Liebe Personaler aus Neuleiningen:
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  • Bessere Ergebnisse bei gleichem Budget
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Multiposting im CPC-Bereich​

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Der klare Vorteil dabei: Sie können aktiv Einfluss darauf nehmen, wie viel Budget tatsächlich für eine Bewerbung ausgegeben werden muss. Möglich wird dies durch die Abrechnung pro Klick (Cost-per-Click, CPC) auf der Basis von großen Datenmengen (Data Driven Recruiting).

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Optimieren Sie die Kosten pro Bewerbung?

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Wer im Recruiting die falschen Kanäle nutzt, verspielt die Chance auf qualifizierte Bewerber. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen und dabei Ihre Ziele erreichen.

Wir lieben Statistiken und Daten…

…um dort Entscheidungshilfen heraus zu extrahieren.
Unser Erfolg basiert darauf, Muster aus möglichst vielen Datenströmen zu erkennen und diese dazu zu nutzen, Ihre Stellenanzeige kostenoptimiert zu besetzen.

Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Neuleiningen nicht vorenthalten.

Geschichte

Der Ortsname leitet sich vom Adelsgeschlecht der Leininger ab, das vormals das Leiningerland regierte und dessen Angehöriger Graf Friedrich III. im 13. Jahrhundert die Burg errichtet hat. Um diese herum setzte schon bald die Entstehung und Entwicklung des Dorfes ein, indem sich Menschen bei der Festung ansiedelten. Burg und Dorf gehörten ursprünglich zur Gemarkung Sausenheim und wurden erst später davon getrennt. Sausenheim (mit dem Gelände des späteren Neuleiningen) war Teil des Weißenburger Klosterbesitzes und von dort nur als Lehen an die Leininger vergeben. So dürfte das Bistum Worms an die hiesigen Eigentumsrechte gelangt sein, das laut Urkunde von 1308, Burg und Dorf Neuleiningen zu Lehen an die Grafen von Leiningen übertrug.[5] Der Bischof behielt sich hierbei jedoch eigenen Besitz in dem Dorf vor, benutzte selbst den südlichen Teil der Burg und hatte zudem eine große Amtskellerei an dem strategisch günstigen Platz. Seit frühester Zeit versuchten die Leininger auch den bischöflichen Anteil des Ortes, besitz- oder pachtweise zu erwerben, was aber stets am Widerstand der Wormser Oberhirten scheiterte. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde Neuleiningen 1690 eingeäschert, die Grafen verlegten ihren Regierungssitz ins nahe Grünstadt. Nachdem die Hälfte des Leininger Ortsbesitzes bereits 1742 an das Fürstbistum Worms verpfändet worden war, verkaufte Graf Carl I. (1717–1787) den kompletten Leininger Anteil 1767 an den Wormser Bischof Johann IX. Philipp von Walderdorff, wodurch das Hochstift Worms, bis zum Ende der Feudalzeit, alleiniger Eigentümer von Neuleiningen wurde.[6]

Um die Mitte des 14. Jahrhunderts erhielt Neuleiningen das Stadtrecht, verlor es jedoch wieder während der Zugehörigkeit zu Frankreich, nach der Französischen Revolution.[7] Die Gemeinde gehörte von 1816 bis 1946 zu Bayern, seither zum neu gegründeten Land Rheinland-Pfalz, hier wiederum bis 1969 zum zwischenzeitlich nicht mehr existenten Landkreis Frankenthal.

Politik
Gemeinderat

Der Gemeinderat in Neuleiningen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Sitzverteilung im Gemeinderat:[8]

Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 1 7 4 12 Sitze
2009 1 8 3 12 Sitze
2004 1 9 2 12 Sitze

FWG = Freie Wählergruppe Neuleiningen e. V.
Wappen

Das Wappen der Gemeinde ist schrägrechts geteilt: Rechts unten in hellblauem Feld, von sechs goldenen Kreuzchen umgeben und rot bewehrt und bezungt, der nach rechts gewendete silberne leiningische Adler, links oben in schwarzem Feld, von zehn goldenen Kreuzchen umgeben und mit dem Bart schräg nach rechts oben zeigend, der silberne Schlüssel des Fürstbistums Worms.

