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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Marienberg nicht vorenthalten.

Geschichte
Den regelmäßigen Stadtgrundriss verdeutlichender Plan (um 1730)
Stadtsiegel: SIGILLUM * CIVITATIS * MONTIS * SANCTAE * MARIAE
Blick entlang der Zschopauer Straße auf die Stadtkirche St. Marien
Das Rathaus der Stadt Marienberg
Herzog Heinrich Denkmal Marktplatz Marienberg

Im Jahr 1323 wurde daz dorf Sletyn erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1484 heißt der Ort bey der wusten Sletten. Nach 1519 siedelten sich im heutigen Gemeindeteil Wüstenschlette Bergleute an. Am 17. Juli 1519 machte Clemens Schiffel die ersten Silberfunde im Tal des Schlettenbaches. Am 11. Mai des folgenden Jahres verlieh man ihm die Grube „St. Fabian Sebastian mit samt dem Erbstolln“. In der Folge setzten weitere bergbauliche Erschließungen der Umgegend ein und verursachten einen großen Zustrom von Bergleuten. Dieser Umstand veranlasste Herzog Heinrich den Frommen 1521 zur Gründung der Bergstadt Marienberg.[2] Der Stadtgrundriss wurde von Ulrich Rülein von Calw entworfen. Am 19. Dezember 1523 wurde das Stadt- und Bergrecht verliehen, 1525 erhielt die Stadt ein eigenes Bergamt. Eine Lateinschule wird ab 1530 erwähnt. Mit der Reformation 1536/1537 wurde Marienberg eigenständige Parochie. Die höchste Blüte erlebte der Bergbau 1540. Von 1541 bis 1566 wurde die Stadtmauer errichtet. 1555 sind über 1000 Zechen im Marienberger Revier nachweisbar. Von 1558 bis 1564 wurde die spätgotische Hallenkirche St. Marien erbaut.

Am 31. August 1610 kam es zu einem verheerenden Stadtbrand, dem fast alle 550 Häuser zum Opfer fielen. Nach dem Ende des Silberbergbaues begann ab 1612 der Kupfer- und Zinnbergbau. Ab 1696 ist die Stadt mit Soldaten belegt und wurde ab 1753 bis 1858 Garnisonsstadt für die Kavallerie. Infolge einer Faulfieber-Epidemie wurde 1772 ein Waisenhaus gegründet, das 1805 um eine Freischule erweitert wurde. Zur Verbesserung der Ernährungslage der Bergleute wurde auf Anraten von Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra 1806 bis 1809 ein Bergmagazin erbaut. 1813 wurde Marienberg zum Etappenort der gegen Napoleon verbündeten Armeen. 1821 wurde der Ortsteil Gelobtland als Waldarbeitersiedlung angelegt. 1835 wurde die baufällige Stadtmauer bis auf das Zschopauer Tor und den Roten Turm abgetragen. 1842 wurde Marienberg Sitz des Kirchenbezirkes. 1847 löste man das Bergamt auf, im selben Jahr wurde ein „Kindergarten“ im Beisein Friedrich Wilhelm August Fröbels eröffnet. Bis 1856 gehörte Marienberg zum Amt Wolkenstein.[3] Von 1858 bis 1873 war Marienberg Garnisonsstadt für die Infanterie.

Die Freiwillige Feuerwehr wurde 1862 gegründet. Von 1873 bis 1920 befand sich in Marienberg eine Unteroffizierschule und -vorschule, ab 1874 wurde mit dem Bau der Kasernen begonnen. Im gleichen Jahr wurde mit dem Bau eines Gaswerkes und der Installation von Gaslaternen begonnen. 1875 erhielt Marienberg mit dem Bau der Flöhatalbahn Anschluss ans Bahnnetz. 1882 wurde die Freiwillige Feuerwehr in Gelobtland gegründet. 1889 wurde das Städtische Krankenhaus eröffnet. Ein Wasserwerk wurde 1891/1892 errichtet. Die Zentralschule (heute Gymnasium) wurde 1893 eingeweiht. 1899 wurde mit dem Rudolf-Schacht die letzte Grube geschlossen. 1910 wurde ein Elektrizitätswerk errichtet, 1913 wurde Marienberg an die zentrale Elektrizitätsversorgung angeschlossen. 1914 wurden die Kirche, der Rote Turm und das Zschopauer Tor durch eine Ortssatzung unter Denkmalschutz gestellt. 1917 wurde das Gebäude des Amtsgerichtes eingeweiht. Am Galgenberg wurde 1927 eine Sprungschanze eingeweiht. Eine Realschule mit Progymnasium wurde 1918 gegründet und war bis 1940 in Räumen der Kaserne untergebracht. Mit dem Bau von zwölf Doppelhäusern 1933 bis 1937 entstand der Ortsteil Mooshaide.

