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Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Markt Erlbach nicht vorenthalten.

Geschichte

Der Ort wird 1132 als Erlehe erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem gleichnamigen Flurnamen ab. Er besteht aus Erle mit angehängtem Kollektivsuffix –(e)he und bedeutet „Erlengehölz“. Der ursprüngliche Ortsname ist 1169 als Erlahe letztmals belegt. Bereits 1136 wird es als Erlebach erwähnt, d. h. mit Bezug auf den Bach. Seit 1350 ist die Form Markterlbach belegt.[3] Im Jahr 1911 wurde der Gemeindename amtlich von Erlbach in Markt Erlbach geändert.[4]

Aufgefundene Hügelgräber um Markt Erlbach weisen auf eine viel frühere Besiedelung hin. Eine frühe Kirchengründung, von der viele Filialkirchen ausgingen, und die Lage an der Heerstraße zwischen den Reichsstädten Nürnberg, Bad Windsheim und Rothenburg o.d.T. führten Markt Erlbach durch eine wechselvolle Geschichte, waren aber auch die Voraussetzung für die Entwicklung zu einem Schwerpunkt für Handwerk, Handel und Gerichtsbarkeit. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf einen Stiftungsbrief über das Kloster Heilsbronn von 1132 zurück.[5] 1144 wird bereits von einer Kirche Erlbach gesprochen. 1384 wird Erlbach als „oppidum“ – befestigter Ort – bezeichnet und führt im Siegel das hohenzollerische Wappen (Brackenkopf auf dem schwarz-weißen Schild). Siehe hierzu auch die Darstellung im Kirchenfenster der Kilianskirche von 1380. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken.

Nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges siedelten sich in Markt Erlbach und Umgebung zahlreiche österreichische Glaubensvertriebene an, die den wirtschaftlichen Wiederaufstieg unterstützten.[6] Markt Erlbach gehört seit dem Pariser Vertrag von 1810 zu Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Markt Erlbach gebildet, zu dem Altziegenrück, Blümleinsmühle, Eschenbach, Haidt, Häringsmühle, Kemmathen, Mittelmühle, Siedelbach, Unterulsenbach und Wolfsmühle gehörten. 1813 wurde die Munizipalgemeinde Markt Erlbach gebildet, zu der Altziegenrück, Blümleinsmühle, Haidt und Kemmathen gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Markt-Erlbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ipsheim. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden Altziegenrück, Blümleinsmühle, Haidt und Kemmathen nach Eschenbach umgemeindet.[7] Ab 1862 wurde Markt Erlbach von dem Bezirksamt Neustadt an der Aisch (ab 1938: Landkreis Neustadt an der Aisch) und ab 1856 von dem Rentamt Markt-Erlbach (1920–1929: Finanzamt Markt-Erlbach, ab 1929: Finanzamt Fürth) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Markt-Erlbach, von 1880 bis in die 1950er Jahre Amtsgericht Markt-Erlbach, ab den 1950er Jahren Amtsgericht Fürth. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 7,216 km².[8]

Eingemeindungen

Am 1. Juni 1968 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Buchen und Kotzenaurach eingegliedert. Am 1. Januar 1970 kamen Losaurach und Teile von Altselingsbach hinzu. Eschenbach, Jobstgreuth, das im Jahr 1875 von Clausaurach umbenannte Klausaurach, Siedelbach und Teile von Buchklingen folgten am 1. Januar 1972.[4] Linden kam schließlich am 1. Januar 1978 hinzu.[9]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Markt Erlbach

Jahr 1970 1987 2005 2010 2014 2017
Einwohner 3297 4269 5747 5517 5564 5777
Quelle [10] [11] [12]

Ort Markt Erlbach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2017
Einwohner 966 1238 1171 1158 1221 1244 1264 1244 1356 1265 1124 1135 1094 1138 1150 1092 1091 1071 1059 1651 1774 1775 1841 1927 2294 3585
Häuser[13] 125 139 143 162 176 172 193 252 303 599
Quelle [14] [15] [16] [17] [18] [17] [19] [17] [17] [20] [17] [17] [21] [17] [17] [17] [22] [17] [17] [17] [23] [17] [8] [10] [11] [12]

