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Von daher wollen wir Ihnen Statistiken über Oberallgäu nicht vorenthalten.

Geschichte
Bis 1800

Erste dauerhafte Siedlungen gehen bis in die Bronzezeit zurück und lassen sich etwa auf die Jahre 1800–1200 v. Chr. datieren. Überreste dieser Siedlungen wurden in Agathazell, nahe Burgberg und bei Altusried gefunden. Um das Jahr 800 herum entstand aus dem Begriff „Alpengäu“ (kurz für: „Alpenauen“) der heutige Name „Allgäu“.

Um ca. 600 v. Chr. wurde das Gebiet durch die Kelten besiedelt. Im Bereich der Stadt Kempten bildete sich ein Zentrum heraus, welches später von den Römern weiter ausgebaut wurde und den Namen Cambodunum trug.
Die Keltenzeit wird durch eine archäologisch fassbare Abwanderung aus noch unbekannter Ursache im 1. Jahrhundert v. Chr. weitgehend beendet.
In Gebirgsnähe muss man Besiedelung durch Räter annehmen.

Von den Alpenfeldzügen des Augustus im Jahre 15 v. Chr. bis zum Jahr 476 ist das Oberallgäu Teil des römischen Reichs (Provinz Rätien), gefolgt vom Ostgotenreich des Theoderich. Im Jahr 536 werden die inzwischen von Alamannen besiedelten Gebiete an das Frankenreich übergeben, in dem das zunächst relativ selbständige Herzogtum Alamannien ins eher fränkisch geprägte Herzogtum Schwaben mündet.

Landgerichte

Das Gebiet des Landkreises Oberallgäu gehörte vor 1800 zu verschiedenen Herrschaften. Der Norden gehörte überwiegend zum Fürststift Kempten, zur Freien Reichsstadt Kempten und zum Hochstift Augsburg, den Südwesten bildete die ehemalige selbstständige Grafschaft Königsegg-Rothenfels. Sie gehörte von Januar 1804 bis Dezember 1805 kurz zu Österreich, worauf sie durch den Vertrag von Brünn zum Königreich Bayern gelangte. 1804 wurden die Landgerichte Kempten und Sonthofen errichtet, 1806 entstand das Landgericht Immenstadt. 1809 wurde die Stadt Kempten kreisunmittelbar. Alle Verwaltungsgebiete gehörten zunächst zum Illerkreis, ab 1817 zum Oberdonaukreis, der 1838 in Schwaben und Neuburg (später nur noch Schwaben) umbenannt wurde. Aus dieser administrativen Neuordnung erfolgte auch der Aufstieg der vormals augsburgerischen Märkte Oberstdorf, Bad Hindelang und Sonthofen, wobei sich Letzterer zum verwaltungstechnischen Zentrum entwickeln konnte. Die ehemals rothenfelsische Residenzstadt Immenstadt hingegen verlor vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zusehends an politischen Einfluss und Bedeutung.

Bezirksämter

Am 24. Februar 1862 wurden die Landgerichte Immenstadt und Sonthofen zum Bezirksamt Sonthofen vereinigt, aus dem Landgericht Kempten entstand das gleichnamige Bezirksamt.[3]

Landkreise

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[4] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Kempten (Allgäu) und Sonthofen.

Landkreis Oberallgäu

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Juli 1972 die beiden Landkreise Kempten und Sonthofen zum neuen Landkreis Oberallgäu vereinigt. Die kreisfreie Stadt Kempten wurde durch Eingliederung der Gemeinden St. Lorenz und Sankt Mang des bisherigen Landkreises Kempten vergrößert. Heute besteht der Landkreis aus 28 Gemeinden.

Einwohnerentwicklung

Der Landkreis Oberallgäu gewann von 1989 bis 2008 über 20.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 16 %. Ab 2005 war die Entwicklung leicht rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner 50.802 59.190 80.316 111.940 106.334 119.625 128.665 139.379 144.637 147.405 150.507 149.926 152.672

Politik

Anton Klotz (CSU) ist seit 1. Mai 2014 Landrat des Landkreises. Die Stellvertreter sind in ihrer Reihung: Alois Ried (CSU), Gertrud Knoll (CSU), Roman Haug (Freie Wähler), Ulrike Hitzler (Bündnis 90/Die Grünen).