Sehenswürdigkeiten und Kultur
Sehenswürdigkeiten
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Neuleiningen

Die Geschichte vieler Bauwerke reicht bis ins Mittelalter zurück:

Burg Neuleiningen

Die Burg Neuleiningen hat typologisch die französischen Burgen des sogenannten „Kastelltyps“ der Ile de France zum Vorbild. Sie wurde unter Graf Friedrich III. von Leiningen-Dagsburg in den 1240er Jahren erbaut und zählt damit zu den frühesten Kastellburgen auf deutschem Boden. Vom Aussichtsturm der Burg hat man eine hervorragende Sicht auf die Rheinebene im Osten sowie die Berge des Pfälzerwalds im Westen. Zu Füßen Neuleiningens liegen Sausenheim und Kleinkarlbach. Bei gutem Wetter sind auch Ludwigshafen am Rhein, Mannheim, der Odenwald und sogar startende Flugzeuge auf dem Frankfurter Flughafen zu erkennen.

Burg Neuleiningen: Nordseite

Stumpf des nordöstlichen Wehrturms (Bergfried)

Östlicher Burghof mit Schenke

Südostecke der Burg

Stadtbefestigung

Die Stadtbefestigung mit ihren vier Türmen wurde im Anschluss an die Burg errichtet und entstammt ebenfalls noch dem 13. Jahrhundert. Sie wurde im 15. Jahrhundert erneuert und ausgebaut. Von den vormals drei Stadttoren ist nur noch das westliche aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erhalten.

Stadtmauer, Südseite: Blick vom Mauerfuß in Richtung Osten zur Rheinebene

Stadtmauer, Südseite, Mittelteil: Blick vom Mauerfuß in Richtung Osten

Stadtmauer Neuleiningen, Westseite

Aborterker an der Westseite der Stadtmauer Neuleiningen

Nikolauskirche

Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde im 13. Jahrhundert als Burgkapelle zeitgleich mit der Burg erbaut. Sie wird auch Wallfahrtskirche der Gnadenmutter zu Neuleiningen genannt. Das Gnadenbild zum Fest Mariä Geburt am 8. September ist eine gotische Marienstatue mit Kind in einer Mandorla. Im 15. Jahrhundert wurde der Chor erweitert und der Turm angefügt. Der einschiffige Innenraum ist nach mehreren Restaurierungen stark verändert. Neben einer barocken Statue des heiligen Nikolaus mit segnender Hand beherbergt die Kirche noch mehrere spätgotische Holzskulpturen.

Ehemals Burgkapelle, jetzt Pfarrkirche: St. Nikolaus

Außenaufnahme von Osten

Bischöfliche Amtskellerei

Bischöfliche Amtskellerei

Im Südwesten des Dorfes (Untergasse 40/42), direkt an der Stadtmauer, liegt die ehemalige Amtskellerei des Hochstifts Worms, bestehend aus Amtshaus (Renaissancebau, datiert 1594) und Schaffnerhaus (Bruchsteinbau mit Krüppelwalmdach). Das Ensemble der Bischöflichen Amtskellerei Neuleiningen ist von der Talstraße aus weithin sichtbar.

Pfarrhaus

Als Pfarrhaus dient der ehemalige Wachenheimer Hof (1561, stark verändert), das Wohnhaus der ehemaligen Burgverwalter der Herren von Wachenheim. Der Komplex gehörte zur Vorburg der Burg Neuleiningen.

Rathaus

Das Rathaus in der Mittelgasse gehörte ebenso wie die angegliederte Kirche im 14./15. Jahrhundert zum Karmeliterkloster Zum Heiligen Kreuz, das in der Reformation aufgehoben wurde. 1902 erwarb die Gemeinde den Komplex und baute ihn so um, wie er sich heute darstellt. Seit 1957 ist die Kirche, die von 1555 bis 1582 lutherisch und danach bis 1902 Synagoge war, wieder in evangelischem Eigentum.

Fachwerkhäuser

Gut erhaltene Fachwerkhäuser (16./17. Jahrhundert), z. T. mit Erker, prägen die engen Gassen des Ortskerns, insbesondere die parallel verlaufenden Bebauungen der Ober-, Mittel- und Untergasse.

Fachwerkhäuser in Neuleiningen

Fachwerkhaus Ecke Obergasse/Mittelgasse

Löwenskulptur und Marktbrunnen

Die auf einer Säule stehende Löwenskulptur am Marktbrunnen in der Mittelgasse stammt aus dem Jahre 1782. Sie trug früher die so genannte Fasseiche (ein amtliches Eichgefäß für Weinfässer) und heute das Wappen der Fürstbischöfe von Worms.

