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Geschichte
Blick über die Altstadt von Malchin zum Steintor
Der Kummerower See bei Salem
Name

Die slawische Fischersiedlung könnte einst den altpolabischen Namen Malochyni (abgeleitet von Maloch = klein) gehabt haben. 1215 hieß der Ort Malekin, dann ab 1247 Malechin oder daneben auch Malchyn und 1257 bereits auch Malchin.

Mittelalter

1215 wurde das Dorf Malekin urkundlich erwähnt. Ab 1220 wurde durch Nikolaus von Werle die Stadt planmäßig mit rasterförmigem Straßennetz angelegt. Im Mittelpunkt des Rasters befand sich der Markt und die Kirche. Das Stadtrecht (civitas) wurde Malchin am 7. April 1236 durch Fürst Nikolaus I. verliehen. In der Gründungsurkunde heißt es, dass die Stadt „in der reichsten und schönsten Gegend des Landes an der Peene gelegen“ sei. Von der Stadtbefestigung aus dieser Zeit stehen nur noch das Kalensche Vortor und das Vortor des Steintores sowie Mauerreste und ein hoher Mauerturm, ein rechteckiger Wehrturm, der heute auch fälschlich als Fangelturm bezeichnet wird.

Die Stadtkirche St. Maria und St. Johannes entstand um diese Zeit als spätromanischer Erstbau. 1397 wurde durch den großen Stadtbrand die Stadt mit der Kirche eingeäschert. Eine neue dreischiffige gotische Backsteinkirche als Basilika entstand.

Malchin wurde Landstadt in Mecklenburg und war als solche eine der Städte im Wendischen Kreis, die bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der 1523 vereinten Landstände vertreten waren. Jahrhundertelang lag die Stadt an der Grenze des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin zu Pommern.

17. bis 19. Jahrhundert

Nach dem Neubrandenburger Hausvertrag gehörte die Stadt zu den unter der gemeinschaftlichen Regierung verbliebenen Städten. Im Zuge der Zweiten Mecklenburgischen Hauptlandesteilung nach dem Fahrenholzer Teilungsvertrag von 1621 kam Malchin zum (Teil-)Herzogtum Güstrow.

1639 lagerten während des Dreißigjährigen Krieges die kaiserlichen, kursächsischen und kurbrandenburgischen Heerhaufen mit ca. 80.000 Mann in und bei Malchin. Sechzehnmal wurde die Stadt geplündert. Hunger, Pest, Verwüstung, Raub und Totschlag und somit unvorstellbare Not waren die Folge.

Nach dem Hamburger Vergleich, nach Aussterben der Güstrower Linie und nachfolgenden langjährigen Verhandlungen, wurde Malchin dem Landesteil Mecklenburg-Schwerin zugeordnet.

In zahlreichen Kriegen wurde die Stadt in Mitleidenschaft gezogen, so etwa im Nordischen Krieg, der von 1700 bis 1721 währte, als 1713 dänische und russische Truppen die Stadt umlagerten. Im Siebenjährigen Krieg wurde die Stadt am Neujahrstag 1762 vom heute Bataillenberg genannten Hügel durch die Preußen beschossen, um die Schweden zu vertreiben. Während der Franzosenzeit zogen am 2. November 1806 15.000 Mann der französischen Truppen mit dem Marschall von Frankreich Joachim Murat in die Stadt; auch sie plünderten.

1764 wurde in Malchin eine Synagoge gebaut und 1835 ein größeres Gotteshaus errichtet. 1925 löste sich die jüdische Gemeinde auf. 1838 baute man eine neue Mühlenbrücke über die Ostpeene vor dem damaligen Mühlentor. 1833 entstand ein Stadtkrankenhaus auf dem Strietfeld (altes Hospital) mit einer Erweiterung von 1859. 1842 wurde das Rathaus neu und wuchtig am alten Standort errichtet; es wurde 1900 völlig umgestaltet.

