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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Mering nicht vorenthalten.

Geschichte
Wehranlage St. Michael mit Kirchbogen
Bis zum 18. Jahrhundert

Die Gegend ist seit etwa 3500 v. Chr. besiedelt, wie ein 1966 entdecktes jungsteinzeitliches Dorf beweist.
Mering wurde 1021 erstmals urkundlich erwähnt. Es handelte sich um ein Hausgut der schwäbischen Welfen. Im Jahr 1167 übernahm der Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa durch Erbvertrag die welfischen Hausgüter in Schwaben, die nun den staufischen Hausgütern zugeschlagen wurden. Mit der Enthauptung des Stauferkönigs Konradin im Jahr 1268 gelangten die bayerischen Herzöge erstmals in den Besitz des Hausgutes Mering. Sie waren bestrebt, ihren Machtbereich in den alamannischen Siedlungsbereich hinein – bis an den Lech – auszudehnen.
1704, im Spanischen Erbfolgekrieg, wurde Mering von den Engländern und Holländern völlig niedergebrannt.[3]

Mering war bis 1779 Pflegamt und gehörte zum Rentamt München des Kurfürstentums Bayern.

19. und 20. Jahrhundert

1838 wurde der Gemeinde Mering von König Ludwig I. ein Wappen verliehen, welches auf die ehemalige Welfenburg und die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahr 955 hinweist. Am 18. November 1911 wurde Mering in die Klasse der Märkte mit städtischer Verfassung erhoben.

Nach rund 700 Jahren Zugehörigkeit zum bayerischen Herrschaftsgebiet gelangte Mering im Jahr 1944, als Bestandteil des damals noch eigenständigen Landkreises Friedberg (seit der Kreisreform 1972 ein Teil des neugebildeten Landkreises Aichach-Friedberg), innerhalb Bayerns wieder in einen schwäbischen Landesteil. Im Einzugsbereich Merings wird der so genannte Lechrainer Dialekt gesprochen, ein schwäbischer Dialekt mit starken bairischen Einschlägen.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1972 wurde das Dorf Baierberg in den Markt Mering eingegliedert. Es hatte vorher zusammen mit Oberdorf (heute bei Mittelstetten) eine eigenständige Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck gebildet.[4]

Einwohnerentwicklung

Bedingt durch die günstige Verkehrsanbindung an Augsburg und München nimmt die Einwohnerzahl Merings beständig zu:

1840: 01.529 Einwohner
1871: 02.000 Einwohner
1930: 03.063 Einwohner
1961: 06.199 Einwohner
1970: 06.982 Einwohner
1980: 08.426 Einwohner
1991: 10.665 Einwohner
1995: 11.422 Einwohner
1999: 11.953 Einwohner
2005: 12.701 Einwohner
2010: 13.469 Einwohner
2015: 14.175 Einwohner
Politik
Bürgermeister

Erster Bürgermeister ist Hans-Dieter Kandler (SPD).

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat setzt sich aus dem 1. Bürgermeister und 24 Marktgemeinderatsmitgliedern zusammen.[5][6]

Parteien 2014 2008
Anteil Sitze ±Anteil ±Sitze Anteil Sitze
Christlich-Soziale Union (CSU) 46,40 % 11 +2,4 % ±0 44,02 % 11
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 33,21 % 8 +0,2 % ±0 33,00 % 8
Bündnis 90/Die Grünen (Die Grünen) 20,40 % 5 +2,7 % +1 17,75 % 4
Freie Demokratische Partei (FDP) −5,2 % −1 5,22 % 1

Städtepartnerschaften
Frankreich Frankreich: Mering unterhält seit 1973 eine Städtepartnerschaft mit der ostfranzösischen Gemeinde Ambérieu-en-Bugey.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft mit Land- und Forstwirtschaft

2013 gab es 2143 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Wohnort Mering gab es insgesamt 5264. Damit hatte die Gemeinde um 3121 Personen mehr Aus- als Einpendler.

2010 existierten 39 landwirtschaftliche Betriebe. 1668 Hektar (62,2 %) der Gemeindefläche waren landwirtschaftlich genutzt, 486 Hektar (18,1 %) waren Wald. Die Siedlungsfläche betrug 501 Hektar (18,7 %).

Verkehr
Straßenverkehr

Der Ort wird im Westen von der nach Augsburg führenden Bundesstraße 2 umgangen. In westlicher Richtung kann über Königsbrunn die Bundesstraße 17 erreicht werden. Die Bundesautobahn 8, Ausfahrt 76 (Odelzhausen) liegt ca. 19 Kilometer nordöstlich.

