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Geschichte
Michael Wening: Schloss Niederaichbach, Anfang 18. Jh.
Bis zum 19. Jahrhundert

Seit der Jungsteinzeit lassen sich im Gemeindegebiet Siedlungsspuren nachweisen. Erste Adelssitze sind die der Aichpeckhen und Staudacher. Von den Aichpeckhen, die bis 1334 hier ansässig waren, dürfte sich der heutige Ortsname Niederaichbach abgeleitet haben.

Nachfolger als Dorfherren waren seit der Zeit zwischen 1410 und 1420 die Hermstorfer. Niederaichbach wurde bereits 1444 zur Hofmark erhoben. 1507 erhielt Siegmund von Königsfeld endgültig die Hofmark Niederaichbach.

Sowohl Nieder- als auch Oberaichbach waren geschlossene Hofmarken. Damit war der jeweilige adelige Inhaber der Hofmark rechtmäßiger Eigentümer von Haus und Hof, Wald und Flur des Dorfes, ausgenommen Kirchen- oder Klosterbesitz. Das Niederaichbacher Dorfrecht ließ Wolf Ehrenreich von Königsfeld 1620 von einem nicht näher bezeichneten Stiftsbuch abschreiben. Darin festgelegt ist das Aufsichtsrecht des Hofmarksherrn in religiösen und privaten Belange, ebenso wie das Steuer-, Straf- und Verwaltungsrecht. Die Hofmarksartikel erstreckten sich auf die Sachwerte und Menschen des Dorfes, die jederzeit veräußert werden konnten.

Im Dorfrecht wurden nur Fälle der niederen Gerichtsbarkeit abgehandelt. Schwerverbrecher, die ein Strafmaß erwartete, das über dem Bereich der niederen Gerichtsbarkeit lag, mussten innerhalb von drei Tagen dem zuständigen Landgericht gemeldet werden.

Wolf Ehrenreich von Königsfeld erwarb 1625 von den Trainern auch die Hofmark Oberaichbach. Er starb 52-jährig 1638. Sein Sohn Franz Nikolas, seit 1654 Reichsfreiherr, erbaute von 1672 bis 1675 sein Schloss in Niederaichbach mehr als doppelt so groß wie vorher und errichtete die baufällige Nikolakirche im Dorf neu.

Das Königsfelder Geschlecht, dem am 14. September 1686 Kaiser Leopold I. den Titel „erblicher Reichsgraf“ verliehen hatte, starb 1737 in Niederaichbach aus. Die Königsfelderwitwe ehelichte 1737 einen Grafen von Closen. Diesen folgten 1762 bis in das 19. Jahrhundert hinein die Grafen von Freyen-Seyboltstorff, unter deren Herrschaft 1848 die Leibeigenschaft endete. Später waren die De Weerth und dann der Berliner Bankier Otto von Mendelssohn Bartholdy Schloss- und Gutsbesitzer. 1925 übernahm Prinz Ludwig Philipp von Thurn und Taxis (1901–1933) das Schloss, das über seine Tochter an die Fürsten von Urach ging.[3]

In Niederaichbach war eine wichtige Anlegestelle der Isarflößer (Floßlände). 1870 wurde die Brücke über die Isar erbaut.

20. Jahrhundert

Das Kernkraftwerk Niederaichbach war von 1972 bis 1974 im Betrieb. 1987 bis 1995 erfolgte der Anlagenrückbau. Vom Kernkraftwerk Isar wurde Block 1 am 21. März 1979 in Betrieb genommen, Block 2 am 9. April 1988.

Nach der Wende im Jahr 1990 nahm die damalige Gemeinde Niederbobritzsch aus Sachsen mit der Gemeinde Niederaichbach Kontakt auf mit dem Ziel, eine Partnerschaft einzugehen. Bereits im Sommer 1990 fuhr erstmals eine Abordnung aus Niederaichbach nach Sachsen und bald darauf kam es zum Gegenbesuch aus Niederbobritzsch. Am 20. Oktober 1991 wurde die Partnerschaft urkundlich besiegelt. Nach zwei Gemeindezusammenschlüssen in den Jahren 1994 und 2012 besteht die Partnerschaft heute mit der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf.[4]

Eingemeindungen

Im Rahmen der Gemeindegebietsreform wurde am 1. Januar 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Hüttenkofen eingegliedert. Am 1. April 1971 kamen Teile der aufgelösten Gemeinde Oberaichbach hinzu. Am 1. Juli 1971 folgten Gebietsteile von Wolfsbach.[5] Teile von Essenbach und Kröning wurden später eingegliedert. Vom 1. Mai 1978 bis 31. Dezember 1979 gehörte die Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Wörth an der Isar an, seit 1980 ist sie Einheitsgemeinde mit eigener Verwaltung.[6]

Einwohner

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 1974
1970 2141
1980 2433
1990 2693
1995 3275
2000 3516
2005 3660
Stand Einwohner
2006 3648
2007 3673
2008 3654
2009 3626
2010 3655
2011 3620
2012 3650
Stand Einwohner
2013 3788
2014 3855
2015 3975

Seit 1972, dem Jahr der Gemeindereform, hat sich die Einwohnerzahl bis 2015 um 1.717 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 76,04 Prozent. In den letzten zehn (fünf) Jahren wuchs die Einwohnerzahl um 8,96 (9,81) Prozent.

