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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Marktheidenfeld nicht vorenthalten.

Geschichte
Siehe auch: Marktheidenfeld (Marktheidenfeld)#Geschichte
Religionen
Evangelisch-lutherische Kirche in Glasofen

Die Konfessionszugehörigkeiten verteilen sich in Marktheidenfeld wie folgt:[5]

Römisch-katholisch: 5.471 (47 % der Gesamtbevölkerung von 11.639)
Evangelisch: 2.685 (23 %)
Sonstige und Konfessionslose: 3.483 (30 %, Stand: 31. Dezember 2015)
Eingemeindungen

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Glasofen eingegliedert.[6] Zimmern kam am 1. Juli 1974 hinzu. Es folgten Marienbrunn am 1. Januar 1975 sowie Altfeld (mit den am 1. Juli 1972 eingegliederten Orten Michelrieth und Oberwittbach)[6] am 1. Januar 1976.[7]

Altfeld

Glasofen

Marienbrunn

Michelrieth

Oberwitt-
bach

Zimmern

Einwohner
Siehe auch: Marktheidenfeld (Marktheidenfeld)#Einwohnerentwicklung

Heutiges Gebiet der Stadt

1961: 06.849 Einwohner
1970: 08.364 Einwohner
1987: 09.421 Einwohner
1991: 10.207 Einwohner
1995: 10.593 Einwohner
2000: 10.803 Einwohner
2005: 11.091 Einwohner
2010: 10.901 Einwohner
2015: 10.967 Einwohner
11.639 Einwohner[5]

Verteilung der Gesamteinwohner auf Kernstadt und Stadtteile[8] :

Stadtteil Einwohner
Marktheidenfeld (Kernstadt) 8.853
Altfeld 792
Glasofen 446
Marienbrunn 357
Michelrieth 536
Oberwittbach 150
Zimmern 505
(Stand: 31.12.2015)

Am 31. Dezember 2013 wohnten 8790 Einwohner (76 %) in der Kernstadt, 2739 Einwohner (24 %) in den übrigen sechs Stadtteilen. Die Gesamtzahl betrug 11.529 Einwohner.

Die Altersstruktur der Marktheidenfelder Bevölkerung gliedert sich wie folgt:[5]

bis 18 Jahre: 1.747 (15 % der Bevölkerung)
19–65 Jahre: 7.313 (63 %)
über 65 Jahre: 2.579 (22 %)
Politik

Kommunalwahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 57,87 %

 %403020100

39,84 %39,61 %20,55 %

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Bürgermeisterin

Seit dem 1. Mai 2008 ist Helga Schmidt-Neder (Freie Wähler) Erste Bürgermeisterin.

Steuereinnahmen

Im Jahr 2013 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 20.022.862 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen 10.030.661 €.

Stadtrat
Historisches Rathaus

Der Stadtrat von Marktheidenfeld hat 24 Mitglieder.

Parteien / Wählergemeinschaften %
2014
[10]
Sitze
2014
%
2008
[11]
Sitze
2009
%
2002
[12]
Sitze
2002
FW Freie Wähler 39,8 10 38,5 9 32,9 8
CSU Christlich-Soziale Union in Bayern 39,6 9 36,1 9 42,0 10
SPD SPD Bayern 20,6 5 19,7 5 19,8 5
Grüne Bündnis 90/Die Grünen Bayern 5,8 1 5,3 1
gesamt 100,0 24 100,0 24 100,0 24
Wahlbeteiligung in % 57,7 61,9 61,2

Städtepartnerschaften
Montfort-sur-Meu, seit 1988
Pobiedziska, Polen, seit 2007
Weitere Partnerschaft
Germantown, Ohio, USA, seit 1979 lockere freundschaftliche Beziehungen
Öffentliche Einrichtungen
Stadtverwaltung Marktheidenfeld
Verwaltungsgemeinschaft Marktheidenfeld
Außenstelle des Finanzamts Lohr a. Main
Außenstellen des Landratsamts Main-Spessart in Karlstadt
(Kfz-Zulassungsstelle, Kreisjugendamt, Staatliches Gesundheitsamt, Kreisbauhof)
Außenstelle der Autobahndirektion Nordbayern (Straßenmeisterei in Altfeld)
Polizeiinspektion Marktheidenfeld
Freiwillige Feuerwehren Marktheidenfeld, Altfeld, Glasofen, Marienbrunn, Michelrieth, Oberwittbach, Zimmern
Infrastruktur, Wirtschaft und Tourismus
Verkehr

Wasserstraße: Der Main ist eine Bundeswasserstraße erster Ordnung, zuständig das Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg.

