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Geschichte
Wappen des Ortsteils Michendorf
Wappen des Ortsteils Wilhelmshorst

Die Geschichte der (Groß-)Gemeinde ist bis 1992 die Geschichte ihrer sechs Einzelgemeinden, welche einige Gemeinsamkeiten aufweist, aber auch deutliche Unterschiede. Alt Langerwisch und Neu Langerwisch fusionierten 1928 zur Gemeinde Langerwisch. Die sechs im Mittelalter angelegten Orte wurden 1375 zur historischen Landschaft der Zauche gerechnet. Der daraus entstandene Zauchische Kreis wurde 1816/17 mit dem zuvor kursächsischen Amt Belzig zum Zauch-Belzigschen Kreis (später Landkreis Zauch-Belzig genannt) vereinigt. In der Kreisreform von 1952 aufgelöst, kamen die damals schon sechs Gemeinden zum Kreis Potsdam-Land und 1993 im Zuge der Kreisreform im Land Brandenburg zum Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Alle sechs mittelalterlichen Dörfer, Fresdorf, Alt Langerwisch, Neu Langerwisch, Michendorf, Stücken und Wildenbruch waren ursprünglich markgräflicher Besitz.

Fresdorf war immer markgräftlich und gehörte zunächst zur Vogtei Beelitz, die sehr früh mit der Vogtei Saarmund vereinigt worden war.
Alt Langerwisch gehörte als markgräflicher Besitz immer zur Vogtei bzw. Amt Saarmund.
Neu Langerwisch war nur bis 1285 landesherrlich, es kam in diesem Jahr an das Domkapitel in Brandenburg als Oberlehensherr. Lehensinhaber waren: 1285 die von Barby, vor 1375 bis 1545 die von Schönow, 1545–1548 das Domkapitel, 1548 bis 1667 von Pfuel, danach wiederkäuflich an de la Chaise. Nach dessen Tod 1671 wurde das Lehen vom Kurfürsten eingezogen und dem Amt Potsdam zugeordnet.
Michendorf wurde als landesherrlicher Besitz von der Vogtei bzw. vom Amt Saarmund verwaltet.
Stücken gehörte als markgräflicher Besitz noch bis 1524 zur Vogtei bzw. zum Amt Saarmund. 1482 war das Dorf zunächst pfandweise der Familie von Thümen zu Lehen gegeben worden, 1524 wurde der Besitz erblich. Stücken gehörte ursprünglich zur Vogtei Beelitz.
Eine Sonderstellung nimmt Wildenbruch ein, das bereits 1375 im Besitz der von Rochow als markgräfliches Lehen war. 1414 bis 1416 hatte Friedrich I. das Lehen kurzzeitig eingezogen, weil sich die von Rochow gegen ihn gestellt hatten.

1907 bildete sich aus der Kolonie Wilhelmshorst die Gemeinde Wilhelmshorst. Alt und Neu Langerwisch schlossen sich 1928 zur Gemeinde Langerwisch zusammen.

Michendorf und seine heutigen Ortsteile gehörten 1952 bis 1993 zum Kreis Potsdam-Land (zunächst im DDR-Bezirk Potsdam, dann im Land Brandenburg). Seit 1993 liegt die Gemeinde im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