Landtage in Malchin und Sternberg

Schon seit der Landesteilung Mecklenburgs von 1621 (Güstrower Reversalen und Erbvertrag) in die beiden Herzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Güstrow tagte der Landtag des mecklenburgischen Ständestaats nach 1628 bis 1916 abwechselnd in Sternberg – also im Mecklenburgischen, und in Malchin – also im Wendischen Kreis.

Durch den so genannten Hamburger Vergleich vom 8. März 1701 wurde Mecklenburg in zwei beschränkt autonome (Teil-)Herzogtümer geteilt, ab 1815 (Teil-) Großherzogtümer – Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz –, die einen gemeinsamen Staat bildeten, seit 1755 dieselbe Verfassung hatten und – wie schon zuvor – einem gemeinsamen Landtag unterstanden. Diese landständische Verfassung in Mecklenburg galt bis 1918.

Die Versammlung der Stände waren

einerseits Land-, Konvokations- und Deputationstage, die der Landesherr – der Herzog – einberief,
andererseits Landeskonvente bzw. ritterschaftliche oder städtische Konvente, die von den Ständen selbst einberufen wurden.

Der jährlich im Herbst einberufene Landtag war das wichtigste Gremium des Landes. Selten (Krieg, Verfassung) fanden darüber hinaus außerordentliche Landtage statt und ebenso selten an anderen Orten (u. a. Schwerin).
Die Landtage tagten in den jeweiligen Rathäusern von Sternberg und Malchin.

Gründerzeit

In der Gründerzeit entstanden viele Einrichtungen in Malchin. 1860 gründete Carl Julius Voss eine Wollfärberei in der Mühlenstraße. Die Firma hatte 1900 20–30 Mitarbeiter. 1862 wurde der Hafen eingeweiht. Eine Dampfschifffahrtslinie Stettin – Demmin – Malchin wurde betrieben.

1864 entstand die Eisenbahnlinie Güstrow–Malchin–Neubrandenburg. 1864 wurde der Bahnhof mit seiner – so schrieb man – schönen Empfangshalle eingeweiht. Von 1864 bis 1870 war Malchin Sitz der Verwaltung für die Großherzogliche-Friedrich-Franz-Eisenbahn. Diese befand sich in einem bahnhofsnahen, repräsentativen Gebäude, das ab 1921 das Finanzamt nutzte. Das Bahnhofshotel entwickelte sich seit etwa 1880 aus einer vorhandenen Kegelbahn.

1868 wurde das Innentor und 1872 das Vortor des gotischen Wargentiner Tores von 1331 aus Backstein abgerissen. 1879 entstand das Großherzogliche Amtsgerichts-Gebäude. Das Stadtgericht tagte zuvor im Rathaus. 1881 wurde die Stadtmühle an der Peene gebaut. 1882 gründete sich „die Fabrik“, eine Zuckerfabrik in der Fabrikstraße. 1886 wurde das Kaiserliche Postamt an der Poststraße neben dem Kalenschen Tor eingeweiht. An der Peene und der alten Stadtmauer entstand ab 1890 die Brunswig-Promenade, die nach dem Kommerzienrat Brunswig benannt wurde. Das neue Stadtkrankenhaus an der Basedower Straße nahm 1893 seinen Betrieb auf. Ab 1898 entstand das Fenster- und Blechwarenwerk von Carl Reincke, ein Betrieb der 1937 um ca. 70 Mitarbeiter beschäftigte, seine Standorte in der Poststraße 6, bald darauf in der Halbtonnenstraße 7 und ab 1910 in der Wiesenstraße 6 hatte und der erst 1994 aufgegeben wurde.

1902 wurden der Wasserturm und die Maschinenhäuser vor dem Steintor gebaut und 1903 konnte die zentrale Wasserversorgung in Betrieb gehen. Daneben wurde auch die Straßenkanalisation ausgebaut.