Aufgrund des viergleisigen Ausbaus der Bahnstrecke Augsburg–München kam es in Mering während dieser Zeit zu Verkehrsbehinderungen. So wurden Unterführungen umgebaut und mussten zeitweise vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Die Bundesstraße 2 (Umgehungsstraße) ist vom Ausbau nicht betroffen. Die Unterführung an der Kanalstraße blieb für den PKW-Verkehr gesperrt. Im Oktober 2011 wurde die Brücke über die Paar, welche die direkte Zufahrt zur Marktgemeinde Mering darstellt, nach mehrmonatigem Neubau für den Verkehr wieder freigegeben. Während der Bauphase der Brücke wurde ab dem 25. Mai 2011 ein Feldversuch einer neuen Verkehrsführung im Ortszentrum unternommen.[7] Der Feldversuch umfasste die Straßen Münchener Straße, Jägerberg und Bouttevillestraße. Der von Norden kommende Autoverkehr wurde auf der Münchener Straße in den Jägerberg abgeleitet und führte dann weiter über die Bouttevillestraße wieder zurück auf die Münchener Straße. Jägerberg und die Teilstücke der Münchener Straße und Bouttevillestraße unterlagen der Einbahnregelung. Es wurde noch eine Alternative mit gegenläufigem Verkehr im Zentrum geplant. Per 30. Juli 2012 wurde der Feldversuch beendet und die Fahrbahnmarkierungen sowie die Beschilderungen der Einbahnstraße entfernt. Das Ortszentrum ist nun wieder von zwei Seiten befahrbar; ebenfalls die Boutevillestraße und Jägerberg. Es ist geplant, an der Städtebauförderung teilzunehmen.

Schienenverkehr

Durch das Meringer Gemeindegebiet führt die Bahnstrecke München–Augsburg, an der in Mering zwei Bahnstationen existieren, den Bahnhof Mering, an dem die Ammerseebahn von Mering über Geltendorf und Dießen nach Weilheim beginnt, und den Haltepunkt Mering-St. Afra.

Am 4. Oktober 1840 eröffnete die private München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft die Bahnstrecke München–Augsburg, an der in Mering ein Bahnhof errichtet wurde. Das Empfangsgebäude war ein dreigeschossiger Ziegelbau. Zum 1. Juni 1846 wurde die Bahnstrecke verstaatlicht und von den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen übernommen.[8] Am 30. Juni 1898 wurde die Ammerseebahn von Mering über Geltendorf nach Weilheim eröffnet, wodurch der Bahnhof Mering vom Durchgangsbahnhof zum Trennungsbahnhof wurde.[9] In den 1930er-Jahren wurde das alte dreigeschossige Empfangsgebäude durch ein flaches Gebäude ersetzt, das bis heute als Empfangsgebäude dient. Der Bahnhof besaß ursprünglich recht umfangreiche Gleisanlagen mit fünf Bahnsteiggleisen sowie Güter- und Abstellgleisen. Er wurde jedoch hauptsächlich im Regionalverkehr bedient, es hielten nur wenige Fernverkehrszüge. Bis zum 7. September 1970 wurde die Ammerseebahn zwischen Mering und Geltendorf elektrifiziert, um eine Umleitungsstrecke für die dicht befahrene Bahnstrecke München–Augsburg einzurichten. Von Herbst 2003 bis 2007 wurde der Bahnhof im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Bahnstrecke München–Augsburg umgebaut und modernisiert, die Güter- und Abstellgleise wurden abgebaut.[10][11] Im Dezember 2008 wurde an der Bahnstrecke München–Augsburg ein Haltepunkt im Meringer Ortsteil St. Afra fertiggestellt.

Der Bahnhof Mering hat heute vier Bahnsteiggleise an zwei Mittelbahnsteigen. Er wird auf der Bahnstrecke München–Augsburg im Halbstundentakt durch den Fugger-Express der Deutschen Bahn bedient. Unter diesem Namen verkehren im Stundentakt Regional-Express-Züge von München nach Ulm und Treuchtlingen sowie ebenfalls im Stundentakt Regionalbahnen oder Regional-Express-Züge von München nach Dinkelscherben und Donauwörth. Die Züge werden jeweils im Augsburger Hauptbahnhof geflügelt. In der Hauptverkehrszeit fahren zusätzliche Verstärkerzüge als Regional-Express zwischen München und Augsburg. Auf der Ammerseebahn verkehrt die Bayerische Regiobahn (BRB) im Stundentakt zwischen Augsburg-Oberhausen und Schongau. In der Hauptverkehrszeit setzt die BRB stündliche Verstärkerzüge zwischen Augsburg und Mering ein, die teilweise weiter nach Geltendorf fahren. Dadurch entsteht zwischen Augsburg und Mering ganztags ein rechnerischer 20-Minuten-Takt und in der Hauptverkehrszeit teilweise ein rechnerischer 10-Minuten-Takt. Fernverkehrszüge halten nicht in Mering.

