Liebe Personaler aus Mühlingen:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

Klassische Stellenbörsen schalten Ihre Stellenanzeige nach dem „Post and Pray“-Prinzip zum Festpreis. Wieviele Klicks generiert werden und wieviel eine Bewerbung letztlich kostet, steht erst am Ende der Laufzeit fest. Die HR-Monkeys bieten mit Recruitics eine neuartige Form des Online-Recruitings.
Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

Alles aus einer Hand: Mit Recruitics lassen sich mehrere CPC-Anbieter auf einmal steuern. Indeed, Adzuna, Jobrapido und noch zahlreiche andere Jobsuchmaschinen werden mit Recruitics einfach bedienbar – das ist Multiposting im CPC-Bereich.

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Bezahlen Sie nur für das was Sie bekommen?

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Setzen Sie das Budget optimal ein?

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Mit einer performancebasierten Anzeigenschaltung erscheinen Ihre Stellen genau da, wo sie zum besten Preis die besten Bewerber finden.

Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Mühlingen nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis zum 19. Jahrhundert

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mühlingen 1275 als „Mulingen“ im Zehntverzeichnis des Konstanzer Bischofs.[5]

Seit 1506 gehörte der Ort den Grafen von Tengen-Nellenburg, fiel aber bereits 1591 nach deren Aussterben an die Grafen von Hohenzollern.

Aufgrund des Urbars von 1557 standen der Herrschaft folgende Abgaben der Mühlinger Untertanen als Einkünfte zu: 126 Hühner, 47 Hennen, 22 Viertel und 50 Stück (= 600) Eier, je 47 Malter und 7 Viertel Vesen und Hafer sowie 92 Gulden, 8 Batzen und 4 Pfennige.[6]

Schloss Mühlingen
St. Martin in Mühlingen

Im Jahr 1698 kaufte Johann Philipp Jakob Ebinger von der Burg (1672–1712) die Grundherrschaft Mühlingen. Seine Familie ließ 1730 das bis heute bestehende Schloss Mühlingen erbauen. 1731 ging die Grund- und Ortsherrschaft durch Verkauf an die aus Graubünden stammenden Freiherren von Buol-Berenberg, die das Schloss bis heute besitzen. Im Jahr 1747 ließen diese als Patronatsherren die dem Hl. Martin geweihten Pfarrkirche errichten.

Der bis 1806 in der vorderösterreichischen Landgrafschaft Nellenburg gelegene Ort Mühlingen kam im Rahmen der Mediatisierung 1806 zunächst an das Königreich Württemberg und im Rahmen eines Gebietstausches 1810 an das Großherzogtum Baden.

Verwaltungszugehörigkeit

Mühlingen gehörte zunächst zum Bezirksamt Stockach (später Landkreis Stockach). Seit 1973 gehört die Gemeinde zum Landkreis Konstanz.

Fusionen

Am 1. Januar 1974 wurde die Gemeinde Mühlingen durch Vereinigung der Gemeinden Mühlingen, Mainwangen und Gallmannsweil neu gebildet. Die heutige Gemeinde entstand am 1. Januar 1975 durch Vereinigung dieser Gemeinde mit Schwackenreute und Zoznegg.[7]

Religionen

Mühlingen ist überwiegend römisch-katholisch geprägt. Auch heute gibt es lediglich eine katholische Kirchengemeinde mit je einem Gotteshaus in Zoznegg, Mainwangen, Gallmannsweil und Mühlingen. Die evangelischen Gläubigen werden von Stockach aus betreut.

Einwohnerentwicklung

Nur Mühlingen
um 1800: 270
um 1850: 510 in 104 Familien in 82 Wohngebäuden
1900: 467
1945, 22. Dezember: 606 Einwohner
1947, April: 588 Einwohner, 549 katholisch / 39 evangelisch
1950: 652
1961: 622
1965: 630
1969: 692
1970: 657
1996: 877[8]
Gesamtgemeinde
1987: 1.753 Einwohner (Volkszählung)
1988: 1.766 Einwohner
1991: 1.879 Einwohner
1995: 2.020 Einwohner
2000: 2.184 Einwohner
2005: 2.342 Einwohner
2007: 2.361 Einwohner (30. Juni)
2010: 2.312 Einwohner
2015: 2.319 Einwohner

Politik
Gemeinderat
Zusätzlicher Poststempel
„17b Mühlingen über Stockach“ (1961)
Einschreibennummerzettel
„Mühlingen Ort über Stockach (Baden)“ (1947)

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Mühlingen führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[9]. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,9 % (2009: 47,7 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze Ergebnis 2009
CDU 71,0 % 9 75,0 %, 10 Sitze
FWG 29,0 % 4 25,0 %, 03 Sitze

Bürgermeister

Die Selbstverwaltung der Gemeinden wurde mit der Gemeindeverordnung von 1831 erweitert, der Vogt vom Bürgermeister abgelöst.

