Liebe Personaler aus Meißen:
mehr Bewerber – Optimierte Kosten – Ganz einfach!

Senken Sie aktiv die Kosten pro Bewerbung und holen Sie mehr aus Ihrem Budget heraus. Mit Data Driven Recruiting und Recruitics. Performance orientierte Budgetverteilung zur Stellenbesetzung.

  • Qualifizierte Bewerber – Gewinnen Sie Fachkräfte für Ihr Unternehmen
  • Mehr Bewerbungen – Steigern Sie die Anzahl Ihrer eingehenden Bewerbungen
  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

5 Tipps für Ihr Recruiting in Meißen

Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

Mit dem kostenlosen Analysetool „Analytics“ von Recruitics erfassen Sie den gesamten Traffic Ihrer Karriereseite. Nutzen Sie dieses Wissen für eine zielgenaue Ausschreibung.

Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

Weisen Sie den Plattformen, von denen die meisten Bewerber kommen, das entsprechende/gewünschte Budget zu. Mit den Daten von „Analytics“ wird das zum Kinderspiel.

Setzen Sie das Budget optimal ein?

Recruitics bietet die Möglichkeit, Budgets exakt auf den Job zu verteilen. Damit haben Sie die Möglichkeit, fast in Echtzeit Budgets ergebnisorientiert anzupassen.

Nutzen Sie performancebasierte Anzeigenschaltung?

Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Meißen nicht vorenthalten.

Geschichte
Meißen im Jahr 1650
5-RM-Gedenkmünze von 1929 aus Anlass der Jahrtausendfeier von Burg und Stadt Meißen. Münzbild links nach Vorbild des städtischen Siegels von 1352, Münzstätte Muldenhütten
Meissner Porzellan auf DDR-Briefmarken

Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach[2] zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind. Wegen der hier residierenden Bischöfe (Bistum Meißen, gegründet 968) war die Stadt für die kulturelle Entwicklung Sachsens von herausragender Bedeutung.

Im Zuge der erst 1539 in Meißen eingeführten Reformation wurden die drei Klöster aufgelöst und im ehemaligen Franziskanerkloster eine Stadtschule eingerichtet. Seit 1543 befindet sich die Fürstenschule im ehemaligen Kloster St. Afra. Wirtschaftlich wurde Meißen lange Zeit durch die Tuchmacherei bestimmt, die durch den Dreißigjährigen Krieg aber nahezu zum Erliegen kam. 1710 wurde unter August dem Starken die Porzellanmanufaktur eröffnet, die neue Impulse setzte.

Ansicht um 1850

Bis 1423 existierte die Markgrafschaft Meißen. Bekannte Markgrafen von Meißen waren die Wettiner Konrad der Große, Otto der Reiche, Dietrich der Bedrängte, Heinrich der Erlauchte und Friedrich der Streitbare, der Kurfürst von Sachsen wurde.

Der Meißner Dom und die Albrechtsburg auf dem linkselbischen Burgberg prägen die Silhouette von Meißen. Um 1250 wurde mit dem Bau des Doms begonnen, die beiden markanten Domtürme wurden erst 1909 fertiggestellt, nachdem die Westfront mit ihren beiden ab 1315 gebauten Türmen bereits 1547 durch Blitzschlag zerstört worden war. Ab 1470 wurde unter Arnold von Westfalen die Albrechtsburg als erstes deutsches Schloss errichtet. Zunächst als Residenz der beiden regierenden Fürsten vorgesehen, kam es jedoch nie zu einer solchen Nutzung, sondern sie stand leer. Von 1710 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts diente die Albrechtsburg als Sitz der Meißner Porzellanmanufaktur.

In Meißen kam es in den Jahren 1540 bis 1696 zu Hexenverfolgungen: Elf Personen gerieten in Hexenprozesse, 1620 wurde eine Frau verbrannt.[3]