Bis auf die einzelnen Regional-Express-Verstärkerzüge zwischen München und Augsburg halten alle Züge, die den Bahnhof Mering bedienen, auch am Haltepunkt Mering-St. Afra. Der Haltepunkt hat zwei Bahnsteiggleise, die an einem Mittelbahnsteig liegen.

Nahverkehr

Mering ist an den Augsburger Verkehrsverbund (AVV) mit den Linien R1 (Bahnstrecke München–Augsburg) und R11 (Ammerseebahn) angeschlossen. Daneben wird die Gemeinde durch acht Buslinien bedient, von denen sieben Linien der DB Regio Bus Bayern GmbH (DRB) im AVV verkehren. Sie verbinden Mering mit Augsburg oder den umliegenden Gemeinden und Ortsteilen. Eine weitere zur Landsberger Verkehrsgemeinschaft (LVG) gehörende Buslinie verkehrt nach Landsberg am Lech.
Dreh- und Angelpunkt des Nahverkehrs ist dabei der Bahnhof Mering, der 2005 durch einen leistungsstarken Busbahnhof in direkter Nachbarschaft ergänzt wurde.

Flughäfen

Der nächste Verkehrsflughafen mit regelmäßigen Linienverbindungen ist der Flughafen München, der ungefähr 50 Autominuten (etwa 80 km) entfernt liegt. Der Flughafen Augsburg (kein Linienverkehr) ist ca. 30 Autominuten entfernt.

Öffentliche Sicherheit
Gesundheitsversorgung

Bis zum Jahr 2003 gab es in Mering ein Kreiskrankenhaus. Dieses wurde im Zuge der Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen geschlossen und in ein Gesundheits- und Sozialzentrum umgewandelt. Dort findet man nun folgende Einrichtungen:

Chirurgische Praxis (Praxisclinic)
Berufsschule für Altenpflege
Rettungswache des Bayerischen Roten Kreuz (BRK), 24 Stunden mit einem Rettungswagen besetzt
Kurzzeitpflege/Tagespflege
Hebamme
Psychotherapeutin
Urologe
Praxis für Physiotherapie, Osteopathie, medizinische Trainingstherapie
Das Fritz-Felsenstein-Haus mit zwei Wohngruppen für Behinderte[12]

Die ärztliche Grundversorgung in Mering ist in allen wichtigen Bereichen gesichert. Zahlreiche Allgemein- und Fachärzte sind im Gemeindegebiet ansässig. Durch die räumliche Nähe zu Augsburg und München steht auch eine große Auswahl an spezialisierten Medizinern und Kliniken zur Verfügung.

Feuerwehr

Durch die Bedeutung des Ortes Mering als Unterzentrum für den südlichen Landkreis ist die Freiwillige Feuerwehr Mering leistungsfähig ausgestattet.

Altersversorgung

Im Gemeindegebiet gibt es zwei Altenheime:

St. Agnes, betrieben von der Caritas
St. Theresia, betrieben von der Caritas seit Ende 2011, davor von den Theresienschwestern
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bildung

Im Jahr 2014 standen in Mering folgende Plätze zur Verfügung:

10 Kindertageseinrichtungen mit zusammen 627 Plätzen und 560 Besuchern
2 Volksschulen mit 29 Lehrern und 462 Schülern
1 Realschule mit 44 Lehrern und 431 Schülern

Kindergärten:

Kindergarten Sommerkeller
Kindergarten St. Afra
Kindergarten Altes Kloster
Kindergarten St. Margarita
Kindergarten Kapellenberg
Kindergarten Haus der kleinen Freunde „Farbkleckse“
Kindergarten mit Altersmischung von 2 bis 12 Jahren im Netz für Kinder Kinderhaus Mering

Schulen:

Grundschule Luitpoldstraße
Grundschule Amberieustraße
Staatliche Realschule
Staatliches Gymnasium Mering (bis 08/2015 Außenstelle des Deutschherren-Gymnasiums Aichach)

Die Grundschule Amberieustraße, die Staatliche Realschule, das Gymnasium Mering sowie der Kindergarten St. Margarita und die Kinderbetreuungseinrichtung Kinderhaus Mering bilden zusammen das Meringer Schul- und Sportzentrum. In diesem Bereich befinden sich auch Sportanlagen und Spielplätze.