Zwischen 1924 und 1937 fand insgesamt zehn Mal das Marienberger Dreieckrennen statt. Das 17 km lange Marienberger Dreieck führte von Marienberg, über die Heinzebank und Wolkenstein wieder nach Marienberg. Sie war zur damaligen Zeit die schnellste Straßenrennstrecke Deutschlands und beherbergte Läufe zur Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurden 154 KZ-Häftlinge des Außenlagers Wille in Tröglitz/Rehmsdorf des KZ Buchenwald auf einem Todesmarsch von SS-Männern ermordet. Sie waren bei Tieffliegerangriffen zwischen dem 15. bis 17. April 1945 aus den Transportzügen auf den Bahnhöfen Gelobtland und Reitzenhain in die umliegenden Wälder geflohen und wieder aufgegriffen worden.

Marienberg war von 1874 bis 1939 Sitz der gleichnamigen Amtshauptmannschaft, aus der 1939 der Kreis Marienberg hervorging. Dieser ging 1994 im Mittleren Erzgebirgskreis und 2008, wobei Marienberg die Funktion der Kreisstadt verlor, im Erzgebirgskreis auf.

Eingemeindungen

Mit der Eingemeindung von Zöblitz als derzeit letzte Eingemeindung in die Stadt Marienberg gehört die Stadt zu den flächengrößten Städten im Freistaat Sachsen.

Im Erzgebirgskreis ist die Stadt Marienberg flächengrößte Stadt.

Siehe auch: Liste der Eingemeindungen in die Stadt Marienberg
Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen ab 1982 beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:

bis 1834

1530 – 0250 Häuser1
1542 – 0484 Häuser1
1697 – 2.500 (348 bewohnte Häuser)1
1776 – 1.500 (270 bewohnte Häuser)1
1815 – 3.3871
1834 – 3.684 (443 Häuser)1

1982 bis 1988

1982 – 17.505
1983 – 17.575
1984 – 17.549
1985 – 17.494
1986 – 17.324
1987 – 17.298
1988 – 17.150

1989 bis 1995

1989 – 17.221
1990 – 16.975
1991 – 16.689
1992 – 16.474
1993 – 16.291
1994 – 16.058
1995 – 15.865

1996 bis 2002

1996 – 15.861
1997 – 15.799
1998 – 15.670
1999 – 15.478
2000 – 15.197
2001 – 14.982
2002 – 14.722

2003 bis 2009

2003 – 14.553
2004 – 14.346
2005 – 14.187
2006 – 14.005
2007 – 13.766
2009 – 13.367
2012 – 17.716
2013 – 17.505

1: Albert Schiffner: Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen. Band 1. Leipzig 1839.
Quelle ab 1982: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
Politik

Kommunalwahl 2014[4]
Wahlbeteiligung: 50,1 % (2004: 45,6 %)

 %50403020100

47,7 %17,0 %11,6 %8,5 %7,8 %4,0 %3,4 %

CDULinkeFDPSPDFWGGrüneEZV A.-S.
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   4   2   0  -2  -4  -6

-0,1 %p
-0,6 %p-1,6 %p+3,6 %p-4,5 %p-0,1 %p+3,4 %p
CDULinkeFDPSPDFWGGrüneEZV A.-S.
Stadtrat

Der Stadtrat setzt sich seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:

Partei CDU LINKE FDP FWG SPD GRÜNE Gesamt
Sitze 14 4 3 2 2 1 26

FDP und FWG sowie SPD und Grüne haben sich jeweils zu einer Fraktion zusammengeschlossen.

Bürgermeister

Kühnhaide

1990–1994: Matthias Hüttl

Reitzenhain

1990–1994: Klaus Uhlig

Hirtstein

1994–2001: Matthias Ullmann

Marienberg

1994–2015: Thomas Wittig (CDU)
seit 2015: André Heinrich. Er wurde im Juni 2015 im zweiten Wahlgang gewählt.[5]
Städtepartnerschaften

Marienberg unterhält Partnerschaften mit dem niedersächsischen Lingen (Ems), dem gleichnamigen rheinland-pfälzischen Bad Marienberg, dem tschechischen Most und dem ungarischen Dorog. Seit dem 1. November 2004 ist die Stadt Mitglied im Regionalmanagement Erzgebirge[6], einer Regionalinitiative des Erzgebirgskreises und weiterer zehn Kommunen des Erzgebirges.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die historische Altstadt von Marienberg und die Bergbaulandschaft bei Lauta ist eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.

