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Geschichte
Ältere Geschichte

Pencun wurde 1240 erstmals als in vicus Pinkun – also als Dorf – bei einem Tauschgeschäft zwischen Herzog Barnim I. von Pommern und Bischof Conrad III. von Cammin urkundlich erwähnt. Vorher existierte dort eine slawische Siedlungsstätte, umgeben von Burgwällen. Nachdem dort 1186 zur Sicherung der Handelsstraße zwischen Stettin und der Mark Brandenburg eine pommersche Grenzfeste errichtet wurde, entwickelte sich Penkun als regelmäßig angelegte und ummauerte Stadt im Schutze dieser Burg. Die Stadtbefestigung bestand aus einer Stadtmauer, drei Stadttoren (Wolliner, Stettiner und Gartzer Tor), zwei Rundtürmen und einigen Wieckhäusern. 1261 ging das Patronat der Pfarrkirche Penkun auf das neugegründete Domcapitel St. Marien zu Stettin über. 1269 wurde Pinkun erstmals urkundlich als oppidum – also als Stadt – bezeichnet und 1284 als civitas Pencun erwähnt und gebrauchte das Magdeburgische Stadtrecht. Wann genau Penkun jedoch das Stadtrecht erhielt ist unbekannt.[4][5]

1285 wird dann erstmals ein Prefectus Rudolf (1296: Rodolfus de Penkun) als Schultheiß von Penkun erwähnt. 1295 war die Stadt an das Herzogtum Pommern-Stettin gefallen und erhielt 1320 die Zollfreiheit. Zum Schutz der Bürger wurde 1433 die Penkuner Schützengilde gegründet. 1468 konnten die Bürger Penkuns und die Schützengilde die Stadt erfolgreich über vier Monate gegen den brandenburgischen Kurfürsten Friedrich II. verteidigen. Von den Kriegseinwirkungen auf die Stadt blieben die Pfarrkirche, das Rathaus und das Schloss verschont. Herzog Bogislaw X. von Pommern belehnte 1478/80 seinen Rat und Hauptmann Werner von der Schulenburg mit dem Penkuner Schloss, der Stadt Penkun und zwei Dörfern. 1614 verpfändeten um im Jahr darauf verkauften die Schulenburgs Schloss und Stadt Penkun sowie sechs Dörfer an Henning von der Osten. Die Burg wurde um 1600 zu einem Renaissanceschloss ausgebaut.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Penkun 1630 durch Kaiserliche Truppen niedergebrannt, wobei die Befestigungswerke jedoch erhalten blieben. Bis 1648 gehörte Penkun zum Herzogtum Pommern. Durch den Westfälischen Frieden kam Penkun zunächst zu Schwedisch-Vorpommern und ab 1720 zur preußischen Provinz Pommern.[4][5]

Neuere Geschichte
Schloss Penkun um 1860, von Nordosten, Sammlung Alexander Duncker

Durch einen Tausch kamen die Ländereien um Penkun 1756 an die Familie der Grafen von Hacke, wurden 1817 aber von der Familie von der Osten zurückerworben. In seiner Entwicklung wurde Penkun oft von Bränden heimgesucht, nach 1630 so auch in den Jahren 1701, 1733, 1800, 1826 und 1854, bei denen die Kirche im Laufe der Jahrhunderte siebenmal beschädigt, und schließlich bei dem Großbrand im Jahr 1854 zusammen mit etwa 62 % der Wohnhäuser komplett zerstört wurde. 144 von ursprünglich 189 Wohnhäusern und Gebäuden von Penkun lagen teilweise oder ganz in Trümmern, auch das Rathaus sowie die Pfarr- und Schulgebäude. Die Stadtmauer und die drei Stadttore wurde nach dem Brand endgültig abgebrochen. Dieser Großbrand ist auch der Grund dafür, dass zirka 70 % der Penkuner Gebäude aus dem 19. Jahrhundert stammen. Nach dem Großbrand von 1854 war die Stadt und die Bürgerschaft völlig verarmt. Aus der Zeit stammt auch das plattdeutsche Sprichwort In Penkun, in Penkun, da hängt de Hunger upp’n Tun („In Penkun, in Penkun, da hängt der Hunger auf dem Zaun“).