Die Stadt Meißen gehörte der 1874 eingerichteten Amtshauptmannschaft Meißen an, war von 1915 bis 1946 bezirksfrei und kam dann zum Landkreis Meißen.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden auch in Meißen politische Gegner des NS-Regimes verfolgt. So wurde der sozialdemokratische Arbeiter Max Dietel als Widerstandskämpfer 1943 in Görden ermordet. Die in der Stadt lebenden jüdischen Familien wurden aus dem Land vertrieben oder in Vernichtungslager deportiert. Zu ihnen gehörte das Ehepaar Alex und Else Loewenthal, die in der Elbstraße 8 ein Kaufhaus betrieben hatten und 1942 ermordet wurden. Ihre überlebenden Kinder ließen 1968 eine Gedenktafel für die Eltern anbringen.[4] Der damalige Superintendent von Meißen Herbert Böhme wollte verhindern, dass Meißen in den letzten Kriegstagen zur Festung erklärt und mit allen Mitteln verteidigt wird. Er wurde für seine mutigen Einsprüche bei Gauleiter Mutschmann und dem damaligen Bürgermeister zum Tode verurteilt. Die Rote Armee verhinderte mit ihrem Einmarsch in Dresden am 7. Mai 1945 die Vollstreckung des Todesurteils. Der Gefängnistrakt im damaligen Landgericht ist als Gedenkstätte Münchner Platz zugänglich.[5][6]

Das in der Elbstraße 19 befindliche Kaufhaus der Schocken-Kette wurde 1938 arisiert; das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Insgesamt erlitt die Stadt jedoch nur geringe kriegsbedingte Verluste ihrer historischen Bausubstanz. Die Elbbrücke (Altstadtbrücke) sowie die Eisenbahnbrücke wurden allerdings beide am 26. April 1945 durch eine Teilsprengung der Wehrmacht unbrauchbar. Einige Häuser in der angrenzenden Elbstraße wurden dabei stark beschädigt.

Die DDR legte angesichts der stetig steigenden Bevölkerungszahl den Schwerpunkt der Bautätigkeit auf der Schaffung von Wohnraum vor allem in den Außenbezirken. Die historische Innenstadt verfiel zunehmend.

Am 3. Oktober 1990 wurde der Freistaat Sachsen in der Albrechtsburg neu gegründet. Nach der Wiedervereinigung wurde besonders das Stadtzentrum umfassend saniert.

Im August 2002 beschädigte die Triebisch Teile der historischen Innenstadt durch Hochwasser schwer. In der Nacht zum 13. August überflutete sie ihr Tal und die Altstadt. Vier Tage später erreichte der Pegel des Elbhochwassers seinen höchsten Stand, sodass Altstadt und weitere Stadtteile teilweise bis zu drei Meter überflutet waren. In Dresden lag der Pegel mit 9,40 Meter fast 8 Meter über dem Normalpegel dieser Jahreszeit. Kino, Theater, der Heinrichsbrunnen und weitere Sehenswürdigkeiten Meißens standen zeitweilig unter Wasser. Der erhöht liegende Marktplatz mit der Frauenkirche und dem Rathaus blieb hingegen verschont.

Im Juni 2013 traf ein weiteres Hochwasser die Stadt Meißen. Am 6. Juni zeigte der Pegel in Dresden einen Wert von 8,76 m, 64 cm unter dem Niveau von 2002. Teile der Meißner Altstadt wurden wieder überflutet, darunter das Theater, das Kino, der Heinrichsplatz, die Neugasse, die Gerbergasse, der Neumarkt und das Buschbad, da das Hochwasser die neu erbauten Flutmauer am Elbufer überstieg.

In der Nacht zum 29. Juni 2015 kam es zu einem Brandanschlag auf eine geplante, noch unbewohnte Asylbewerberunterkunft. Nach der Tat erhielt der Besitzer der Immobilie Morddrohungen. Die Täter sind laut Polizei in der rechten Szene zu vermuten.[7][8]

vergrößern und Informationen zum Bild anzeigenPanoramablick von der Albrechtsburg Meißen über die historische Altstadt in Richtung Elbe
Eingemeindungen

