56 Metern verleiht. Des Weiteren befindet sich hier der Wettiner-Brunnen mit seiner Löwenstatue aus dem Jahre 1908.
Im Ortsteil Prößdorf befindet sich ein Rittergut mit historischem Eingangstor, Nebengebäuden und mehreren in Stein gehauenen Stelen.
Mit Prößdorf verbindet Lucka ein Rundweg von 7,5 km Länge, der sich durch seine verkehrsarme, landschaftlich schöne Strecke auszeichnet.

In der Liste der Kulturdenkmale in Lucka sind alle denkmalgeschützten Bauwerke im Stadtgebiet aufgelistet.

Persönlichkeiten
Laurentius Rinhuber (17. Jahrhundert–nach 1685), Abenteurer[14]
Winckler, Johann Joseph (1670–1722), geistlicher Dichter[15]
Friedrich August Belcke (1795–1874), Posaunenvirtuose und Komponist
Hermann Joseph (1811–1869), Jurist und liberaler Politiker
Reinhold Carl (1864–1929), Maler und Bildhauer, Erschaffer des Wettinbrunnens in Lucka
Otto Engert (1895–1945), kommunistischer Politiker
Ernst Arthur Voretzsch (1868–1965), Diplomat, Botschafter in Tokio
Erika Zuchold (1947–2015), Turnerin