Bisherige Landräte mit ihren ersten Stellvertretern waren:

Amtsjahre Landrat Stellvertreter
2008–2014 Gebhard Kaiser (CSU) Anton Klotz (CSU)
1996–2008 Gebhard Kaiser (CSU) Herbert Seger (CSU)
1984–1995 Hubert Rabini (CSU) Gebhard Kaiser (CSU)
1978–1984 Hubert Rabini (CSU) Anton Gschwend (CSU)
1972–1978 Theodor Rössert (CSU) Anton Gschwend (CSU)

Vor 1972 gliedern sich die Landräte in die des Landkreises Kempten und Sonthofen auf.

Kreistag

Kreistagswahl 2014[5]
Wahlbeteiligung: 59,7 % (–1,1 %p)

 %50403020100

42,2 %22,8 %12,7 %8,8 %5,5 %3,1 %3,6 %1,2 %

CSUFWGrüneSPDLJOAFDPödp/UBREP
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p   2   0  -2  -4

-2,9 %p
+2,0 %p+0,3 %p-0,5 %p+0,9 %p± 0,0 %p+0,9 %p-1,0 %p
CSUFWGrüneSPDLJOAFDPödp/UBREPVorlage:Wahldiagramm/Wartung/KEINFEHLER-Parameter angegeben

CSU SPD FW FDP GRÜNE ödp REP LJOA Gesamt
30 6 16 2 9 2 1 4 70

(Stand: Wahl am 16. März 2014)

Wappen

Blasonierung: „Gespalten von Rot und Gold; vorne unter von Rot und Blau geteiltem Schildhaupt ein wachsender, silberner Felsenberg, hinten übereinander drei schreitende, herschauende, rot bewehrte schwarze Löwen.“[6]
Wappenbegründung: Der silberne Dreifels symbolisiert den Allgäuer Hauptkamm; die staufischen Löwen erinnern an die Zugehörigkeit zum Herzogtum Schwaben.

Wirtschaft
Milchwirtschaft
Tourismus
Maschinenbau
Verpackungsmittelindustrie
Verkehr
Straße

Das Oberallgäu ist an die A 7 angebunden. Insgesamt gibt es sieben Abfahrten im Landkreis. Die Autobahn endete bis 1. September 2009 noch bei Nesselwang (Ostallgäu), das damit aber sein Stau-Problem gelöst hatte; nach jahrzehntelangem Rechtsstreit wurde am 1. September auch das letzte Teilstück bis Füssen (Ostallgäu) eröffnet. Der Ausbau dieses Teilstücks war sehr umstritten, da die Strecke mitten durch einige Naturschutzgebiete und Moore führt. Beim Autobahndreieck Allgäu in der Nähe von Kempten beginnt die 5 Kilometer lange A 980.

Des Weiteren führen vier Bundesstraßen durch den Landkreis, die Bundesstraße 19 von Kempten bis Österreich in Nord-Süd-Richtung und die Bundesstraße 12 von Kempten über Buchenberg in Ost-West-Richtung. Parallel zum letzten Stück der A 7 verläuft die Bundesstraße 309, sie endet an der österreichischen Grenze. Die Bundesstraße 308 führt von Lindau in West-Ost-Richtung ebenfalls bis zur österreichischen Grenze und ist der westliche Teil der Deutschen Alpenstraße.

Weitere Straßen von überregionaler Bedeutung sind nicht vorhanden.

Eisenbahn

Die staatliche Ludwigs-Süd-Nord-Bahn erreichte von Buchloe (Ostallgäu) her die Stadt Kempten im Jahre 1852 und wurde im folgenden Jahr abschnittsweise über Immenstadt nach Lindau fortgeführt.

1863 wurde auch die Illertalbahn der Stadt Memmingen von Memmingen bis Kempten eröffnet. In Immenstadt zweigt seit 1873 die von der Bayerischen Staatsbahn erbaute Stichbahn nach Sonthofen ab, die 1888 durch die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft München bis Oberstdorf verlängert wurde.

Die Staatsbahn von Kempten nach Pfronten nahm 1895 ihren Betrieb auf und führt seit 1905 bis Reutte in Tirol weiter. Die Verbindung ins württembergische Allgäu nach Isny stellte ab 1909 eine landschaftlich besonders reizvolle Lokalbahn von Kempten über Sibratshofen her. Diese Strecke wurde 1983/84 für den Personenverkehr stillgelegt. Es verblieb ein Bahnnetz von 117 km Länge.

Der Hauptbahnhof Kempten war zunächst ein Kopfbahnhof, der seit 1907 durch eine Umgehungsbahn umfahren werden konnte. Schnellzüge hielten in der Regel nur in der Station Kempten-Hegge, bis im Jahre 1969 ein neuer Durchgangsbahnhof den alten Hauptbahnhof ersetzte.

