Liebe Personaler aus Mendig:
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  • Abrechnung pro Klick – transparent und flexibel ohne Festpreis

  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
  • NEU: Recruiting mit einer künstlichen Intelligenz

Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Messen Sie die Herkunft Ihrer Bewerber?

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CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Mendig nicht vorenthalten.

Geschichte

Mendig wurde im Jahr 1041 als menedich erstmals urkundlich erwähnt.

Seit der Römerzeit bis in das 19. Jahrhundert blühte Mendig dank des Abbaus und der Verarbeitung der Basaltlava, vor allem als Mühlstein und für Werksteine. Mendiger Basaltlava ist bis heute ein Begriff für einen festen, beständigen Werkstein. Im 19. Jahrhundert wurden die unterirdischen Steinbrüche als Gär- und Lagerkeller für 28 Mendiger Brauereien genutzt.

Am 6. August 1950 erhielt Niedermendig als erste Gemeinde im neuen Rheinland-Pfalz die Stadtrechte. Durch Beschluss des Stadtrates von Niedermendig und des Gemeinderates von Obermendig wurde am 7. Juni 1969 die Stadt Mendig gebildet.[5]

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Stadtgebiet von Mendig; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 1.842
1835 2.756
1871 3.748
1905 5.532
1939 5.517
1950 6.159
Jahr Einwohner
1961 7.267
1970 7.988
1987 7.281
1997 8.268
2005 8.736
2015 8.725

Politik
Stadtrat

Der Stadtrat in Mendig besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

   

Insgesamt 24 Sitze SPD: 10 Grüne: 3 CDU: 11

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[6]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP Gesamt
2014 10 11 3 24 Sitze
2009 10 11 2 1 24 Sitze
2004 8 14 1 1 24 Sitze

Wappen

Blasonierung: „Gespalten von Schwarz und Silber, vorne ein rotgekrönter und rotbewehrter goldener Löwe, hinten ein durchgehendes rotes Balkenkreuz, belegt mit einem blauen Mühlstein.“
Wappenbegründung: Der goldene Löwe ist der pfälzische Löwe, das rote Balkenkreuz das Wappen Kurtriers, beides sind Hinweise auf frühere Herrschaftszugehörigkeiten. Der blaue Mühlstein steht für die heute noch bedeutende Mendiger Basaltlava, aus der u. a. Mühlsteine gefertigt werden.

Städtepartnerschaft

Die Stadt Mendig pflegt seit 1966 eine Partnerschaft mit der Stadt Yerres in Frankreich.

Infrastruktur
Versorgung

Es gibt Ladengeschäfte und Supermärkte in der Stadt, Arztpraxen verschiedener Fachrichtungen sowie drei Kindergärten, eine Grundschule und die seit August 2010 aus Haupt- und Realschule zusammengefasste Realschule plus Mendig.

Straßen

Mendig liegt an der Bundesautobahn 61, unmittelbar bei der Anschlussstelle Mendig. Die Bundesstraße 256 und die Bundesstraße 262 verlaufen durch das Stadtgebiet.

Eisenbahn
Bahnhof Mendig

Der Bahnhof Mendig liegt an der Eifelquerbahn und wird von der Lahn-Eifel-Bahn (Kaisersesch-Mayen-Andernach-Koblenz Hbf-Niederlahnstein-Bad Ems-Diez-Limburg an der Lahn) bedient. Hier verkehren nach dem Rheinland-Pfalz-Takt die Regionalbahnlinien RB 23 und RB 38 der DB Regio täglich im Stundentakt. Durch die Lage von Mendig im Landkreis Mayen-Koblenz gilt der Tarif des Verkehrsverbund Rhein-Mosel VRM.

Buslinien

Regelmäßige Buslinien von/nach Andernach/Neuwied und Koblenz und nach Mayen (nach Westen). Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel an. Auch überregional ist sie mit Fernbussen angebunden, deren Direktverbindungen zum einen innerhalb Deutschlands mit der Linie über Bonn-Köln-Düsseldorf führen oder nach Trier, aber auch ins europäische Ausland nach Luxemburg, verschiedenen Städten in Frankreich (wie Metz oder Dijon) und bis nach Barcelona in Spanien.[7]

Flugplatz

Von 1958 bis 2007 war Mendig Garnisonsstadt. In der Gunther-Plüschow-Kaserne waren Heeresflieger der Bundeswehr mit Transport- und Verbindungshubschraubern stationiert, zuletzt die Heeresfliegerbrigade 3. Die Bundeswehr hat den Flugplatz Mendig im Zuge der Transformation aufgegeben.

Der Flugplatz hat nun eine Zulassung als ziviler Flugplatz (Sonderlandeplatz).