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bohnitzsch (mit Nassau) 01.04.1914
Cölln 01.01.1901
Dobritz (mit Buschbad) 01.07.1950
Fischergasse 01.04.1921 Zusammenschluss mit Hintermauer, Niedermeisa und Obermeisa zu Meisatal
Hintermauer 01.04.1921 Zusammenschluss mit Fischergasse, Niedermeisa und Obermeisa zu Meisatal
Klosterhäuser 01.04.1937
Korbitz 01.04.1923
Lercha 01.04.1928
Meisatal 01.08.1928
Neudörfchen 01.01.1914
Niederfähre 01.01.1887 Zusammenschluss mit Vorbrücke zu Niederfähre-Vorbrücke
Niederfähre-Vorbrücke 01.01.1890 Eingemeindung nach Cölln
Niedermeisa 01.04.1921 Zusammenschluss mit Fischergasse, Hintermauer und Obermeisa zu Meisatal
Niederspaar 01.01.1908
Obermeisa 01.04.1921 Zusammenschluss mit Fischergasse, Hintermauer und Niedermeisa zu Meisatal
Oberspaar 01.01.1912
Proschwitz 01.10.1939 Eingemeindung nach Winkwitz
Siebeneichen 1973 Umgemeindung von Bockwen
Vorbrücke 01.01.1887 Zusammenschluss mit Niederfähre zu Niederfähre-Vorbrücke
Winkwitz 01.01.1904
Zaschendorf 01.01.1912
Zscheila 01.04.1914

Einwohnerentwicklung
Bevölkerungsentwicklung, 1834 bis 2015

Entwicklung der Einwohnerzahl ab 1834:

1834 bis 1960
1834: 07.738
1875: 13.002
1880: 14.166
1885: 15.474
1933: 46.992
1939: 48.342
1946: 48.348 1)
1950: 49.455 2)
1960: 48.289
1970 bis 2001
1970: 45.175
1981: 39.276
1984: 38.214
1995: 32.200
1997: 30.486
1998: 30.038
1999: 29.604
2000: 29.398
2001: 28.982
2002 bis 2010
2002: 28.780
2003: 28.640
2004: 28.543
2005: 28.435
2006: 28.081 3)
2007: 27.856
2008: 27.736
2009: 27.693
2010: 27.545
2011 bis 2013
2011: 27.112
2012: 27.098
2013: 27.135
2014: 27.273
2015: 27.936

Datenquelle ab 1994: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsens
1) 29. Oktober
2) 31. August
3) 30. November

Dialekt und Sprachgebrauch

In Meißen wird eine spezielle Form des sächsischen Dialektes gesprochen: das Südostmeißnische, einer der fünf meißnischen Dialekte.

Freiwillige Feuerwehr

Die Feuerwehr Meißen wurde im Juli 1841 nach einer entsprechenden Anwerbung von Personal durch den Stadtrat Meißens gegründet. Die erste Mannschaft war 132 Mann stark.[9] Zuvor bestand in Meißen seit dem Mittelalter ein organisiertes Löschwesen. Die Stadt stattete die Männer mit einfachen Feuerlöschgeräten aus und verpflichtete die Löschtrupps zur Hilfeleistung bei Bränden. Obwohl per Gesetz jeder Bürger zur Hilfeleistung bei Bränden verpflichtet war, wurde ab 1475 das Mitwirken bei der Brandbekämpfung mit finanziellen Anreizen verbunden. Ein Widersetzen führte zu Haftstrafen oder dem Stadtbann. Im Jahr 1570 erließ die Stadtverwaltung die erste offizielle Feuerordnung.

1794 wurde in Anbetracht der beginnenden Industrialisierung die Löschordnung Meißens überarbeitet, sodass sie sich nun auch mit Fragen des Brandschutzes, zusätzlich zu den Rechten und Pflichten der Bürger bei und nach einem Brand beschäftigte.

Die Freiwillige Feuerwehr Meißen zählt derzeit 44 ehrenamtlich aktive Mitglieder (Stand 2016). Die Fahrzeuge sind auf die zwei Standorte Wache Rote Schule in der Altstadt und Wache Teichmühle in Meißen-Cölln verteilt.

Politik
Oberbürgermeister

Oberbürgermeister ist seit 2004 Olaf Raschke, der am 19. September 2004 gewählt wurde und am 18. September 2011 mit 81,1 % wiedergewählt wurde.[10]

Stadtrat

Gemeinderatswahl 2014[11]
Wahlbeteiligung: 42,9 % (2009: 40,4 %)

 %3020100

24,1 %22,2 %19,0 %6,0 %10,5 %6,7 %4,3 %4,6 %2,7 %

CDUULMLinkeFDPFBBMSPDGrüneProDPiraten
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2009
 %p   6   4   2   0  -2  -4

-1,8 %p
+1,2 %p-1,6 %p-3,4 %p+1,5 %p-0,6 %p+4,3 %p+4,6 %p+2,7 %p
CDUULMLinkeFDPFBBMSPDGrüneProDPiratenVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 42,7 Prozent (vorherige Wahl: 40,4) zu folgendem Ergebnis:[12]