Altersstruktur der Bevölkerung Niederaichbachs gemäß Zensus 2011.

Alter Einwohner nach Alter[7]
jünger als 18 18,7 %
18 bis 29 14,2 %
30 bis 49 31,2 %
50 bis 64 20,9 %
älter als 65 15,0 %

Politik

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[8]

Steuereinnahmen

Kommunalwahl 2014[9][10]
Wahlbeteiligung: 63,2 %
(2008: 65,6 %)

 %50403020100

43,2 %20,4 %18,6 %17,8 %

CSUaSPDbWGOcFW
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   4   2   0  -2  -4  -6

+3,9 %p
+1,9 %p± 0,0 %p-5,9 %p
CSUaSPDbWGOcFWVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:a CSU/Freie Wählerschaftb SPD/Unabhängiger Bürgerblockc Wählergemeinschaft Oberaichbach

Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 3.547 Tausend Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 2.307 Tausend Euro.

Die Gemeinde Niederaichbach ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[11]:

Gewässerunterhaltungszweckverband Landshut-Kelheim-Dingolfing-Landau
Regionaler Planungsverband Landshut
Schulverband Niederaichbach-Wörth Postau-Weng
Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils
Zweckverband zur Abwasserbeseitigung Niederaichbach-Wörth
Zweckverband zur Wasserversorgung der Isar-Gruppe I

Die Gemeindeverwaltung erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[11]

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 16 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter 14 (14) Männer und zwei (zwei) Frauen.[12][13][14] Sie führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

CSU/Freie Wählerschaft 7 (6) Sitze,
Freie Wähler 3 (4) Sitze,
SPD/Unabhängiger Bürgerblock 3 (3) Sitze und
Wählergemeinschaft Oberaichbach 3 (3) Sitze.[13][14][15][16]

Bei der Wahl waren 3.138 (2.837) Bürger stimmberechtigt. 1.984 (1.860) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 63,2 (65,6) Prozent entspricht. 1.952 (1.826) gültige und 32 (34) ungültige Stimmzettel wurden abgegeben.[12][10]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister

Bis 2014 war Josef Haselbeck (CSU/Freie Wählerschaft) Bürgermeister. Er wurde 2002 Nachfolger von Manfred Linden (CSU/Freie Wählerschaft). Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde Klaus Josef (CSU/Freie Wählerschaft) mit 57,4 Prozent der Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt[17].

Ehemalige Bürgermeister

Amtszeit Bürgermeister
bis 2002 Manfred Linden
2002–2014 Josef Haselbeck
seit 2014 Josef Klaus

Gemeindewappen

Das seit 1954 geführte Wappen ist schräg geteilt von Silber und Blau, belegt mit einer roten Raute.

Das Gemeindewappen entspricht dem Stammwappen der ausgestorbenen Familie Aichpeck, die sich nach ihrem Sitz Aichbach nannte und als Grundherrschaft von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis 1330 nachweisbar ist. Das Wappen ist im Siegelbild des Friedrich Aichpeck von 1319 überliefert. Da die Tingierung nicht bekannt ist, wählte man für das Gemeindewappen die bayerischen Landesfarben Silber und Blau als Feldfarben als Hinweis darauf, dass die Aichpeck wahrscheinlich Ministerialen der bayerischen Herzöge waren.

Wirtschaft und Infrastruktur

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 132 und im Bereich Handel und Verkehr 64 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.268. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe.

Schlüsselzuweisungen
in Euro[18]

Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017
Gemeinde Niederaichbach 546.080 488.144 274.800[19]

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft der Gemeinde Niederaichbach sind die Schlüsselzuweisungen von 546.080 Euro im Jahr 2015 um 10,6 Prozent auf 488.144 Euro für das Jahr 2016 zurückgegangen.[18]

Land- und Forstwirtschaft

Im Jahr 1999 bestanden 75 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.922 ha, davon waren 1.661 ha Ackerfläche und 259 ha Dauergrünfläche.