Neuere Geschichte

1926 wurden die beiden Ämter Stavenhagen und Dargun zum Amt Malchin zusammengelegt. Ab 1933 gab es den Kreis Malchin. Das Landratsamtsgebäude wurde im Bauhausstil von dem Architekten Nicolai aus Rostock geplant und ab 1929 genutzt.

Während des Zweiten Weltkriegs mussten hunderte Kriegsgefangene sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern in Malchin und Umgebung Zwangsarbeit verrichten, wobei viele starben. Nach dem Einmarsch der Roten Armee am 30. April 1945 wurden etwa ¾ des alten Häuserbestandes der Innenstadt durch Brandstiftung zerstört, etwa 500 Menschen begingen Selbstmord.[3][4]

Malchin war zwischen 1952 und 1990 Kreisstadt des gleichnamigen Kreises, der zum Bezirk Neubrandenburg gehörte. Dieser Kreis wurde dann zusammen mit dem Kreis Altentreptow und dem Kreis Demmin zum vergrößerten Landkreis Demmin zugeordnet. 2005 verlor Malchin seine Amtsfreiheit und ist seitdem Sitz des Amtes Malchin am Kummerower See und in diesem Amt geschäftsführende Gemeinde.

Innenstadt und Rathaus wurden im Rahmen der Städtebauförderung seit 1991 gründlich saniert.
Gegenüber vom Markt entstand auf der Grundlage eines städtebaulichen Wettbewerbs eine neue Bebauung mit Läden, Büros und Wohnungen.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1951 wurde die bisher eigenständige Gemeinde Scharpzow eingegliedert. Gorschendorf gehört seit dem 1. Januar 2003 zu Malchin.[5] Am 7. Juni 2009 wurde Remplin mit den Ortsteilen Neu Panstorf, Retzow und Wendischhagen nach Malchin eingemeindet[6], was die Fläche der Stadt fast verdoppelte.

Geschichte der Ortsteile

Remplin wurde 1283 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Besitzer waren u.a. die Familien (von) Hahn (um ab 1405 bis 1816), Fürst Georg Wilhelm von Schaumburg-Lippe (bis 1848), von Maltzahn (bis 1851), Herzog Georg zu Mecklenburg. Das 1940 weitgehend zerstörte Schloss Remplin entstand von ab 1865 nach Plänen Friedrich Hitzig, die neogotische Kirche 1878.

Siehe auch: Remplin#Geschichte

Scharpzow war eine Domäne des Domanialamtes Stavenhagen. Pächter war u.a. im 19. Jahrhundert Carl Theodor Müller, der zu den bürgerlich-liberalen Kräften im Lande zählte. Das Gutshaus entstand durch den Umbau eines älteren Gebäudes in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es war Treffpunkt zeitkritischer Personen, u.a. Hoffmann von Fallersleben und Fritz Reuter.

Politik
Stadtvertretung

Für die Wahlperiode 2014–2019 sind die 21 Sitze in der Stadtvertretung von Malchin wie folgt verteilt:

Sitzverteilung in der Stadtvertretung
4

3

1

5

8
4 3 1 5 8 

Insgesamt 21 Sitze Linke: 4 SPD: 3 EB: 1 UMB: 5 CDU: 8

Rathaus
Wappen

Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin festgelegt und unter der Nr. 50 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Gold zwischen zwei schwebenden roten Türmen mit je vierfach gezinnter, beiderseits abgestützter Platte und sieben (1:2:2:2) betagleuchteten Fenstern, ein hersehender, gold gekrönter schwarzer Stierkopf mit geschlossenem Maul, ausgeschlagener roter Zunge und silbernen Hörnern, überhöht von einem roten Tatzenkreuz.“

Das Wappen wurde 1994 neu gezeichnet.