Bauwerke
Stadtmauer am Zschopauer Tor
Bergmagazin, seit 2006 Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge
Postmeilensäule neben dem Zschopauer Tor
St. Marien – spätgotische Hallenkirche
Rathaus im Renaissancestil
Roter Turm – letzter von ursprünglich vier Ecktürmen der Stadtmauer
Zschopauer Tor – letztes von ursprünglich fünf Stadttoren
Bergmagazin – erbaut 1806–1809
rechtwinkliger Stadtgrundriss mit quadratischem Marktplatz
kursächsische Postmeilensäule vom Zschopauer Tor, Wappenstück der kursächsischen Postmeilensäule vom Annaberger Tor im Museum, kursächsische Ganzmeilensäule von der Hohen Brücke als Denkmal am Bergmagazin, Teile einer kursächsischen Halbmeilensäule vermauert im Türbogen am Haus Reiter und zwei Viertelmeilensteine an der originalen Poststraße bei Reitzenhain und als Denkmal Wettin Eiche an der Eisenstraße im Marienberger Forst
Königlich-sächsische Meilensteine als Stationsstein vom Wolkensteiner Tor an der Wolkensteiner Straße und 1900 als Kilometersteine umgestaltet am ehem. Freiberger Tor und an der B 171 / Abzweig Lauterbach
Jagdsäule an der Straße nach Reitzenhain
Museen
Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge im Bergmagazin
Gedenkstätten
Kriegerdenkmal für die im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus den Ortsteilen Gebirge und Gelobtland[7]
Gedenkanlage von 1952 am Bahnhof Marienberg-Gelobtland zur Erinnerung an ermordete KZ-Häftlinge
Gedenktafel für 23 französische und 34 sowjetische Häftlinge des KZ-Außenlagers Flöha des KZ Flossenbürg, die gleichfalls im Frühjahr 1945 von SS-Männern ermordet wurden
Gedenkanlage von 1950 an der B 174 in einem Wald bei Reitzenhain für 218 von SS-Wachmannschaften umgebrachte Häftlinge
Grabstätte von 1945 auf dem Friedhof für italienische Militärinternierte
Gedenktafel im Treppenaufgang des Rathauses für den sozialdemokratischen Widerstandskämpfer Walter Mehnert, der am 18. Oktober 1943 im Zuchthaus Brandenburg-Görden (nicht wie auf der Tafel angegeben in Moabit) ermordet wurde
Gedenkstein für den bei Reitzenhain ermordeten Rittmeister Paul von Münch
Großveranstaltungen
vom 26. bis 29. Juli 2001: Deutsche EC-Tagung (christliche Jugendkonferenz)
vom 1. bis 3. September 2006: 15. Tag der Sachsen in Marienberg
vom 25. bis 30. September 2012: Jugendwoche der Evangelischen Jugend Marienberg unter dem Motto „Voll den Durchblick?“
vom 12. bis 21. September 2014: 12. Pobershauer Bergfest und 12. Deutscher Bergmanns-, Hütten- und Knappentag
Kulinarische Spezialitäten
Lauterbacher Tropfen
Wirtschaft und Infrastruktur

Die Stadt entwickelt den Tourismus, durch sie führen die Silber- und die Deutsche Alleenstraße.

Bundeswehr

In der Bundeswehrliegenschaft „Erzgebirgskaserne“ ist das Panzergrenadierbataillon 371 stationiert; die Kaserne liegt unmittelbar am Rand der Altstadt. 1996 erhielt der Verband durch den Marienberger Stadtrat die Ehrenbezeichnung „Marienberger Jäger“ verliehen.

Das Panzergrenadierbataillon 371 ist der NATO Response Force bzw. Very High Readiness Joint Task Force zugeordnet.[8]

Verkehr

Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 ist der planmäßige Schienenpersonenverkehr auf der Bahnstrecke Pockau-Lengefeld–Marienberg eingestellt.[9]

Durch die Stadt verläuft die Bundesstraße 174 aus Richtung Chemnitz nach Reitzenhain (Grenze Tschechien) und die Bundesstraße 171 aus Richtung Wolkenstein nach Dippoldiswalde. Der Reitzenhainer Pass ist der niedrigste Pass des Erzgebirges und deshalb schon seit dem Mittelalter eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen Mitteldeutschland und Böhmen.

Mit dem Bau der seit einigen Jahren geplanten Umgehungsstraße, welche die B 174 östlich um Marienberg herumführt, wurde im Frühjahr 2005 begonnen. Die Einweihung fand am 29. November 2007 im Beisein von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee statt.