Straße: Die Bundesautobahn 3 Nürnberg – Frankfurt verläuft in Ost-West-Richtung und schneidet die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Staatsstraßen 2299 und 2315 im Stadtteil Altfeld, wobei die durch das Stadtgebiet laufende Bundesstraße 8 als Autobahnzubringer fungiert.

ÖPNV: Ein dicht ausgebautes Busnetz des Verkehrsverbund Mainfranken verbindet Stadt und Umland. Innerörtlich verkehrt ein Stadtbus auf einer Nord- und einer Südlinie. Beide Linien haben den Start- und Zielpunkt ZOB. Im Jahr 2010 wurden über 30.000 Fahrgäste gezählt. Zu den Stadtbustarifen kann man auch mit dem überörtlichen Linienverkehr von der Kernstadt in die Ortsteile oder umgekehrt fahren.

Im Stadtteil Altfeld befindet sich ein Segelflugplatz.

Eisenbahn: Die Strecke Lohr am Main–Wertheim wurde am 1. Oktober 1881 durch die Bayerische Staatsbahn in Betrieb genommen und führte auf der anderen Mainseite dort an Marktheidenfeld vorbei, wo der Bahnhof war. Der Bahnhof in Marktheidenfeld war der Größte zwischen den Start- und Endbahnhöfen. Die Strecke selbst war eingleisig, der Bahnhof in Marktheidenfeld hatte jedoch einen großzügigen Güterbahnhof mit Verladerampen und war bis zu sieben Gleisen breit. Der Personenverkehr wurde zwischen Lohr Stadtbahnhof und Wertheim am 30. Mai 1976 eingestellt. Heute verläuft auf vielen Teilen der alten Bahnstrecke der Maintalradweg.

Geldinstitute
Sparkasse Mainfranken Würzburg
Raiffeisenbank Main-Spessart eG
HypoVereinsbank UniCredit Bank AG
Unternehmen
WAREMA Renkhoff SE

Die Firma WAREMA Renkhoff SE, der führende Hersteller von Sonnenschutztechnik in Europa, hat seinen Hauptsitz mit all ihren Tochtergesellschaften in Marktheidenfeld und ist größter Arbeitgeber in der Stadt und im Umland.

Procter & Gamble

Zudem hat der weltweit größte Konsumgüterhersteller Procter & Gamble ein Werk der Tochterfirma Gillette (Braun), in der elektrische Zahnbürsten hergestellt werden. Zusätzlich befindet sich im Ortsteil Altfeld sein Zentralauslieferungslager.

Sonstige Industrie

Im Ortsteil Altfeld, nahe der Autobahn A 3, befindet sich ein großes Industriegebiet, mit vielen international tätigen Firmen. Dort befinden sich beispielsweise der Automobilzulieferer HILITE und ein Werk des französischen Konzerns Schneider Electric.

Firmen wie Warema, 1955 in Marktheidenfeld gegründet, Braun, seit 1961 ansässig und Schleunungdruck, 1949 gegründet, erweiterten mehrfach und schufen Arbeitsplätze in großer Zahl. Es folgten weitere Unternehmen, wie Elau (heute Teil von Schneider Electric), Hilite, Okalux, Del Monte und Cummins. Dies brachte der Stadt nicht nur neue Einwohner, sondern auch einen kontinuierlichen Zuwachs an Gewerbesteuereinnahmen.