1992 wurde das Amt Michendorf gegründet,[5] in dem sich die späteren Ortsteile Fresdorf, Langerwisch, Michendorf, Stücken Wildenbruch und Wilhelmshorst, damals noch eigenständige Gemeinden, zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammengeschlossen hatten. Jede Gemeinde blieb jedoch selbstständig mit einem eigenen (ehrenamtlichen) Bürgermeister und Gemeinderat. Im Rahmen der Gemeindereform 2003 in Brandenburg wurden die sechs amtsangehörigen Gemeinden per Gesetz zur neuen Großgemeinde Michendorf zusammengeschlossen.[6] Der Zwangszusammenschluss wurde von der namensgebenden Gemeinde Michendorf vor dem Verfassungsgericht des Landes Brandenburg angefochten. Die kommunale Verfassungsbeschwerde der Gemeinde Michendorf wurde jedoch 2005 „teils verworfen, im übrigen zurückgewiesen“.[7]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1875 277
1890 483
1910 1.147
1925 1.408
1933 1.941
1939 2.526
1946 3.055
1950 3.070
1964 2.990
1971 2.884
Jahr Einwohner
1981 2.690
1985 2.620
1989 2.622
1990 2.602
1991 2.557
1992 2.503
1993 2.498
1994 2.514
1995 2.569
1996 2.649
Jahr Einwohner
1997 3.039
1998 3.257
1999 3.478
2000 3.748
2001 3.729
2002 3.765
2003 10.641
2004 10.945
2005 11.163
2006 11.350
Jahr Einwohner
2007 11.530
2008 11.614
2009 11.699
2010 11.805
2011 11.766
2012 11.903
2013 11.927
2014 12.128
2015 12.178

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[8][9] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Potsdam, der Bahnanbindung nach Berlin und der Anschlüsse an die Autobahnen A 10 und A 115 haben insbesondere die Ortsteile Michendorf und Wilhelmshorst seit der Wiedervereinigung einen stetigen Einwohnerzuwachs erlebt.

Politik und Verwaltung

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 33,5 %

 %3020100

25,1 %23,7 %16,8 %13,6 %11,1 %9,6 %

CDUFBL/UWGSPDGrüneFDPLinke
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   6   4   2   0  -2  -4  -6

+3,4 %p
+5,0 %p+0,7 %p+0,1 %p-0,6 %p-4,8 %p
CDUFBL/UWGSPDGrüneFDPLinkeVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%
Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung besteht aus 22 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister.

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem Ergebnis:[10]

Partei / Wählergruppe Stimmenanteil Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 25,1 % 6
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 16,8 % 4
Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) 13,6 % 3
Freie Demokratische Partei (FDP) 11,1 % 2
Die Linke (Linke) 09,5 % 2
Freie Bürgerliste/Unabhängige Wählergemeinschaft 23,7 % 5

Die Wahlbeteiligung betrug lediglich 33,5 Prozent.[10] Damit ist die Gemeindevertretung von Michendorf diejenige in Brandenburg, die mit der geringsten Wahlbeteiligung gewählt wurde.

Vorsitzende der Gemeindevertretung ist Silvia Zander (Freie Bürgerliste/Unabhängige Wählergemeinschaft).

Bürgermeister

Seit dem 17. Dezember 2011 ist Reinhard Mirbach (CDU) Bürgermeister der Gemeinde. Er wurde am 25. September 2011 mit 60,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtsdauer von acht Jahren gewählt.[11] Bis zu seiner Wahl war er als Sachbearbeiter im Bundeskanzleramt in Berlin tätig.

Seine Vorgängerin, Cornelia Jung (parteilos), war nicht nur acht Jahre Bürgermeisterin, sondern auch Amtsvorsteherin des ehemaligen Amtes Michendorf.

Landtags- und Bundestagsabgeordnete

Michendorf gehört bei der Landtagswahl zum Wahlkreis 18 – Potsdam-Mittelmark II. Am 14. September 2014 wurde Günter Baaske (SPD) direkt in den Landtag gewählt. Der Zweitplatzierte Ludwig Burkardt (CDU) wurde über die Landesliste der CDU in den Landtag gewählt.

Bei der Bundestagswahl gehört Michendorf zum Wahlkreis „Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II“. Hier wurde am 22. September 2013 Katherina Reiche (CDU) in den Bundestag gewählt.

Wappen

Das Wappen der Gemeinde wurde am 15. Dezember 2005 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber gespalten und halb geteilt; vorn am Spalt ein halber brandenburgischer goldenbewehrter und rotgezungter Adler mit goldenem Kleestengel auf dem Flügel; hinten oben zwei ungleich hohe, wachsende grüne Kiefern mit schwarzen Stämmen; hinten unten fünf eng gesetzte blaue Wellenbalken.“[12]

Die Ortsteile Michendorf und Wilhelmshorst führten eigene Wappen, als sie noch eigenständige Gemeinden waren.