Medien

MEF (Mittel-Erzgebirgs-Fernsehen), das seit 1989 auf Sendung ist, schafft eine mediale Plattform für das gesellschaftliche Leben des Mittleren Erzgebirgskreises.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Michael Lohr (1591–1654), Kreuzkantor
David Pohle (1624–1695), Komponist
Christoph Donat (1625–1706), Orgelbauer
Carl Christian Meinhold (1740–1827), Buchdrucker, Inhaber der Hofbuchdruckerei in Dresden
Karl Gottfried Baldauf (1751–1811), Bergingenieur
Adolph Lobegott Peck (1766–1801), evangelischer Pfarrer und Chronist
Heinrich Leonhard Heubner (1780–1853), lutherischer Theologe des 19. Jahrhunderts
Woldemar von Biedermann (1817–1903), Jurist, Literaturhistoriker und Goetheforscher
Emil Richard Wagner (1871–1950), Komponist
Hans Steinhoff (1882–1945), Filmregisseur
Olga Körner (1887–1969), Protagonistin der deutschen Arbeiterbewegung, geboren in Rübenau
Helmut Berger (1913–2010), Bergingenieur und Hochschullehrer
Ilse van Heyst (1913–?), Schriftstellerin und Übersetzerin
Gerhard Pfeifer (1921–2003), Zahnarzt und Hochschullehrer
Werner Haupt (1923–2005), Bibliothekar und Sachbuchautor
Alfred Kaden (1925–2015), Forstmeister, geboren und gestorben in Kühnhaide
Wolfgang Iser (1926–2007), Anglist und Literaturwissenschaftler
Karlheinz Hengst (* 1934), Onomastiker
Gudrun Ritter (* 1936), Schauspielerin
Gottfried Fischborn (* 1936), Autor, Professor für Theater- und Literaturwissenschaft
Lothar W. Kroh (* 1951), Chemiker und Universitätsprofessor
Ulrich Langer (* 1952), Mathematiker und Hochschullehrer
Christfried Böttrich (* 1959), lutherischer Theologe
Michael Rudolf (1961–2007), Satiriker, Verleger und der „Bartmörder“ im „Barbier von Bebra“
Ines Geißler (* 1963), Schwimm-Olympiasiegerin
Elia van Scirouvsky (* 1970), Schriftsteller
Robert Ide (* 1975), Journalist, Autor
Kristin Schütz (* 1975), Politikerin (FDP)
Christoph Seifert (* 1977), Motorradrennfahrer
Tom Reichelt (* 1982), Skilangläufer
Persönlichkeiten, mit Bezug zum Ort
Johannes Criginger (1521–1571), Lehrer, Schriftsteller, schuf 1568 die erste gestochene Landkarte von Böhmen, Meißen und Thüringen
Adam Ries (1492/1493–1559), Rechenmeister
Johannes Rivius (1500–1553), Pädagoge, Humanist, Theologe
Ulrich Rülein von Calw (1465–1523), Humanist, Arzt, Montanwissenschaftler, Mathematiker, Geodät und Astrologe
Oscar Schönherr (1903–1968), gestorben in Marienberg, Komponist und Musiker
Carl Eduard Schubert (1830–1900), Orgelbauer
Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra (1740–1819), Oberberghauptmann
Johann Ehrenfried Wagner (1724–1807), Pfarrer in Marienberg und Stifter des örtlichen Waisenhauses
Martin Tille (1883–1956), Pädagoge und Heimatmaler
Erik Simon (* 1987), Skispringer
Literatur
Zwischen Wolkenstein, Marienberg und Jöhstadt (= Werte unserer Heimat. Band 41). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1985.
Volkmar Geupel: Vor der Gründung der Bergstadt 1521. Marienberg und sein Umland im Lichte historisch-archäologischer Forschungen. in: Sächsische Heimatblätter 51(2006)3, S. 272–284
Uwe Ulrich Jäschke: Marienberg zwischen Tradition und Moderne. in: Sächsische Heimatblätter 51(2006)3, S. 189–194
Richard Steche: Marienberg. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 5. Heft: Amtshauptmannschaft Marienberg. C. C. Meinhold, Dresden 1885, S. 13.
Ernst Köhler: Sagenbuch des Erzgebirges; 527. Von dem Namen der Stadt Marienberg, Georg Olms Verlag, 1978, ISBN 978-3-487-06639-4, S.442
Weblinks
 Commons: Marienberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Marienberg in der Topographia Superioris Saxoniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Marienberg – Reiseführer
Offizielle Webpräsenz von Marienberg
Literatur über Marienberg in der Sächsischen Bibliographie
Marienberg im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Mooshaide im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen