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Geschichte
Hauptort

1245 wurde Maselheim erstmals in einer Urkunde erwähnt, als Besitz eines Rudolfus de Masilhain (Rudolf von Masilhain) an das Kloster Heggbach überging. Zur Namensherkunft wird vermutet, dass im 6. oder 7. Jahrhundert ein alemannischer Siedler mit Namen Masalo zu siedeln begann. An der Dürnach wurde eine Lanzen-Spitze gefunden, die aus einem Merowinger-Grab stammen könnte.[9]

In den Jahren nach 1245 kaufte das Kloster zahlreiche Höfe im Dorf und gelangte so mehr und mehr in den Besitz des Dorfes. Zuvor hatten unter anderem die Herren von Berg und die Herren von Steußlingen Besitz in Maselheim. 1269 war das Kloster endgültig alleiniger Eigentümer am Dorf geworden. Daraufhin wurde das Dorf aufgelöst und die Höfe als Grangie vom Kloster aus betrieben, 1324 beschreibt das Bistum Konstanz das Dorf als entvölkert. Die Grangie wurde 1330 aufgelöst und das Dorf wieder besiedelt. 1442 bekam das Kloster die Blutgerichtsbarkeit über Maselheim, nachdem es die Niedere Gerichtsbarkeit bereits seit 1267 ausgeübt hatte. Nach 1451 konnten wieder Zehntbauern in Maselheim nachgewiesen werden. 1520 gab es in Maselheim acht Eigengüter. Der Bauernkrieg ließ das Gemeindegebiet relativ unbehelligt, im März 1525 wurde das Kloster von den Bauern überfallen und am 12. April marschierte Georg Truchsess von Waldburg-Zeil in Sulmingen ein.

1803 ging Maselheim nach der Säkularisation in Besitz des Reichsgrafen von Waldbott von Bassenheim über. Drei Jahre später folgte die Eingliederung ins Oberamt Biberach unter dem Königreich Württemberg. 1828 war die Landesvermessung in Maselheim und die Höfe erhielten Hausnummern. Dr. Probst fand 1857 am Buchhaldenberg Fossilien. Seit 1862 war Maselheim vom Landpostbotendienst bedient worden und hatte ab 1899 eine Postagentur. Im gleichen Jahr folgte durch die Öchsle-Bahn der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbauten die Bahnhofgebäude in Äpfingen und Maselheim als Einheitsbahnhöfe vom Typ IIa.[10]

Der Ort wurde 1912 an die Stromleitung angeschlossen. Von 100 Kriegsteilnehmern am Ersten Weltkrieg fielen 30. Im Zweiten Weltkrieg starben 36 Soldaten und zwölf werden vermisst. Zwischen 1942 und 1945 waren 14 belgische Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit in Maselheim. Am 23. April 1945 folgte der Einmarsch der Franzosen mit etwa 100 Panzern und Fahrzeugen. Erst 1972 wurde die Durchgangsstraße mit Asphalt versehen und Maselheim damit vom Staub befreit.[11]

Im Februar 2012 wurde die Gemeinde Maselheim mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet, mit einem Ergebnis von 56,4/100 Prozent.[12][13] Bemühungen der Gemeinde sind unter anderem die Passivhausbauweise beim Neubau des Dorfgemeinschaftshauses in Sulmingen zwischen 2011 und 2012 oder einem Bauleitfaden für Neubauten und Sanierungen. Maselheim nimmt seit 2007 am eea-Prozess teil.[14]

Teilorte

Äpfingen

Zum ersten Mal erwähnt wurde Äpfingen im Jahr 1228 und die Ortsnamensendung ingen lässt auf eine alemannische Gründung schließen. Der Ursprung des Dorfes wird östlich des Saubachs, im Bereich der heutigen Sulminger- und Hinteren Straße, vermutet. Als Ortsherren traten die Herren von Äpfingen auf, deren Burg wohl auf dem Berg in Richtung Sulmingen lag. Allerdings verhindert die Namensähnlichkeit mit Öpfingen, eine genauere Zuordnung im Mittelalter. Das Bistum Würzburg hatte bis 1287 Besitz in Äpfingen, das danach in Besitz des Zisterzienserklosters Salem überging. Die Vogteirechte hatten unter anderem 1281 die Herren von Essendorf und 1385 sowie 1392 die Biberacher Bürger. Sie gingen 1469 ebenfalls an das Kloster Salem, das 1606 auch die Blutgerichtsbarkeit übernahm. Wegen der Säkularisation wurde Äpfingen Besitz der Fürsten von Thurn und Taxis. 1806 wurde Äpfingen Gemeinde im Königreich Württemberg.[15]

Laupertshausen

Die erste Erwähnung Laupertshausens erfolgte 1275, die Endung hausen deutet auf eine Gründung zu Merowinger-Zeit hin. 1361 fanden Heinrich und Konrad von Essendorf als von Laupertshausen Nennung, genauso im 15. Jahrhundert die Biberacher Bürger Holzapfel. Diese Familie hatte Laupertshausen als freien Besitz, den sie 1468 und 1699 jeweils zur Hälfte an das Biberacher Spital verkaufte. Dadurch unterstand das Dorf der freien Reichsstadt Biberach. Zunächst kam das Dorf 1803 zu Baden und 1806 zum Königreich Württemberg.[16]

Sulmingen

Mit den Herren von Sulmingen fand 1250 die erstmalige Erwähnung Sulmingens statt. Sie hatten das Dorf als Lehen vom Reich. Nach 1277 gelangte das Kloster Heggbach nach und nach in den Besitz des Dorfes. Die Hochgerichtsbarkeit hatte die Landvogtei Schwaben, sie ging 1606 zum Kloster Salem über. Bis 1803 war Heggbach Besitzer des Dorfes, danach ging es an die Grafen von Plettenberg und die Niedere Gerichtsbarkeit an Mietingen über. Nach dessen Auflösung wurde die Gemeinde Teil des Oberamts Laupheim. 1938 kam sie zum Landkreis Biberach.[17]

Religionen

Wie im gesamten Kreisgebiet[18] ist der überwiegende Teil der Gemeindebewohner römisch-katholischer Konfessionszugehörigkeit. Jeder Teilort ist in einer gleichnamigen, katholischen Kirchengemeinde organisiert. Die Evangelischen Konfessionsangehörigen in Maselheim sind der Kirchengemeinde Ochsenhausen und in Äpfingen, Laupertshausen sowie Sulmingen der Kirchengemeinde Warthausen zugeordnet.

Eingemeindungen

Die Eingemeindungen zur Gemeinde Maselheim begannen 1809, als Wennedach für 13 Jahre zu Maselheim kam. Das aufgelöste Kloster Heggbach wurde 1810 Teil der Gemeinde.

1968 begann das Land Baden-Württemberg mit der Planung für eine Gemeindereform. Diese wurde in einem Gesetz 1973 beschlossen und sah die Zusammenführung von Maselheim mit Äpfingen, Laupertshausen und Sulmingen vor. Daraufhin wurde in jedem der Orte eine Bürgeranhörung zu einem möglichen Zusammenschluss durchgeführt. In Maselheim stimmten rund 92 % dafür, in den anderen Gemeinden wurde dagegen gestimmt: Äpfingen (81 %), Laupertshausen (86 %) und Sulmingen (93 %). Um eine Fusionsprämie vom Land nicht zu gefährden, beschlossen am 29. Mai 1974 die Gemeinden Laupertshausen und Sulmingen sowie am 18. Juni 1974 Äpfingen den Zusammenschluss. Daraufhin erfolgte am 1. Januar 1975 die Eingemeindung von Äpfingen, Laupertshausen und Sulmingen nach Maselheim.[19] Mit demselben Datum wurde Maselheim Teil der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Biberach.[20]

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerentwicklung für die Gemeinde Maselheim liegt seit 1871 vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg vor.[7] Die Zahlen ab 1980 sind der Stand des jeweiligen Jahres zum 31. Dezember. Die Daten vor 1980 stammen aus Volkszählungen, danach sind es Fortschreibungen.

Bevölkerungsentwicklung 1961 bis 2010

Jahr Einwohner
1871 2049
1890 2439
1910 2567
1933 2694
1950 2998
Jahr Einwohner
1970 3359
1980 3716
1990 4109
1995 4518
2000 4494
Jahr Einwohner
2005 4547
2010 4373
2015 4482

Politik
Rathaus
Verwaltung

Die Hauptverwaltung der Gemeinde befindet sich im Rathaus in Maselheim. Dazu gibt es Ortsverwaltungen in den drei Teilorten Äpfingen, Laupertshausen und Sulmingen.

Gemeinderat

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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

Der Gemeinderat der Gemeinde Maselheim setzt sich aus 18 Gemeinderäten und dem Bürgermeister zusammen. Jeweils acht Mitglieder inklusive Ortschaftsrat haben die Ortschaftsräte von Äpfingen und Laupertshausen, der Ortschaftsrat von Sulmingen setzt sich aus sechs Mitgliedern zusammen. Bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 ergab sich die aktuelle Sitzverteilung für den Gemeinderat, Mitglieder stellen dabei zwei Fraktionen. Zum einen der Zusammenschluss aus der Partei CDU und der Wählervereinigung Freie Wähler sowie die Wählervereinigung UMU, einer Grünen Liste.[21][7][22]

Wahlergebnisse bei Gemeinderatswahlen seit den Eingemeindungen 1975

2009 2004 1999 1994 1989 1984 1980 1975
Partei Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  % Sitze  %
CDU/ FW 11 60,5 15 74,5 15 72,4 13 13 14 18 18
UMU 7 39,5 3 21,1 4(1) 27,6 6(1) 3(1)
SPD 0 4,4 0
UW(2) 0 0
UL(3) 5(1)
FG(4) 6(5)
Gesamt 18 18 19 19 22 19 18 18
Wahlbeteiligung 56,8 % 59,6 % 56,6 %

(1) 1 Ausgleichsmandat
(2) Unabhängige Wählerschaft (Nur im Ortsteil Sulmingen)
(3) Unabhängige Liste
(4) Freie Gemeindeliste
(5) 3 Ausgleichsmandate

Reguläre Sitzverteilung

Ort Sitze
Maselheim 5
Äpfingen 4
Sulmingen 3
Laupertshausen 2
Ellmannsweiler 2
Heggbach 1
Schnaitbach 1

Bürgermeister
Elmar Braun 2007

Amtierender Bürgermeister der Gemeinde ist Elmar Braun (Bündnis 90/Die Grünen). Er wurde am 24. März 1991 mit 53 Prozent der Stimmen gewählt und setzte sich gegen zwei Mitbewerber durch. Damit war er der erste Bürgermeister, den die Partei in der Bundesrepublik stellte. 1999 wurde er mit knapp 70 Prozent der abgegebenen Stimmen, 2007 mit 82,4 Prozent und 2015 mit 85,1 Prozent wiedergewählt. Die folgende Tabelle zeigt die Maselheimer Bürgermeister seit 1895.[23]

Von Bis Bezeichnung Name
1895 1908 Schultheiß Anton Bogenrieder
1908 Amtsverweser Josef Bogenrieder
1908 1929 Schultheiß Josef Schätzle
1929 1934 Schultheiß/
Bürgermeister
Eugen Pfitzer
1934 1935 Amtsverweser Johann G. Härle
1935 1945 Bürgermeister Hugo Habrik(6)
Von Bis Bezeichnung Name
1943 1944 Kommandierender
Bürgermeister
Martin Gauss
1945 Kommandierender
Bürgermeister
Josef Fischer
1946 1954 Bürgermeister Johann G. Härle
1954 1963 Bürgermeister Josef Buck
1963 1991 Bürgermeister Roland Schmid
seit 1991 Bürgermeister Elmar Braun

(6) 1943 und 1944 im Kriegsdienst

Weitere Wahlergebnisse

Die Ergebnisse der letzten Europa-, Bundestags- und Landtagswahl in Maselheim werden in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Für die Landtagswahlen gehört Maselheim zum Wahlkreis 66 – Biberach und für die Bundestagswahl zum Wahlkreis 292 – Biberach.