Auch zwei Brauereien und eine Baumwoll- und Leinenmanufaktur, die 1862 von 14 Meistern und sechs Gesellen betrieben wurden, änderten an der wirtschaftlich schlechten Situation der Stadt nur wenig. Davon zeugt auch, dass sich die meisten Bürger und Einwohner von der Landwirtschaft ernährten und 1865 lediglich vier von damals ca. 2000 Einwohnern der Stadt einkommenssteuerpflichtig waren. Im 19. Jahrhundert hatte Penkun eine jüdische Gemeinde und einen Jüdischen Friedhof. Letzterer wurde um 1940 verwüstet, es waren aber bis nach 1952 noch Reste vorhanden. Diese wurden dann auch abgeräumt und der Friedhof mit einem Sportplatz überbaut.[5]

Schloss Penkun um 2011 von Osten

Der zentrale Markt spielte bis 1906 als Pferdemarkt eine regionale Rolle. Danach wurden die noch stehenden Linden gepflanzt. 1993 wurde der Markt nach historischem Vorbild umgestaltet. 1945, zum Ende des Zweiten Weltkrieges, wurden das Rathaus und das Schützenhaus durch ein Feuer zerstört.
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Penkun größtenteils landwirtschaftliche Betriebe ansässig.

Penkun gehörte zwischen 1818 und 1939 zum Landkreis Randow im Regierungsbezirk Stettin der preußischen Provinz Pommern. 1939, bei Auflösung des Landkreises Randow, wurde Penkun dem Landkreis Greifenhagen zugeordnet, der bis 1945 bestand. 1945 kam die Stadt zum wiedererrichteten Landkreis Randow und am 1. Juli 1950 zum neuerrichteten Kreis Pasewalk im Bezirk Neubrandenburg. 1994 wurde Penkun Teil des neugebildeten Landkreis Uecker-Randow, welcher 2011 dann im Landkreis Vorpommern-Greifswald aufging.

Ab 1991 wurde der historische Stadtkern im Rahmen der Städtebauförderung saniert. Das Straßennetz wurde ausgebaut, eine Kanalisation geschaffen und ein Klärwerk gebaut sowie eine neue Grundschule und das zentral gelegene neue Amtsgebäude und Rathaus. Zwischen 1992 und 2004 war die Stadt Penkun Sitz des Amtes Penkun. Seit dem 1. Juli 2004 gehört Penkun zum Amt Löcknitz-Penkun.

Geschichte der Ortsteile

Grünz wurde erstmals 1289 als Grönitz in einer Urkunde genannt. Die Grünzer Kirche entstand ab 1229.

Radewitz wurde erstmals 1289 genannt. Seit 1836 war das Gut im Besitz der Familie von Ziethen. Die älteren Gebäude des Gutshauses entstanden nach 1836, das um 1900 zu einem Herrenhaus erweitert wurde.

Storkow wurde 1240 als Stochhausen erwähnt. Die Feldsteinkirche mit dem Fachwerkturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Bockwindmühle wurde vor 1718 erbaut und nach einem Brand 1902 wieder aufgebaut sowie von 1999 bis 2006 saniert.

Wollin wurde erstmals 1240 erwähnt. Die Kirche entstand 1261.

Friedefeld wurde 1714 als Vorwerk Penkuns von Heinrich von der Osten angelegt. Beide Orte hatten 271 Einwohner (Stand 2005).

Eingemeindungen

Grünz mit Radewitz, Sommersdorf mit Neuhof, Storkow und Wollin b. Penkun mit Friedefeld wurden am 1. Januar 1999 jeweils als Ortsteile nach Penkun eingemeindet. Sie waren bis zum 31. Dezember 1998 selbstständige Gemeinden.[6]

Einwohnerentwicklung

Penkun gehört zu den nach Einwohnerzahl sowohl kleinsten Städten Vorpommerns als auch kleinsten Städten Deutschlands.

Jahr Stadt Penkun Büssow Kirchenfeld Grünz Radewitz Sommersdorf Storkow Wollin Friedefeld Quelle
1740 830 [7]
1782 896 [7]
1794 970 [7]
1812 1037 [7]
1816 1062 [7]
1831 1483 [7]
1843 1654 [7]
1852 1828 [7]
1861 2076 [7]
1875 2014 [8]
1880 2060 [8]
1900 1913 257 151 296 334 286 114 [9]
1925 1925 232 295 303 239 [10][11]
1933 1692 400 367 292 450 [8][11]
1939 1892 372 373 268 478 [8][11]
1944 1844 [12]
1990 1371 296 264 216 313 [13]
1995 1252 296 246 216 290 [13]
1998 1254 282 221 207 299 [13]
2000 2253 [13]
2005 2104 [13]
2010 1953 [13]
2015 1899

Politik
Bürgermeister

Vom 13. Jahrhundert bis 1808 sind die genauen Amtszeiten der Bürgermeister nicht bekannt. Die Jahreszahlen hinter den Namen aus dieser Zeit geben deshalb lediglich die Erwähnung des Namens und der Person als Bürgermeister der Stadt Penkun in einer Urkunde aus dem angegeben Jahr an oder bei einem Kreuz vor der Jahreszahl das Sterbejahr.[14]

