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Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt datiert aus dem Jahr 817, als Kaiser Ludwig der Fromme eine Schenkung an das Kloster St. Gallen vornahm. Die Verleihung der Stadtrechte hat um das Jahr 1250 herum stattgefunden; die Stadt feierte deshalb im Jahr 2000 ihr 750-jähriges Stadtjubiläum. Der Ausbau der Stadt wurde vom 12. bis zum 14. Jahrhundert von den Herren von Markdorf vorangetrieben, bevor sie unter der Herrschaft der Konstanzer Bischöfe und vor allem dank des Weinanbaus ihre Blütezeit erlebte.

St.-Nikolaus-Kirche nach Erneuerung des Turmdachs im Juli 2006

Besonders der Dreißigjährige Krieg und die Napoleonischen Kriege forderten ihren Tribut. Nur wenige Jahrzehnte später, in der Nacht vom 10. zum 11. Juli 1842, folgte der große Brand von Markdorf, durch den 349 Bewohner vor allem des östlichen Teils der Stadt obdachlos wurden. Neben der Oberstadt brannte auch das Dach des Kirchturms der katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus ab, sodass die neun Glocken in die Tiefe stürzten. Zum Gedächtnis des Großen Brandes wurde in der Nachkriegszeit bis 1964 noch der Brauch geübt, am 11. Juli die Rathausglocke zu läuten. Im März 1845 wurde der Kirchturm in Form eines Oktogons wieder aufgebaut.

1901 schließlich wurde das badische Markdorf durch die Bodenseegürtelbahn an das reichsdeutsche Bahnnetz angeschlossen. Auf dieser eingleisigen Bahn prallte am 22. Dezember 1939 ein Personenzug frontal und ungebremst bei Lipbach zwischen Markdorf und Kluftern mit einem Güterzug zusammen. 101 Menschen starben in den Trümmern.[7] Am 29. April 1945 wurde die Stadt an bis hierhin vorrückende französische Truppen übergeben.

In den 1960er und 1970er Jahren kam es zu einem starken Wachstum der Stadt, insbesondere durch die zahlreichen Pendler, die in Friedrichshafener Unternehmen arbeiten. 1964 wurde bei einem Brand das 400 Jahre alte Rathaus durch Feuer und Wasser zerstört. Der Turm der St.-Nikolaus-Kirche wurde 1966 wieder in seiner alten Bauweise mit vier Giebeln errichtet, wobei er seitdem mit 68 m gegenüber dem Kirchturm vor dem Großen Brand um ca. 8 m höher ist.

1967 wurde an alter Stelle das neue Rathaus eingeweiht. 1974 wurde die Städtepartnerschaft zwischen der elsässischen Stadt Ensisheim und der Stadt Markdorf begründet.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindereform wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Riedheim (1. März 1972) und Ittendorf (1. April 1972) in die Stadt Markdorf eingegliedert, was zum damaligen Zeitpunkt zu einem starken Anstieg der Bevölkerungszahl führte.[8]

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohnerzahlen
1900 etwa 1.700
1933 2.200
1939 3.000
1961 4.750
1970 6.495
1975 9.873
1991 11.329
1995 11.389
2000 12.097
2005 12.686
2008 12.873
2010 12.963
2015 13.714

Politik
Gemeindeverwaltungsverband

Markdorf hat sich mit den Gemeinden Bermatingen, Deggenhausertal und Oberteuringen zu einem Gemeindeverwaltungsverband zusammengeschlossen und ist Sitz dieses Verbands.

Gemeinderat

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 52,5 % (−1,0 Pp.)

 %403020100

27,8 %29,2 %30,0 %12,4 %

FWUGCDUSPD
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   6   4   2   0  -2  -4  -6  -8

-6,3 %p
+0,9 %p+4,2 %p+0,5 %p
FWUGCDUSPDVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%

Nach der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 ergab sich folgende Sitzverteilung:

FWV 27,8 % 7 Sitze -1
Umweltgruppe 29,2 % 7 Sitze +1
CDU 30,0 % 7 Sitze +1
SPD 12,4 % 3 Sitze +1

Bürgermeister

Bürgermeister ist seit seinem Amtsantritt am 23. September 2013 Georg Riedmann (vereidigt am 16. Oktober 2013). Der ehemalige Donaueschinger Kulturamtsleiter wurde im zweiten Wahlgang am 30. Juni 2013 mit 53,5 % der Stimmen gewählt. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Sein Vorgänger war seit 1991 Bernd Gerber (FWV), der Eugen Baur im Amt folgte, da dieser nach 16 Amtsjahren in die Privatwirtschaft ging.[9] 1999 und 2007 wurde Gerber wiedergewählt, bis er 2013 vorzeitig zurücktrat.

