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Geschichte
Bis zur Gemeindegründung

Älteste Funde menschlicher Aktivität auf Peißenberger Gebiet stammen aus Bronzezeit und Hallstattzeit.[2] Es gab auch Münzfunde aus der Römerzeit, und aus der Merowingerzeit stammen Reihengräber.[2]

Erste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem 11. Jahrhundert, unter anderem aus Aufzeichnungen des Klosters Benediktbeuern, das seit dem 10. Jahrhundert hier Besitzungen hatte.[2] Die älteste Urkunde im Peißenberger Archiv trägt ein Siegel von 1659 und bezieht sich auf ein Vorgängerschreiben von 1602. Wichtiges Ereignis war der Titel Kurort für den Nordwestteil des Ortes, damals Sulz, das damit zu Bad Sulz wurde.

Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Rauhenlechsberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Namensänderung, Markt

Die Gemeinde Unterpeißenberg wurde am 1. März 1919 amtlich in Peißenberg umbenannt[3] und zum Markt ernannt.[4]

Bergbau
Hauptartikel: Bergwerk Peißenberg

Im frühen 19. Jahrhundert wurde mit dem systematischen Abbau von Pechkohle am Hohen Peißenberg begonnen. Die Vorkommen waren seit etwa 1580 bekannt, als ein Hirtenjunge ein Lagerfeuer machen wollte und plötzlich der ganze Boden in Brand geriet. Durch die sich stärker entwickelnde Kohlennachfrage im Zuge der Industrialisierung wurden die Bodenschätze für den Abbau immer interessanter. In der Folge entwickelte sich Peißenberg zu einem Bergwerksdorf, heute noch sichtbar an den vielen Stollen und an neuer und alter Bergehalde. Es wird angenommen, dass durch den Bergbau die Kur-Quelle von Bad Sulz versiegte, das deswegen den Kurortstatus verlor. Maximal rund 3500 Menschen hatten im Bergwerk Peißenberg ihren Arbeitsplatz. Ab 1927 wurde das Bergwerk durch die BHS betrieben. Im Dezember 1919 kamen 15 Bergleute bei Explosionen im Bergwerk Peißenberg zu Tode. Der Bergbau wurde, obwohl er seinerzeit auf dem modernsten Stand der Technik war, zunächst 1966 an den Standorten Hausham und Penzberg eingestellt und schließlich 1971 auch in Peißenberg aufgegeben. Um nach der Schließung des Bergwerks den Bergleuten gezielt neue Arbeitsplätze zu verschaffen, wurden damals in Peißenberg Fertigungsstandorte und Firmen angesiedelt.[5] Der Ort hält die Erinnerung an die Ära des Bergbaues unter anderem durch die Einrichtung des Bergbaumuseums wach.

Im Zweiten Weltkrieg gab es am 27. Februar 1945 einen Luftangriff auf Peißenberg, der wahrscheinlich das Bergwerk hätte treffen sollen, stattdessen wurden Gebäude zwischen Maistraße und Landesweg getroffen, und es gab Tote.[6][7]

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1978 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Ammerhöfe mit damals etwa 600 Einwohnern eingegliedert.[8] St. Georg, ein ehemals abgelegener Hof, sowie Ammerhöfe, mehrere hauptsächlich südlich des Ortes in loser Anordnung liegende oft landwirtschaftliche Anwesen, wurden im Zuge der Gemeindereform Bayerns 1978[9] Teil des Gemeindegebiets.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015
Einwohner[10][11] 881 1.095 2.544 5.376 6.780 8.993 9.707 10.309 10.675 11.392 11.658 12.271 12.503 12.555 12.516

Religionen

Mit über 8500 Mitgliedern gehören fast 70 % der Bevölkerung der Römisch-Katholischen Kirche an, knapp 1500 bekennen sich als evangelisch. Der Rest ist konfessionslos oder gehört einer anderen Religionsgruppe an.[11]

Die bedeutendsten Kirchengemeinden sind St. Johann im Nordteil, St. Barbara im Südteil und die evangelisch-lutherische Gemeinde.