vor 1879 bis nach 1882: Mathä Traber
1927 bis 1933: Johann Wegmann; trat auf Zwang der NSDAP freiwillig vom Amt zurück
10/1934 bis 1935: Karl Kleiner
1935 bis 1945: Richard Mayer (NSDAP)
1945 bis 1963: Peter Buhl († 20. September 1963, Herzinfarkt)
25. November 1963 bis 31. Dezember 1973: Gottfried Winkler
Gesamtgemeinde

Bürgermeister von Mühlingen ist aktuell der Dipolm-Verwaltungsfachwirt Manfred Jüppner aus Stockach. Er wurde am 3. Juni 1983 gewählt und trat das Amt als damals Dreißigjähriger am 1. August 1983 an.[10][11]

1. Januar 1974 bis 31. Juli 1983: Gottfried Winkler
seit dem 1. August 1983: Manfred Jüppner (CDU)
Wappen
Ehemaliges Wappen Mühlingens

Das alte Mühlinger Wappen zeigt in Rot ein achtspeichiges goldenes Mühlrad.

Das neue, auf einen Vorschlag von Kreisarchivar Dr. Franz Götz zurückgehende Wappen zeigt eine eingebogene rote Spitze, worin ein achtspeichiges goldenes Mühlrad, gespalten; vorn in Silber auf grünem Dreiberg eine grüne Tanne, hinten in Gold drei liegende, vierendige blaue Hirschstangen übereinander. Am 30. März 1978 wurde für dieses Wappen abgestimmt, und erst acht Jahre nach der Gemeindereform erwarb sich die Gemeinde mit Urkunde vom 15. August 1983 das Recht das Wappen zu führen.[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Das Radiomuseum ist ein seit Mai 2011 bestehendes privates Museum. Es zeigt rund 400 Exponate, die größtenteils aus Deutschland, aber auch aus Schweden, Frankreich, Österreich, Japan oder Amerika kommen. Zu den Exponaten zählen das Schatullenradio „Der Herr im Frack“ oder wohl einer der ersten Radiowecker von Philips die „Philetta Chrono“. Des Weiteren befinden sich in der Ausstellung Schulfunkgeräte, Kofferradios und verschiedene „Volksempfänger“.[13]
Bauwerke

St. Wendelin-Kapelle in Hecheln

Kirche St. Barbara in Gallmannsweil
Kapelle St. Wendelin Hecheln (Fotos rechts)
Kirche St. Vitus in Zoznegg
Kirche St. Martin in Mühlingen
Muttergottes-Kapelle in Mühlweiler
Kirche St. Peter und Paul in Mainwangen
Kapelle St. Otmar auf dem Madachhof
Kapelle St. Anna in Schwackenreute
Schloss Mühlingen
Mehrere Flurkreuze an exponierten Stellen, auf Anhöhen und an Weggabelungen in und um Mühlingen werden heute von der Denkmalpflege zu den Kleindenkmalen gezählt und stehen zum Teil unter Denkmalschutz.
Musik
Musikverein Zoznegg
Musikverein Mühlingen
Akkordeonorchester Zoznegg
Kirchenchor Mühlingen
Kirchenchor Zoznegg
Wirtschaft und Infrastruktur
Hochbehälter an der ‚Waldgaß‘ in Gallmannsweil

Mühlingen ist noch stark von der Landwirtschaft geprägt. Es gibt jedoch auch eine Anzahl kleinere Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe.

Verkehr

Der Ortsteil Schwackenreute war bis 1971 ein Eisenbahnknoten, an dem die Bahnstrecke Altshausen–Schwackenreute von der Hegau-Ablachtal-Bahn abzweigte. In den 1970er Jahren wurden beide Strecken für den Personenverkehr stillgelegt und später die Schienen Richtung Altshausen demontiert, so dass Schwackenreute heute über keinen Bahnanschluss mehr verfügt.

Bildung

Im Ortsteil Mühlingen gibt es eine Grundschule und im Ortsteil Zoznegg eine Hauptschule. Außerdem gibt es in beiden Ortsteilen je einen Kindergarten.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
Joachim Aberlin, in Gallmannsweil geboren, † nach 1554; evangelisch-reformierter Pfarrer, Lehrer und Kirchenliederdichter
Kaspar Zeiler (1594–1681), Generalvikar und Weihbischof von Augsburg, wurde im heutigen Ortsteil Mainwangen geboren
Karl Ott (1873–1952), Pädagoge und Politiker, in Mainwangen geboren
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
Joseph Ignaz von Buol-Berenberg, Ritter von und zu Mühlingen (1749–1817), Militär
Stephan Schuhmacher baute 1854 gemeinsam mit Eduard Hieber die Orgel für die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Mainwangen.
Maria Anna von Buol-Berenberg (1861–1943), Edle Herrin auf Mühlingen, Dichterin und Schriftstellerin
Literatur
Wolfgang Kramer (Hrsg.): Mühlingen, eine gemeinsame Ortsgeschichte der Madachdörfer Gallmannsweil, Mainwangen, Mühlingen, Schwackenreute und Zoznegg. Hegau-Bibliothek, Band 135, ISBN 978-3-933356-48-2
Weblinks
 Commons: Mühlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Internetpräsenz der Gemeinde Mühlingen