1945–1957: Leo Bürkle (1924–1938: Markdorfer Ratsschreiber; 1923–1938: Dirigent der Stadtkapelle)
1957–1975: Gerhard Thiede[10]
1975–1991: Eugen Baur
1991–2013: Bernd Gerber
seit 2013: Georg Riedmann

Bürgermeister der ehemaligen Gemeinden Ittendorf und Riedheim waren bis zur Gemeindereform Josef Lang bzw. Josef Lohr.[11]

Wappen

Blasonierung: „In Gold ein achtspeichiges rotes Rad ohne Felgen.“

Die Stadt wurde im 13. Jahrhundert von den Herren von Markdorf gegründet. Das Wappen dieses um die Mitte des 14. Jahrhunderts ausgestorbenen Adelsgeschlechts ziert die in Abdrücken seit dem Jahr 1414 belegten Siegel der Stadt, die seinerzeit dem Bischof von Konstanz gehörte. Somit ist das ursprüngliche Herrschaftswappen, das ein von der sonst üblichen heraldischen Form abweichendes Mühlrad zeigt, zum Stadtwappen geworden. Während das älteste Siegel noch ein zwölfspeichiges Rad abbildet, das auch als stilisierte Sonne angesehen werden kann, sind in einem Siegel des 16. Jahrhunderts sieben gebogene Schaufeln eines Mühlrads zu erkennen. Nach 1895 hat sich die Radform vom ältesten Siegel der Herren von Markdorf (1236) durchgesetzt.

Das Mühlrad findet sich in abgewandelter Form auch im Wappen des Bodenseekreises, welcher es 1976 drei Jahre nach der Kreisreform von dem Markdorfer Wappen übernahm.

Städtepartnerschaft

Seit 1974 besteht eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Ensisheim im Elsass.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Markdorf liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße und am Oberschwäbischen Jakobsweg von Ulm nach Konstanz. Ab Markdorf sind es noch 2.364 Kilometer bis zum Ziel des Jakobswegs im spanischen Santiago de Compostela.

Navigationsleiste Jakobsweg „Oberschwäbischer Jakobsweg“

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Ortsübersicht

Ulmer Münster |
Ulm |
Grimmelfingen |
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Oberdischingen |
Ersingen |
Rißtissen |
Untersulmetingen |
Obersulmetingen |
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Reute |
Grodt |
Muttensweiler |
Steinhausen |
Wallfahrtskirche Steinhausen |
Winterstettenstadt |
Bad Waldsee |
Bergatreute |
Weingarten |
Ravensburg |
Brochenzell

Östliche Route:
Meckenbeuren |
Tettnang |
Gießenbrücke |
Heiligenhof |
Atlashofen |
Hüttmannsberg |
Gattnau |
Arensweiler |
Selmnau |
Hattnau |
Nonnenhorn

Westliche Route:
Rammetshofen |
Unterteuringen |
Hepbach |
Leimbach |
Möggenweiler |
Markdorf |
Meersburg |
Bodensee |
Staad |
Konstanz |
Konstanzer Münster

 

Am Bahnhof Markdorf endet die dritte und beginnt die vierte Etappe des Jubiläumswegs Bodenseekreis, einem 111 Kilometer langen Wanderweg, der 1998 zum 25-jährigen Bestehen des Bodenseekreises ausgeschildert wurde. In sechs Etappen führt er durch das Hinterland des Bodensees von Kressbronn über Neukirch, Meckenbeuren, Markdorf, Heiligenberg und Owingen nach Überlingen.

Theater und Kino
Das Wirtshaus am Gehrenberg mit dem überregional bekannten Theaterstadel seit 1982. Anfangs reine Kleinkunstbühne, kamen mit den Jahren Konzertveranstaltungen und ein Kino hinzu. (Bekannte Kabarettisten und Komiker/Comedians wie z. B. Michael Mittermeier oder Django Asül traten bereits auf.)
Museen
Die Stadtgalerie Markdorf zeigt Wechselausstellungen.
Bauwerke
Hexenturm
Untertorturm
Kernstadt mit historischer Altstadt

Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus (gotische Kirche von 1370 mit Schutzmantelkapelle von 1660 und Hochaltar von 1871)
Heilig-Geist-Spital mit Spitalkirche St. Peter und Paul (barocke Kirche von 1689 bis 1700)
Kapelle St. Mauritius vor den Mauern (mittelalterlicher Bau mit Fresken des 15. Jahrhunderts, 1771 barockisiert)
Evangelische Kirche (neugotische Kirche von 1897) mit einer Orgel der Orgelbauwerkstatt Harald Rapp
Bischofschloss, frühere Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Konstanz (in der heutigen Form erbaut 1510, umgebaut 1735, saniert und innen weitgehend modernisiert 1983), heute Hotel
Latschebrunnen am Latscheplatz (mit lebensgroßen Bronzefiguren)
Gehrenbergturm (auf dem Gehrenberg, Gemeindegebiet von Deggenhausertal, gehört aber der Stadt Markdorf; Aussichtsturm aus Eisen, erbaut 1903 als Großherzog-Friedrich-Warte). Er bietet bei gutem Wetter eine ausgezeichnete Sicht bis weit über den Bodensee zu den bayerischen, österreichischen und Schweizer Gipfeln.[2]
Im Süden der Stadt steht ein Feldkreuz. Das Kleindenkmal, das von Ernst Arnegger initiiert und vom Meckenbeurer Kunstschmied Hafen aus einer Tonne Stahl gefertigt wurde, gemahnt an das Jahr 200 nach der Geburt Christi, an die Endlichkeit und gibt dem Vorübereilenden Gelegenheit zum Innehalten.[2]
Mittelalterliche Stadtbefestigung

Der Hexenturm wurde im 13. Jahrhundert erbaut und sicherte die Stadt nach Süden ab. In den oberen Stockwerken befindet sich das Handwerksmuseum.[12]
Obertor (erbaut 1534)
Das Untertor war Teil der ehemaligen Stadtbefestigung. Der Torbogen ist romanisch, der Staffelgiebel gotisch.[13]

In den Ortsteilen

Hochkreuzkapelle zwischen Riedheim und Bergheim
Dreifaltigkeitskapelle Breitenbach
Historischer Wasserspeicher im Ortsteil Möggenweiler
Katholische Pfarrkirche St. Jodokus, Bergheim (Turm mittelalterlich, historistische Kirche von 1876 mit neugotischer Ausstattung)
Katholische Pfarrkirche St. Sigismund, Hepbach (historistische Kirche von 1853 mit neugotischer Ausstattung)
Katholische Pfarrkirche St. Martin, Ittendorf (barocke Kirche von 1660 bis 1680 mit spätbarocker Ausstattung)
Dreifaltigkeitskapelle, Breitenbach (spätgotisch, romanischer Kern, geweiht 1521)
Hochkreuzkapelle zwischen Riedheim und Bergheim (1688 gebaut, 1696 geweiht, 1894 erweitert und neu ausgestattet)
Konradskapelle, Wangen (1776 erbaut)
Wolfgangskapelle, Möggenweiler (1450 erstmals erwähnt, mit Ausstattungsstücken aus mehreren Jahrhunderten)
Schloss Ittendorf (1671–1677 anstelle eines früheren Schlosses für das Kloster Einsiedeln erbaut)
Historischer Wasserspeicher (1903–1904), Möggenweiler
Burgstall Bürgberg, ein mit landwirtschaftlichen Gebäuden überbauter mittelalterlicher Burgstall
Regelmäßige Veranstaltungen
Das Hansafüratle ist eine alte Markdorfer Brauchtumsveranstaltung in der Gehrenbergstadt, die jedes Jahr am 24. Juni, dem Johannistag, von Kindern durchgeführt wird.
Das Stadtfest, bei dem Vereine bewirten[2]
Dixiefest mit Live-Musik in der ganzen Innenstadt – Ende Mai[2]
Elisabethenmarkt (Jahrmarkt) – Anfang November (normalerweise immer das Wochenende vor dem Martinstag)
Experimentelle Kunstbiennale in der Stadtgalerie
Vereine

In Markdorf gibt es rund 120 Vereine, wie etwa den TV Markdorf, den SC Markdorf, die Stadtkapelle Markdorf, den Kunstverein, die Segelflieger oder den Modellbauverein.

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Wirtschaftsstandort Markdorf ist außerhalb der Stadt von der Landwirtschaft, insbesondere Obst- und Weinbau, geprägt. Tourismus und Naherholung sind ebenfalls wichtige Wirtschaftsfaktoren. 4.800 Arbeitsplätze heimischer Firmen spiegeln die Wirtschaftskraft Markdorfs wider. Die Stadt sieht sich heute als innovationsfördernder Standort für Handel, Handwerk, Gewerbe und Industrie und ist außerdem Wohnsitz vieler Pendler, die in den umliegenden wirtschaftlichen Zentren Friedrichshafen und Ravensburg arbeiten. Stadtnahe Gewerbegebiete sind „Schießstattäcker“, „Riedwiesen“ und „Negelsee“. Zu den größten Unternehmen in Markdorf zählen die Weber Automotive GmbH (Automobilzulieferer und Hersteller von Motoren und Komponenten), die J. Wagner GmbH und die TechniData AG (Übernahme durch ihren Partner SAP im dritten Quartal 2010[14]) sowie Werke von Firmen wie Alpla (weltweit bei den Marktführern auf dem Gebiet von Kunststoffverpackungen), Conti Temic oder das 1959 gegründete Familienunternehmen Holstein, welches Brennerei- und Destillationsanlagen für namhafte Spirituosenproduzenten in aller Welt herstellt.[2] Insgesamt gibt es im Bereich Markdorf 101 Kleinbrenner (Stand: Dezember 2011).[15]