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Übersicht
Der Lava-Dome in Mendig
Die Lavakeller 32 m unter Mendig
Neogotische Pfarrkirche St. Cyriakus in Niedermendig
Katholische Pfarrkirche St. Genovefa

Im Rahmen des Eifeltourismus gilt neben geologisch interessanten Landschaftsteilen auf Gemeindegebiet auch die Mendiger Innenstadt mit ihrer typischen Basaltarchitektur als sehenswert. Seit 1987 ist die Stadt Sitz der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Mendig

Lava-Dome

Das Deutsche Vulkanmuseum Mendig „Lava-Dome“, das auf den Mendiger Basaltabbau und Vulkanologie spezialisiert ist, zieht seit Eröffnung im Sommer 2005 zahlreiche auswärtige Besucher an.

Lavakeller

Die Lavakeller sind durch den untertägigen Basaltlavaabbau entstanden und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Museumslay

Die Museumslay ist eine Freiluftausstellung zum Basaltabbau und zur Basaltverarbeitung.

Kirchen
Katholische Pfarrkirche St. Cyriakus in Niedermendig
Hauptartikel: St. Cyriakus (Niedermendig)

Die katholische Pfarrkirche St. Cyriakus im Stadtteil Niedermendig bildet ein Ensemble aus einer kleinen, gewölbten, dreischiffigen Pfeilerbasilika aus dem 12. Jahrhundert und einer großen neogotischen Hallenkirche.

Die alte Kirche ist Cyriakus von Rom, die neue Cyriakus und Barbara geweiht. Cyriakus ist als einer der 14 Nothelfer Patron gegen Versuchung und Besessenheit sowie Patron der Schwerstarbeiter. Barbara ist Patronin der Bergleute. Beide wurden von den Steinhauern in Mendig besonders verehrt.

Die dreischiffige romanische Basilika wurde zwischen 1166 (1175) und 1186 erbaut. Das Gewölbe und ein größerer Teil des Dachstuhls stammen aus dieser Zeit. Noch im Jahr 1216 war der Westturm im Bau, der 1474 aufgestockt wurde. Um 1460 wurde an den Chor noch eine gotische Kapelle angebaut.

Die alte Kirche birgt Wandmalereien aus der Erbauungszeit sowie aus dem 13. Jahrhundert und der Zeit um 1300, außerdem eine Anna selbdritt aus der Zeit um 1470 auf der Innenseite des linken vorderen Pfeilers. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts freigelegt und 1950 sowie 2006 wiederum gesichert und gereinigt. In großer Vielfalt spiegeln die Bilder die Glaubenswelt der Menschen jener Zeit und sie sind ein seltenes Dokument der Malerei der frühen Gotik am Mittelrhein und in der Eifel, zumal sie sich in einer ehemaligen Dorfkirche befinden.

Um 1250 entstand der 6 m hohe hl. Christophorus auf der Nordwand, der den erwachsenen Christus trägt. Danach wurden Süd- und Nordwand mit den zwölf Aposteln versehen, gleichzeitig entstand das eindrucksvolle Jüngste Gericht über dem Chorbogen. Gleich zwei Bilder stellen den hl. Jakobus dar, einmal mit Jakobspilgern in Santiago de Compostela, die von Jakobus gekrönt werden, und einmal mit Karl dem Großen. Sie sollten offenbar zu Pilgerfahrten auffordern oder an Pilgerfahrten erinnern.

Die neogotische Kirche erbaute der Kölner Domwerkmeister Vincenz Statz in den Jahren 1852–1857. Sie wurde am 22. September 1857 geweiht. Außen und innen dominiert die Mendiger Basaltlava, die Mendig wirtschaftliche Bedeutung und Aufschwung gebracht hat. Die weite neue Kirche ist in ihrer Gestaltung an die Kölner Minoritenkirche angelehnt. Von der neogotischen Ausstattung ist wenig erhalten. Den Raum prägen heute die vorwiegend abstrakten Glasfenster des Trierer Künstlers Reinhard Heß aus den Jahren 1960 bis 1971.

Blickpunkt der neuen Kirche ist der Hochaltar mit einem Altartriptychon vom Niederrhein aus der Zeit um 1490 und vier kleineren Bildtafeln als Predella. Das Triptychon zeigt Christus auf dem Weg zur Kreuzigung, die Beweinung Christi vor dem Kreuz und die Auferstehung Christi. Die Rückseiten der Außenflügel zeigen die Heiligen Laurentius, Genoveva von Paris, Maria und Sebastian. Die kleinen Bildtafeln aus der Schule des Geertgen tot sint Jans zeigen Szenen aus der Kindheit Jesu.