Politik

Gemeinderatswahl 2014

 %403020100

33,71 %27,41 %23,68 %15,21 %

CSUSPDPLcPBd
Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2008
 %p 25 20 15 10   5   0  -5-10

-7,59 %p
-6,79 %p+23,68 %p-9,29 %p
CSUSPDPLcPBdVorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Anmerkungen:c PL = Peißenberger Listed PB = Peißenberger Bürgervereinigung

Gemeinderat

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen

Partei / Liste Wahl 2014[12][13] Wahl 2008[14] Wahl 2002[15]
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 33,7 % 8 41,3 % 10 55,8 % 14
SPD 27,4 % 6 34,2 % 8 31,4 % 7
Peißenberger Liste 23,7 % 6
Peißenberger Bürgervereinigung 15,2 % 4 24,5 % 6 12,8 % 3
Gesamt 100 % 24 100 % 24 100 % 24
Wahlbeteiligung 57,7 % 65,6 % 61,0 %

Bürgermeister

Erste(r) Bürgermeister(in):[16]

Amtszeit Bürgermeister(in) Partei / Anmerkung
1870–1890 Josef Weinbuch
1890–1893 Josef Hutter
1894–1911 Ulrich Schwaller
1912 Johann Hofer
1912–1919 Karl Mangold
1919–1933 Kaspar Höck ab 1930 hauptamtlich
1933–1937 Alexander Forthoffer
1937–1945 Otto Walter
1945–1946 Fritz Beyerlein kommissarisch im Amt
1946–1955 Josef Zerhoch SPD
1955–1959 Johann Baudrexl
1959–1972 Hans Leibold SPD
1972–1990[17] Matthias Führler SPD
1990–2008 Hermann Schnitzer CSU
seit 2008 Manuela Vanni[18] parteilos
(bis März 2011 SPD)[19]

Partnergemeinden

Seit 1986 unterhält Peißenberg eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Saint-Brevin-les-Pins. Sie liegt an der Loire-Mündung in den Atlantik und damit ca. 1.300 km entfernt. Des Weiteren existiert durch einen seit 1980 bestehenden Austausch eine inoffizielle Partnerschaft mit Apremont, einem Dorf in den französischen Alpen (Savoyen).

Wappen und Flagge

Das Wappen Peißenbergs besteht aus gekreuztem Schlägel und Eisen mit goldenem Stiel, Werkzeuge, die früher im Bergbau verwendet wurden und die die Bergwerkstradition darstellen. Außerdem zeigt es drei goldene Bienen, die auf die früher im Gemeindegebiet sehr verbreitete Bienenzucht hinweisen. Ferner symbolisieren sie den Fleiß der Bergmänner und der Bevölkerung. Außerdem führte das Kloster Polling Bienen und Bienenzucht im Wappen und das Dorf Unterpeißenberg war Teil der Hofmark Polling bis zur Säkularisation 1804. Das Wappen hat einen schwarzen Hintergrund. Er steht für die Pechkohle und ihre hohe Bedeutung für die Entwicklung der Gemeinde in der Vergangenheit.

Die Flagge ist entsprechend den Wappenfarben schwarz und gelb.[20]

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr

Die zwei Bahnhöfe Peißenbergs sind:

Peißenberg (ehemals Werksbahnhof Sulz genannt) und
Peißenberg Nord (ehemals Unterpeißenberg genannt)

Sie liegen an der Bahnstrecke Weilheim–Schongau. Der erste Streckenabschnitt von Weilheim bis zum Bahnhof Unterpeißenberg wurde 1866 eröffnet. 1875 ging eine Werksbahn für den Kohleverkehr des Bergwerks Peißenberg von Unterpeißenberg bis zum Werksbahnhof Sulz in Betrieb. Die bisherige Werksbahn wurde 1879 für den Personenverkehr freigegeben und der Bahnhof Sulz 1880 in Peißenberg umbenannt. 1917 nahmen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen den Verkehr auf der weiterführenden Lokalbahn von Peißenberg über Peiting nach Schongau auf. Die Strecke von Weilheim bis Peißenberg wurde durch die Deutsche Reichsbahn 1925 aufgrund des Kohleverkehrs elektrifiziert. Nach der Einstellung der Kohleförderung 1971 wurden die Oberleitungen nicht mehr erneuert und 1983 abmontiert, da die Strecke für die Deutsche Bundesbahn nicht mehr wirtschaftlich war.[21] Heute halten an den Stationen Peißenberg und Peißenberg Nord im Stundentakt Züge der Bayerischen Regiobahn (BRB) von Augsburg-Oberhausen nach Schongau, die in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit durch Verstärkerzüge zwischen Geltendorf und Peißenberg auf einen Halbstundentakt verstärkt werden.[22]

Durch den Ortskern führt die B 472 von Irschenberg nach Marktoberdorf. Im Dezember 2008 wurde, zur Entlastung des Ortes, eine Umgehungsstraße eröffnet, die südlich und östlich am Markt vorbeiführt. Nicht weit im Osten, bei Huglfing, führt die B 2 (München – Garmisch-Partenkirchen) vorbei. Die Autobahnanschlussstelle liegt bei Sindelsdorf, ungefähr 30 km östlich der Gemeinde.