Partei / Liste 2014 2009
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CDU 24,1 %0 7 25,9 %0 7
U.L.M1 22,2 %0 6 21,0 %0 6
Linke 19,0 %0 5 20,6 %0 6
FDP 6,0 % 1 9,4 % 2
FBBM2 10,5 %0 3 9,0 % 2
SPD 6,7 % 2 7,3 % 2
Grüne 4,3 % 1
pro Deutschland 4,6 % 1
Piraten 2,7 % 0
NPD 4,1 % 1

1 Unabhängige Liste Meißen         2 Freie Bürger-Bewegung Meißen

In Meißen unterhält die SPD-Bundestagsabgeordnete Susann Rüthrich ein Bürgerbüro.

Wappen
Großes Wappen der Stadt Meißen

Blasonierung: Das Wappen der Stadt Meißen zeigt im Wappenschild in Gold links einen über Eck stehenden gezinnten, vierfenstrigen und mit Tor versehenen roten Turm mit Spitzdach und Knauf, rechts einen nach links hingewendeten rotbewehrten schwarzen Löwen mit rotausschlagender Zunge, welcher den Turm mit seinen Vorderpranken berührt. Im Oberwappen einen Stechhelm mit silber-roter Helmdecke und den Rumpf eines bärtigen Mannes mit spitziger, pfauenfedernbesteckter Mütze.

Die Verwaltung der Stadt Meißen verwendet für ihre Zwecke ein vereinfachtes Wappen, das nur den Wappenschild enthält (siehe Wappen in der Infobox).

Der sogenannte Meißner Löwe ist der Löwe der einstigen Markgrafen von Meißen, welche die Stadt seit vielen Jahrhunderten regierten und ihn ab dem im 12. Jahrhundert verliehenen Stadtrecht verwendeten. Der rote Turm symbolisiert vermutlich die durch Mauer und Türme verteidigungsfähige Stadt. Das älteste Siegel der Stadt zeigt einen wehrfähigen, Schwert tragenden Bürger, der die Wappen der Mark- und Burggrafen von Meißen trägt. Er steht vor einer symbolisierten Kathedralfassade. So sind die drei Grundherrschaften der Stadt, zu denen auch der Bischof von Meißen zählt, vergegenwärtigt. Das obige kleine Wappen erscheint zunächst in Siegeln des frühen 16. Jahrhunderts und hat sich seither kaum verändert.

Städtepartnerschaft

Meißen ist mit insgesamt sechs Städten weltweit verbunden. Diese sind

Vitry-sur-Seine, Frankreich, seit 1964
Arita-chō in Japan
Fellbach bei Stuttgart
Korfu in Griechenland
Leitmeritz in Tschechien
Provo im Bundesstaat Utah, USA, seit 2001
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Meißen
Profanbauten
Albrechtsburg
Bahnhof Meißen
Bahnhofsgebäude Meißen Triebischtal
Porzellan-Manufaktur (Meißner Porzellan), alte Werkstätten und eine Schauwerkstatt in dem Neubau Meissen ART
Altstadt mit spätgotischem Rathaus und Bürgerhäusern aus der Zeit der Gotik, Renaissance und des Barock
Stadttheater, hervorgegangen aus dem ehemaligen Gewandhaus auf dem alten Jahrmarkt
Schloss Siebeneichen
Domherrenhof, seit dem 12. Jahrhundert Teil der Stadtmauer, bis 2008 Sitz des Kreistages
Feierhalle des Krematoriums Meißen. An der Fassade eine Pieta von Professor Emil Paul Börner nebst Phönix-Medaillon
Nachbildung der kursächsischen Postmeilensäule vom ehemaligen Elbtor auf dem Brückenkopf der Altstadtbrücke im Stadtteil Cölln. Ein Originalwappenstück befindet sich in der Postmeilensäule Berggießhübel.