Katholische Pfarrkirche St. Genovefa in Obermendig

Die katholische Pfarrkirche St. Genovefa in Obermendig besitzt einen romanischen Turm aus dem 12. Jahrhundert, dem sich um 1350 eine frühgotische Hallenkirche anschloss. 1879 wurde die Kirche von Friedrich von Schmidt nach Osten erweitert, dabei wurde ein Querschiff hinzugefügt und der Chor unter Wiederverwendung der alten Werksteinteile neu errichtet. Weiterhin wurde das Mittelschiff zu einer Basilika erhöht.

Bemerkenswert ist die reiche Verwendung von Tuffstein für Pfeiler und Lisenen. Sehenswert sind die Ölberggruppe (16. Jahrhundert) an der nördlichen Kirchenaußenseite und der Reliquienschrein der hl. Genoveva im nördlichen Seitenschiff.

Evangelische Kirche in Niedermendig
Evangelische Pfarrkirche in Niedermendig

Der Zuzug vieler evangelischer Angestellter der Brauereien, v.a. jenes Betriebs der Brüdergemeinde, veranlasste die Einrichtung einer evangelischen Kapelle im 1862 neu erbauten Brauereikomplex der Brüdergemeinde. 1892 wurde in der Heidenstockstraße eigens eine evangelische Kirche durch den Niedermendiger Baumeister Laubenthal errichtet. Es entstand ein bemerkenswert schönes in Niedermendiger Basalt ausgeführtes Gebäude.

Vereine

Die Volleyball-Mannschaft des VC Eintracht Mendig spielte in der 1. Bundesliga. Wegen eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten hat der Volleyball-Erstligist für die Saison 2005/2006 nicht mehr für die 1. Bundesliga gemeldet und spielte mit großem Erfolg in der Regionalliga. Die Mannschaft errang die Meisterschaft in den Jahren 2006, 2007 und 2008. 2011 gelang der Aufstieg an die Tabellenspitze der 2. Bundesliga Süd. Der Verein wurde 2006 wieder zum „VC Eintracht Mendig 1996 e.V.“ umbenannt und wird vom Fanclub „Vulkanpower Mendig“ unterstützt.

Die Spielgemeinschaft SG Eintracht Mendig, bestehend aus den Fußballabteilungen der Vereine Eintracht (Nieder-)Mendig, Grün-Weiß (Ober-)Mendig und Bell, spielt nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga um die Meisterschaft in der Rheinlandliga.

In der Saison 2012/13 belegte die 1. Handball-Mannschaft des Grün Weiß Mendig in der Verbandsliga Ost der Herren den 4. Tabellenplatz.

Der Judo und Ju-Jutsu Club 1957 e. V. Mendig gehört mit seiner inzwischen über 50-jährigen Vereinsgeschichte zu den traditionsreichsten Vereinen der Stadt. Nach den Anfängen in einer alten Werkstatthalle in der Heidenstockstraße (ehem. Anwesen Gottschalk, heute Berresheim) begann die große Zeit der Mendiger Judoka mit Kämpfen von Heinz Junglas† und Wolfgang Kasper† gegen Weltmeister Wim Ruska und Anton Geesink (beide NL) und dem vielfachen deutschen Meister Klaus Glahn. Die Jugendabteilung gehört zu den erfolgreichsten im Judoverband Rheinland und hat Trainingsstandorte in Mendig, Adenau und Rieden.

Der M.G.V. Mendig e. V. ist ein Männerchor, der aus den Chören Amicitia und Eintracht durch Zusammenschluss hervorgegangen ist. Der Chor tritt bei weltlichen und kirchlichen Anlässen auf, bietet eigene Konzertveranstaltungen und wirkt bei anderen Konzerten mit.

In Obermendig wird ein rheinischer Karneval gefeiert. Die Karnevalsgesellschaft Obermendig 1903 e. V. (KGO) veranstaltet jedes Jahr 3 Sitzungen und den traditionellen Möhnennachmittag.

Die Karnevalgesellschaft Niedermendig (KGN) von 1877 mit Möhnengesellschaft, Stadtsoldaten und Prinzengarde ist u. a. Mitveranstalter des Mendiger Gambrinusfestes, das seit 2011 wieder 4 Tage lang auf dem Mendiger Marktplatz im Stadtteil Niedermendig gefeiert wird.

Der Veilchendienstagzug, der alle 2 Jahre durch die Straßen von Mendig zieht, ist der größte Veilchendienstagszug der Region.