Prefectus (Schultheiß) Rudolf, 1285
Rodolfus de Penkun, 1296
Jasper Pinno, urkundlich erwähnt 1506
Hermann Pinno, 1506
Henninck Pinno, 1506
Christoff Brünningk, 1698, 1699
Michel Krumbek, 1710
Daniel Ludwig Mahlendorff, 1740
 ? Lesemeister (Legemeister), 1752, † 1754
Johann Friedrich Bohs (Boß), 1767, 1775
Heinrich Millard, 1767, 1775
1809 ? Suckow
1809-1814 Otto Joachim Friedrich Höpner († 1814)
1814-1815 Joachim Ulrich Holce
1815-1821 Carl Wilhelm Henning
1823-1824 G. Geschwind
1827-1831 H. L. Lenius
1831-1859 M. Fr. Radant
1859-1864 August Sebastian Ferdinand Schulß
1864- ? Franz Ludwig Warmburg
1924- ? Kurt Bauer
seit 1990 Bernd-Rudolf Netzel (FDP)
Stadtvertretung

Die Penkuner Stadtvertretung hat zwölf Mitglieder und setzt sich seit den Kommunalwahlen vom 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:[15]

Partei erhaltene Stimmen  % Sitze
CDU 1.094 47,92 6
Wählergruppen 573 25,10 3
Die Linke 419 18,35 2
SPD 197 8,63 1

Wahlen

Bei den Kommunalwahlen vom 25. Mai 2014 stellte sich die Wahlbeteiligung wie folgt dar:[16]

Wahlberechtigte Wähler Wahlbeteiligung in % gültige Stimmen ungültige Stimmen
1.642 803 48,90 2.262 87

Nach dem Landes- und Kommunalwahlgesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern (LKWG M-V) wird nach dem System einer Kombination von Verhältniswahl mit Persönlichkeitselementen gewählt. Jeder Wahlberechtigte hat drei Stimmen, die er nur einer oder auf bis zu drei Parteien/Personen verteilen kann (§60 Abs. 1 LKWG M-V). Er kann seine Stimmen auf einen einzigen Bewerber „häufen“ (kumulieren) oder beliebig auf mehrere Bewerber desselben Wahlvorschlages oder verschiedener Wahlvorschläge verteilen (panaschieren). Aus diesem Grund gibt es auch immer wesentlich mehr abgegebene Stimmen als Wähler.[17]

Wappen von Penkun
Wappen

Blasonierung: „In Silber auf einer goldenen Krone stehend, ein aufgerichteter gold bewehrter roter Greif.“

Ältere Siegel zeigen den gold bewehrten roten Greif anstatt auf einer goldenen Krone auf einem betürmten Mauerstück stehend. Das heutige Wappen wurde 1995 neu gezeichnet und unter der Nr. 65 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Städtepartnerschaften
Fors in Frankreich (Region Nouvelle-Aquitaine)
Widuchowa (dt.: Fiddichow) in Polen (Woiwodschaft Westpommern)
Lubień in Polen (Woiwodschaft Kleinpolen)

Es findet ein regelmäßiger Kulturaustausch zwischen den Partnerstädten in Form von gegenseitigen Treffen statt.

Sehenswürdigkeiten, Bildung und Kultur
Bauwerke
Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Penkun
Schloss Penkun (früher Burg), eine unregelmäßige Dreiflügelanlage auf dem alten Burghügel. Unter der Verwendung mittelalterlicher Reste wurde um 1600 die Burg zu einem Schloss im Stil der Spätrenaissance umgebaut. Die Portale im Westen und Osten stammen aus dem 17. Jahrhundert. Die Tordurchfahrt ziert ein Wappenschmuck mit Datum 1614. Nach 1945 wurde das Schloss als Landwirtschaftsschule mit Internat genutzt, dann als Kantine der LPG und bis 1990 der Grundschule. Heute hat das Schloss 44 Räume und 190 Fenster auf einer Gesamtfläche von etwa 1720 Quadratmetern. Die Sanierung der Gebäude wurde 1991 begonnen, die für wechselnde Ausstellungen benutzt werden. Im Verwalterhaus wurde ein Museum untergebracht. Sehenswert ist auch der Schlosspark.
Neogotische Stadtkirche von 1858 bis 1862; Vorgängerbau von 1854 abgebrannt. Die Orgel von 1863 stammt von dem Stettiner Orgelbaumeister Barnim Grüneberg[18]
Grünz: Feldsteinkirche von 1229; 1888 ausgebrannt und dann Wiederaufbau mit neogotischem Turm mit spitzem Helm, Altarraum in der Apsis, östlicher Stufengiebel, Taufbecken von 1685.
Storkow: Größte Bockwindmühle Deutschlands.
Wollin: Rechteckige Feldstein-Dorfkirche aus dem späten 13. Jahrhundert.