Bauen und Wohnen

Bodenrichtwerte 2011/2012[20]

Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Niederaichbach 95 € 90 € 40 € 5 €
60 € BP und GI Niederaichbach BA I+II, Erweiterungen Süd und West
Oberaichbach 80 € 70 € 5 €
Reichersdorf 65 € 65 € 5 €
Ruhmannsdorf 45 € 5 €
Goldern 45 € 5 €
Hüttenkofen 45 € 5 €
Wolfsbach 55 € 5 €

Energie

Heute (Stand: 21. Februar 2014) liegt der Stromverbrauch in Niederaichbach bei etwa 27.224 MWh/Jahr. Dem stehen etwa 12.091 MWh/Jahr auf dem Gebiet der Stadt produzierten Stromes aus regenerativen Energiequellen (erfasst über das EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) entgegen. Damit liegt der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien bei 44 % (Zum Vergleich: Im Landkreis Landshut beträgt dieser Anteil 43 %.). Der größte Zubau fand in den Jahren 2006 bis 2012 statt.[21]

Biomasse

Zirka 5.952 MWh/Jahr werden in zwei Biomasseanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach erzeugt.[21] Eine der beiden Biogasanlagen befindet sich in:

Bergsdorf – 537 kWelektrisch.
Photovoltaik

Fast 5.643 MWh/Jahr Solarstrom werden auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach mit 302 Anlagen auf Dächern von privaten wie gewerblich oder landwirtschaftlich genutzten Gebäuden produziert. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 5 MWpeak.[21]

Windkraft

Auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach gibt es keine Windkraftanlage.[21] Mit Bescheid vom 13. Januar 2014 wurde von der Regierung von Niederbayern die Sechste Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut für verbindlich erklärt, die die Verfügbarkeit von Flächen für die Windkraft regelt. Diese sieht weder Vorranggebiete noch Vorbehaltsgebiete für Niederaichbach vor. [22]

Wasserkraft

Zirka 495 MWh/Jahr werden in einer Wasserkraftanlage auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach erzeugt.[21] Die Wasserkraftanlage befindet sich in:

Niederaichbach – 94 kWelektrisch.
Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 110 Kindern
Volksschulen: 1 mit 30 Lehrern und mit etwa 500 Schülern

Seit dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an der Grundschule in Niederaichbach eine offene Ganztagsschule (oGTS).[23]

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Heimatmuseum

Es ist im 1. Stock des Mehrzweckgebäudes untergebracht und zeigt Exponate, Urkunden sowie Informationen über die geschichtliche Vergangenheit Niederaichbachs und seiner Umgebung. Zu sehen sind unter anderem landwirtschaftliche Gebrauchsgegenstände sowie das Kröninger Hafnerhandwerk. Ein Großteil des Museums ist dem Adelsgeschlecht derer von Königsfeld gewidmet.

Kaffeekannenmuseum

Das Privatmuseum von Irmi und Franz Goth aus Oberaichbach ist die weltweit größte Kaffeekannensammlung und enthält knapp 7000 verschiedene Exemplare, darunter über 200 von Prominenten handsignierte Kannen.

Baudenkmäler
Pfarrkirche St. Josef. Nach Verlegung des Pfarrsitzes von Reichersdorf nach Niederaichbach wurde 1961 die Pfarrkirche St. Josef in Niederaichbach gebaut.
Kirche St. Nikola in Niederaichbach. Freiherr Franz Nikolaus von Königsfeld ließ 1678 anstelle einer Holzkirche eine Kirche aus Stein errichten. 1700 wurde sie durch den Anbau der Sebastianikapelle erweitert. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das barocke Kirchlein im neugotischen Stil renoviert. Die barocke Gesamtkomposition des zweisäuligen Hochaltares blieb im Wesentlichen erhalten. Das Altarblatt bildet ein Gemälde des hl. Nikolaus von Myra im Nazarenenstil. Im Kapellenaltar befindet sich ein Altarblatt mit der Marter Sebastians um 1700.
Schloss Niederaichbach
Schloss Niederaichbach. Die 1672 bis 1675 erbaute und später mehrmals umgebaute Vierflügelanlage besitzt einen Wohnbau mit zwei Flügeln und einen Wirtschaftstrakt. In der Schlosskapelle von 1682 befinden sich Heiligenfiguren des 18. Jahrhunderts. Schloss Niederaichbach wurde 1925 vom Haus Thurn und Taxis für Prinz Ludwig Philipp (1901–1933) erworben, ging im Erbweg an seine Tochter Iniga Fürstin von Urach (1925–2008) und dann an deren Sohn Karl-Anselm Fürst von Urach (* 1955). Es dient auch als Drehort für das „Kloster Kaltenthal“ in der TV-Serie Um Himmels Willen.
Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Niederaichbach
Vereine
Freiwillige Feuerwehr Niederaichbach
Spvgg Niederaichbach
Schützenverein St. Hubertus
Krieger- und Soldatenverein Niederaichbach
Katholischer Frauenbund Niederaichbach
VdK-Ortsverband Niederaichbach
KLJB-Ortsgruppe Niederaichbach
Gartenbauverein Niederaichbach
Kneipp-Verein Niederaichbach e.V.
Aichbachtaler Chorgemeinschaft
Gewerbeverein Niederaichbach – Wörth a. d. Isar
Musikgruppe Augenblicke
CSU-Ortsverband Niederaichbach
Freie Wähler Niederaichbach
Malteser Hilfsdienst Niederaichbach