Schloss Siebeneichen

Rathaus

Porzellan-Museum

Domherrenhof

Sakralbauten
Meißner Dom
Frauenkirche
Kirche St. Afra
Nikolaikirche im Triebischtal, um 1220 erstmals erwähnt, 1923–1929 zur Kriegergedächtniskirche umgestaltet
Martinskapelle auf dem Plossen
Jakobskapelle, Leipziger Straße, spätgotische Kapelle
katholische St.-Benno-Kirche im neugotischen Stil, geweiht 1887, durch Brandanschlag (2000) und Flut (2002) geschädigt, Erneuerung abgeschlossen im Oktober 2003
evangelische Lutherkirche im Triebischtal, im neugotischen Stil, geweiht 1904
Wolfgangskirche, spätgotischer Kirchenbau an der Jahnastraße im Meisatal, erbaut ab 1471
ehemalige Franziskanerklosterkirche (Stadtmuseum Meißen)
evangelische Johanneskirche, 1895–1898 nach Entwurf von Theodor Quentin, Fresko Der Triumph des Kreuzes im Weltgericht von Sascha Schneider, Ausstattung teilweise in Keramik (Altar von der Sächsischen Ofenfabrik, Kanzel von der Ofen- und Porzellanfabrik Ernst Teichert – für beide vergleiche Ernst Teichert)
Urbankirche, Nebenkirche der Johanneskirche auf dem Alten Johanneskirchhof an der Dresdner Straße
Trinitatiskirche
Kapelle auf dem ursprünglichen Gebäudekomplex der Huttenburg, Huttenburgweg, Kapelle im neugotischen Stil
Ruine des Klosters Heilig Kreuz, seit dem Ende des 20. Jahrhunderts Meißner Hahnemann-Zentrum
Begräbniskapelle auf dem neuen Stadtfriedhof an der Nossener Straße, Weihe 1875
Parentationshalle vom Krematorium Meißen, Weihe am 8. Oktober 1931

Meißner Dom

Frauenkirche

Ruine des Klosters Heilig Kreuz

Trinitatiskirche

Martinskapelle

Nikolaikirche

Begräbniskapelle auf dem neuen Stadtfriedhof

Sehenswürdigkeiten
Buchstabenstein: Dieser ehemalige Torschlußstein am Grundstück Freiheit 10 soll bei fantasievoller Ausdeutung alle Buchstaben des Alphabets beinhalten.
Mosaikbilder am mittleren Burgtor: Die beiden Mosaikbilder sind aus dem Jahre 1890 und zeigen links den Heiligen Georg und rechts den Evangelisten Johannes. Die Entwürfe stammen von Wilhelm Walter dem Schöpfer vom Fürstenzug in Dresden.
Turnhalle des Franziskaneum: An der Fassade der Turnhalle in der Kändlerstraße befindet sich seit 1907 eine dreiteilige Bildwand aus Meißner Porzellanplatten. Dargestellt sind Knabengruppen beim sportlichen Wettkampf. Angebracht wurden die Wandbilder in ca. sieben Metern Höhe. Auffällig ist dabei eine optisch starke Verbundenheit mit dem Fürstenzug in Dresden. Obwohl der entwerfende Künstler bisher unbekannt blieb, könnte man das Werk dem Künstler Wilhelm Walther zuordnen.

Buchstabenstein in Meißen Freiheit 10

Mosaikwandbild aus dem Jahre 1890 von Wilhelm Walter am mittleren Burgtor

Bild aus Meißner Porzellanplatten am Franziskaneum in Meißen

Museen und Ausstellungen
Kunstverein Meißen (Forum für zeitgenössische Kunst)
Stadtmuseum Meißen
Thürmer Pianoforte-Museum
Torhaus.Porzellan.Ausstellung
Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus

Dieser Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Diese Auswahl grenzt an POV: Aus tausend Jahren Meißner Geschichte nur das Tausendjährige Reich und seine Folgen herauszugreifen ist Tunnelblick. Dieser Abschnitt sollte zu einer Übersicht zu allen Denkmalen ergänzt werden. Denkmal von König Heinrich I. fehlt, Denkmal für Samuel Hahnemann auch etc.
Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Ehrenmal auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof Meißen-Bohnitzsch
Denkmal des Bildhauers Werner Hempel von 1958 an der Kerstingstraße/Käthe-Kollwitz-Park zur Erinnerung an 26 Meißner Bürger, die in der NS-Diktatur aus unterschiedlichen Gründen verfolgt und ermordet wurden, sowie an 224 Personen aus mehreren Ländern, die während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden
Ehrenmal und Grabstätten auf dem Soldatenfriedhof Meißen-Bohnitzsch für sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter sowie weitere Kriegsgräber von gefallenen deutschen Soldaten[13]
Ehrenmal auf der Südseite des Neuen Johannesfriedhofs in Meißen-Zaschendorf für 63 umgekommene Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, Polen und Italien
Gedenkstein an der Nikolaikirche Hirschbergstraße/Ecke Neumarkt für alle Opfer von Diktatur und Gewalt. Den Opfern des Zweiten Weltkriegs ist auch ein Altartuch dieser Kirche gewidmet, angefertigt von Klaus Urbach
Gedenktafel an der Mauer vom Stadtfriedhof (Krematorium) an der Nossener Straße für 16 kriegsgefangene Zwangsarbeiter aus Frankreich, Italien, Polen und der Sowjetunion. Sie wurden an dieser Mauer, im März und April 1945, noch kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, im Auftrag des nationalsozialistischen Staates widerrechtlich erschossen.
Skulptur im Verwaltungsgebäude der Meißen Keramik GmbH, zur Erinnerung an den ermordeten Widerstandskämpfer Max Dietel; das Gebäude trug zu DDR-Zeiten seinen Namen.
Naturdenkmäler
Blick vom Aussichtspunkt Juchhöh im Spaargebirge auf Meißen
Götterfelsen
Spaargebirge mit den Aussichtspunkten Deutsche Bosel und Juchhöh
Regelmäßige Veranstaltungen

Im Frühjahr gibt es das Kunstfest Meißen Cölln (rechtselbig), einen Töpfer- und Grafikermarkt sowie das Literaturfest. Vor Beginn der Sommerferien laden die Kultureinrichtungen zur Langen Nacht.

Zwischen 2009 und 2012 fand jährlich im August der Meißner City Downhill statt, bei dem auch eine Anzahl überregionaler Radsportler teilnahm.

An einem Wochenende Ende September findet das Weinfest statt, das einem Stadtfest gleicht und seinen Höhepunkt im Umzug am Sonntag findet.

Mit Beginn der Adventszeit öffnet die Meißner Weihnacht ihre Tore und lädt bis zum 24. Dezember mit einem breiten Kulturangebot und einem Weihnachtsmarkt Groß und Klein ein. Gleichzeitig verwandeln sich die 24 Fenster des Meißner Rathauses in Adventskalendertürchen. Verbunden damit ist eine Tombola für gemeinnützige Zwecke.

Für Motorsport-Freunde gibt es jährlich Motorrad-Speedwayrennen um den Pokal „Silberner Stahlschuh“ im Speedway-Stadion des MC Meissen.

Tierpark

Am Fuß von Schloss Siebeneichen befindet sich der Heimattierpark Siebeneichen[14]. Dieser Tierpark beherbergt über 400 Tiere in 85 verschiedenen Arten. Gehalten werden viele Haus- und Heimtierarten, aber auch ungewöhnlichere Tiere wie Polarfüchse und verschiedene Streifenhörnchen.

Kulinarische Spezialitäten

Das Weinanbaugebiet um Meißen gilt als das nordöstlichste Weinanbaugebiet Europas. Es bringt besonders bei Kennern geschätzte trockene Weine hervor.

Die Meißner Fummel ist ein aufgeblasenes und dünnwandiges, sehr bruchempfindliches Hohlgebäck. Dies wurde angeblich erfunden, um einen der Trunkenheit zugetanen Boten des sächsischen Königs zu erziehen: Dieser musste die Fummel nach der Reise unversehrt vorweisen, was bei den damaligen Straßenverhältnissen im trunkenen Zustand schwer möglich war.

Die Gegend um Meißen ist ein Obstanbaugebiet, in dem sich einige ältere Apfelsorten wie der Borsdorfer Apfel finden.

Der Meißner Baumkuchen in mehreren Sorten und Pfefferkuchen aus Lagerteig werden seit 1867 von einer Familien-Konditorei angeboten.

Wirtschaft

Das wohl bekannteste Unternehmen Meißens ist die Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH, die handgefertigtes und kostbares Meißner Porzellan herstellt. Es erzielt traditionell hohe Marktpreise.
Folgende Unternehmen sind u. a. in Meißen ansässig:

Elblandklinikum Meißen
Kunstverlag Brück & Sohn
Weingut Vincenz Richter
UKM Meissen, ehemals Kfz-Zubehörwerk Meißen
Bienenwirtschaft Meissen
Meißner Schwerter Privatbrauerei
Silgan Metal Packaging Meißen GmbH (ehem. Vogel & Noot), ein Hersteller für Konservendosen, Kronkorken und Stollenkästen
Balzer Kabelwerk Meißen, ehemals eine Filiale des VEB Kabelwerks Oberspree Berlin
Verkehrsgesellschaft Meißen mbH
Meißen Keramik GmbH (ehem. VEB Plattenwerke „Max Dietel“ Meißen)
Bidtelia Meißen GmbH
Meißener Stadtwerke GmbH (MSW)
Duravit Sanitärporzellan Meißen GmbH

ferner die Medien

tvM – Meißen Fernsehen
Sächsische Zeitung, Lokalredaktion Meißen
Gesundheitswesen
Elblandklinikum Meißen

Die Geschichte des Elblandklinikums Meißen geht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. In Meißen wurde bereits 1863 ein „Arbeits- und Versorgehaus“ erbaut. Aus der dort befindlichen Krankenstube für akut erkrankte Insassen entstand das Krankenhaus in der Hospitalstraße mit angeschlossener Poliklinik. Dazu gehörte auch das Stadtkrankenhaus an der Zscheilaer Straße, die Frauenklinik am Ratsweinberg und die Außenstelle Domprobstberg. 1998 wurden diese Standorte vom Krankenhausneubau am Nassauweg in Meißen-Bohnitzsch abgelöst. Seit 1992 gehört zum Meißner Krankenhaus eine Medizinische Berufsfachschule. Im Jahr 2002 schloss sich Meißen mit dem Kreiskrankenhaus Radebeul zu den Elblandkliniken Meißen-Radebeul zusammen.[15] Beide Häuser sind seit 2008 Teil der kommunalen Klinikengruppe Elblandkliniken.[16]

Das Elblandklinikum Meißen verfügt über 350 vollstationäre Betten.[17]

Infrastruktur
Verkehr
Bahnhof Meißen

Meißen liegt an der Hauptbahnstrecke Borsdorf–Coswig, an der die Bahnhöfe Meißen, Meißen Altstadt und Meißen-Triebischtal liegen. Meißen-Triebischtal ist der Endpunkt der Dresdner S-Bahn-Linie S1, welche im Halbstundentakt die Relation Meißen-Triebischtal–Dresden–Schöna bedient. In der Gegenrichtung bestand eine Direktverbindung nach Leipzig über Döbeln. Am 12. Dezember 2015 endete der fahrplanmäßige Nahverkehr auf dem Abschnitt Meißen Triebischtal–Döbeln. Bis 1966 fuhren Schmalspurbahnen nach Wilsdruff und Lommatzsch.

Meißen ist über die Elbe durch die Sächsische Dampfschiffahrt unter anderem mit Dresden verbunden. Die B 6 und B 101 führen durch Meißen.

Im Jahr 1899 wurde in der Stadt die elektrische Straßenbahn Meißen eröffnet, die bis 2. März 1936 Personen und bis 2. Januar 1968 Güter beförderte. Der regionale Busverkehr wird durch die Verkehrsgesellschaft Meißen organisiert, die ein Teil des Verkehrsverbundes Oberelbe ist.

Durch die Stadt verläuft an beiden Elbufern der Elberadweg.

Brücken und Tunnel
Altstadtbrücke (vorn) und Eisenbahnbrücke

In Meißen gibt es drei Elbquerungen: Eine kombinierte Eisenbahn- und Fußgängerbrücke, erbaut 1866, die Altstadtbrücke und die Elbtalbrücke (B 101).
Am 31. Dezember 1885 „Schlag 10 Uhr“ entfiel in Meißen wie im gesamten Königreich Sachsen der bis dahin obligatorische Brückenzoll. Ein armer Mann mit Schiebebock und Besen musste das letzte Brückengeld mit 3 Pfennigen entrichten schrieb das Meissner Tageblatt am 1. Januar 1886.[18] Die Altstadtbrücke hatte bis 1866 hölzerne Bögen. Im Juni desselben Jahres wurde sie wegen des Einmarschs der Preußen von der sächsischen Armee gesprengt. Bei der Wiederherstellung kamen eiserne Joche zur Anwendung.

Die Triebisch kann auf der linkselbischen Seite auf zahlreichen Brücken gequert werden. Einige von ihnen sind dabei nur für Fußgänger und Radfahrer bestimmt. Weiterhin gibt es Brücken und Stege, welche über den heute größtenteils stillgelegten und verfüllten Mühlgraben führen.