Verkehr
Der Markdorfer Bahnhof

Markdorf wird von der Deutschen Bahn AG auf der Bodenseegürtelbahn (Lindau–Radolfzell) angebunden. Vom Bodensee her kommend ist die Stadt über die B 33 von Meersburg aus, weiter nach Ravensburg, erreichbar. Täglich passieren 25.000 Fahrzeuge die Stadt.[2]

Medien

Die Schwäbische Zeitung und der Südkurier betreiben in Markdorf jeweils eine Lokalredaktion.

Bildung

Neben Überlingen, Friedrichshafen und Tettnang ist Markdorf die einzige Stadt im Bodenseekreis mit vollständigem Schulprogramm inklusive Werkrealschule.[2] Die Stadt verfügt über mehrere und vielseitige Bildungseinrichtungen wie seit 1967 das Bildungszentrum Markdorf (BZM), das sowohl Haupt- und Werkrealschule als auch eine Realschule und ein Gymnasium beinhaltet, sowie Grundschulen. Die Justus-von-Liebig-Schule Überlingen hat eine Außenstelle in Markdorf. Die Musikschule Raumschaft Markdorf bildet neben einheimischen Schülern auch Kinder aus Bermatingen, Deggenhausertal, Kluftern und anderen benachbarten Gemeinden im musischen Bereich aus.

Persönlichkeiten
Ehrenringträger der Stadt Markdorf
1976: Karl Konradin Lang (1911–2003), Chefarzt im ehemaligen städtischen Krankenhaus, Spezialist für plastische Chirurgie, Wissenschaftler und Autor[16]
Gerhard Thiede, Altbürgermeister[16]
2013: Bernd Gerber[17]
Pater Jakob Gretser
Söhne und Töchter der Stadt
Adelheid von Markdorf (vor 1267–1303), Äbtissin, Damenstift Buchau
Jakob Gretser (1562–1625), Jesuit, Philologe, Historiker und Dramatiker; nach ihm ist die örtliche Grundschule benannt
Wunibald Waibel (1600–1658), Abt, Reichsabtei Ochsenhausen
Ignaz Valentin Heggelin (1738–1801), katholischer Theologe
Ferdinand Samuel Laur (1791–1854), badisch-schweizerischer Komponist, Dirigent, Chorleiter und Musikpädagoge
Ludwig Armbruster (1886–1973), Zoologe und Bienenkundler
Stefanie Roeger (1904–1992), Politikerin (CDU), MdL Baden-Württemberg
Josef Vogt (1908–1996), Politiker (CDU), MdL Baden und MdL Baden-Württemberg
Ernst Arnegger (* 1944), Politiker (CDU), MdL Baden-Württemberg
Dieter Hillebrand (* 1951), Politiker (CDU), MdL Baden-Württemberg
Personen, die vor Ort gelebt haben
Hans Beck (1929–2009), Erfinder und „Vater“ von Playmobil
Ralf Regitz (1964–2011), Techno-Pionier, Konzertveranstalter und Clubbetreiber sowie Mitveranstalter der Loveparade
Fritz Spannagel (1891–1957), Schreiner, Architekt, Hochschullehrer und Buchautor
Literatur
Manfred Ill, Hermann Zitzlsperger, Gisela Bachmann, Eugen Baur et al.: Markdorf: Geschichte und Gegenwart, hrsg. v. der Stadt Markdorf, Kehrer, Freiburg i. Breisgau 1994, ISBN 3-923937-83-0.
Manfred Ill: Markdorf – Bilder aus der guten alten Zeit, H. Zanker, Markdorf 1978.
Manfred Ill: Markdorf – Bilder einer Stadt im Wandel (1890–1930), H. Zanker, Markdorf 1993.
Hasso Prahl: Die Verfassung und Verwaltung der Stadt Markdorf im Linzgau, W. Kohlhammer, Stuttgart 1965 (Veröffentl. der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B, Band 34).
Maximilian Wetzel: Markdorf in Wort und Bild, Konstanz 1910 (Nachdruck, H. Zanker, Markdorf).
Franz-Xaver Staiger: Meersburg am Bodensee, dann die Stadt Markdorf…, Stadler, Konstanz 1861.
Weblinks
 Commons: Markdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Internetauftritt der Stadt Markdorf
Markdorf auf einer Baukunst-Website