Städtepartnerschaften
Szerencs (Ungarn), seit 1989
Itzehoe (Schleswig-Holstein), seit 1991
Hesperingen (Luxemburg), seit 2009
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
St. Johanniskirche; im Hintergrund das Rathaus
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Malchin
St. Johanniskirche, Stadtkirche als dreischiffige Basilika im Stil der Backsteingotik neu erbaut. Der 67 Meter hohe Kirchturm kann bestiegen werden.
Rathaus: Das erste Rathaus stammte wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert, der gotische Keller mit Kreuzgewölbe ist erhalten. Auf seinem Keller errichtete die Stadt 1745 das zweite Rathaus, einen zweiteiligen Bau. Das dritte Rathaus entstand 1842 durch einen umfassenden und vergrößerten Umbau mit gotisierenden und klassizistischen Formen; es hatte einen wuchtigen hervorspringenden Zinnenkranz. Im Obergeschoss befand sich der Landtagssaal. Schon 1900 wurde es weitgehend neu gestaltet und erhielt seinen Schmuckgiebel. Es wurde 1925–1927 nach einem Brand neu aufgebaut. Der Rathaussaal ist mit 72 Zunftzeichen geschmückt. Der Rathausturm lässt sich besteigen und bietet viel Ausblick. Um 1996 wurde das Gebäude umfassend saniert.
Das Museum befindet sich in der Stadtmühle (mit Siegfried Marcus-Raum und Originalexponaten aus der Werkstätte des Erfinders), direkt an der B 104 Ortsdurchfahrt Malchin.
Reste der Stadtbefestigung:
Reste der Stadtmauer.
Steintor am Südrand der Altstadt, ein Vortor aus dem 15. Jahrhundert. 1893 ganz oder teilweise abgebrochen, wurde es 1894 wiederhergestellt, ist also heute weitgehend eine Replik.
Das gotische Kalensche Tor am Nordrand der Altstadt ist ebenfalls ein Vortor aus dem 15. Jahrhundert. Das Innentor wurde 1837 abgerissen.
Der rund 35 Meter hohe Fangelturm, ein Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert, Ende des 16. Jahrhunderts um einen Renaissance-Giebel ergänzt, hat seinen Namen von der einstigen Verwendung als Gefängnis. Er wurde 1996 grundlegend saniert.
Runder Wasserturm: Er war von 1902 bis 1980 in Betrieb.
Bahnhof mit historischen Betriebsgebäuden
Markanter Wohnturm nahe dem Bahnhof
Volkspark im Südwesten der Stadt, der von der Ostpeene durchquert wird
Gutshaus Scharpzow: Umbau eines älteren Gebäudes in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Steintor

Kalensches Tor

Fangelturm

Wasserturm

Bahnhof

Wohnturm

Geschichtsdenkmale
Denkmal für Rektor Karl Bülch (1792–1844), errichtet 1864; heute in der nach ihm benannten Straße
Denkmal der Gefallenen von 1870/71, errichtet 1877 an der Basedower Straße (1945 teilzerstört)
Denkmal der Gefallenen von 1914/18, errichtet 1929 an der Parkstraße (1946 teilzerstört und umgewidmet zum VVN-Denkmal)
Denkmal der Gefallenen von 1914/18 des Männerturnvereins, Lindenstr.
Denkmal der Gefallenen von 1914/18 der Zuckerfabrik, im heutigen Gewerbegebiet (nach 1945 teilzerstört)
Zwei Ehrenfriedhöfe auf dem Städtischen Friedhof für Bürger der Sowjetunion, die als Soldaten, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter(innen) und deren Kinder im Zweiten Weltkrieg umgekommen sind
VdN-Ehrenfriedhof von 1979 auf dem Städtischen Friedhof an namentlich genannte Opfer des Faschismus aus der Stadt
VVN-Denkmal von 1946 in der Parkstraße für die Opfer des Faschismus
Denkmal von 1986 in der Basedower Straße zur Erinnerung an den sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Rudolf Breitscheid, der 1944 im KZ Buchenwald ums Leben kam
Wirtschaft und Verkehr
Wirtschaft

In Malchin befindet sich der Sitz der Landesforstverwaltung Mecklenburg-Vorpommern. Neben bestehenden Firmen wie dem Futtermittelproduzenten FUGEMA entwickelten sich Firmen der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und für großtechnische Anlagen alternativer Energieerzeugung.

2005 ehrte die Landesregierung die Stadt mit dem Titel Wirtschaftsfreundlichste Kommune in Mecklenburg-Vorpommern.[7]

Verkehr

Die Stadt befindet sich an der B 104 ungefähr auf halber Strecke zwischen Teterow und Stavenhagen, ca. 42 km westlich von Neubrandenburg. Die Bahnstrecke Bützow–Szczecin führt durch den Ort, die Regionalzüge halten hier im Stundentakt. Bis 1996 führten zudem zwei weitere Strecken nach Dargun beziehungsweise nach Waren. Die Umlandverbindungen werden heute durch die regionalen Busse der MVVG sichergestellt. Der Hafen Malchin verfügt mit der Peene über einen Anschluss an das europäische Wasserstraßennetz.

Sport

Im Fußball spielt der FSV 1919 Malchin in der Saison 2015/16 in der Fußball-Landesliga Mecklenburg-Vorpommern, sein Heimstadion ist das Walter-Block-Stadion mit 3000 Plätzen.

In der Sportart Motoball („Fußball auf Motorrädern“) ist der MSC Kobra Malchin erfolgreich, er wurde mehrfach DDR-Meister und spielt in der Motoball-Bundesliga Nord. Heimspiele werden in der Waldarena ausgetragen.[8]

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Enoch Svantenius (1576–1624), lutherischer Theologe
Timotheus Lütkemann (1671–1738), lutherischer Theologe, Generalsuperintendent der Pommerschen Landeskirche
Johann Jochen Schmidt (1764–1842), Orgelbauer
Karl Bülch (1792–1844), Befreiungskämpfer, Pädagoge und Förderer der Turnbewegung
Siegfried Marcus (1831–1898), Erfinder und Automobilpionier
Franz Gesellius (1840–1900), Arzt und Journalist
Cordula Wöhler (1845–1916), Dichterin, Verfasserin von Kirchenliedern
Carl von Kühlewein (1846–1916), Unternehmer und Numismatiker
Bernhard Walter (1861–1950), Physiker
Fritz Greve (1863–1931), Mecklenburger Porträt-, Landschafts- und Kirchenmaler
Otto Fröhmcke (1867–1941), Politiker
Ernst Hintzmann (1880–1951), Konteradmiral und Politiker der DVP und später DNVP
Walter Block (1903–1945), Kommunist und Antifaschist
Hans-Joachim Griephan (* 1937), Journalist
Anke Ohde (* 1955), Kanutin
Beate Liebich (* 1958), Mittelstreckenläuferin
Almuth Hartwig-Tiedt (* 1959), politische Beamtin (Die Linke)
Thomas Doll (* 1966), Fußballspieler und -Trainer
Martin Lehmann (* 1973), Chorleiter
Frank Sander (* 1980), Wasserspringer
Tilo Jung (* 1985), Journalist und Moderator
Weitere Persönlichkeiten
Joachim Christian Timm (Apotheker) (1734–1805), Ratsapotheker und Botaniker
Literatur
Michael und Norbert Böttcher und Rosmarie Schöder: Malchin; Ein historischer Rückblick in Bildern mit Sonderteil Remplin, Selbstverlag Gebrüder Böttcher, Malchin 1998
Weblinks
 Commons: Malchin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Topographia Saxoniae Inferioris:Malchin – Quellen und Volltexte
Literatur über Malchin in der Landesbibliographie MV
Offizielle Internetseite von Malchin
Museum in der Malchiner Stadtmühle
Orte in MV: Malchin
Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Malchin im SIS-Online. Statistisches Informationssystem.