Spülbrunnen

Unterhalb des Marktbrunnens ist in der Untergasse der Spülbrunnen erhalten. Er fing das in den Marktbrunnen ausgegossene Brauchwasser, das sich noch zum Spülen von Weinfässern eignete, in einem Becken auf.

Heiligenhäuschen und Scharfrichterkreuz

Nahe dem Ortseingang aus Richtung Sausenheim, befindet sich das sogenannte Heiligenhäuschen, eine mittelalterliche Friedhofskapelle. Direkt davor steht das Scharfrichterkreuz, gestiftet 1703, vom gräflich leiningischen Scharfrichter Servacius Westheim aus Tiefenthal. 1996 fand man dort die Überreste einer Frau und setzte sie auf dem nahen Friedhof bei. In der Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland (Band 13) heißt es darüber: „Kapelle und Kreuz leisten…einen wesentlichen Beitrag für den malerischen Charakter des Ortsbildes.“

Historischer Waschplatz

Im Hanggelände westlich des Ortsteils Neuleiningen-Tal befindet sich der historische Waschplatz von Neuleiningen. Er stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist eine der wenigen erhaltenen Anlagen dieser Art.

Regelmäßige Veranstaltungen
Seit über 400 Jahren wird am Sonntag Laetare, drei Wochen vor Ostern, im Ortskern die Winterverbrennung gefeiert.
Der Neuleininger Burgsommer, eine Konzertreihe im Neuleininger Burghof, findet an fünf Wochenenden im Juni/Juli statt.
Am letzten Juliwochenende wird von den ansässigen Weingütern im Burghof das Burg-Weinfest veranstaltet.
Seit 1990 wird am 1. und 2. Adventswochenende im Ortskern der Neuleininger Weihnachtsmarkt veranstaltet, der wegen der mittelalterlichen Umgebung ins Umland ausstrahlt.
Modellflugsport

Auf einer Anhöhe des Ortes befindet sich das Modellfluggelände der Abteilung Modellflug des Luftfahrtvereins Grünstadt und Umgebung.

Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft

Der Weinbau ist vor dem Tourismus der Hauptwirtschaftszweig des Ortes. Die Weinberge liegen im Osten der Gemeinde an den Hängen zur Rheinebene hin. Die Hangneigung zur Morgensonne hat zwei Vorteile: Der Boden erwärmt sich früh nach der Abkühlung während der Nacht, und kältere Luftmassen können rasch in die Ebene abfließen, so dass es im Frühjahr nicht zu Frostschäden an den frischen Trieben kommt.

Der Weinbau in Neuleiningen hat Tradition. Im Ort gibt es mehrere Weingüter, deren Existenz bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Sie bauen sowohl Weißweine (Riesling, Chardonnay, Weißburgunder, Müller-Thurgau) als auch Rotweine (Spätburgunder, Dornfelder, Schwarzriesling, St. Laurent, Blauer Portugieser, Cabernet Sauvignon) an. Einige Weine reifen im Barriquefass. Kleinere Flächen werden auch mit neuen Rebsorten bestockt. Im Herbst wird in den Weingütern Neuer Wein angeboten, zu Weihnachten Glühwein aus eigener Produktion.

Verkehr

Der Ort liegt zwar abseits des großen Verkehrs, doch am Hang nördlich führt die Autobahn 6 (Mannheim–Saarbrücken) vorbei. Die nächste Anschlussstelle ist 4 km entfernt in Grünstadt. Dort besteht auch Anbindung an die Bundesstraße 271 (Bad Dürkheim–Monsheim) und die parallel verlaufende Linie der Pfälzischen Nordbahn.

Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Anton Rixner (1917–2010) leitete jahrelang den katholischen Kirchenchor Neuleiningen.
Personen, die vor Ort geboren wurden
Bertram Blum, katholischer Theologe
Personen, die vor Ort gewirkt haben
Alexander Esswein, Fußballer, spielte in seiner Jugend beim örtlichen Fußballverein.
Literatur
Literatur über Neuleiningen in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Weblinks
 Commons: Neuleiningen – Sammlung von Bildern
Offizielle Homepage der Ortsgemeinde Neuleiningen
Ortsgemeinde Neuleiningen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land