Die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze stieg von 8471 im Jahr 2006 auf 9513 im Jahr 2012. Davon entfallen 4339 auf Beschäftigte am Wohnort und 5174 auf Pendler. Diese hohe Anzahl an täglichen Einpendlern zeigt, dass die Stadt Marktheidenfeld einen Arbeitsplatzschwerpunkt für die Umlandgemeinden und den Verflechtungsbereich der Region darstellt.

Im Jahr 2016 gab es 520 Betriebe mit 10.739 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in Marktheidenfeld.[13]

Tourismus
Fassboden mit Bild des Hl. Georg, gefertigt von dem Küfer Johann Valentin Reuss (1761–1800) aus Marktheidenfeld, 1794, Historisches Museum der Pfalz, Speyer

Besonders in den Sommermonaten ist die Altstadt ein beliebtes Ziel von Radtouristen, die sowohl über den Main-Radweg, den Main-Tauber-Fränkischen Rad-Achter als auch über das Hafenlohrtal nach Marktheidenfeld gelangen. Zudem halten regelmäßig Flusskreuzfahrtschiffe am Mainufer, wodurch viele Touristen die Stadt am Main kennenlernen.
Übernachtungsmöglichkeiten bieten zahlreiche Hotels und Pensionen sowie Campingplätze.

Im Jahr 2012 wurde das Erlebnisbad Wonnemar eröffnet. Das Sport- und Familienbad bietet ein Kinder-, ein Familien- und ein Sportbecken. Es gibt auch eine Röhrenrutsche mit 80 Metern Länge. Im Thermenbereich gibt es Solebecken (innen und außen), Erlebnisduschen, ein Kneipp-Becken, einen Whirlpool, einen Wasserfallturm, eine Grotte und eine Ruhegalerie. Auf der nächsten Etage befindet sich die Sauna- und Wellness-Landschaft. Im Sommer steht den Besuchern außerdem das aufwendig sanierte Freibad zur Verfügung.

Weinbau

Nur noch geringe wirtschaftliche, aber hohe kulturelle Bedeutung hat der Weinbau. Auch wenn in Marktheidenfeld nur noch sehr wenig Menschen vom Weinbau leben, ist er für die Selbstwahrnehmung und die lokale Lebensart weiterhin wichtig. Marktheidenfelder Lagen sind der Kreuzberg und der Rebschnittgarten. In den umliegenden Gemeinden Triefenstein (Homburg am Main und Lengfurt) und Erlenbach ist der Weinbau noch von großer Bedeutung.

Bildung und Kultur
Bildungseinrichtungen
Stadtbücherei Marktheidenfeld
Friedrich-Fleischmann-Grundschule, Marktheidenfeld
Grund- und Hauptschule des Schulverbands Oberndorf, Bischbrunn
Mittelschule (Hauptschule) am Maradies (mit P,- R-, S- und M-Zweig)
Staatliche Realschule, Marktheidenfeld
Balthasar-Neumann-Gymnasium, Marktheidenfeld
Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule, Marktheidenfeld
Altenpflege- und Krankenpflegeschule des Landkreises Main-Spessart, Marktheidenfeld
Förderschulen: St. Kilian und St. Nikolaus, Marktheidenfeld
Zwei private Musikschulen und das städtische Musikinstitut, Marktheidenfeld
Volkshochschule Marktheidenfeld
Kino

Mit dem Movie im Luitpoldhaus befindet sich ein kleines Kinocenter in Marktheidenfeld, welches als Neubau 1996 entstanden ist. Es befindet sich in der ebenfalls 1996 neu gebauten Luitpoldpassage, welche Geschäfte, Praxen und Gastrobetriebe nahe der Innenstadt und Fußgängerzone beherbergt. Nach mehrfachen Erweiterungen wurde es vom 2- zu einem vier Saal Komplex ausgebaut und fasst über 400 Sitzplätze. Neben aktuellen Blockbuster werden hier regelmäßig Sportveranstaltungen, Reisefilme und Live-Übertragungen aus den großen Theatern der Welt vorgeführt. Einen großen Stellenwert legt das Kino auf regionale Produktionen, welchen auch ein eigenes Filmfestival gewidmet wurde.

