Liebe Personaler aus Monstab:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

CPC – Cost per Click ist das Zauberwort. Zahlen Sie nur für Klicks, die auch tatsächlich entstehen – positionsorientiert.

Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Monstab nicht vorenthalten.

Geschichte

Monstab war ein sorbischer Rundling, der 976 Masceltorp, 1270 Mazeltoph und 1413 Monstaph genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 976, als Kaiser Otto II. den Ort der bischöflichen Kirche zu Zeitz übereignete.[2] Der Ort gehörte später zum wettinischen Amt Altenburg,[3][4] welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer Herzogtümer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam Monstab wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte der Ort bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)[5] bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).[6] Das Dorf gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land Thüringen aufging. 1922 kam es zum Landkreis Altenburg.

Der Braunkohleabbau um das im Süden des Meuselwitz-Altenburger Braunkohlereviers liegende Monstab wurde um 1900 begonnen. Eine Tiefbaugrube war im Westen des Orts die „Grube Eugen Nr. 132“ (1900 bis 1960). Im Tagebau wurde die Kohle zunächst im nördlich liegenden „Tagebau Gertrud II“ (1914 bis 1932) gefördert. Dieser reichte bis an die Ortsgrenze von Monstab heran und zerstörte den Bereich zwischen Monstab und Kröbern im Norden. Der 1931 aufgeschlossene Tagebau Gertrud III (Zechau) nördlich des Tagebaus Gertrud II und zerstörte bis 1959 ein großes Areal im Norden von Monstab bis Zechau, dem auch der Nachbarort Petsa (1943 bis 1947) zum Opfer fiel.[7]

Die heutige Gemeinde Monstab entstand am 1. Juli 1950 durch Eingemeindung der Orte Kröbern, Schlauditz (mit Krebitschen) und Wiesenmühle.[8] Bei der zweiten Kreisreform in der DDR wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam Monstab mit dem Kreis Altenburg an den Bezirk Leipzig. In den 1980er Jahren war die Wiederaufnahme des Braunkohleabbaus geplant, welche aber nicht zur Ausführung kam. Dem geplanten „Tagebau Meuselwitz“ zwischen Meuselwitz und Rositz hätte das Ortsgebiet von Kröbern, an dessen südöstlichen Rand es lag, weichen müssen, während Monstab und die anderen Ortsteile verschont geblieben wären.[9] Monstab kam im Jahr 1990 mit dem Landkreis Altenburg wieder zu Thüringen und 1994 zum Landkreis Altenburger Land.

Einwohnerentwicklung

Durch Ansiedlung von Industrie- und Bergarbeitern stieg die Einwohnerzahl Monstabs bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts stark an. Rechnet man die 1950 eingemeindeten Ortsteile dazu, hatte Monstab im Jahre 1946 1.059 Einwohner. Im Vergleich dazu hatten alle Orte zusammen 1871 nur 400 Einwohner.

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1964 31. Dezember):

1580 bis 1964

1580 – 128
1672 – 082
1833 – 225
1871 – 229
1910 – 533
1933 – 581
1939 – 552
1946 – 660
1964 – 675

1994 bis 2002

1994 – 532
1995 – 536
1996 – 547
1997 – 536
1998 – 532
1999 – 544
2000 – 544
2001 – 537
2002 – 527

2003 bis 2011

2003 – 522
2004 – 522
2005 – 518
2006 – 508
2007 – 483
2008 – 496
2009 – 483
2010 – 483
2011 – 464

ab 2012

2012 – 449
2013 – 433
2014 – 418
2015 – 421

Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik
Politik
Bürgermeister

Bürgermeister war seit 1994 bis 1999 Hartwig Lorbert. Von 1999 bis 2010 begleitete Herbert Prehl dieses Amt. Bei der Wahl am 6. Juni 2010 setzte sich der CDU-Politiker Steffen Jahr gegenüber einem Mitbewerber durch. Am 5. Juni 2016 wurde er als Einzelbewerber mit einer Mehrheit von 95,5 % bei einer Wahlbeteiligung von 44,7 % (- 27,6 %p) im Amt bestätigt.[10]

Gemeinderat

Seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

CDU – 2 Sitze (31,7 %)
Wählergemeinschaft Sport – 4 Sitze (68,3 %)

Die Wahlbeteiligung lag bei 66,4 %.

Wirtschaft und Infrastruktur
Hopfengestell

In Monstab wird Hopfen angebaut.

Persönlichkeiten
Günther Kratsch (1930–2006), Leiter der Hauptabteilung II des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR
Weblinks
 Commons: Monstab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Das Dorf Monstab – Quellen und Volltexte