Politik
Marktgemeinderat

Sitzverteilungen im Marktgemeinderat seit 2002:

CSU SPD Bürgerblock/Die unabh. Demokraten Freie Wählerliste Gesamt
2014 7 5 3 5 20 Sitze[24]
2008 7 4 4 5 20 Sitze
2002 9 4 4 3 20 Sitze

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: In Blau mit von Rot und Silber gestücktem Schildbord ein gelehnter, von Silber und Schwarz gevierter Schild, darauf ein silberner Kübelhelm; Helmzier ein goldener Brackenkopf mit roter Zunge und rotem Ohr, der unten zu einer goldenen Helmdecke ausgezogen ist.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Kirche St. Kilian
Pfarrkirche St. Leonhard (Ortsteil Linden)
Kirche St. Jobst (Ortsteil Jobstgreuth)
Altes Rathaus
Altes Schießhaus von 1689
Torhaus Markt Erlbach
Marktplatz
Weeth
Rangau-Handwerker-Museum
Bürgerhaus zum Löwen
Schmetterlingsbrunnen
Rangau-Handwerkermuseum
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Markt Erlbach
Verkehr

In Markt Erlbach treffen sich die Staatsstraße 2252, die B 13 mit der B 8 und die Staatsstraße 2255, die die B 13 mit der B 470 verbindet. Außerdem hat die Staatsstraße 2244, die an der Anschlussstelle Bamberg der A 70 endet, hier den Ausgangspunkt.

In der ersten Hälfte der 1880er Jahre wurde Markt Erlbach mit dem Postbuslinien Ansbach – Dietenhofen – Markt Erlbach an die Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim angeschlossen.[25] Mit dem Bau der Verlängerung der Zenngrundbahn von Wilhermsdorf nach Markt Erlbach wurde im Januar 1902 begonnen. Die Strecke wurde am 5. Dezember 1902 eröffnet. Markt Erlbach ist seitdem Endbahnhof, eine weitere Haltestelle befindet sich im Ortsteil Eschenbach.

Ein weiteres Angebot ist die Buslinie 129 der Omnibusverkehr Franken von Dietenhofen nach Neustadt an der Aisch.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Kaspar Löner (1493–1546), Kirchenliedkomponist, evangelischer Theologe und Reformator
Jakob Trapp (1895–1986), Geiger, Komponist, Gründer und Leiter des Trapp’schen Konservatoriums in München
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Abdias Trew (1597–1669), evangelischer Theologe, Mathematiker und Astronom
Samuel Wilhelm Oetter (1720–1792), Heraldiker und Hofpfalzgraf
Hans M. Schmidt (* 1936), Kunsthistoriker
Harry Graeber (* 1951), Schriftsteller
Marco Wittmann (* 1989), Motorsportler, DTM-Fahrer
Literatur
Johann Kaspar Bundschuh: Markterlbach. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 445–446 (Digitalisat). 
Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Komm. für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 94 (Digitalisat).  Ebd. S. 203 (Digitalisat). 
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 313–314 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879). 
Friedrich Wilhelm Oetter: Geschichte von Markt Erlbach. In: Magazin für die Ansbach-Bayerische Geschichte, Band 1 (= Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der Königlich Preußischen Fürstentümer in Franken, Band 3), Bayreuth 1797, S. 73–119.
Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 140. 
Hans Sponholz u. a. (Hrsg.): Landkreis Neustadt an der Aisch. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1972, DNB 720137675, S. 108–111. 
Richard Strobel: Landkreis Neustadt an der Aisch (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 32). Deutscher Kunstverlag, München 1972, DNB 730125742, S. 103–110. 
Weblinks
 Commons: Markt Erlbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Markt Erlbach, in: Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn, Band 2 – Quellen und Volltexte
Eintrag zum Wappen von Markt Erlbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Offizielle Seite von Markt Erlbach
Markt Erlbach: Amtliche Statistik des LfStat