Religion

Neben der schon seit Gründung des Ortes existierenden katholischen Glaubensgemeinschaft gibt es seit 1945 eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Mering. Diese beteiligt sich am kulturellen Leben im Ort unter anderem mit Aktionen wie dem 2007er Kultur-Herbst mit Aufführungen und Vorspielen in der evangelischen Kirche an der Martin-Luther-Straße.

Als weitere Glaubensgemeinschaft ist die Neuapostolische Kirche (KDöR in Bayern seit Dezember 1983) mit eigenem Kirchengebäude in der Josef-Scherer-Straße (bis Mai 2008 Kanalstraße) vertreten. In diese Gemeinde wurden 2007 auch die Kirchenmitglieder aus dem Nachbarort Kissing integriert.

Nach den Angaben des Zensus vom 9. Mai 2011 waren 13.283 Einwohnern 7.645 römisch-katholisch (entspricht 57,6 %) und 1.839 evangelisch-lutherisch (entspricht 13,8 %).

Theater und Musik

Die weltweit kleinste Oper mit einem regelmäßigen Spielbetrieb steht in Mering. Das Multum in Parvo Opernhaus pflegt das klassische Papiertheater und zeigt an fast jedem Wochenende im Jahr Opern in gekürzter Fassung, die mit Flachfiguren und opulenten Bühnenbildern samt ausgeklügelten Lichteffekten auf der kleinen Bühne zum Leben erweckt werden. Das Repertoire umfasst derzeit neun Opernklassiker von „Aida“ bis zur „Zauberflöte“. Nach der jeweiligen Aufführung bieten die Opernhausbetreiber ihrem Publikum dann noch die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.[13]

2016 fanden in Mering die weltweit ersten internationalen Opernfestspiele für Papiertheaterbühnen statt, die beim Publikum sehr großen Anklang fanden. Veranstalter war der gemeinnützige Meringer Verein Opera in Stellis e. V. Im Jahr 2018 wird es eine Fortsetzung geben.[14]

Freizeit- und Sportanlagen

Der Markt verfügt im Schul- und Sportzentrum über:

Dreifachturnhalle für Schulsport
Fußballplatz mit Tribüne und Tartanbahn
Trainingsplätze
Beachvolleyballfeld
Anlage für Stockschützen
Tennisanlagen
Dreifachturnhalle (Eduard-Ettensberger-Halle) an der Realschule (im Oktober 2009 eröffnet)

Darüber hinaus existieren:

Mehrzweckhalle
Freibad
Skater- und Streethockeyanlage
Schützenheim (KK-Schützen)
Sehenswürdigkeiten
Blick zum Altar der Nordkapelle in der Pfarrkirche St. Michael
Heimatmuseum Mering
Pfarrkirche St. Michael
Wehranlage St. Michael mit Kirchbogen
Kapelle St. Franziskus
St.-Leonhards-Kapelle
Samerkapelle
Marktplatz-Brunnen
S’Brünnle am Zwanzger
Sperlingsbrunnen
Schloss Mering
Vorderer Schlossberg (Mering)
Hinterer Schlossberg (Mering)
Naturschutzgebiet Meringer Zwanzger (Feuchtwiesen)
Lechtalheiden im Meringer Einzugsbereich
Baudenkmäler
Hauptartikel: Liste der Baudenkmäler in Mering
Söhne und Töchter
Fritz Heidenreich (1896–1966), Porzellanbildner
Max Hofmann (1861–1931), oberbayerischer Mundartdichter
Josef Ferdinand Kleindinst (1881–1962), Politiker der CSU
Eusebius (Maximilian) Lohmeier (1897–1951), Missionsbenediktiner, Märtyrer von Tokwon [15]
Lorenz Luidl (um 1645–1719), Barockbildhauer
Joseph Vogler (1661–1708), Theologe
Auguste Unertl (1864–1941), Schriftstellerin und Mäzenin
Georg Pfeilschifter (1870–1936), Theologe und Religionswissenschaftler
Marie Zettler (1885–1950), Politikerin, Publizistin und Mitglied der Weimarer Nationalversammlung für die Bayerische Volkspartei
Franz Paulus alias Fralau (* 1963), Zauberkünstler
Raphael Endraß (* 1991), Rapper, bekannt als eRRdeKa
Persönlichkeiten
Simon Brunnhuber (1884–1936), Luftfahrtpionier
Ritter Erasmus Diepperskircher (15. / 16. Jahrhundert), Pfleger (siehe St. Michael (Mering))
Josef Ernst (1924–2014), Landwirt, Gemeinderat und Träger des Goldenen Ehrenrings von Mering
Josef Königer, baute die Guillotine für Räuber Kneißl
Waldemar Nowey (* 1927), Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller. Unterrichtete in den 1950er / 60er Jahren in der Gemeinde.