Das Husarencorps Jack von der Wasserschöpp ist das größte karnevalistische Corps der Stadt mit eigenem Musikcorps, Tanzcorps, Gardecorps und Kadettencorps. Die Husaren sind nicht nur an Karneval aktiv, sondern wirken aktiv an Brauchtumspflege, Umweltschutz und Landschaftspflege mit. Das Husarencorps ist eine Abteilung der Karnevalsgesellschaft Obermendig 1903 e. V.

Kul-Tour Mendig ist ein Verein zur Förderung der Kultur. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Durchführung von Comedy- und Kabarettveranstaltungen zusammen mit der Stadt Mendig und der Kreissparkasse Mendig.

Veranstaltungen

Das Mendiger Gambrinusfest wird seit 1973 im zweijährigen Turnus von den drei tragenden Vereinen KG Niedermendig, SG Schlich und M.G.V. Mendig e. V. ausgerichtet und gehört zu den größten Bier- und Volksfesten der Region. Gefeiert wird die Bierbrau-Tradition in Mendig mit dem König der Bierbrauer Gambrinus. Traditionell beginnt das Fest an Christi Himmelfahrt (Vatertag) und endet am darauf folgenden Sonntag.

Das Festivalgelände von Rock am Ring auf dem Mendiger Flugplatz, 2015

Rock am Ring, das international bekannte Musikfestival, welches bis 2014 jährlich am Nürburgring stattfand (seit 1985), wechselte seinen Veranstaltungsort nach Mendig, wo es 2015 und 2016 stattfand. Hintergrund dieses Umzugs war die Kündigung des Vertrags durch den Betreiber der Rennstrecke. Nachdem der Namensstreit vom Oberlandesgericht Koblenz zugunsten des Betreibers entschieden wurde, wurde diese Veranstaltung ab 2015 vom 5. bis 7. Juni auf dem ehemaligen Bundeswehr-Flugplatz in Mendig veranstaltet. Erstmals durfte sich die Region Mendig über international bekannte Musiker wie Marilyn Manson, Papa Roach, Motörhead, Rise Against, Slipknot, The Prodigy oder die Foo Fighters freuen. Aber auch nationale Musiker wie die Toten Hosen, Clueso, Kraftklub oder Deichkind traten auf. Dieser Umzug stellte den Veranstalter allerdings auch vor neue Herausforderungen in Sachen Naturschutz[8][9].

Persönlichkeiten
Walter Büngeler (1900–1987), Pathologe
Friedel Schuster (1903–1983), Filmschauspielerin und Synchronsprecherin
Rosemarie Nitribitt (1933–1957), Prostituierte, wurde in Weiler (bei Mayen) geboren und verbrachte ihre Kindheit bei Pflegeeltern in der Mendiger Kaplan-Schlicker-Straße
Gernot Mittler (* 1940), Staatsminister der Finanzen a. D.
Guido Gerken (* 1952), Gastroenterologe, Hepatologe und Hochschullehrer
Hans Astor (* 1954), Schriftsteller
Andrea Nahles (* 1970), Bundestagsabgeordnete (SPD) und Bundesministerin
Christoph Marzi (* 1970), Schriftsteller und Lehrer, aufgewachsen in Obermendig
Caren Nicole Lay (* 1972), Bundesgeschäftsführerin der Linken
Nicole Molzberger (* 1974), Landtagsabgeordnete (Bündnis 90/Die Grünen)
Literatur
Mendig. Herausgegeben von der Stadt Mendig aus Anlass der Stadtbildung 1969. Stadt Mendig 1969, DNB 770595103.
Manfred Böckling: St. Cyriakus in Mendig. (= Rheinische Kunststätten. Heft 500). Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 2007, ISBN 978-3-86526-017-8.
Karl-Heinz Schumacher, Wilhelm Meyer: Geopark Vulkanland Eifel. Lava-Dome und Lavakeller in Mendig. (= Rheinische Landschaften. Heft 57). Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 2006, ISBN 3-86526-006-3.
Klaus Schmidt (Bearb.): Die Mühlsteinbrüche zwischen Mayen und dem Laacher See. (= Abschrift aus C. J. B. Karsten (Hrsg.): Archiv für Bergbau und Hüttenwesen. Von dem Herrn Bergmeister Schulze zu Düren. Band 17, Berlin 1828). Görres-Verlag, Koblenz 2000, ISBN 3-920388-85-2.
Ottmar Schneider: Mendig in alten Ansichten. 4. Auflage. Europaeische Bibliothek, 1998, ISBN 90-288-2265-8.
Weblinks
 Commons: Mendig – Sammlung von Bildern
Internetpräsenz der Stadt Mendig
Stadt Mendig auf den Seiten der Verbandsgemeinde Mendig