Folgende Teile dieser Tabelle scheinen seit 2013 nicht mehr aktuell zu sein: Zwischenzeitlich haben eine weitere Bundestagswahl (2013) und eine weitere Europawahl (2014) stattgefunden..
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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2013

Parteien und Wählergemeinschaften Europawahl 2009[24] Bundestagswahl 2009[25](7) Landtagswahl 2011[26]
CDU Christlich Demokratische Union 49,0 % 44,8 % 51,1 %
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 8,5 % 11,1 % 14,9 %
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 13,8 % 11,1 % 20,6 %
FDP Freie Demokratische Partei 10,6 % 19,6 % 3,3 %
Linke Die Linke. 2,5 % 5,5 % 2,1 %
REP Die Republikaner 3,2 % 1,6 % 2,7 %
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 1,0 % 0,7 %
Sonst. Sonstige Parteien 12,4 % 5,3 % 2,7 %
Wahlbeteiligung 48,4 % 72,0 % 66,2 %

(7) Wahlergebnis der Zweitstimmen

Bei der Volksabstimmung über das Stuttgarter Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 stimmten bei einer Wahlbeteiligung von 54,4 % der Wahlberechtigten 78,4 % der Wähler für das Projekt und 21,6 % dagegen.[27]

Wappen

Wappen von Maselheim: In von Silber und Rot geviertem Schild in 2 und 3 ein schwebendes silbernes Kreuz mit Tatzenenden; der ganze Schild von einem doppelreihig von Silber und Rot geschachten Schrägbalken (Zisterzienserbalken) überdeckt.

1931 wurde das Wappen vom Kloster Heggbach in den Farben Blau und Rot übernommen. Auf Empfehlung der Archivdirektion wurden die Farben 1955 geändert.

Maselheim Äpfingen Laupertshausen Sulmingen

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Öchslebahnhof Äpfingen
Haupttor Kloster Heggbach

Durch die Gemeinde Maselheim führen die Oberschwäbische Barockstraße, die Mühlenstraße Oberschwaben und der Öchsle-Radweg. Durch die Ortsteile Äpfingen und Laupertshausen führt der oberschwäbische Teil des Jakobsweges von Nürnberg über Ulm nach Santiago de Compostela. Die Jakobsmuschel ist Bestandteil des Ortswappens von Laupertshausen.

Museen

Das „Öchsle“, eine Schmalspur-Museumseisenbahn, fährt im Sommerhalbjahr an Wochenenden auf der Strecke Warthausen- Ochsenhausen durch Äpfingen, Sulmingen und Maselheim. Im Juni 2005 stellte der historische Bahnhof in Maselheim im Film über Margarete Steiff den Bahnhof von Giengen dar.

Gedenkstätten

Eine Gedenktafel an der Kirche des Ortsteils Heggbach erinnert an die 193 Opfer der „Euthanasie“-Tötungsaktion T4 aus den Heggbacher Einrichtungen, die zwischen 1940 und 1943 in Grafeneck bzw. den Vernichtungslagern des NS-Regimes den Tod fanden.[28]

Bauwerke
Burg Schlossberg (Heggbach)
Wasserburg Sulmingen
Kloster Heggbach: Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Heggbach beherbergt heute die Behindertenhilfe der Heggbacher Einrichtungen.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Bei Äpfingen befindet sich der einzige Anschluss an einen überregionalen Verkehrsweg, die Auffahrt zur Bundesstraße 30. Außerdem durchqueren die L266 und 280 sowie die K7504, 7505, 7506, 7507 und 7527 das Gemeindegebiet.

Söhne der Gemeinde
Wilhelm Schubart (1808–1884), Jurist, Oberamtmann, Landtagsabgeordneter
Josef Moll (1908–1989), General der Bundeswehr
Helmuth Barth (1933–1991), Tierfilmer, Kameramann beim 1972 oscarprämierten Dokumentarfilm Die Hellstrom Chronik
Elmar Braun (* 1956), Bürgermeister von Maselheim, erster Die Grünen Bürgermeister Deutschlands
Eugen Schlachter (* 1957), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), 2008–2011 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg
Literatur
Roland Schmid: 750 Jahre Maselheim. Aus der Geschichte des Dorfes – Geschichten aus dem Dorf. Gemeinde Maselheim 1995
Roland Schmid, Georg Maier: 750 Jahre Sulmingen. Gemeinde Maselheim 2000
Karl Hess, Robert Manz: Äpfingen. Aus der Geschichte des Dorfes – Geschichten aus dem Dorf. Gemeinde Maselheim 2009
Bernhard Katein: Laupertshausen – Die Geschichte des Dorfes im Wandel der Zeit. Gemeinde Maselheim 2010
Weblinks
 Commons: Maselheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Maselheim in der Beschreibung des Oberamts Biberach von 1837 – Quellen und Volltexte
Offizielle Website der Gemeinde Maselheim