Ansässige Unternehmen
Agfa Health Care (Medizintechnik)
Aerotech Peissenberg GmbH & Co. KG (Luftfahrtindustrie, ehemaliger Produktionsstandort der Motoren- und Turbinen-Union (MTU) München)
Peissenberger Kraftwerksgesellschaft mbH, Betreiberin der Motorheizkraftwerke Peissenberg
Produktionsstandort der TQ-Systems
PRIMACON Maschinenbau GmbH (gegründet 1995)
Weckerle Group (Weckerle Cosmetics, Weckerle Machines)
Öffentliche Einrichtungen
Bildungseinrichtungen

In der Gemeinde gibt es die folgenden Bildungseinrichtungen:

zwei Grundschulen:
Josef Zerhoch
St. Johann
Josef Zerhoch Mittelschule
Staatliche Realschule
Montessori Grund- und Hauptschule
eine Volkshochschule
Freizeit- und Sportanlagen

Peißenberg besitzt eine Sportanlage mit einem Fußballstadion, zwei Turnhallen und zwei Trainingsplätzen. Außerdem gibt es das beheizte Freizeitbad „Rigi Rutsch´n“, das im Sommer sehr viele Gäste anzieht. Der Campingplatz an der Ammer wie auch die Ammer selbst sind ebenfalls beliebt für einen Aufenthalt zum Schwimmen. Zudem verfügt Peißenberg über ein Eisstadion, in dem im Winter die Eishockeymannschaften des TSV Peißenberg, im Sommer die Rolling Bears und die Weilheim Streetkings spielen. Bedeutende Vereine sind der Sportverein TSV Peißenberg und der Schützenverein VSG Peißenberg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen

Peißenberg besitzt ein Bergwerksmuseum, das an die Zeit der Pechkohleförderung erinnert. Man kann im Zuge des Museumsbesuchs auch einen alten Stollen besuchen.

Bauwerke
Kapelle St. Georg

In Peißenberg befindet sich die mittelalterliche Kapelle St. Georg, die sich in Privateigentum befindet, aber besichtigt werden kann; Interessierte können am Bauernhof St. Georg nach dem Schlüssel fragen. In der Kapelle befindet sich die einzige Bilddarstellung des Martyriums des hl. Georgs aus dem 5. Jahrhundert anstelle der bekannten Ritter-Drachendarstellung.

An der Stelle der Kapelle stand bis in den Anfang des 14. Jahrhunderts die Burg Bisenperc der Grafen von Seefeld, die zu den Grafen von Andechs-Meranien gehörten. Der Berg des Biso oder Burg des Biso ist wohl Namensgeber von Berg und Ortschaft.

Weiterhin gibt es die Tiefstollenhalle, ehemals Arbeitshallen des Peißenberger Bergwerks, die nach ihrem Umbau als Veranstaltungshalle verwendet wird.

An der Bundesstraße befand sich auch das Schiefe Haus. Es wurde von einem Bergmann auf einem Moorgebiet gebaut, weswegen es sich im Laufe der Zeit neigte, sodass der Besitzer alle zehn Jahre die Böden begradigen musste. Heute ist das Moor trockengelegt worden und an der Stelle des Hauses steht inzwischen ein neues Haus.

Knappengedächtniskapelle
Knappenkapelle auf der Bergehalde (2003)

Der Bergwerksgedenkverein hat eine Kapelle auf dem Guggenberg zum Gedenken der Bergleute errichtet. Der Altar der Kapelle ist ein ehemaliger Bergwerkshunt. Die Kapelle heißt Knappengedächtniskapelle, oder inoffiziell Guggenbergkapelle; es führen einige Fußwege zu ihr den Berg hinauf.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Peißenberg
Regelmäßige Veranstaltungen
Jeden Sommer findet Mitte Juli das Volksfest auf dem Volksfestplatz auf der neuen Bergehalde statt.
Am letzten Sonntag im Oktober findet die Leonhardifahrt mit ca. 200 Pferden, Motivwägen und Blaskapellen statt.
Trivia

Die Pechkohle-Bergehalde diente in den 1960er Jahren als Kulisse für mehrere Außendrehs der Fernsehserie Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion.[23][24]

Persönlichkeiten
Ehrenbürger

Person[25] Beruf verliehen
im Jahr
Michael Zieglmeier Oberbergdirektor 1934
Hans Leibold Bergmann und Bürgermeister 1973
Matthias Führler Bergmann, Gewerkschaftssekretär und Bürgermeister 1990
Josef Lindauer Landmaschinenkaufmann 1992