Wasserstraßen

Im Oberallgäu gibt es keine schiffbaren Wasserstraßen. Die Iller hat als größter Fluss zu wenig Tiefgang und zu viele Staustufen.

Radwegenetz

Drei wichtige Radwege und gleichzeitig Teile von Fernradwegen des bayrischen Radwegenetzes sowie zwei Routen für Mountainbike führen durch den Landkreis Oberallgäu:

Der Iller-Radweg durchzieht den Landkreis von Süd nach Ost.
Der Bodensee-Königssee-Radweg leitet die Radfahrer von Westen nach Osten durch den Kreis.
Der Allgäu-Radweg wiederum verläuft im nördlichen Teil des Landkreises von Westen nach Osten.
Die Heckmair-Route und die Joe-Route führen als Mountainbike-Routen in südliche Richtung aus dem Landkreis heraus nach Österreich.
Städte und Gemeinden

(Einwohner am 31. Dezember 2015[1])

Städte

Immenstadt im Allgäu (14.191)
Sonthofen (21.300)

Märkte

Altusried (10.060)
Bad Hindelang (5033)
Buchenberg (4046)
Dietmannsried (7904)
Oberstaufen (7547)
Oberstdorf (9638)
Sulzberg (4834)
Weitnau (5193)
Wertach (2436)
Wiggensbach (4955)

Verwaltungsgemeinschaften

Hörnergruppe mit Sitz in Fischen im Allgäu
(Gemeinden Balderschwang, Bolsterlang, Fischen im Allgäu, Obermaiselstein und Ofterschwang)
Weitnau
(Markt Weitnau und Gemeinde Missen-Wilhams)

Gemeinden

Balderschwang (327)
Betzigau (2845)
Blaichach (5751)
Bolsterlang (1069)
Burgberg im Allgäu (3229)
Durach (7026)
Fischen im Allgäu (3131)
Haldenwang (3755)
Lauben (3456)
Missen-Wilhams (1433)
Obermaiselstein (974)
Ofterschwang (2028)
Oy-Mittelberg (4500)
Rettenberg (4391)
Waltenhofen (9066)
Wildpoldsried (2554)

Gemeindefreies Gebiet

Kempter Wald (12,03 km²)

Siehe auch
Liste der Orte im Landkreis Oberallgäu
Liste der Gemeinden im Landkreis Oberallgäu
Baudenkmäler

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Oberallgäu

Schutzgebiete
Natur- und Landschaftsschutzgebiete

Im Landkreis Oberallgäu gibt es 10 Naturschutzgebiete und 23 Landschaftsschutzgebiete.

Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Oberallgäu und Liste der Landschaftsschutzgebiete im Landkreis Oberallgäu
Geotope

Im Landkreis befinden sich 85 (Stand August 2016) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Siehe auch: Liste der Geotope im Landkreis Oberallgäu
Kfz-Kennzeichen

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Sonthofen gültige Unterscheidungszeichen SF zugewiesen. Am 12. Februar 1979 wurde es vom bis heute gültigen Unterscheidungszeichen OA abgelöst.

Fahrzeuge aus dem Altlandkreis Kempten (Allgäu) erhielten besondere Erkennungsnummern. Beim Kürzel OA erhielten sie bis in die 1990er Jahre Kennzeichen mit den Buchstabenpaaren AA bis ZZ und den Zahlen von 100 bis 999.

Literatur
Norbert Herrmann: Kempten und das Oberallgäu. Bilder aus der Geschichte der Stadt und des Landkreises. 2. erweiterte Auflage, Verlag für Heimatpflege im Heimatbund Allgäu, Kempten (Allgäu) 1984 (Titel der 1. Auflage 1963: Kempter Geschichtsbuch).
Gerhard Willi (Hrsg.): Volks- und landeskundliche Beschreibungen aus den Landkreisen Lindau und Oberallgäu mit Kempten – die Physikatsberichte der Stadt- bzw. Landgerichte Lindau, Weiler, Kempten, Immenstadt und Sonthofen (1858-1861) ISBN 978-3-95786-036-1
Weblinks
 Commons: Landkreis Oberallgäu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Offizieller Internetauftritt des Landkreises
Tourismus-Website des Landkreises
Literatur von und über Landkreis Oberallgäu im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Eintrag zum Wappen des Landkreises Oberallgäu in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Landkreis Oberallgäu: Amtliche Statistik des LfStat