Seit 2007 führt die bereits erwähnte B 101 nach Nossen durch den 720 Meter langen Schottenbergtunnel, der sich direkt an die Elbtalbrücke anschließt.

Bildung
Gymnasium Sankt Afra
Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung (nutzt Gebäude der ehemaligen Ingenieurschule für Kraft- und Arbeitsmaschinenbau)
Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra (ehemalige fürstliche Landesschule, heute Hochbegabtenförderung)
Gymnasium Franziskaneum Meißen
Berufsschulzentrum Meißen
Bildungszentrum der Bundesagentur für Arbeit
Freie Werkschule Meißen
Triebischtal Oberschule Meißen, Hauptgebäude 1877 erbaut
Musikschule des Landkreises Meißen
Pestalozzi-Oberschule Meißen
Schule zur Lernförderung Kalkberg Meißen
Volkshochschule Meißen
Persönlichkeiten
Hauptartikel: Liste von Persönlichkeiten der Stadt Meißen

Zu den bekanntesten Söhnen der Stadt Meißen gehört Samuel Hahnemann, Begründer der Homöopathie. Als Musikgruppe wurde die Stern-Combo Meißen bekannt.

Literatur
Elbtal und Lößhügelland bei Meißen (= Werte unserer Heimat. Band 32). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1979.
Andreas Christl: Der Weg Meißens zur Bürgerstadt. Das 12./13. Jahrhundert im Spiegel von schriftlichen und materiellen Quellen. In: Yves Hoffmann, Uwe Richter (Hrsg.): Die Frühgeschichte Freibergs im überregionalen Vergleich. Städtische Frühgeschichte – Bergbau – früher Hausbau. Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale 2013, ISBN 978-3-95462-132-3, S. 65–76.
Paul Gau: Die Hochfluth in Meißen 1890 vom 5. bis 9. September 1890. Mehrbändiges Werk. Meißen 1890. (Digitalisat)
Helmuth Gröger: Tausend Jahre Meißen. Meißen 1929.
Jürgen Helfricht: Kleines Meißen-ABC. Die über 1000-jährige Wiege Sachsens. Husum-Verlag, Husum 2013, ISBN 978-3-89876-605-0
Hirschberg: Die Verwaltung der Stadt Meißen in den letzten 50 Jahren. zur Erinnerung an die daselbst den 31. März 1834 eingeführte Allgemeine Städte-Ordnung. Klinkicht, Meißen 1884. (Digitalisat)
Eckhart Leisering: Acta sunt hec Dresdene – die Ersterwähnung Dresdens in der Urkunde vom 31. März 1206, Sächsisches Staatsarchiv, Mitteldeutscher Verlag (mdv), Halle/Saale und Dresden 2005, Seiten 96, ISBN 978-3-89812-320-4. Erläuterungen zur civitas Meißen, S. 66–68
Hans-Joachim Mrusek: Meißen. Leipzig 1989.
Günter Naumann: Ansichten von Alt-Meißen. Hennecke 1993, ISBN 3-927981-30-3.
Günter Naumann: Georelief und Stadtentstehung von Meißen. in: Sächsische Heimatblätter 62(2016)4, S. 271-284
Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5. 
Fritz Rauda: Meissen – die tausendjährige sächsische Elbstadt. Augsburg 1929.
Helmut Reibig: Meißen. Leipzig 1964.
Arndt Reichel: Meißen. (Kunstgeschichtliche Städtebücher). Leipzig 1964.
Paul Reinhard: Die Stadt Meissen, ihre Geschichte, Merkwürdigkeiten und malerische Umgegend. Meißen 1829. (Digitalisat)
Rolf Schneider: Meißen. Sachsens heimliche Hauptstadt. be.bra verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86124-668-8.
Gerhard Steinecke: Unser Meißen – 1929–2004. Meißner Tageblatt, Meißen 2004.
Ludwig von Zehmen: Die Entstehung der Allgemeinen Meissnischen Kreis-Casse und die Verwendung ihrer Einkünfte, Druck Julius Reichel, Dresden 1880, 2. Auflage 1887.
Weblinks
 Commons: Meißen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Meißen – Quellen und Volltexte
 Wikivoyage: Meißen – Reiseführer
Offizielle Webseite der Stadt Meißen
Meißen im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
Literatur über Meißen in der Sächsischen Bibliographie
Lexikon Meißener Straßennamen