Sehenswürdigkeiten
Franck-Haus
Franck-Haus – Außenansicht

Das Franck-Haus ist ein 1745 errichtetes, reich verziertes Bürgerhaus der Barockzeit und eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Bauherr war der Weinhändler und Kaufmann Franz Valentin Franck (1702–1777). Dazu hat er zwei schon vorhandene Fachwerkhäuser verbreitert und mit der Überbauung eines rundbogigen Tors, das in einen Innenhof führt, zu einem Gebäude vereint. Im Sockelgeschoss der um den Innenhof gruppierten Gebäude waren die Weinkontorräume, darüber Wohnungen; später wurde dort ein Festsaal eingerichtet. Daneben gibt es den „roten Salon“ mit Stuckaturen. 1767 veräußerte Franck das Gebäude, nach verschiedenen Eigentümerwechseln ist es seit 1987 im Besitz der Stadt. Es wurde von 1994 bis 1998 saniert.

An der Schaufassade steht unter einem von Engeln getragenen Stuck-Baldachin eine Maria Immaculata aus Sandstein. Sie hält ein vergoldetes Lilienzepter in der Rechten und zertritt die Schlange (Symbol der Erbsünde). Die Keilsteine der Fenster im Sockelgeschoss tragen links vom Portal die vier Erdteile und rechts vom Portal die vier Jahreszeiten. Auf den Kapitellen am Torbogen stehen zwei Löwen mit Schilden, die das Errichtungsjahr 1745 und die Initialen des Bauherrn – FVF – dokumentieren.

Bei der Restaurierung wurde die smalte-blaue Farbe der Fassade, die zur Erbauungszeit teuerste Farbe, wiederhergestellt. Heute wird das Haus für Ausstellungen genutzt.[14] Im Festsaal finden regelmäßig Trauungen statt.

Vom Hof aus ist der alte Weinkeller (datiert 1620) mit großen Weinfässern zugänglich, der somit mehr als ein Jahrhundert älter ist als das Franck-Haus.

Dauerausstellungen sind die „kleinste Bibliothek der Welt“, eine Sammlung von Kleinschreibkunstwerken aus Valentin Kaufmanns Nachlass, die Schauschmiede, eine im Hof eingerichtete alte Schmiedewerkstatt, und ein Informationsraum zu Leben und Werk des Malers und Kunsthandwerkers Hermann Gradl.

St.-Laurentius-Kirche

An der St.-Laurentius-Kirche ist seit über 700 Jahren immer wieder gebaut worden. Insgesamt lassen sich vier Bauabschnitte im romanischen, gotischen, barocken und neubarocken Stil unterscheiden. Die Stile der jeweiligen Zeit wurden dabei immer in das alte Bauwerk harmonisch eingebracht.
Mit vielen kunsthistorischen Funden, darunter mittelalterliche Fresken im Chorraum und zwei Grabplatten aus dem 16. Jahrhundert, ist die Kirche wie ein Geschichtsbuch der Stadt.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Marktheidenfeld, Alte Mainbrücke

Marktheidenfeld, Alte Mainbrücke, Denkmal der Gemeinde Marktheidenfeld aus dem Jahr 1896 für König Ludwig I. mit erneuerter Bronze-Büste

Die Alte Mainbrücke aus roten Sandsteinquadern wurde Mitte des 19. Jahrhunderts unter der Herrschaft König Ludwigs I. von Bayern erbaut und 1845 eröffnet. Am westlichen Brückenkopf wurde zu Ehren von König Ludwig I. eine Büste aufgestellt, die während des Zweiten Weltkriegs für die Waffenindustrie eingeschmolzen wurde. Nach dem Krieg wurde eine neu Büste errichtet.
Über 150 Jahre später folgte der alten Bogenbrücke die Nordbrücke, eine Stabbogenbrücke mit der seltenen Anordnung von sich kreuzenden Hängern.

Sehenswert sind außerdem die Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern, die Mainpromenade, der Marktplatz mit dem Fischerbrunnen und die Kreuzbergkapelle auf dem Kreuzberg, eingeweiht 1890, die über einen Kreuzweg erreicht werden kann.

Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Marktheidenfeld
Regelmäßige Veranstaltungen

Im Juni und Juli finden mehrere Veranstaltungen statt, darunter das Altstadtfest, die Karibische Nacht und das traditionelle Waldfest des Kleinkaliber-Schützenvereins, welches inzwischen das älteste Vereinsfest der Stadt ist.

Am ersten Augustwochenende veranstaltet der Köhlerverein sein traditionelles Köhlerfest im Stadtteil Glasofen.

Im August findet das zehn Tage dauernde Marktheidenfelder Volksfest, die Laurenzi-Messe, statt. Kern der Veranstaltung ist der Laurenzimarkt. Er befindet sich seit 2007 auf dem Festplatz in der Georg-Mayr-Straße am Mainufer. Des Weiteren gibt es noch einen Rummelplatz, das traditionelle Bierzelt und vier verbundene Zelte für die Gewerbeschau.

Persönlichkeiten
Johann Friedrich Anton Fleischmann (1766–1798), Komponist, hier geboren
Franz Josef Hartlaub (1809–1862), erster Bezirksamtmann von Marktheidenfeld
Cornel Schmitt (1874–1958), Pädagoge und Komponist, hier geboren
Hermann Gradl (1883–1964), Landschaftsmaler, hier geboren
Johann Adam Mohr (1896–1982), Politiker und Reichstagsabgeordneter (NSDAP), hier gestorben
Willy Schleunung (1917–2007), Unternehmer (Gründer von Schleunung Druck) und Mitglied des bayerischen Senates, hier gestorben
Hans-Wilhelm Renkhoff (1927–2011), Unternehmer (Mitbegründer der WAREMA Renkhoff SE [Sonnenschutztechnik]), Gründer der Hans-Wilhelm Renkhoff-Stiftung zugunsten der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Träger von Bundesverdienstkreuz und Bayerischem Verdienstorden, Ehrenbürger der Stadt Marktheidenfeld
Armin Grein (* 1939), ehemaliger Erster Bürgermeister der Stadt Marktheidenfeld, ehemaliger Landrat des Landkreises Main-Spessart (1984–2008), Ehrenbürger der Stadt Marktheidenfeld
Uwe Lambinus (* 1941), Bundestagsabgeordneter (1972–1994), ehemaliger Kreis- und Stadtrat, Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, Bayerischer Verdienstorden, Ehrenbürger der Stadt Marktheidenfeld
Sigfried Held (* 1942), ehemaliger deutscher Fußball-Nationalspieler (Vizeweltmeister 1966, WM-Dritter 1970)
Leonhard Scherg (* 1944), ehemaliger Erster Bürgermeister der Stadt Marktheidenfeld (1984–2008), Altbürgermeister, Ehrenbürger der Stadt Marktheidenfeld
Peter Kiesewetter (* 1945), Komponist, hier geboren
Peter Roos (* 1950), Schriftsteller, hier ansässig
Roland Matthes (* 1950), Rückenschwimmer (vierfacher Olympiasieger), hier ansässig
Hartmut Leimeister (* 1957), Koch, hier geboren
Tanja Hart (* 1974), Volleyball-Nationalspielerin, hier geboren
Regina Schleicher (* 1974), Radsportlerin (Weltmeisterin), hier zur Schule gegangen
René Frank (* 1974), Komponist und Sachbuchautor, hier geboren
Katja Wölffing (* 1975), Journalistin und Moderatorin, hier geboren
Tina Landgraf (* 1976 in Cochem), Fernsehschauspielerin, hier zur Schule gegangen
Benedikt Faust (* 1978), Koch, mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet, hier geboren
Cüneyt Kocabıçak (* 1978), türkischer Fußballspieler und -trainer, hier geboren
Weblinks
 Commons: Marktheidenfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
stadt-marktheidenfeld.de
franck-haus.de Franck-Haus
Linkkatalog zum Thema Marktheidenfeld bei curlie.org (ehemals DMOZ)
Marktheidenfeld. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 11, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 266.
Eintrag zum Wappen von Marktheidenfeld in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Marktheidenfeld: Amtliche Statistik des LfStat