Schloss Penkun

Schlosssee mit neogotischer Penkuner Kirche

Bockwindmühle Storkow, die größte Deutschlands

Sommersdorfer Dorfkirche

Mordwange von Sommersdorf 1423

Bildung und Kultur
Bildung
Grundschule Penkun
Regionale Schule Penkun
Kindertagesstätte Pusteblume mit Hort
Sport und Vereine
Penkuner Schützengilde 1433
Penkuner SV Rot-Weiß (PSV) mit den Sektionen: Fußball, Tischtennis, Badminton, Volleyball, Radball, Billard und Gymnastik
Penkuner Karnevals-Club (PKC)
Club der Deutsch-Französischen Freundschaft
Club der Deutsch-Polnischen Freundschaft
Verein Feuerwehr Penkun 1890
Kultur- & Tourismusverein Penkun
Museumsverein der Stadt Penkun
Verein Bockwindmühle Storkow
Musik
Chor Cantemus Penkun
Schalmeienkapelle Penkun der Freiwilligen Feuerwehr
Penkuner Blasorchester
Posaunenchor Sommersdorf
Veranstaltungen

Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählen die Penkuner Geflügelschau, das Sommer- und Herbstfest, die Karnevalsveranstaltungen und der Weihnachtsmarkt. Außerdem findet alljährlich eine Oldtimer-Rundfahrt statt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Schuhstraße in Penkun
Wirtschaft

In Penkun soll sich nach Angaben des Betreibers „einer der größten Biogasparks der Welt“ befinden.[19] Die für 20 Megawatt ausgelegte Anlage gehört zu einem im Bau befindlichen Düngemittelwerk. In der Anlage wird Strom aus Mais, Gülle und Getreide erzeugt.[20]

Verkehrsanbindung

In unmittelbarer Nähe von Penkun befindet sich die letzte Autobahnanschlussstelle der Bundesautobahn 11 vor der polnischen Grenze. Durch Storkow führt die Bundesstraße 113. Im benachbarten Tantow besteht Anschluss an die Bahnlinie Berlin-Stettin. Von 1899 bis 1945 besaß Penkun nordwestlich der Altstadt einen Bahnhof an der Kleinbahn Casekow–Penkun–Oder (CPO).

Persönlichkeiten
Henning von der Osten (1563-1626), ritterschaftlicher Landrat im Herzogtum Pommern-Wolgast und Erbherr auf Penkun
Heinrich von der Osten (1603-1659), ritterschaftlicher Landrat im Herzogtum Pommern und in Schwedisch-Pommern und Erbherr auf Penkun
Caspar March (Mediziner, 1619) (1619–1677), deutscher Mediziner, Mathematiker und Astronom
Albert Herr (1840-1912), deutscher Verwaltungsbeamter und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
Friedrich Wilhelm von der Osten (1842-1928), Gutsbesitzer und Mitglied des Preußischen Herrenhauses
Heinrich Otto Guenther (1857-1910), preußischer Verwaltungsjurist und Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stettin
Otto Manigk (1902-1972), deutscher Maler
Karsten Wiebke (* 1938), deutscher Politiker (SPD)
Ulli Wegner (* 1942), deutscher Boxtrainer
Winfried Mante (* 1948), deutscher Politiker (SPD)
Literatur
Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 293–295 (Volltext)
Günter Walter (Herausgeber): Festschrift zur 750-Jahrfeier der Stadt Penkun. Verlagsbüro Schwedesky, Grevenbroich/Nrh. 1990
H. Lemke: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirkes Stettin (Stettin 1900) Teil 2, Band 2, Heft 5, S. 133f., Fig. 103.;
K.-D. Gralow, Die mittelalterlichen Steinmale des Bezirkes Neubrandenburg
Erwin Schulz: Der Ortsnamen-Detektiv – Mittelalterliche Siedlungsnamen im Kreis Uecker-Randow (1121–1591) – Ursprung, Details, Erklärungen – mit einer Übersicht zu Ortsnamen ab 1600. Hrsg.: Norbert Raulin. Schibri-Verlag, Milow 2007, ISBN 978-3-937895-44-4, S. 54 ff. 
Weblinks
 Commons: Penkun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Penckun in der Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (Matthäus Merian) – Quellen und Volltexte
Info-Seite der Stadt (Amtsbereich Löcknitz-Penkun)
Material zu Schloss Penkun in der Sammlung Duncker der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (PDF; 217 kB)