Die Nutzung aller drei Wappen ist durch die Wappennutzungs-Satzung vom 24. Oktober 2011 der Gemeinde Michendorf vorbehalten[13]. Dritte können unter bestimmten Voraussetzungen die Nutzung der Wappen beantragen. Eine Nutzung durch Parteien und Wählervereinigungen ist generell ausgeschlossen. Ein Zitieren der Wappen, d.h. ein Zeigen der Wappen in der Weise, dass damit auf die Gemeinde Michendorf oder die beiden wappenführende Ortsteile verwiesen wird, ist in der Satzung nicht geregelt.

Haushalt und gemeindliche Steuersätze

Die Gemeinde Michendorf hat ein Haushaltsvolumen von rund 21 Mio. € (Stand 2014). Die Schuldenlast liegt bei rund zwei Mio. € (Stand 2014), was einer Pro-Kopf-Verschuldung von etwa 170 € entspricht. Die Gemeinde hat keine Kassenkredite aufgenommen. Für die Gemeindeverwaltung einschließlich der Kitas arbeiten 185 Mitarbeiter auf 162 Vollzeitstellen (Stand 2014).

Sehenswürdigkeiten und Kultur
Fachwerkkirche Michendorf
Bauten

In der Liste der Baudenkmale in Michendorf und in der Liste der Bodendenkmale in Michendorf stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Dazu zählen unter anderem:

Fachwerkkirche Michendorf
Paltrockwindmühle und Bockwindmühle sowie die Dorfkirche in Langerwisch
Dorfkirche Stücken, im Kern 13. Jahrhundert.
Feldsteinkirche Wildenbruch aus dem 13. Jahrhundert
Peter-Huchel-Haus Wilhelmshorst
Gedenkstein auf dem Friedhof an der Luckenwalder Straße für den 1935 im KZ Dachau ermordeten kommunistischen Journalisten Werner Abel
Vereine

Das Kulturleben wird vom Kulturbund Michendorf e.V. und den örtlichen Heimat- und Bürgervereinen sowie dem Verein der Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte geprägt.
Seit 2007 gibt es die Volksbühne Michendorf, die in Michendorf ein eigenes Theater betreibt.

Zeitschrift

Seit 1994 erscheint die vom Verein Langerwischer Bürger e.V. herausgegebene Zeitschrift Märkischer Bogen.[14]

Nikolauslauf

In jedem Jahr findet in der Vorweihnachtszeit der Nikolauslauf statt.[15] An ihm nehmen viele hundert Läufer in Nikolauskostümen teil. Er wird vom Laufclub Michendorf (LC Michendorf) organisiert.

Wirtschaft und Infrastruktur

In Michendorf gab es 2013 insgesamt 935 gemeldete Gewerbebetriebe. Unter diesen befanden sich 7 Industriebetriebe, 194 Handwerksbetriebe, 173 Handelsbetriebe. Den weitaus größten Bereich machten die sonstigen Betriebe (u.a. selbstständige Gewerbetreibende) mit 561 Betrieben aus. Von allen 935 gemeldeten Gewerbebetrieben hatten 148 Gewerbesteuer zu entrichten.

Fünf Betriebe zahlten im Jahr 2013 mehr als 50.000 € Gewerbesteuer. Die Mehrheit der 148 gewerbesteuerpflichtigen Betriebe entrichtete weniger als 5.000 € Gewerbesteuer.

Für Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in Michendorf ist der Wasser- und Abwasserzweckverband Mittelgraben (WAZV) zuständig, den die Gemeinde Michendorf zusammen mit der Nachbargemeinde Nuthetal gegründet hat.