Söhne und Töchter der Gemeinde
Ignaz Lengelacher (1698–1780), Bildhauer[26]
Matthäus Günther (1705–1788), Maler des Rokoko
Joachim Günther (1720–1789), Bruder von Matthäus Günther; Hofbildhauer zu Bruchsal im Fürstbistum Speyer
Anton Roiderer (* 22. September 1944), Wiesnwirt und Gastwirt in Straßlach[27]
Albert Gilg (* 12. Februar 1956), Mathematiker
Alexander Dobrindt (* 7. Juni 1970), Bundesverkehrsminister im Kabinett Merkel III
Josef Staltmayr (* 2. September 1980), Eishockeyspieler
Monika Bittner (* 29. Januar 1988), Eishockeyspielerin
Thomas Oppenheimer (* 16. Dezember 1988), Eishockeyspieler
Philipp Floritz (* 14. Dezember 1991), Tischtennis-Nationalspieler
Weitere mit dem Ort verbundene Persönlichkeiten
Carl Spitzweg (1808–1885), Maler; fasste bei einem Kuraufenthalt in Bad Sulz endgültig den Entschluss, Maler zu werden
Literatur
Max Biller: Peißenberger Heimat-Lexikon. 2., erweiterte Auflage von 1984, erhältlich beim Markt
Fritz Beyerlein, Simon Dusch: Geschichtliche Entwicklung des Marktes Peißenberg und dessen Umgebung. Gedruckt 1923 in Peißenberg

Ein umfangreiches bibliografisches Verzeichnis von Literatur über die Gemeinde befindet sich im Peißenberger Heimat-Lexikon, zweite Auflage von 1984, unter dem Eintrag „Heimatschrifttum“ auf S. 303–325.

Einzelnachweise und Anmerkungen

↑ Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).

↑ a b c Ortsgeschichte. In: Max Biller: Peißenberger Heimatlexikon. 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 438.

↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 591. 

Ortsgeschichte. In: Max Biller: Peißenberger Heimatlexikon. 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 440.

↑ vgl. Max Biller, Peißenberger Heimatlexikon, 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 132, mit Quellenverweis auf: Christine Erhard.

Weilheimer Tagblatt, Wochenendausgabe von 28. Februar/1. März 2015, Lokalteil, S. 7 (Samstagsseite)

↑ Peißenberg: Wir über uns, Nr. 26, Mai–Juni 2015, S. 2, abgerufen am 27. Juli 2015.

↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 595. 

Gemeindegebiet. In: Max Biller: Peißenberger Heimatlexikon. zweite erweiterte Auflage. von 1984, S. 248.

↑ Kommunalstatistik von Peißenberg, abgerufen am 21. Oktober 2010.

↑ a b Bevölkerungsstatistik, abgerufen am 8. Februar 2010.

↑ Ergebnis der Kommunalwahl 2014, abgerufen am 18. März 2014.

Weilheimer Tagblatt vom 18. März 2014, Lokalteil S. 8.

↑ Gemeinderat Peißenberg, abgerufen am 8. Februar 2010.

↑ Ergebnis der Kommunalwahl 2002, abgerufen am 6. Januar 2011.

Bürgermeister. In: Max Biller, Peißenberger Heimatlexikon, 2., erweiterte Auflage von 1984, S. 176 ff.

↑ Chronik: SPD Peißenberg, abgerufen am 8. Februar 2010.

↑ Bei einer Stichwahl am 30. März 2014 gegen Hans Streicher von der SPD wurde sie als Kandidatin der Peißenberger Liste mit 58,7 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.

↑ Vanni tritt aus SPD aus, abgerufen am 4. August 2011.

↑ Max Biller: Peißenberger Heimat-Lexikon. Hrsg.: Markt Peißenberg. 3. Auflage. Peißenberg 1998, S. 247.

↑ Peter Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 158–166. 

↑ Abfrage der Kursbuchstrecke 962 bei der Deutschen Bahn.

↑ Drehort I Drehort Halde Peißenberg I

↑ Drehort II Drehort Halde Peißenberg II

Ehrenbürger und Bürgenmedaillenträger. von Peißenberg. Websitebetreiber: Gemeinde Peißenberg, abgerufen am 18. November 2008.

↑ René Gilbert: Ignaz Lengelacher. In: stadtlexikon.karlsruhe.de, 2015. Abgerufen am 6. April 2017.

Ein zünftiges Prosit zum Jubiläum. Merkur-Online.

Weblinks
 Commons: Peißenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Eintrag zum Wappen von Peißenberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Peißenberg: Amtliche Statistik des LfStat (PDF; 1,24 MB)

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Kategorien: PeißenbergGemeinde in BayernOrt im Landkreis Weilheim-SchongauErsterwähnung im 11. Jahrhundert

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Diese Seite wurde zuletzt am 2. Januar 2018 um 20:01 Uhr bearbeitet.
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