Verkehr

Michendorf liegt an der Bundesstraße 2 zwischen Potsdam und Beelitz. Die Landesstraße L 77 nach Kleinmachnow beginnt in Michendorf. Die Bundesautobahn 10 (südlicher Berliner Ring, Anschlussstelle Michendorf) und die Bundesautobahn 115 (Anschlussstelle Saarmund) führen durch das Gemeindegebiet. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich das Autobahndreieck Nuthetal.

Bahnhof Michendorf

Der Bahnhof Michendorf an der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim wurde wahrscheinlich 1879 eröffnet.[16] In den 1910er Jahren musste er höher gelegt werden und wurde dabei erheblich umgebaut.[17] 2002 wurde er für 220.000 Euro umfassend renoviert. Dabei wurden die Facetten und Fensterbänke im Originalzustand wiederhergestellt.

Am Bahnhof Michendorf halten Züge der Regional-Express-Linie RE 7 Dessau–Berlin–Wünsdorf-Waldstadt und der Regionalbahnlinie RB 33 Berlin-Wannsee–Jüterbog des VBB.

Das Bahnhofsgebäude steht bisher im Eigentum der Bahn Immobilien GmbH, die seit Anfang 2015 bestrebt ist, es zu verkaufen.

Bildung

In allen Ortsteilen, außer Fresdorf, gibt es gemeindliche Kitas. Die Anzahl aller Kinder, die sich in den sechs gemeindlichen Kindertagesstätten und in Kindertagesstätten freier Träger sowie in der Tagespflege befinden, liegt bei rund 1.120 (Stand Sept. 2014). Grundschulen gibt es in den Ortsteilen Michendorf, Wilhelmshorst und Wildenbruch. Im Ortsteil Wilhelmshorst ist darüber hinaus eine Oberschule auf dem Schulcampus ansässig. Auf diese in gemeindlicher Trägerschaft befindlichen Schulen gehen insgesamt rund 1.000 Schüler (Stand 2014).

Im Ortsteil Michendorf liegt das in kreislicher Trägerschaft befindliche Wolkenberg-Gymnasium, an dem rund 650 Schüler aus den sechs Ortsteilen von Michendorf, aber auch aus Nuthetal und anderen umliegenden Gemeinden lernen.

Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr von Michendorf, die unmittelbar in Trägerschaft der Gemeinde organisiert ist, verfügt über Standorte in jedem Ortsteil.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Kurt Kreuger (1916–2006), Schauspieler in Hollywood
André Müller (1946–2011), Journalist
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

In Wilhelmshorst lebten bzw. leben:

Reinhard Froehner (1868–1955), Veterinärhistoriker
Friedrich Müssemeier (1876–1957), Veterinärmediziner
Otto Haesler (1880–1962), Architekt
Karl Steinhoff (1892–1981), Politiker (SED)
Erich Arendt (1903–1984), Lyriker und Übersetzer
Peter Huchel (1903–1983), Lyriker
Gerhart Enders (1924–1972), Historiker
Nils Werner (1927–1989), Kinderbuchautor
Rolf-Dieter Günther (1933–2011), Pfarrer
Fred Willamowski (1935–2003), Motorradrennfahrer
Wilhelm Ziehr (* 1938), Lexikograph
Hans-Jochen Röhrig (* 1943), Schauspieler
Gerit Kling (* 1965), Schauspielerin
Anja Kling (* 1970), Schauspielerin
Literatur
Peter R. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil V Zauch-Belzig. 527 S., Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1977 (S. 267–269).
Marie-Luise Buchinger, Marcus Cante: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg. Landkreis Potsdam-Mittelmark 14.1 = Nördliche Zauche: Gemeinden Groß Kreutz, Kloster Lehnin, Michendorf, Schwielowsee und Stadt Werder (Havel) sowie Gollwitz und Wust (Stadt Brandenburg an der Havel). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2009. ISBN 978-3-88462-285-8, S. 390–401.
Weblinks
 Commons: Michendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizielle Internetpräsenz der Gemeinde Michendorf